Der Schritt ins Heim

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weissbrk

weissbrk

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07.03.2006
Münster
Wir haben uns entscheiden müssen, meinen Schwiegervater in einem Pflegeheim unterzubringen, weil eine adäquate Pflege zu Hause nicht möglich wäre.
Leicht ist diese Entscheidung nicht gefallen. Man fragt sich immer, ob es nicht doch besser für ihn und irgendwie leistbar gewesen wäre, ihn in die vertraute Umgebung zu holen. Dazu kommen noch mehr oder weniger direkte Andeutungen aus dem Umfeld, die echt weh tun...
Dann hab ich mich mit einem Bekannten unterhalten, dessen Mutter seit 3 Jahren im Heim ist und sich dort inzwischen wohl fühlt.
Er selber ist gesundheitlich stark angeschlagen, seine Frau ebenso und die räumliche Situation würde die Pflege nicht zulassen. Trotzdem hat dieser über sechzigjährige vor mir gestanden und geweint, dass das doch nicht richtig, aber leider nicht anders möglich sei.
Ist das immer so, dass Angehörige ein schlechtes Gewissen haben oder spätestens gemacht bekommen?
Wie geht Ihr damit um oder welche Erfahrungen habt Ihr?
 
Qualifikation
Verwaltung
Fachgebiet
privat
S

schwestermac

Mitglied
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20.08.2006
66763
Hallo
es kommt sicherlich auf die Einzelsituation an.
Denke die meisten Angehörigen zweifeln regelmässig ob das der richtige Weg war.Hängt wohl auch mit der Reaktion des Pflegebedürftigen zusammen, macht dieser häufiger die Andeutung das er sich nicht wohlfühlt ist das schlechte Gewissen stark.Macht er das selten kommt das schlechte Gewissen nur selten zum vorschein.
Wichtig ist das die Versorgung von deinem Schwiegervater sichergestellt ist. Der einzige der euch wenn überhaupt ein schlechtes Gewissen machen darf ist dein Schwiegervater.Sollte das passieren erkläre ihm dass die jetzige Situation die sicherste für ihn ist.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
L

Lisy

weisbrk,
das mit dem schlechten Gewissen ist fast normal, aber nicht nötig. Es gibt Umstände, da geht es einfach nicht anders. Also lass dir kein schlechtes Gewissen machen!
Gruß Lisy
 
D

DieRatsuchende

Mitglied
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30.07.2006
9400
Hallo, weissbrk !

Auch ich denke, dass sich kaum jemand die Entscheidung für ein Heim sehr leicht macht. Und das wirkt nach, wenn diese Entscheidung gefallen ist. Hoffe darauf, dass es die richtige war - andernfalls hättet Ihr sie nicht getroffen.
Ich habe keine Erfahrung mit negativen Reaktionen, denn ich hatte das Glück, dass ich meinen Angehörigen pflegen konnte, und dass es leistbar war. (Ist nicht nur mein Verdienst).
Von einer ehemaligen Nachbarin aber weiss ich, dass auch sie unter verletzenden Aussagen des Umfeldes gelitten hat. Sie hatte ihre Mutter 3 Jahre lang gepflegt, dann ging es nicht mehr.
Ich glaube, negativ äussern sich nur Menschen, die nicht in der Situation sind bzw. waren. Sie machen sich das aber leider nicht bewusst. Ich finde es ja geradezu paradox:
Die Nachbarin pflegte jahrelang und konnte irgendwie nicht mehr. Auf sie geht man los. Bei mir sagt man: wie toll und wie großartig, und - jetzt kommts - "ich bin sicher, das könnte ich nicht". Also ists ja doch unvorstellbar und demnach (meine Schlussfolgerung) hätte man Verständnis gehabt, wenn ich anders entschieden hätte ? Ich sage: mitnichten hätte man. So sind Menschen mitunter nun mal. Sie wissen nicht, dass sie es nicht wissen.
Daher bitte nicht ernst oder gar persönlich nehmen.
Eines Tages wird es eine neue "Sensation" (ironisch) in Eurem Umfeld geben. Dein Schwiegervater fühlt sich bis dorthin wohl im Heim.
Das wünsch ich dir von Herzen.
Alles Liebe - DieRatsuchende
 
Qualifikation
Bürokaufmann
Fachgebiet
FiBu
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Das gesellschaftliche Gewissen hinkt den gesellschaftlichen Gegebenheiten rund hundert Jahre hinterher.

Das gesellschaftliche Gewissen besagt, dass man sich "gefälligst" um die alte oder noch ältere Generation zu kümmern hat. Dieses Gewissen stammt aber aus einer Zeit, als der Großvater mindestens drei verheiratete Söhne mit jeweils mindestens drei Nachkommen hatte. Macht mindestens 15 Leute (werden sogar 21, sobald die EnkelInnen verheiratet sind).
Dass Großvater von 21 Leuten versorgt werden kann, setzt aber auch voraus, dass keiner der 21 das "Heimatdorf" verlässt.
Soweit das gesellschaftliche Gewissen.

