Innere Medizin Dekubitusprophylaxe - in welchen Abständen?!

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pdlandy

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Hi Altenpflegel,
weiß zwar nicht wie du meinen Führungsstil aus einen meiner Beiträge erfassen kannst - aber egal - das soll nicht Gegenstand dieser Sache sein. Sobalb Pflegediagnostic betrieben wird , fällt die Therapie dessen auch in den Verantwortungsbereich der Pflege (Thema:pflegediagnosen), d.h.,dass du als Pflegefachperson selbst die Therapie zur Prophylaxe bestimmst - im Übrigen weist der Expertenstandard auch A-evidenzbasierte Maßnahmen zur Prävention auf , sind zwar auch viele B-evidenzbasiert , aber die Auswahl der Instrumente zur Prävention obliegt dir.
mfg
 
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stupanka

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Hallo,
wie schon einmal von mir angemerkt zählt die pflegefachliche Einschätzung.
Leider ist es so, dass viele Pflegende so verunsichert sind, dass sie für alles eine exakte Vorgabe brauchen.Diese gibt es aber nicht immer.Wenn es eine Vorgabe gäbe, dass der Lagerungsintervall 15 minütig beginnt,wären es die Pflegekräfte die sich aufregen über so einen kurzen Lagerungsintervall,weil das von der Umsetzung her schwierig ist.Im zweifelsfall wird dann noch geschimpft,dass amn uns so wenig zutraut mit unserer Erfahrung und wo denn bitte die Individualität bleibt.

Also,Vorgaben,Richtlinien sind wichtig,allerdings kann nicht jedes Detail vorgegeben werden.
Die Verantwortung an die PDL abzugeben...nun ja, sie muss eh den Kopf hinhalten,ich wäre allerdings verwundert wenn meine pflegefachkräfte nicht in der Lage sind adäquate Lagerungsintervalle selbstständig festzulegen.
Ich glaube,ich würde meine Mitarbeiter dann noch mal schulen lassen.
In diesem Sinne...mehr Selbstvertrauen und nicht soviel Angst vor Konsequenzen, denn wer begründet und pflegefachlich handelt,im zweifelsfall auch in Absprache mit anderen Pflegefachkräften,verhält sich professionell.

Lg stupanka
 
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Altenpflegel

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Hi pdlandy!
weiß zwar nicht wie du meinen Führungsstil aus einen meiner Beiträge erfassen kannst - aber egal
Es genügt mir völlig, daß dein letztes Posting deutlich gemäßigter daherkam - danke dafür.

(...) im Übrigen weist der Expertenstandard auch A-evidenzbasierte Maßnahmen zur Prävention auf , sind zwar auch viele B-evidenzbasiert , aber die Auswahl der Instrumente zur Prävention obliegt dir.
Fein, aber die wahrscheinlich entscheidenste Maßnahme nach Erhebung eines Dekubitusrisikos (Druckentlastung durch Umlagerungen) ist eben in keinster Weise evidenzbasiert.
Die Auswahl einer nicht evidenzbasierte Maßnahme bedeutet aber ein Vorgehen nach "Trial and Error", wobei "Error" leider einen weiteren Dekubitus bedeutet.

Welche "Blüten" dieses Rumexperimentieren (Trial) mit der körperlichen Unversehrtheit der Bew. hervorbringt, zeigt sehr unschön, das Eingangsposting: Einge lagern 2- stündlich, andere 4- stündlich.
Siehst du in diesem Beispiel ein fundiertes wissenschaftliches Vorgehen, bzw. welche fundiert- wissenschafrlichen Erkennrnisse könnten zur Frage geeigneter Lagerungsintervalle herangezogen werden?

mfg, Altenpflegel
 
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Altenpflegel

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Hallo stupanka,
(...) wer begründet und pflegefachlich handelt (...),verhält sich professionell.
Leider gibt es keine evidenzbasierte Daten zu Lagerungsintervallen, wodurch eine pflegefachliche Begündung unmöglich ist.

