Dementengruppe

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Farbenvogel

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19.04.2006
92637
Hallo ihr Lieben

In meiner Arbeit planen jetzt manche Leute eine Dementengruppe zu gestalten.

Geplant ist, eine Frühstücksgruppe, Gedächtnisgruppe, Gymnastikgruppe und eine Kreativgruppe

So, da wir für die "fitten" Bewohner schon 6 Gruppen in der Woche haben, die dementeren aber eher untergehen und überfordert werden, ist das grundsätzlich eine tolle Idee

so, meine frage, da ich da schon oft an ecken stoße

macht es sinn, die frühstücksgruppe nur 3x/Woche zu machen?
anstatt dem gemeinsamen frühstücken, bezogen auch auf vorlieben und biographie, könnte ja laut meinung anderer, gemeinsames kaffeetrinken stattfinden...

so soll auch eine dementengruppe stattfinden, möglichst jeden tag von 13-16uhr, mit ALLEN dementen im haus, was mit sicherheit 20personen übersteigt, zum stricken, singen, basteln etc...

ohne viel erklären zu wollen, würd ich mal gerne eure meinung dazu hören

es ist so, dass ich als therapeutin eingestellt bin, und auch einzeltherapien und betreuungen durchzuführen habe...

ich kann mich irgendwie an sowas nicht anfreunden, da doch gerade kontinuität und struktur maßgeblich sind bei der betreuung von demenzerkrankten personen...

was meint ihr dazu?
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Alten- und Pflegeheim
L

Lisy

Farbenvogel,
bin zwar keine Ergotherapeutin, bin aber der Meinung, daß, was euer Haus vor hat nichts bringt. Ich würd eher über kleine Gruppen gehen die sich täglich treffen.
Bescheidener Gruß einer Altenpflegerin
Lisy
 
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Hallo,
diese Dementenbetreuung sollte auf jeden Fall tägl. stattfinden, damit eine Regelmässigkeit eintritt. Am besten wäre eine ganztägige Betreuung, angefangen mit gemeinsamen Frühstück und dann mindestens bis zum Kaffeetrinken.

:eek:riginal: Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
F

Farbenvogel

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Themenstarter/in
19.04.2006
92637
ja eben , ich denk auch, dass es nix bringt, wenn es zu viele teilnehmer sind und wenn es nicht täglich stattfindet. ist ja schon das problem mit dem wochenende
da ich mehr oder wenigeer alleine bin, momentan noch mit einer praktikantin, ist es für mich alleine einfach nicht machbar...und alle anderen würden untergehen, was ich nicht möchte

gibt es dazu irgendwelche literatur, oder hat noch jemand erfahrungen?

herzlichen dank!

is ma wirklich wichtig, weil ich sowas nicht unbedingt unterstützen will, aber muss halt auch aufpassen, dass ich net wegen dienstverweigerung eine auf den deckel krieg, weil manch andere leute überzeugt davon sind, das is toll so durcheinander

lisy,
mach dich nicht kleiner als du bist ;) du hast auch erfahrung und eine meinung, und die allein zählt, deine einstellung dazu - vertraue doch auf dich!
danke dir!
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Alten- und Pflegeheim
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Allein bringt das gar nichts. Ist doch sehr personalintensiv, wenn es einen positiven Verlauf bringen soll.
Ich kenne so eine Betreuungsform nur mit zusätzlichem Personal.
Geh da mal auf Seite 5.
http://www.aurelius-hof.de/pdf/konzept-aureliushof.pdf

Ich hoffe, ich konnte etwas helfen.

:thumbsup: Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
cyberhex

cyberhex

Mitglied
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08.02.2006
8041
Hallo Farbenvogel,

da du Lisy so lieb aufgemuntert hast, möchte ich auch kurz ein Statement abgeben, bin zwar nicht in der Altenpflege tätig, habe aber schon einige Erfahrung mit dementen Menschen und habe auch schon einige Pflegeheime kennengelernt.

Ich finde es gut, dass bei deiner Arbeitsstelle Neuerungen angedacht werden, damit es den Bewohnern besser geht und nicht nur nach Schema F gearbeitet wird.
Wenn ich mir die ganzen Gruppen so anschaue, tauchen ein paar Fragen für mich auf: Kann das alles ohne mehr Personal durchgezogen werden? Gibt es ein Konzept dafür? Wer möchte das durchführen? Welche Ziele werden verfolgt? Wer ist dafür zuständig?

Aus deinem kurzen Posting kann ich eigentlich nur mal eine Idee erkennen, aber weder Ziele noch wirkliche Massnahmen.
Ausserdem hätte ich Zweifel daran, ob die dementen Menschen damit nicht überfordert werden.

