Wundmanagement Dekubitus Dekubituswundversorgung

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Nicole

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22.08.2000
Hallo,

ich habe ein aktuelles Problem mit der Wundversorung eines Dekubitus. Der Pat. liegt schon einige Zeit bei uns und ist mit dem Dekubitus zu uns gekommen. Damals war er zwar kleiner aber belegt. Jetzt ist er größerca. 2 Mark, der Wundgrund ist aber sauber. Trotz Wechseldruckmatratze und keiner Rückenlage bekommen wir ihn nicht zu. Die Wund versorgung machen wir mit feuchten Kompressen. Der Patient ist in einen schlechten allg. Zustand, hat starke Spaztiken und wird größten Teils parenteral ernährt. Die Wundränder werden mit Zinkpaste versorgt.
Meine Fragen: Hat jemand eine Idee mit was man den Dekubitus noch versorgen kann?
Und wird Zinkpaste eigendlich noch für die Versorung von Wundränder genommen?

Würde mich über einige schnelle Antworten freuen!

Gruß Nicole
 
K

Kristin Peter

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Hallo Nicole,
als absoluter Antispezialist rate ich in diesem Fall ruhig mal eine Wundversorgungsfirma einzuschalten. Die sind gern bereit, das notwendige (sonst fürchterlich teure) Material kostenlos zur Verfügung zu stellen, um durch eine positive Wundentwicklung, Euch zur weiteren Verwendung der Produkte zu animieren. Wir haben damit gurte Erfolge erzielt. Zusätzlich wäre natürlich auch der Blick auf den Menschen zu richten, was könnte seine psychische situation verbesser, wie eventuell noch die Ernährung usw. aber das tut ihr sicherlich schon, Viel Erfolg und noch Beiträge von den chirurgischen Experten
 
Qualifikation
Krankenschwester,Dipl. Pflegewirtin (FH)
Fachgebiet
ambulant, Fortbildung
R

Rolf

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Hallo Nicole
Wir versorgen bei uns(chirurg.Intensivstation) die Decubiti mit Hydrokolloidverband,die bieten eine Wundbehandlung im feuchten Milieu,wie sie sich immer mehr durchsetzt.Was es dabei zu beachten gibt,hat ein anderer Nutzer des Boards unter Wundmanagement an anderer Stelle im Board gepostet.Dazu ruhig mal,wie Kristin schon geraten hat,die Firmen ansprechen.
Wichtigster Punkt bei der Behandlung ist die konsequente Druckentlastung.
Ansonsten gelten die allgemeinen Richtlinien der Wundbehandlung:
mögliche Nekrosen grosszügig entfernen
keimfreie Wundverhältnisse
spannungsfreie Wundränder
ausgewogene, eiweißreiche Ernährung
ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt
Behandlung von Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus, Anämie, Hypotonie
Stärkung der Immunabwehr
psychische Stabilisierung des Patienten
Die Zeitschrift Heilberufe hat jetzt ein Sonderheft zum Thema Dekubitus herausgegeben. Zur Bestellung einfach [email protected] auf den Link klicken.
In der Hoffnung,dir ein wenig weiter geholfen zu haben,Rolf

[ 28. Oktober 2001 17:19: Beitrag editiert von Rolf Hackemann ]
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
chirurg. Intensivstation
S

SunDonald

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03.10.2000
Hallo Nicole!

Mit Erschrecken stelle ich fest, dass ihr immernoch Zinkpaste verwendet. Man weiss heute, dass Wundheilung primär vom Wundrand ausgeht und am Optimalsten bei einer feuchten, nicht infizierten und belegten Wunde passiert.
Mit der Zinkpaste verhinderst Du wichtige Vorgänge die zu einer optimalen Wundversorgung nötig sind. Zum Beispiel wird verhindert oder stark verzögert, dass sich kleine neue Gefässe bilden (diese werden immer vom Wundrand aus gebildet) um den Gewebe-pH zu normalisieren und mit Sauerstoff zu versorgen.
Warum ist der Gewebe-pH verschoben?
Fibroblasten wandern in das Fibrinnetz (Matrix d.bei d.Blutgerinnung entsteht) ein und synthetesieren dort aus den Aminosäuren die die Makrophagen zurückgelassen haben, das Kollagen und andere Substanzen, wie Elastin u. Proteoglykane.
Das Fibrinnetz wird in dem Maße abgebaut wie das Kollagen eingebaut wird. Kollagen ist ein Basisprotein des Körpers ´.
Makrophagen u. Thrombozyten geben die Impulse zur Neovaskulation (Gefässneubildung). Wiederherstellung u. Neubildung der Gefäße geht von den bestehenden Gefäßen vom Wundrand aus. Die Neubildung dient der Normalisierung des Gewebs pH-s, durch vermehrte Versorgung mit O2.
Natürlich wird es immer auch Wunden geben die unter Zinkpaste heilen aber es gab auch chronische Wunden die unter Eisen und Fönen geheilt wurden und ich denke, dass keiner auf die Idee kommen würde diese veraltete und gefährliche Methode anzuwenden.
So nun ein Tip für dich:
Wunde säubern, evtl. Belege abtragen und mit einem Hydrokolloid Verband versehen (wenn keine Infektion vorhanden ist)ist natürlich immer schwierig ohne Foto etwas dazu zu sagen/schreiben.