Die gesellschaftlichen Gegebenheiten sehen anders aus.
Wenn meine Mutter heute pflegebedürftig würde (sie ist 70 Jahre alt), müsste ich meinen Beruf aufgeben. Da ich Single bin und keinen Mann habe, der mich finanziell auffangen könnte, wäre ich schnell HartzIV - Empfänger.

Ist es da nicht gescheiter, arbeiten zu gehen, und meiner Mutter ein Heim (mit-) zu finanzieren, in dem wirklich eine 24 - Stunden - 365 - Tage - im - Jahr - Betreuung gewährleistet ist (eine Leistung, die ich unmöglich erbringen kann)?

Ich bewundere jeden, der seine/n Angehörige/n betreut, aber ich weiss auch um die Grenzen. Und seine Grenzen einzugestehen ist manchmal die weit grössere Leistung.

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
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G

Glücksstern

Die Pflege in der Familie ist ein unschätzbar hoher Beitrag zur Solidarität zwischen den Generationen. Pflegende Angehörigen muss jede nur mögliche Hilfe und Unterstützung geboten werden.Die Pflege in der Familie darf aber nicht romantisch verklärt und moralisch so überhöht werden, dass pflegende Angehörige sich nicht getrauen, das Heim als Alternative zu wählen. Derzeit bringt der ungerechtfertigte Erwartungsdruck seitens der Gesellschaft die Pflegenden in einen Zwiespalt. Ich sehe die Pflegebegleitung im Heim als andere Familienpflege, wenn Angehörige den Vater, die Mutter o.ä. regelmäßig im Heim besuchen, wenn sie sich um eine gute Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal bemühen, für die Erfüllung der Wünsche der Angehörigen eintreten, sich um sie kümmern.
Liebe Grüße glücksstern
 
E

enno

Mitglied
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20.02.2006
18236
was ist,wenn in der nähe aber kein "gutes"pflegeheim ist ?wie soll mann den angehörigen,dann öffter besuchen?
ich weiß aus gesprächen mit prof. pflegenden,das sie selbst nicht in die stationäre pflege wollen(warum?).
kann man da nicht den pflegenden angehörigen verstehen!
ich habe auf alles verzichtet(beruf aufgegeben=rentenkürzung,harz4 empfänger).
mfg enno
 
Qualifikation
z.z.sonderurlaub
Fachgebiet
pflege zu hause(angehörigen)
J

Jay84

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22.12.2004
95028
@Monika:
Ich denke nicht, dass da gesellschaftliche Wissen veraltet ist. Klar hat man die Pflicht sich um die Familie zu kümmern. Allerdings, und da geb ich dir wieder Recht, im Rahmen völlig anderer gesellschaftlicher Gegebenheiten als z.B. vor 100 Jahren.
Es ist meiner Meinung nach nicht immer im Interesse des Pflegebedürftigen, zwangsläufig daheim von Angehörigen gepflegt zu werden. Häufig(nicht falsch verstehen. Nicht immer) sind diese irgendwann auch völlig überfordert, da sie anderen Pflichten wie z.B. Beruf oder anderen familiären Aufgaben nachkommen müssen und emotional im Gegensatz zu professionell Pflegenden stark beteiligt und damit belastet sind. Belastung führt dann zu schlechter Pflege und damit zum Leid des Pflegebedürftigen.

Also weissbrk: Klar versteh ich dass du ein schlechtes Gewissen hast. Aber wenn dir die Situation keine andere Möglichkeit bietet musst du dich so entscheiden, wie du dich entschieden hast. Gib deinem Schwiegervater und dir Zeit dich der neuen Situation anzupassen. Du hast ihn nicht "ins Heim abgeschoben" sondern, wie ich deinen Beitrag verstehe, mit ihm zusammen diese Entscheidung gefällt.
 
Qualifikation
Student/ Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Studium
J

Jay84

Mitglied
Basis-Konto
22.12.2004
95028
@Glückstern: Sehr guter Beitrag. Bin zwar "nur" Schüler, kann aber deinen Beitrag nur unterstreichen. In meinem Altenheimeinsatz hab ich die Erfahrung gemacht, dass die Angehörigen in die Pflege sehr gut mit einbezogen wurden. Auch mein Opa ist im Heim und es geht ihm dort sehr gut.
 
