Innere Medizin Dekubitusprophylaxe - in welchen Abständen?!

kleinsonnenschein

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Hallo an alle Kollegen hier,

seit längerem beschäftigt mich ernsthaft die Frage, wie oft so manche von uns ihre PAtienten lagern.

Teilweise schockt es mich wirklich da ich in der Ausbildung gerlernt habe, dass die Haut 2h "gut" verträgt, der PAtient dann jedoch bitte wieder gelagert werden sollte um Dekus vorzubeugen.

Eine Kollegin, die nun nicht mehr in unserem Standort tätig ist lagere alle Patienten nur alle 4h. Die restlichen Kollegen lagern alle 2h allerhöchstens nach 3h und das auch im Ausnahmefall.

Hier gehe ich jetzt von Patienten aus, die keinerlei Eigenaktivität haben im Bewegungsbereich und somit auf uns angewiesen sind.

LG
Kleinsonnenschein
 
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stupanka

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Hallo
der Lagerungsintervall von 2 Stunden wird für den Anfang genutzt um festzustellen wie die Hauttoleranz ist.Je nach individuellem Hautzustand ist dann ein individueller Bewegungs/Lagerungsplan zu erstellen.Die Lageungsintervalle können von sehr kurzen Abständen bis hin zu tasächlich 4 oder gar sechs Stunden und mehr reichen.
Also ist zu Lagerungsintervallen keine generelle Aussagen zu treffen.

Lg stupanka
 
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Sonnensturm

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2 Stunden können aber auch schon zuviel sein.:kopfkratz:
(Und die 2 Stunden haben ja auch keinen wissenschaftl. Hintergrund.):nono:

:thumbsup: Wassermann

 
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romana

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Hallo Wassermann !

Na wenn das unsere Pflegewissenschaftler lesen.....
Das ist einfach abhängig von individuellen Faktoren , muss eben bei jedem ausprobiert werden. Sinn macht ein festgelegter Zeitrahmen fürs Team, weil dann eben gelagert werden muss ! Aber wie groß der Zeitrahmen ist, muss eben individuell festgelegt und auch begründet werden.

LG
Romana
 
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Weiterbildung Stationsleitung mit Zusatzqualif. QMB
Sonnensturm

Sonnensturm

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Hallo romana,
ich meinte den tatsächl. Intervall, nicht den zur Überprüfung.

:eek:riginal: Wassermann
 
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jackylein

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also ich bin der meinung, das man einen lagerungsintervall nicht allgemein festlegen kann!
es kommt ja eigentlich eher auf den einzelnen patienten/bewohner an wo der lagerungsintervall individuell angepasst werden muss.
einen hochgradig gefährdeten patienten muss man regelmäßig umlagern da kann man nicht sagen ja machen wir des halt allgemein alle zwei stunden auf station.
 
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Rosi S.

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Ich sehe es auch eher individuell, besonders bei Zeitmangel laufe ich zuerst zu denen, wo ich weiß, die brauchen die Umlagerung öfters
 
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stupanka

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Hallo ,
Natürlich könne auch 2 Stunden zuviel sein,wie gesagt,sehr individuell.
Die 2 Stunden haben keinen pflegewissenschaftlichen Hintergrund,dienen aber als Ausgangspunkt zu Erfassung der individuellen Notwendigkeit zu Lagern.
Lg stupanka
 
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Monika58

Monika58

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Na wenn das unsere Pflegewissenschaftler lesen.....
Die mögen sich gerne zu Wort melden ;-)
Meines Wissens sind die 2 Stunden eine völlig fiktive Größe.

Ist denn hier die Frage, ob 2-stündliche Lagerung Qualitätsmerkmal ist - sprich: ist der-/diejenige, die nur alle 4 Stunden lagert grundsätzlich zu verdammen?

Welche Rolle spielt Euerer Meinung/ Erfahrung nach die Mikrolagerung?