Stehe für weitere Fragen per eMail zur Verfügung

gruss MicheleText :redface:
 
Qualifikation
Fachpfleger Intensiv- und Anästhesiemedizin
Fachgebiet
Kardiologische Intensivstation
N

Nicole

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Themenstarter/in
22.08.2000
Hallo Michele,

vielen Dank für deinen Beitrag. Gibt es zu dem Thema irgend einen Bericht. Wäre schön, weil ich dann besser Agumentieren kann.
Ich habe noch eine Weitere Frage:
Wir benutzen wür die Wundversorgung besonders gerne Tenderwet. Kennst Du das Produkt und welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?
Welche Hydrokolloidverband sind denn gut. Wir benutzen die von Comfell.

Gruß Nicole :smile:
 
S

SunDonald

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03.10.2000
Hallo Nicole!

Das Produkt Comfeel wird von der Firma Coloplast vertrieben.
Das System der Firma Coloplast für die Wundversorgung ist ausgereift und hat sich in der Praxis auch bewährt.
Doch ich sage mal ganz provokant, dass es nicht unbedingt auf eine bestimmte Firma ankommt, sondern auf die Konsequente Anwendung eines einzigen Systemes. Heutzutage neigen doch immernoch sehr viele zu polygragmatischen Verhalten. Nach dem Motto, ich weiss dass dies oder jenes besonders gut ist und heute dann dies ausprobieren und morgen wieder etwas ganz anderes.
Optimale Wundversorgung, kurze Liegedauer, effizienter Umgang mit dem Material, Wohlfühlen des Patienten; all das setzt ein systematischen Umgang mit der Problematik Wunde vorraus.
Wenn man zur richtigen Zeit das richtige tut, dann wird man mit den heute uns zur Verfügung stehenden Materialien Erfolg haben.

Weiteres per Mail.
 
Qualifikation
Fachpfleger Intensiv- und Anästhesiemedizin
Fachgebiet
Kardiologische Intensivstation
O

Ossenbuehl

Mitglied
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03.08.2001
Hallo Nicole!
Wenn Du kontakt mit einer Firma, wie zum Beispiel Coloplast oder Hartmann aufnimmst, dann frage den Vertreter nach einem Kurs zum Wundmanager. Einige meiner Kollegen haben einen Kurs gemacht und beraten uns und auch unsere Ärzte wie eine Wunde behandelt werden soll. Die Anordnung was nun schlußendlich auf die Wunde kommt liegt dann zwar immer noch beim Arzt, aber mit guten Argumenten und Fachwissen lassen die sich auch überzeugen. Mit unseren Internisten klappt das ganz gut.
Ich hoffe, daß Du mit diesem Hinweis etwas anfangen kannst.
Liebe Grüß Edda
 
Qualifikation
Kinderkrankenschwester
Fachgebiet
Innere/Rheuma
K

Karl-Heinz Ritter

Mitglied
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09.03.2001
www.dukas-online.de
Hallo Nicole,

auch wir waren ziemlich erstaunt, dass bei euch immer noch mit Zinkpaste als traditionelle aber längst veralteter Methode gearbeitet wird.

Fortbildungsmaterial bzw. Arbeitsanweisungen zur Durchführung moderner Wundversorgung werden z.B. auch von uns erstellt. Dieses beinhaltet neben anschaulichen Bildern auch die Vorstellung moderner Wundversorgungsprodukte und Kombinationsverschläge. Weiter ist ein Kostenvergleich zu der herkömmlichen ( alten ) Wundversorgung enthalten.

Siehe hierzu auch unseren Beitrag im Board "Werbung" unter "Fortbildung/Arbeitsanweisungen".

Du kannst Dich gerne mit uns unter der dort angegebenen Adresse in Verbindung setzen.

Gruß

Karl-Heinz
 
Qualifikation
EDV-Beratung / Ehemann einer Krankenschwester
Fachgebiet
Pflegeplanung / Fortbildungen
N

Nicole

Mitglied
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Themenstarter/in
22.08.2000
Hallo,

ich wollte mich für die zahlreichen Beiträge bedanken. Und auch für die Emails. In zwichen wird der Dekubitus mit einen Hydrokolloidverband versorgt.
Ich hätte noch zwei Fragen:

Die Umgebung der Wunde ist stark gerötet und die Haut ist ausgetrocknet. Darauf müssen wir jetzt den Verband kleben. Wie können wir den nicht beklebten Rest der Haut pflegen?