Qualifikation
Student/ Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Studium
rückentrainer

rückentrainer

Mitglied
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29.07.2006
Nördlingen
Tja der Schritt ins Heim ist meist nur ein reagieren auf die sich veränderten Gegebenheiten, wodurch auch immer ausgelöst.
Allein die Tatsache das sich das Durchschnittsalter der Heimbewohner in 20 Jahren von 68 auf 87 erhöht hat und sich die Verweilzeiten in den Heimen verkürzt haben, lässt daus schließen, daß man nur in ein Pflegeheim geht, wenn es nicht mehr anders möglich erscheint.
Vielleicht liegt es ja auch an der Wohnform (25 bis zu 250 alte, kranke Menschen in einem oder mehreren Gebäudekomplexen) manchmal 10 bis 100 km vom ehemaligen Zuhause entfernt, alle Menschen dort sind erstmal fremd, scham spielt sicher auch eine nicht unbedeutende Rolle.
Letzte Woche habe ich mit einer Bewohnerin in der Halle eines Pflegeheims gesprochen, weil ich noch Zeit hatte bis zum Termin mit der Pdl.
Sie war 92 Jahre alt und das Pflegeheim ganz neu(noch kein Jahr alt) und sie hatte geplant mit ihrem Lebensgefährten dort gemeinsam eine Wohnung zu nehmen doch 2 Monate vor der Eröffnung starb ihr Lebenspartner plötzlich.
Ihr bisheriges Haus war Luftlinie vielleicht nur 1 Km vom Heim entfernt, und sie bekommt auch jede Woche Besuch von ihrem damaligen Nachbarn und trotzdem sagte sie zu mir: "Ich weiß, weil ich fast nichts mehr sehe und ganz schlecht höre das ich nicht alleine zuhause leben kann aber ich möcht soooo gern wieder heim"
So oder so ähnlich geht es sicher vielen Menschen die in Pflegeheimen wohnen.
In anderen Threads habe ich das Thema Seniorenwohngemeinschaften schon mal angesprochen und ich weiß das es ihnen "weissbrk" jetz nicht viel weiterhelfen wird, aber vielleicht lesen ja auch andere diesen Beitrag bei denen in naher oder ferner Zukunft eine Entscheidung ansteht was mit Vater oder Mutter geschehen soll und wenn noch Zeit ist kann an die Weichen dafür noch stellen.
(Jetzt folgt ein grober Umriss meiner Vorstellungen)
Ich stelle mir ein Haus vor das auf 3 Etagen Wohnraum für jeweils 4 bis 5 pflegebedürtige Menschen bietet also 12 bis 15 Bewohner hat.
In jeder Wohnung gibt es tagsüber eine (ich nennen es mal) "Hausmama" die alle notwenigen Arbeiten durchführt.
Pflegerische Aufgaben könnten im Idealfall auch von ihr geleistet werden es könnte aber auch der ambulante Dienst übernehmen.
Nachts reicht dafür eine Person die für das ganze Haus zuständig ist.
Im Idealfall wohnen die "Hausmamas" auch mit in den Wohnungen und wechseln sich mit den Nachtdiensten ab.
Es sind aber auch andere Lösungen möglich.
Diese kleinen Einheiten könnten fast in jeder Gemeinde entstehen oder in vielen Wohnvierteln in den Städten.
Der Vorteil ist, daß der pflegebedürftige Mensch zwar aus seinem Haus raus muß, aber nicht auf die ehemalige Nachbarin nicht auf die Freunde aus dem Viertel bzw der Gemeinde verzichten muß, weil die ja ganz in der Nähe wohnen.
Ich habe mir viele Gedanken zu dieser Wohnform gemacht aber das hier alles auszuführen wäre hier zuviel bin aber gerne zu persönlichen Gesprächen bereit falls Interesse besteht.
Ein weiterer Vorteil besteht darin das man ein konkurrenzfähiges Angebot zu den "polnischen Nichten" hätte , da eine 5 zu 1 oder 4 zu 1 Beteuung leistbar und bezahlbarer würde.
Jedoch muß man dafür rechtzeitig die Weichen stellen und agieren nicht reagieren.
Ich möchte hier auch kein "Allheilmittel" vorstellen sondern eine weitere Möglichkeit des Wohnens im Alter.
Menschen die rechtzeitig über Eventualitäten nachdenken und darüber wie sie mal ihre letzten Jahre verbringen möchten, für die wäre jetz die Zeit damit anzufangen.
Im Moment möchten aber noch viele Menschen so viel wie möglich von ihrem "Ersparten" (falls vorhanden) an die nächste Generation weiter geben und verzichten dafür lieber auf eigene Lebensqualität bis zum Tod.
Für konstruktive Kritik wäre ich dankbar, bin mir aber auch bewusst daß man an allem Nachteile finden kann.
mit freundlichen Grüßen
Rückentrainer
 
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Dozent rückengerechtes Arbeiten mit kleinen Hilfsmitteln seit 2004
Fachgebiet
Süddeutschland
L