Ich habe mal einen Vortrag von Prof. Böhm zum Thema: Betreuung von Dementen gehört, der mich sehr fasziniert hat.
Ich schicke dir mal einen Link einer Kurzusammenfassung zu seinem Pflegemodell http://www.assista.org/files/Boehm94.pdf

Jeder Mensch hat seine eigenen Geschichte und dementsprechend hat er auch unterschiedliche Interessen, deshalb sollte das Angebot auf die Menschen zu geschnitten sein und nicht umgekehrt.
Hier ist ein Link zu einer Facharbeit, die zwar kostenpflichtig ist, aber vielleicht kannst du aus der Inhaltsangabe Suchlinks übernehmen und auf Google Scholar weitersuchen.

Konzeptentwicklung für eine biographische Gruppenarbeit:
GRIN - Konzeptentwicklung für eine biographische Gruppenarbeit mit dementen Bewohnern in der stationären Altenhilfe - Diplomarbeit. Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Hausarbeiten - Hausarbeit, Diplomarbeit oder Magisterarbeit veröffentlichen!

Ich finde es toll, dass du hier deine Bedenken diskutierst und dir weitere Ideen holst, bitte halte uns auf den Laufenden.

Liebe Grüsse
Elisabeth
 
Qualifikation
Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
F

Farbenvogel

Mitglied
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Themenstarter/in
19.04.2006
92637
hallo du

ich versuche mal, es alles zusammenzubekommen

mehr personal wird es sicherlich nicht geben. derzeit haben wir eine praktikantin, die die ausbildung aus gerontopsychiatrische fachkraft macht, diese würde die frühstücksgruppe anlaufen lassen.
ich bin die einzige ergotherapeutin im haus, es gibt noch einen sozialdienst, der aber nur halbtags bei uns ist...

es gibt immer iweder praktikanten, die man aber eigentlich nicht alleine lassen kann.

wenn, würde ich es mir so vorstellen, dass man gezielt auf die einzelnen biographien der bewohner eingeht, ihre rituale, gewohnheiten, auch solche einführt, sie schon auch zur best möglichen selbständigkeit heranführt, die noch möglich ist, ähnlich wie in einem beschützenden wohnen...
in ruhe miteinander sein, ohne zu viele faktoren von aussen, an der biographie arbeiten, alte ressourcen wecken, alte gewohnheiten mit einbeziehen, jeden einzelnen betreuuen und auch fördern.
aber wenn es zu viele sind, ist das nicht möglich

und ich weiss ehrlich gesagt nicht,w ann ich das effektiv alles machen soll...

nicht dass ich es nicht möchte, definitiv gehen diese leute immer mehrunter, ganz klar, aber wenn, dann möchte ich es auch sinnvoll gestalten und nicht einfach nur, ich sag es mal salopp, alle in einen raum stecken, wo sie dann wahnsinnig werden, weil sich irgendwann keiner mehr auskennt

und alleine ist eine gezielte betreuung von mehr als maximal 6-8 personen nicht gewährleistet. was mach ich ,w enn eine aufs klo muss oder wenn ein notfall ist? ich darf ja nicht weg...

im endeffekt brächte man viel zeit, viel ruhe, alte musik, altes ambiente, damit sich die leute richtig wohl fühlen können und auch das tägliche miteinander, und nicht nur stundenweise, damit die stationen und die pflege entlastet sind....

aber ich weiss beim besten willen nicht, wie es effektiv und sinnvoll machbar ist, ohne die bewohner noch mehr zu verwirren
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Alten- und Pflegeheim
L

Lisy

Hallo Farbenvogel,
eine Dementengruppe mit 6-8 Personen müßt ihr auch zu zweit sein, die Vebindung Ergotherapeut und Altenpfleger wäre für so eine Gruppe perfekt.
Bei uns sind auch noch Zivis eingespannt.
Gruß Lisy
 
T

Tante Frieda

Mitglied
Basis-Konto
28.11.2005
38122
Hallo Farbenvogel!

Ich arbeite ebenfalls als Ergotherapeutin in einem Altenpflegeheim und kenne daher die Problematik, demenziell Erkrankte und bettlägerige Bewohner neben dem normalen Wochenablauf möglichst optimal zu versorgen und nicht „untergehen“ zu lassen.