Gruß Nicole :redface:
 
S

SunDonald

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03.10.2000
Hallo Nicole!

Betroffene Stelle ist grossflächig abgedeckt, gell?!
Die Haut kann mann gut mit H2O-in-Öl-Präparate: Wasser ist in Öltröpfchen eingebracht, dadurch wird die Haut zwar mit einem Fettfilm überzogen, ist jedoch weiterhin in der Lage Luftdurchlässig zu sein und somit einen Wärmeaustausch zu garantieren (z.B. pH5-Eucerin Salbe uva)
Der Anteil von vorhandenem Öl stellt sicher das die Haut nicht so schnell austrocknet
Bei Öl-in-Wasser : ergaben Untersuchungen v. Prof.. Tronnier das diese Präparate sogar eine verstärkte Austrocknung der Haut bewirken .
Wasser gelangt relativ schnell in die oberste Hautschicht der Haut, führt zu einem Aufquellen und vergrößert somit die Oberfläche zur Verdampfung der Feuchtigkeit der Haut. Die Verdunstung geschieht in einer so raschen zeitlichen Abfolge das der Körpereigene Wasser-Lipid-Mantel nicht aufgebaut werden kann und somit werden zusätzlich Körpereigene Reserven verbraucht.
Auf gar keinen Fall Fett Salben wie z.B. Melkfett oder Vaseline benutzen.

Gruss Michele :redface: :redface:
 
Qualifikation
Fachpfleger Intensiv- und Anästhesiemedizin
Fachgebiet
Kardiologische Intensivstation
N

Nicole

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
22.08.2000
Hallo Michele,

Salben wie Panthenol sind dann für die Versorgung ungeeignet? Als Wasser in Öl Produkt haben wir eine Körperlotion könnte man die verwenden?

Gruß Nicole :redface:

P.S.: Kollegen haben berichtet das die Wunde jetzt besser aussieht! :redface: :redface:
 
E

Elly

Neues Mitglied
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12.10.2001
Hi Nicole,

Ich jetzt mal davon aus, dass der Dekubitus nicht mehr aseptisch ist...
Da bei uns in der Schule momentan die Wiundbehandlung aktuell ist, kann ich dir folgendes frisch erlerntes Wissen liefern:
1. Reinigen der Wunde.....
2. Behandlung der Wundínfektion : Ein für mich sehr überraschendes, aber erfahrungsmäßig sehr wirksames Beispiel ist die Behandlung mit Glucose 20% oder ganz einfach Zucker!!! Kurze Erklärung: Zucker fördert die Sekretion wodurch dann die Keime "rausgespült" werden...Einleuchtend????
3. Granulationsförderung und Epithalisierung

Wichtig ist dabei, dass diese 3 Stadien nacheinander ablaufen, da sonst keine Wundheilung eintreten kann.
Ich hoffe ich konnte dir und hoffentlich bald auch dem Pat. ein wenig helfen.
Falls du mehr Fragen zu den 3 Wundheilungsstadien hast, frag doch einfach ;)

in diesem sinne , bis dann...
 
Qualifikation
Azubine zur Krsr.
Fachgebiet
Querbeet
E

Elly

Neues Mitglied
Basis-Konto
12.10.2001
Hi Nicole,
Hinzufügend muß ich noch erwähnen, dass es wichtig ist bei einem verfahren zu bleiben!!
Dass haben mir bis jetzt alle Lehrer mehrfach verständlich gemacht. Man soll nicht irgendwie ziellos herumexperimentieren, und vor allem muß die Dokumentation und die Übergabe stimmen!!
Ich will damit keinem was unterstellen!! Im Endeffekt profitiert der Patient ja davon, wenn eine einheitliche effektive Maßnahme konsequent durchgeführt wird, und nicht ( wie ich das erfahren musste ) schichtwechselbedingte Pflegemaßnahmen durchgeführt werden....

schönen gruss , bis denn. Elly ;)
 
Qualifikation
Azubine zur Krsr.
Fachgebiet
Querbeet
H

HexeJosie

Mitglied
Basis-Konto
16.11.2001
Hi Nicole,
auch ich stelle mit Schrecken fest, dass Ihr immer noch Zinkpaste verwendet. Hier handelt es sich um einen absoluten Pflegefehler, weil die Haut in keinster Weise mehr atmen kann. Beim entfernen der Zinkpaste müsst Ihr sehr viel Reiben und Wischen, was die Haut des Patienten absolut schadet. Zum DeKubitus:
1 maliges spülen mit H202,
2. H2O2 in der Wunde belasse, denn es wirkt nur dann
3. danch empfehle ich über 5 tage das eintamponieren eines mit Lavasept getränkten Actisorb - Silber bei täglichen Wechsel Wechsel und ausspülen des Dekubitus mit NaCL