Gruß
Monika
 
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Vaiolenz

Vaiolenz

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Hallo, Ihr Lieben!
Wie bereits schon im thread vorgeschlagen wurde, ist es Usus, mit 2 Stunden Lagerungsintervall(en) anzufangen, um zu sehen, was die Haut des Patienten macht, dazu gehört dann halt auch gute Krankenbeobachtung. Bei gutem Hautzustand sind dabei Rücken- sowie Seitenlagerungen angebracht. Hat der Patient eine Lieblingseinschlafseite oder Position, sollte hier die Lagerungszeit eventuell höher ausfallen, aber eben nicht zu hoch wegen der bekannten Folgen. Seiten, die bereits mit einem Dekubitus "belastet" sind, sollten in der Regel lagerungsfrei sein, es sei denn, der Patient hat wirklich überall Dekubitalulcera, da sind Intervalle von einer Stunde meines Erachtens ok.
Verbringt der Patient mit einem Dekubitus am Gesäß/ Steiß....et cetera auch Stunden im Rollstuhl, gilt das nicht als lagerungsfreie Zeit, also müssen hier auch die Lagerungszeiten eingehalten werden. Möchte der Patient länger als angegeben, die Zeit im Rollstuhl verbringen, so ist das im Pflegebericht als auch in der Planung zu dokumentieren. Der Patient muß auch über die Folgen aufgeklärt sein.
Die Mär, das Patienten alle zwei bis drei Stunden gelagert werden "müssen", erklärt sich aus der Tatsache, das eine sehr bekannte Krankenschwester, dessen Name mir gerade entfleuchte, ihre Runden nach zwei bis drei Stunden beendet hat und dann eben wieder mit der Lagerung von vorn anfing, das sit verbucht. Wichtig sind: Individualität, Kontinuität, Krankenbeobachtung.
Soweit hab ich das bei Wundmanagement,- MDK-Richtlinienkursen und meiner Fachweiterbildung Pflegeexperte Wachkoma mehrmals vermittelt bekommen (bzw nach einer Begehung meiner früheren Arbeitsstätte durch den MDK).
Liebe Grüße, schönes Restwochenende Euch,
Jens.
 
Qualifikation
Altenpfleger, Pflegeexperte Wachkoma, PA, Hygiene
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Ich würde mich auf eine Fachweiterbildung in Palliative Care freuen. Und das schon seit nunmehr sechs Jahren. Ich pack das..........!
Vaiolenz

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.......Und auch die Mikrolagerung ist ein wichtiger Aspekt, wobei die Intervalle hier meiner Meinung nach dementsprechend kürzer sein sollten. Aber natürlich ist es als individuell zu sehen, klare Sache.
 
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Monika58

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Wie bereits schon im thread vorgeschlagen wurde, ist es Usus, mit 2 Stunden Lagerungsintervall(en) anzufangen, um zu sehen, was die Haut des Patienten macht, dazu gehört dann halt auch gute Krankenbeobachtung.
Einspruch, Euer Ehren!
Vor einer "trial an error" -Lagerung muss eine individuelle Risikoeinschätzung erfolgen, z.B. mit Braden- oder Nortonskala.

Es macht keinen Sinn, erst mal grundsätzlich 2- oder 4-stündlich zu lagern, wenn das Problem der Decubitusgefahr an einer ganz anderen Stelle zu suchen ist, z.B Feuchtigkeit der Haut oder Ernährungssituation.

Gruß
Monika
 
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stupanka

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Hallo,wo steht ,dass man die Bradenskala o.Norton nutzen muss?
Dies ist eine Empfehlung aber kein muss.Was viel wichtiger ist,ist die pflegefachliche Einschätzung des examinierten Personals,Assesments können nur unterstützend wirken,aber die pflegefachliche Einschätzung nicht ersetzen.
Lg stupanka
 