Gruß, Altenpflegel
 
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Rayman

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Hallo,

grundsätzlich bleibt festzuhalten:

1. Wir müssen uns am national verbindlichen Expertenstandard orientieren
2. Das Haus muss Rahmenbedingungen schaffen (Hausrichtlinien, Materialien, Hilfsmittel...)
3. Die Doku muss lückenlos und nachvollziebar sein
4. Im Team muss Kontinuität herrschen
5. Abweichungen müssen begründet und dokumentiert werden
6. Pflege sollte reflektiert gelebt werden (dann geht's auch mit dem Patienten :wink: )

Schöne Grüße
Rayman
 
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pdlandy

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Hi Altenpflegel,
hier ein Ausschnitt des besagten Expertenstandards zum Aspekt Lagerung/Häufigkeit -> C -evidenzbasiert:
"Risikopatienten sollten umgelagert werden.Die Häufigkeit richtet sich nach dem Ergebnissen der Hautinspection und nach den individuellen Bedürfnissen und nicht nach einen starren Lagerunsplan.Durch dieses Vorgehen kann die individuell unterschiedliche Zeit bis zum Auftreten beginnender Hautschäden berücksichtigt werden,außerdem kann kontinuierlich der Erfolg der Lagerungsmaßnahmen überprüft werden.Mit dem Umlagern sollte auch eine adäquate Änderung der Position verbunden sein,wobei besonders gefährdete Areale zu schonen sind.Wenn bestimmte Pat.-gruppen(z.B.:Querschnittsgelähmte) ihr eigenes Verfahren zur DecuPrävention entwickelt haben,sollte dieses von den an der Pflege Beteiligten berücksichtigt werden." (vgl. evidenzbasierte Leitlinie zur DecuPräv).

Diese Maßnahmen sind also von der A-evidenzbasierten klinischen Untersuchung durch die Pflegefachpersonen abhängig.Der Stanadard bescreibt weiter wie sich das beim sitzen usw. verhält und welche druckverlagernden Maßnahmen hierzu hahezu fast unisono sind. Also um deine These des managelhaften wissenschaftlichen Hintergrunds bei anderen Postings hier zu widerlegen,sollten diese Argumente genug sein.Also kann sowohl eine 2h, eine 4h oder egal was auch immer für ein Zeitintervall adäquat sein. Fest standardisierte Zeiten zur Umlagerung wirst du wohl niemals in einem Standard finden , da zu viele Faktoren zu berücksichtiogen sind,welche im Kausalzusammenhang zur Feststellung des Intervalls stehen.
mfg
 
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Altenpflegel

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Hi pdlandy,

jetzt also nur noch C -evidenzbasiert:
hier ein Ausschnitt des besagten Expertenstandards zum Aspekt Lagerung/Häufigkeit -> C -evidenzbasiert:
C -evidenzbasiert sagt eigentlich schon Alles - das interessiert bestenfalls noch Pflegeakademiker in ihrer Klausur; ein Gericht höchstwahrscheinlich überhaupt nicht (Straffälligkeit vorprogrammiert).

Die Häufigkeit richtet sich nach dem Ergebnissen der Hautinspection (...). Durch dieses Vorgehen kann die individuell unterschiedliche Zeit bis zum Auftreten beginnender Hautschäden berücksichtigt werden, (...).
Das verlangt doch gradezu das Vorgehen nach "Trial and Error": Lagern bis zum Auftreten von Hautschaden oder hoffen, daß sie nicht auftreten. Sorry, aber da ist überhaupt nichts evidenzbasiert - schon gar nicht A-evidenzbasiert.

Diese Maßnahmen sind also von der A-evidenzbasierten klinischen Untersuchung durch die Pflegefachpersonen abhängig.
Und welche sonstige A-evidenzbasierte klinischen Untersuchung meinst du genau?
Und wie genau vollzieht sich die faszinierende Metarmorphose von C -evidenzbasiert zu A-evidenzbasiert - vielleicht durch Wunschdenken (weil nicht sein kann, was nicht sein darf)?

mfg, Altenpflegel
 
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Monika58

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@ kleinsonnenschein


Hi pdlandy,

jetzt also nur noch C -evidenzbasiert:
C -evidenzbasiert sagt eigentlich schon Alles - das interessiert bestenfalls noch Pflegeakademiker in ihrer Klausur; ein Gericht höchstwahrscheinlich überhaupt nicht (Straffälligkeit vorprogrammiert).