Danach eintamponieren von Trionic Alginaten feucht (Ringer anfeuchten)
Der Dekubitus muss von unten heilen
Viel Erfolg
Josie
nach 5 Tagen mit Ringer
 
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Stationsleitung innere Abteilung
Fachgebiet
Innere
P

Petruschka

Mitglied
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10.07.2001
3
Hallo!
letztes Jahr kam eine Frau mit einen Faustgroßen Dekubitus ins Heim. Nach 3 Monaten hatten wir den Dekubitus geschlossen. In dem wir täglich selbsthergetsellte Kochsalzlösung 0,5% in <Kompressen gtränkt haben und mit Fixomull großzügig abgeklebt haben. Andere Firmen wollten uns auch beraten und haben auchh die Mittel angewendet. Statt besser zu werden wurde es immer schlimmer. Ich weiß das viele gleich aufschreien werden. Wir haben vieles ausprobiert und die Frau hat eine Peg-Sonde. Durch die viele Flüssigkeit hat auch geholfen.
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Pflegedienst
H

heiner

Mitglied
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25.01.2002
69121
Hallo Ihr da an der Front,
habe einen Patienten mit einem Decubitus auf dem Aussenknöchel des Sprunggelenkes.Hier gibt es ja keinen Muskel etc.und die Haut ist ja sehr gestrafft.Habe alles probiert,jedoch Zinksalben und Melkfett nicht benutzt.Was macht Ihr in so einem Fall ???
Heiner
 
Qualifikation
ex.Krankenpfleger
Fachgebiet
ambul.Pflege
S

SunDonald

Mitglied
Basis-Konto
03.10.2000
Hallo Heiner!

Erst mal sollte man die Ursache für diese Wunde klären.
Der Bereich Aussenknöchel ist eigentlich einer der unproblematischen Bereiche, wenn es um einen DEKUBITUS geht.
Warum?
weil man diesen Bereich besonders effektiv Druckentlastend lagern kann, auch wenn der Patient auf der betr. Seite liegt.
Bei feuchter Wundbehandlung, richtiger Ernährung und Vermeidung von erneutem Druck dürfte dieser Dekubitus recht schnell abheilen. ;)
 
Qualifikation
Fachpfleger Intensiv- und Anästhesiemedizin
Fachgebiet
Kardiologische Intensivstation
V

volkmar

Mitglied
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04.08.2000
51674
Hallo,
Druckentlastung als allererstes. Dann entweder Commfeel Plus contouriert (oder je nach Tiefe des Deku auch Alginat Kompresse oder etwas anderes aus dem umfangreichen Comfeel-Programm) oder Tender Wet.
Comfeel ist weniger arbeitsaufwendig, da der Verband mehrere Tage belassen werden kann.
Tender Wet muss tägl. erneuert werden.
Gruß und schöne Feiertage
Volkmar
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation, Zentrale Aufnahmestation, Stroke Unit, IMC
S

Simon Joerg

Mitglied
Basis-Konto
27.03.2002
Hallo,
ich möchte mal eine kurze Schlussbemerkung machen.
Es ist mittlerweile in der Evidence Based Medicin bewiesen (im Goldstandard!), dass bei Decubiti ab 2. Grades nach Seiler Hydrocolloidverbände gehören. Die feuchte Wundheilung (vielleicht wie auch immer, wie der vorige Beitrag zeigt) ist also das einzig Richtige. Alles andere ist ein Pflegefehler. Nicole ist also mittlerweile auf der richtigen Seite..!
Schöne Grüße an alle!
simon
 
Qualifikation
Krankenpfleger Student der Pflegepädagogik
Fachgebiet
Krankenpflegeschule
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heiner

Mitglied
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25.01.2002
69121
Hallo
wegen der Dekubiti gibt es ja sehr viele Vorschläge und Anregungen,daß ist sehr gut.
Das Neueste,laß ich in einer Fachzeitschrift aus England.
Schlecht heilende-weil tiefe Dekubiti-werden dort seit geraumer Zeit mit Hilfe von 02 Überdruckkammern in vielen Sitzungen erfolgreich behandelt.Wenn garnichts mehr geht,ist das vielleicht eine Möglichkeit den Deffekt anzugehen.Aber nicht jede Klinik in jeder Stadt hat eine solche Überdruckkammer.Ihr müßt Euch mal erkundigen und dann mit den
Hausärzten,bzw.Stationsärzten beraten,ob man so etwas angehen könnte.Nur ein Versuch natürlich.
Heiner
 
Qualifikation
ex.Krankenpfleger
Fachgebiet
ambul.Pflege
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