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Vaiolenz

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Hallo, Ihr Lieben!
Jaaaa, ich weiß das auch. Und dieser Fingertest, dessen spezifischer Name mir wieder einmal entfleucht ist (Alzheimer?!?!), ist auch sehr wichtig. Da gibts auch noch einiges mehr, aber ich hatte nicht Lust, alles aufzuführen, pardon. Da gibts ja richtiggehend Literatur drüber. Feuchtigkeit, die Pflege des Intimbereiches an sich (....Kolibakterien....) und der Ernährungszustand sind auch wichtig. Danke für die Aufmerksamkeit, so muß des sein:thumbsup2: :thumbsup2: :thumbsup2: ! Das Gebiet ist sehr groß und ich hätte dazu auch gleich einmal ne Frage, die ich mal in den Raum stellen möchte: gibt es bereits einen Pflegeexperten in Richtung Wundmanagement, oder läuft das immer noch über einen Fortbildungstag und man hat nichts weiter an der Hand? Ich meine, das das Thema nicht während eines so kurzen Zeitraums abgehandelt ist. Das würde ich dann nämlich gleich auf meinen Bildungszettelchen schreiben, direkt unter Palliative Care. Diesbezüglich wird wirklich noch zu wenig getan und selbst so mancher Wundexperte entwickelt sich als Mogelpackung. Gott sei Dank ist das aber nicht Gang und Gebe.
Liebe Grüße von mir,
Euer Jens.
 
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kleinsonnenschein

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Hallo, Ihr Lieben!
Jaaaa, ich weiß das auch. Und dieser Fingertest, dessen spezifischer Name mir wieder einmal entfleucht ist (Alzheimer?!?!), ist auch sehr wichtig.
Da muss ich auch nochmal nachsehen...! Und ich bin erst 21 *schäm*

Wollte mich hier auch mal wieder aktiv zeigen, denn gelesen habe ich eure Beiträge schon immer fleißig, aber die Zeit zum Antworten ist momentan knapp.

Natürlich gibt es viele HIlfsmittel zur Dekubitusprophylaxe (Braden- /Nortenskala usw...), aber als wichtigstes "Instrument" ist die Pflegekraft zu nennen finde ich. Wir sehen ja, wie die Haut des Patienten reagiert und das kann bei jedem Patienten trotz vielleicht gleicher Nortenskala Punktelatte sowie Ernährungszustand anders sein. Der Mensch könnte unterschiedlicher nicht sein.

Dokumentation ist das a und o! Ich sehe es immer wieder, dass Kollegen warum auch immer vergessen, dass die Zeit im Rollstuhl oder ähnliches "ausgeklammert" wird. Dabei ist das ja auch eine Lagerungsmaßnahme.
Mikrolagerungen haben die meisten meiner Kollegen schon gehört, nehmen es aber nicht wirklich an. Ich nutze es bei einem Patienten, der jede Stunde gelagert werden muss an und habe großen Erfolg damit.
In meinen 2 Wochen Urlaub hat sich sein Steiß so sehr verschlechtert, dass ich allen Kollegen eine Notiz hinterlassen habe.

Zu der Mikrolagerung muss ich sagen, dass mir beigebracht wurde jede Stunde diese zu verändern. Ich fange meist im Schulterbereich an und versetze es dann immer tiefer und dann wieder höher. Es verändert den Druckpunkt und ist viel angenehmer für Patient und Pflegekraft.

Zu der Frage von Monika58, ob eine Pflegekraft zu verurteilen sei, wenn sie alle 4h lagere. Grundsätzlich NEIN, aber wenn ich als Pflegekraft einen kachektischen Patienten vor mir habe, der bereits mehrere Dekus in anderen Häusern hatte und man schon von den Kollegen gesagt bekommt, dass 2h bereits manchmal zu viel waren für den PAtienten, dann muss ich doch von selbst als verantwortungsbewusste KRaft schalten und unter ihrer 4h-Standard-Lagerungsregel bleiben.
Sie sagt ja auch offen, dass ALLE Patienten (Das dort vertretene Patientengut kenn ich nicht) der Station (wo sie vor und nach uns war/ist) alle 4h gelagert werden. So ungefähr, deswegen müsse das System auch bei uns funktionieren.