Das verlangt doch gradezu das Vorgehen nach "Trial and Error": Lagern bis zum Auftreten von Hautschaden oder hoffen, daß sie nicht auftreten. Sorry, aber da ist überhaupt nichts evidenzbasiert - schon gar nicht A-evidenzbasiert.

Und welche sonstige A-evidenzbasierte klinischen Untersuchung meinst du genau?
Und wie genau vollzieht sich die faszinierende Metarmorphose von C -evidenzbasiert zu A-evidenzbasiert - vielleicht durch Wunschdenken (weil nicht sein kann, was nicht sein darf)?

mfg, Altenpflegel
beziehen sich diese Beiträge noch auf Deine Frage?

Gruß
Monika
 
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Hallo Mitstreiter,

ich in der Meinung, das der Lagerungsntervall auf den Bewohner / Patienten ankommt. Allerdings sollten im Nachtienst andere Regeln gelten, denn ich finde der Schlaf ist wichtigr als alles andere.
Wo kämmen wir hin wenn wir unruhige Bewohner dann alle 2 Stunden in der Nacht lagern, ihnen dann nach der Lagerung Bedarfsmedikation zum bruhigen oder schlafen geben müssen, weil wir sie wach machen mussten. ???

Grüsse DvD
 
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also wir haben handhaben es so , wir lagern auch alle 2 Stunden und zusätzlich Mikrolagerung wird durchgeführt, und damit kommen wir gut zurecht .
 
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pdlandy

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Hi Altenpflegel,
bitte lies dir meine Aussagen zu der Evidenzbasierungen genauer durch. Assesment überwiegend A , Interventionen gemischt. Unisono ist ein Handeln nach dem Expertenstandard - dafür ist er Expertenstandard! Also mit dem von mir aufgeführten Kriterien Lagerungsintervalle planen und durchführen. Lies dir doch den Expertenstandard mal in Ruhe durch - fals noch nicht geschehen.
mfg
 
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tinaW

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Natürlich habe ich Deine Mitteilung über Dekubitusprophylaxe gelesen , was für eine Frage:nono: und der Expertenstandard dafür ist in jeder Einrichtung und somit ist es selbstverständlich das danach gearbeitet wird , was wäre das für eine Qualität , wenn es nicht so wäre . Natürlich gibt es verschiedene Meinungen , was den Expertenstandard betrifft . Ich bin seit 1997 in der Pflege und da hat noch niemand gefragt , nach irgend welche Standarts da kam es auf was anderes an , aber in unsere Einrichtung wird es halt so durchgeführt , mit 2 Stündlicher Lagerung und zusätzlich Mikrolagerung und das ist in den Pflegeplanungen so geplant !:eek:riginal:
 
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UlrichFürst

Die Auswahl einer nicht evidenzbasierte Maßnahme bedeutet aber ein Vorgehen nach "Trial and Error", wobei "Error" leider einen weiteren Dekubitus bedeutet.
Es gibt auch noch grau...

Es gibt doch beliebig viele Vorstufen, Anzeichen, dass sich bald ein Dekubitus entwickeln wird. Und wenn ich bei einem Patienten, der gefährdet ist, einen Dekubitus in der Entstehung "erwische", werde ich diese Stelle sicher vollständig entlasten.

Ich glaube nicht, dass es jemals eine Methode für die Bestimmung eines festen Intervalls geben wir. Die Intervalldauer schwankt ja auch bei ein und demselben Patienten von Tag zu Tag, oder sogar von Schicht zu Schicht.

Ulrich Fürst
 
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pdlandy

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Hi,
tinaW - du warst überhaupt nicht gemeint , sondern Altenpflegel.
UlrichFürst - Super , du hast es verstanden. Es gibt keine standardisierten Lagerungsintervalle, da diese von zu vielen Faktoren(intrinsic und extrinsic) beeinflusst werden - deshalb habe ich ja meine Aussagen in den obigen Beiträgen gemacht.
mfg
 
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stupanka

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Hallo Altenpflegel,
also wer mir nicht pflegefachlich begründen kann,warum der BW in welchem Intervall gelagert wird,der hat den Knall nicht gehört...
Das was die Pflegekraft am Hautzustand erkennt wäre ja eine Begründung.