Wenn ich schon lese „In meiner Einrichtung planen manche Leute…“ dann geht mir die Hutkrempe hoch! Denn ich gehe mal davon aus, dass du die Gruppen dann leiten sollst, da es ja definitiv nicht mehr Personal geben wird.
Fakt ist aber, dass man mit einer Gruppengröße von mehr als 6-8 demenziell Erkrankten weder sich noch den Teilnehmern einen Gefallen tut. Denjenigen, die das vorgeschlagen haben, scheint nicht klar zu sein, dass man selbst bei dieser Gruppengröße immer einen Co-Therapeuten braucht, der sich um die Bedürfnisse der Teilnehmer kümmern kann (Toilettengänge, Unruhezustände, Ängste u.s.w.) während der andere die Gruppe leitet. Da schließt sich eine Gruppe von 20 Teilnehmern schon von ganz allein aus und das nicht nur, weil man die Teilnehmer überfordert, sondern weil man erfahrungsgemäß speziell bei handwerklichen Tätigkeiten fast immer eine 1:1 Betreuung benötigt.
Was gut mit einer größeren Gruppe geht ist gemeinsames Singen oder Sitzgymnastik, vorausgesetzt der Hol- und Bringdienst ist gewährleistet und nimmt nicht zu viel Zeit in Anspruch.
Ich gebe mal ein Beispiel anhand der Sitzgymnastik (8-12 Teilnehmer) mit Hilfe durch eine Praktikantin wie es bei mir aussieht:

-[FONT=&quot] [/FONT]Vorbereitung 10 Minuten (Platz schaffen im Raum, Stuhlkreis

aufbauen, Medien zurechtlegen)
-[FONT=&quot] [/FONT]Holen der Teilnehmer aus 2 Wohnbereichen: 20 Minuten (inklusive Motivierungsarbeit, lange Gehwege , Toilettengang vorher)
-[FONT=&quot] [/FONT]Durchführung der Sitzgymnastik 30 Minuten
-[FONT=&quot] [/FONT]Nachbereitung 20 Minuten (Wegbringen der Bewohner, aufräumen)
-[FONT=&quot] [/FONT]Dokumentation 10 Minuten
Macht summa summarum 1 ½ Stunden für eine 30-minütige Gruppe!!!

Da ich „nebenbei“ auch noch 2 Gruppen täglich für die übrigen Bewohner und etliche Einzeltherapien sowie diverse andere Aufgaben habe, biete ich nur 2x die Woche Sitzgymnastik (auf jedem Wohnbereich extra um lange Hol- und Bringzeiten zu sparen) und 2 x die Woche Gedächtnistraining (ebenfalls pro Wohnbereich 1x) an, was definitiv zu wenig ist.
Um den Dementen einigermaßen gerecht zu werden, biete ich darüber hinaus täglich 10-Minuten-Aktivierung an, schaffe aber auch nicht alle Bewohner, die es bräuchten. Hier binde ich aber auch Ehrenamtliche und Angehörige (die gewillt sind und den Sinn dahinter verstehen) mit ein. Es ist aber oft genug so, dass etwas unvorhergesehenes dazwischenkommt und ich nicht mal Zeit für die 10-Minuten-Aktivierung finde. Gedacht ist dieses Konzept der 10-Minuten-Aktivierung ja auch, um Pflegekräften eine Möglichkeit an die Hand zu geben, demente zu fördern. Aber meine Kolleginnen der Pflege sind derart überlastet mit ihrer Arbeit würden mir auf´s Dach steigen wenn ich ihnen die Durchführung dieses Konzeptes vorschlagen würde.
Bevor in eurer Einichtung eine Dementengruppe ins Leben gerufen wird, sollte zumindest ein Konzept mit Zielsetzung und Art der Durchführung erstellt werden. Spätestens dann merkt man, dass vieles so nicht durchführbar ist, sei es, weil geeignete Räumlichkeiten fehlen oder weil einfach zu wenig Personal da ist.
Zur Frühstücksgruppe:
In meinen Augen macht es Sinn, die Frühstücksgruppe "nur" 3x die Woche abzuhalten, denn das ist besser als nichts. Klar wären tägliche Angebote optimal, aber welche Einrichtung verfügt wirklich über ideale Bedingungen um demenziell Erkrankte angemessen betreuen?
Eine Frühstücksgruppe halte ich persönlich für sinnvoller als eine Kaffeerunde, weil morgens die körperlich/geistige Leistungsfähigkeit einfach besser ist. Vielleicht kann man die Frühstücksgruppe mit einer kleinen Morgenrunde kombinieren? Im Anschluss bleiben einfach alle an ihren Plätzen sitzen, es werden Realitätsorientierungstraining, leichte Gedächtnistrainingsübungen, Wahrnehmungsübungen und ein paar Bewegungsübungen durchgeführt. Das ganze nicht länger als 20 Minuten.
Aber eine Gruppe ab 13.00 Uhr halte ich für sehr bedenklich, weil den Bewohnern ja die Möglichkeit des Mittagsschlafs genommen wird.
Jetzt hab ich hier schon so viel geschrieben und könnt noch mehr zu diesem Thema beitragen, aber ich denke wenn du magst können wir ja per Mail unsere Erfahrungen austauschen.