Da ich zuvor in einem Krankenhaus im chirurgischen Bereich gearbeitet habe und vermehrt heftige Dekubiti-Überweisungen aus pflegerischen Einrichtungen als Patientengut hatte kommt mir der Gedanke (und das jetzt bitte nicht als Angriff verstehen), dass in manchen dieser Einrichtungen einfach nur der mündliche Standard "wir lagern alle 4h" gilt. Patienten werden dabei irgendwie vergessen im Sinne von Ernährungszustand usw. im Auge behalten und Intervalle ändern.

Vor allem enttäuscht mich der Satz dann immer sehr von meinen Kollegen, wenn ich höre "Da müssen wir wohl IRGENDETWAS ändern.", anstelle es bereits umgesetzt zu haben.

Die Station, auf der ich seit SEptember arbeit ist logischerweise Teil einer pflegerische Einrichtung und mit dem Problem Dekubitus haben wir uns auch auseinanderzusetzen, wie aus diesem Text zu ersehen ist. Deshalb bitte verurteilt mich nicht, weil ich meine Bedenken so geäußert habe. Wir stecken alle in der Verantwortung zu handeln.

Lg
Kleinsonnenschein
 
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Die Station, auf der ich seit SEptember arbeit ist logischerweise Teil einer pflegerische Einrichtung und mit dem Problem Dekubitus haben wir uns auch auseinanderzusetzen, wie aus diesem Text zu ersehen ist. Deshalb bitte verurteilt mich nicht, weil ich meine Bedenken so geäußert habe. Wir stecken alle in der Verantwortung zu handeln.
Hallo, kleinsonnenschein!
Wieso sollte Dich hier jemand verurteilen? Wie Du schon geschrieben hast, stecken wir alle in der Verantwortung! Ist doch alles in Ordnung!
Wenn ich Dich jetzt persönlich angegriffen habe, dann entschuldige ich mich hiermit. Das hatte ich gar nicht vor. Vielmehr geht es hier doch um einen regen "Meinungsaustausch", wie ich finde.

Liebe Grüße,
Dein Jens:eek:riginal: .
 
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Altenpfleger, Pflegeexperte Wachkoma, PA, Hygiene
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kleinsonnenschein

kleinsonnenschein

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Hallo, kleinsonnenschein!
Wieso sollte Dich hier jemand verurteilen? Wie Du schon geschrieben hast, stecken wir alle in der Verantwortung! Ist doch alles in Ordnung!
Wenn ich Dich jetzt persönlich angegriffen habe, dann entschuldige ich mich hiermit. Das hatte ich gar nicht vor. Vielmehr geht es hier doch um einen regen "Meinungsaustausch", wie ich finde.

Liebe Grüße,
Dein Jens:eek:riginal: .
Bin einfach vorsichtig, weil sich schnell jemand dadurch angegriffen fühlen kann. Freut mich aber umso mehr, dass viele hier so denken wie ich und der rege Meinungsaustausch im Vordergrund steht.

Aber zurück zum Thema ;)

Lg
Kleinsonnenschein
 
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milchmaedchen-sabine

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Hallo Vaiolenz und andere

Der Ursprung der 2 stündl. Lagerung liegt im Krimkrieg (1853).
Florence Nightingale brauchte ca 2 Std. um die verwundeten Soldaten in den Zelten umzulagern. Und bis heute, trotz der Pflegewissenschaft, geistert dieser "Standard" in den Köpfen von Pflegenden und Lehrenden umher!
Schon erstaunlich!

LG
milchmaedchen-sabine

_______________________________________________
Sei lieb zu deinen Kindern, sie suchen dein Altenheim aus
 
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Vaiolenz

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Hallo, milchmaedchen-sabine!
Genau!
Die Frau Nightingale war es! Dankeschön!
Jepp, es ist erstaunlich. Aber jetzt wissen wir schon ein bisserl mehr dank des threads, also: machen wir etwas draus!
Liebe Grüße,
Jens.
 
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Manu5959

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Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
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