Lisy

Hallo Rückentrainer,
das von dir beschriebene "Modell" kannst du in Bielefeld und in Berlin aber auch in Stuttgart und ich weis nicht in wievielen anderen Städten noch besuchen.
In Berlin gibt es schon richtige Makler für WG
Gruß Lisy
 
weissbrk

weissbrk

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07.03.2006
Münster
:dankoe:Erst einmal vielen Dank für Eure "Rücken-Stärkung".
Auch ich habe große Achtung vor pflegenden Angehörigen - und auch etwas Erfahrung mit dieser Situation.
Wir mussten einsehen, dass wir den Bedürfnissen meines Schwiegervaters zu Hause nicht gerecht werden können. Somit hätten wir nicht nur uns, sondern auch ihm geschadet.
Damit rechtfertige ich mich ein Stück weit und es ist auch eher ein emotionales als ein rationales Problem.
@jay: Leider konnten wir die Entscheidung nicht mit ihm zusammen fällen, da er nicht in der Lage war, seine Situation zu erfassen und sich zu äußern. Das macht es ein Stück weit schwerer.
Wir wissen aber von früher, dass seine jetzige Situation sein größter Horror war - unabhängig von der Art der Pflege und Unterbringung. Er ist 67 Jahre alt und hatte noch sehr viel vor...
Ich hätte mich gefreut, wenn sich noch ein paar mehr Menschen in einer ähnlichen Situation geäußert hätten - aber wird ja evtl. noch was.
An dieser Stelle an die vielen, die mir bisher schon geholfen haben, ein ganz herzliches Dankeschön! Ihr habt mir meine Aufgabe oft erleichtert und mich ge- und unterstützt!
:00000965:
 
Qualifikation
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rückentrainer

rückentrainer

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29.07.2006
Nördlingen
@ Lisy
Ich weiß Lisy das es ähnliche Modelle schon gibt deswegen hab ich es ja auch rein geschrieben damit es andere auch kennen lernen abseits den großen Städten. Dieses Modell kann selbst in einer Gemeinde funktionieren
und ich hoffe das es nicht nur Modelle bleiben damit es viele dieser Einrichtungen gibt wenn wir sie dann irgendwann mal benötigen sollten.
mit freundlichen Grüßen
Rückentrainer
 
Qualifikation
Dozent rückengerechtes Arbeiten mit kleinen Hilfsmitteln seit 2004
Fachgebiet
Süddeutschland
L

Lisy

Hallo Rückentrainer,
die WG sind keine Modelle mehr, selbst ich habe eine und wir sind ein sehr kleiner Pflegedienst (die WG ist auch klein).
Die Gemeinde ist auch klein.
Du hast aber insofern Recht die Bevölkerung sollte besser, was Senioren WG betrifft, umfassend aufgeklärt werden.
Gruß Lisy
 
Monika58

Monika58

Aktives Mitglied
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26.09.2005
Bonn
@Monika:
Ich denke nicht, dass da gesellschaftliche Wissen veraltet ist. Klar hat man die Pflicht sich um die Familie zu kümmern. Allerdings, und da geb ich dir wieder Recht, im Rahmen völlig anderer gesellschaftlicher Gegebenheiten als z.B. vor 100 Jahren.
Wir sind völlig einer Meinung :happy:
 
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Leiterin Fachseminar für Altenpflege
L

Lisy

Hallo weisbrk,
sieh die Situation doch mal von einer ganz anderen Seite.
Stell dir vor es ist nicht dein Schwiegervater im Heim, sondern deine Tochter/ Sohn in der Kindertagesstätte. Berufstätige Eltern werden genau so angefeindet, wie Angehörige, die ihre pflegebedürftigen in ein Pflegeheim geben.(Trotzdem werden aus den Kindern gute Erwachsene)
Ich bin, wie du weißt, ambulant und ich wär froh, wenn der eine oder andere ins Heim dürfte. Die Versorgung zu Hause ist manchmal viel schlimmer wie ein Heim.
Du hast dich richtig entschieden, bitte!!! mach dir kein schlechtes Gewissen.
Gruß Lisy
P.S. Lehrn, wie alleinerziehende Eltern damit umzugehen, geht mal leichter, mal schlechter.
 
weissbrk

weissbrk

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07.03.2006
Münster
Hallo Lisy, du hast ja recht!
Nur, der Witz ist, ich kenne die Situation auch...
Stoße auf wenig Verständnis, weil wir uns auch entschieden haben, meine Tochter ganztags in den Kindergarten gehen zu lassen - was sie gern möchte! -, damit ich meine Berufstätigkeit und die Unterstützung für meine Schwiegereltern mit allen anderen Bedürfnissen unter einen Hut bekomme und sie trotzdem gut und zuverlässig betreut ist.
Das Leben auf dem Dorf hat Vorteile, aber nicht nur....:whistling
 
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Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

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05.07.2001
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