Sommerliche Grüße
Petra
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Altenpflegeheim
F

Farbenvogel

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
19.04.2006
92637
Liebe Petra,

gerne würd ich mit dir auch per mail schreiben

du sprichst mir wirklich aus dem herzen

ich mach es mal kurz, ich als einzige ergo soll natürlich alle gruppen machen. der sozialdienst,naja, würde ab und an mal einspringen, was mir aber auch nicht wirklich hilft

das mit den plätzen ist so eine sache, wir haben auf jedem stockwerk (3 für pflege) einen aufenthalts- und speiseraum, einer in allem...und da is immer unruhe...dann gibt es noch im keller 2 separate ergotherapieräume.

momentan haben wir praktikanten, die wechseln aber sehr schnell wieder, und hol-bring-dienst gibt es keinen. was heisst, auf die pflege kann ich vormittags nicht wirklich zählen, da die selber kaum zeit haben, dann soll ich die bewohner holen, darf diese aber nicht alleine im raum lassen, ja blos wie bitteschön?

sollen der heimleiter, die PDL und der hausmeister mir die leute bringen?

es lässt sich so einfach kaum verwirklichen, und ich werd mir nicht den schuh anziehen, und es passiert was, wenn ich nicht da bin

die 6-8 leute sind hochgegriffen, das weiss ich....aber es geht vielleicht noch irgendwie.....aber sinnvoll halte ich das allemal nicht

wir haben in der woche so viele gruppen, aber da gehen eben fast nur die fitteren bewohner hin
2xwoche gymnastik
1xgedächtnisträining
1x handarbeit/basteln
1xkreativ (backen, kochen, basteln, malen etc)
1x singen
1x kegeln

und zwischenzeitlich veranstaltungen oder ausflüge

dann war bei mir ursprünglich geplant, dass ich jeden morgen jede woche wechselnd 1-2 bewohner auf station bade mit basaler stimulation
tja, das ist eh derzeit hinfällig

dann haben wir ein wasserklangbett und einen snoezelenraum, der soll auch genutzt werden, nur da kannst mit hin- und zurückfahrzeit, sowie aufräumen und lagern auch ne stunde rechnen...und weggehen kannste da auch nicht

so, dann sollten einzeltherapien gemacht werden, nur wann?

dann mach ich auch 10minuten aktivierung, so gut und oft ich kann, damit die bewohner, die null bezug und besuch haben, auch nicht alleine gelassen werden und ganz absumpfen
ich weis nicht, ob sich sonst jemand dran beteiligt, in der doku seh ich null komma nichts

dann sind eben die anderen gruppen noch geplant, und wenn ich meinen wochenplan dann mal habe, dann schmeisst ihn mir wieder irgendwer um...

und ich bin wieder planlos *g*

naja, und momentan versorg ich morgens noch eine sterbende bewohnerin, ebenso mit aromatherapie und basaler stimulation, sowie grundpflege, um auch die pflege zu entlasten, und weil ich es auch gerne mache....da geht auch locker mal ne stunde weg

dann darf man auch die dokumentation nicht vergessen, das frühstückstraining mit ein paar bestimmten, sowie führen beim mittagessen

kannste mir dann sagen, wann und was ich noch machen soll?

bin derzeit irgendwie etwas überfordert und seh mich net recht aus dem sumpf raus...
und es ärgert mich selber auch, weil einfach für nix richtig zeit und plan bleibt

notfälle sind auch noch dabei, jemand schreit, jemand sitzt am klo, ein anderer läuft davon, eine andere hat sich verlaufen und und und...brauch ich ja nix sagen *lach*

würd mich sehr über nachricht und den austausch mit dir freuen, und danke euch recht herzlich

ich weiss einfach nicht, wie ich es machen soll. 1xwoche sind auch noich besprechungen morgens, die mindestens 1-2 stunden dauern, dann übergaben sind noch, mit dem pflege´personal muss man sich austauschen, vorbereiten sollte man auch noch *lach*

ist nicht so, dass es keinen spass macht, aber irgendwie glaub ich wissen manche net so genau, was sie wollen ;)

herzliche grüße
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Alten- und Pflegeheim
T

Tante Frieda

Mitglied
Basis-Konto
28.11.2005
38122
Hallo Farbenvogel,

ich geb dir hier mal meine e-mail-adresse, dann können wir uns privat ausführlich austauschen. Freu mich schon drauf! :)
Bin auch gern bereit, mich mit jedem Mitarbeiter aus der Pflege über dieses Thema auszutauschen.

[email protected]
 
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05.07.2001
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