Lg stupanka
 
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Altenpflegel

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Hallo stupanka,
also wer mir nicht pflegefachlich begründen kann,warum der BW in welchem Intervall gelagert wird,der hat den Knall nicht gehört...
Mit einer kleinen Änderung deiner Aussage könnte es sogar zu einer Art Verständnis - Urknall kommen:
Denn wer mir pflegefachlich begründen will, warum ein BW in einem bestimmten Intervall gelagert wird, ohne dafür eine wissenschaftliche Fundierung, eine ärztliche Anordnung oder wenigstens eine Dienstanordnung/Hausstandart zu haben, der hat wahrlich einen an der Waffel (der Expertenstandart schweigt sich dazu aus).

Trotzdem liebe Grüße, Altenpflegel
 
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Sonnensturm

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Also wäre die Schlussfolgerung, Hautveränderung besteht und weil es kein wissenschaftl. Fundierung für den Interwall gibt, kein Standard legt den individuellen Interwall fest, kein Arzt gibt eine AO(seit wann tun das Ärzte?)lieber keinen Lagerungswechsel? Denn nur wer nicht's macht, macht nicht's verkehrt?

Ich glaube, ich brauche eine Dosis Tebomin.

:confused: Wassermann
 
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Also wäre die Schlussfolgerung, Hautveränderung besteht und weil es kein wissenschaftl. Fundierung für den Interwall gibt, kein Standard legt den individuellen Interwall fest, kein Arzt gibt eine AO(seit wann tun das Ärzte?)lieber keinen Lagerungswechsel? Denn nur wer nicht's macht, macht nicht's verkehrt?

Ich glaube, ich brauche eine Dosis Tebomin.

:confused: Wassermann
Nein, die Schlussfolgerung ist: auf die ursprüngliche Frage, in welchen Abständen gelagert werden muss, gibt es keine wirkliche Antwort.

Bei allen Hilfsmitteln, mit denen versucht werden kann, die Disposition eines Patienten zu erfassen, bleibt derzeit der Pflege nur Erfahrung und Intuition, um individuell die richtigen Lagerungsintervalle festzulegen.

Der "Ruf" nach ärztlicher Anordnung resultiert m.E. aus der noch recht unbefriedigenden Position der Pflege im noch "nicht-arztfreiem-Raum", weil Pflege nach wie vor -rein juristisch gesehen- keine Entscheidung darüber treffen darf, welche Hilfsmittel oder Medikamente eingesetzt werden dürfen.

Gruß
Monika
 
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Hallo,

die Patienten haben lassen sich im KH behandeln und sie vertrauen darauf, dass ihre körperliche Unversehrtheit ein hohes Gut für seine Angestellten ist. Wir sind Fachkräfte, und wir müssen handeln, wenn diese in Gefahr ist.

Weiß ein Arzt besser als wir, was zu tun ist bei einer bleibenden Rötung am Gesäß? Kann er die Ressourcen der Patienten besser als wir benennen?

Ich glaube nicht daran, dass eine ärztliche AO die Qualität der Prophylaxe verbessert. Ich halte es für möglich, dass der Arzt an meiner Qualifikation zweifelt, wenn ich auf seine AO warte und danach erst handele.

Und meine Arbeitszufriedenheit würde auch leiden.

Liebe vorweihnachtliche Grüße, Nora
 
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Monika58

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Hallo,

die Patienten haben lassen sich im KH behandeln und sie vertrauen darauf, dass ihre körperliche Unversehrtheit ein hohes Gut für seine Angestellten ist. Wir sind Fachkräfte, und wir müssen handeln, wenn diese in Gefahr ist.
unterschrieben

Weiß ein Arzt besser als wir, was zu tun ist bei einer bleibenden Rötung am Gesäß? Kann er die Ressourcen der Patienten besser als wir benennen?
Vermutlich nicht, aber er hat die letzte Verantwortung.
 
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