Innere Medizin Dekubitus

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UlrichFürst

deinem Text nach zu urteilen und den Texten von stern3007 war das allerdings nicht zu entnehmen und auch mit deinen letzten Zeilen scheinst du im Moment auch Leitlinien, Richtlinien und Standards über den Haufen zu schmeißen.
Wieso? Weil ich behaupte das "Dienstanweisungen" als "Standars" getarnt werden?

Man kann sicherlich etwas in Standards hinein interpretieren, die rechtliche Tragweite ist eine andere.
Beispiel:
Der deutsche Expertenstandard Dekubitus hat bis heute noch keine Rechtsverbindliche Norm erhalten. Das heißt im Klartext, das, wenn jemand nicht danach handelt, zumindest nicht für das nicht-einhalten des Standards dran kommt sonderen "höchstens" wegen Körperverletzung.
Ist klar.

Das sähe bei einer Leitlinie anders aus, man müsste mit einer empfindlichen Strafe rechnen!
Wäre mir neu. Zumindest für Ärzte sind Leitlinien nicht bindend, solange sie begründen können, warum sie abgewichen sind (afair war das mal eine Meldung über Gerichtsurteile im Newsletter der Ärztezeitung). Sollte doch dann für uns auch so sein.

Und natürlich sind Standards notwendig! Wie wollte man denn dann Otto-Normalverbraucher klarmachen, was eine Mindestanforderung bezüglich einer Pflegemassnahme ist?
Welcher Normalverbraucher weiß denn von der existenz von Standards, und hat sie am Ende noch gelesen???
Und trotzdem stimme ich Dir zu. Aber aus anderen Gründen. Man kann sich nicht in allen Bereichen gleich gut fortbilden; und dann hat man mit einem Standard einen Anhaltspunkt.

Ulrich

Wobei der Wikipedia-Artikel etwas verwirrend ist:
:confused: "Ein Standard ist eine breit akzeptiertes und angewandtes, formalisiertes oder nicht-formalisiertes Regelwerk, beispielsweise eine einzelne / mehrere Regeln oder eine Norm. [...] Im deutschen Sprachgebrauch ist in den letzten Jahren eine Begriffsverwirrung eingetreten, indem „Standard“ analog dem englischen Begriff „standard“ auch für Normen verwendet wird." :confused:
 
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stern3007

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29.07.2005
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Und natürlich sind Standards notwendig! Wie wollte man denn dann Otto-Normalverbraucher klarmachen, was eine Mindestanforderung bezüglich einer Pflegemassnahme ist?
Sorry aber das ist Augenwischerei. Otto Normalverbraucher braucht keine Standards um die Mindestanforderung einer Pflegemassnahme zu begreifen. Der möchte eigentlich ein ganz normales Gespräch indem man mit Worten erklärt was wichtig ist und nicht mit geduldigen Papieren mit denen man um sich herum wedelt. Vielleicht sind wir nicht auf dem gleichen Level zum Begriff Otto Normalverbraucher? Für mich sind das z.B. Angehörige, die zu mir ins Büro kommen um evtl. einen Pflegevertrag abzuschließen.

Hallo Ullrich,
deinem Text nach zu urteilen und den Texten von stern3007 war das allerdings nicht zu entnehmen und auch mit deinen letzten Zeilen scheinst du im Moment auch Leitlinien, Richtlinien und Standards über den Haufen zu schmeißen.
Es mag sein, dass wir uns nicht präzise genau ausdrücken. Aber der Unterschied ist mir durchaus bekannt.

Fakt ist: Du versuchst uns die Bürokratie, die mit den Standards Einzug gehalten haben, als etwas ganz tolles darzustellen. Aber gehe doch mal bitte auf die Probleme ein die wir in der Realität erleben. Das Problem Zeitmangel ist ein absolut primäres Problem und wird weder von uns gemacht weil wir zu langsam arbeiten, noch von den größten Teil der Arbeitgeber, sondern von den Leuten, die auf höherer Ebene die Vorgaben machen.

Erkläre mir bitte, wieso es einen Standard zur Legung eines Blasenkatheters gibt, wenn ich das doch in meiner Ausbildung genauestens gelernt habe. Ich weiß worauf ich zu achten habe. Das heißt für mich Qualität !!! Erhebt ein Standard Qualität nicht zu etwas besonderem? Aber warum soll Qualität etwas besonderes sein? Für mich ist es normal qualitativ gut zu arbeiten. In gewisser Weise könnte man die Standards als eine Bevormundung betrachten.

Provokative Frage: Warum gibt es keinen Standard zum Thema Zeitmangel?
Nächste provokative Frage: Warum bekommen wir nicht wirklich zusätzlich einen Zeitkorridor eingeräumt für die Mehrarbeit die die Qualitätssicherung von uns fordert? Sprich z.B. eine pauschale Vergütung durch die Kassen? In der ambulanten Pflege z.B. als abrechnungsfähiges Modul.

Primäres Ziel sollte es doch sein, die Bürokratie einzudämmen und das Zeitproblem zu lösen, sprich der Entscheidungsebene klarzumachen, dass es so nicht mehr geht.

Es bringt doch nichts, sich an Standards festzubeissen, die nur auf dem Papier stehen. Sie kosten uns nur Zeit, weil uns diese Bürokratie in einem Maße Zusatzarbeit aufbürdet, welche nichts mit der eigentlichen Pflege am Patienten zu tun hat, die nicht mehr tragbar ist.

Mal eine Frage an dich Dützmann:
Würdest du auch noch so über Standards denken, wenn du an der Front arbeiten müßtest? Tagtäglich die traurigen Augen der Patienten siehst für die du nicht wirklich Zeit hast? Tagtäglich garantiert nicht das ausführen kannst, was die Standards verlangen? Gehetzt bist, weil es vorne und hinten im System nicht klappt und du aus allen Ecken die Probleme in die Schuhe geschoben bekommst, die du selbst nicht weiter delegieren kannst weil du das letzte Glied in der Kette bist?

Das ist die Realität. Ich liebe meinen Beruf immer noch. Das kann mir keiner mies machen. Aber ich sage klar das was ich denke und ich bin der Meinung, dass das System auf dem falschen Weg ist.

Ich möchte zum Abschluß nochmal ausdrücklich erwähnen, das ich nichts gegen Qualitätssicherung und Standards habe und es sogar Spaß machen kann daran zu arbeiten, WENN DIE BASIS VORHANDEN IST AUCH WIRKLICH ENTSPRECHEND DEN STANDARDS HANDELN ZU KÖNNEN.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
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stern3007

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29.07.2005
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Ich frage mich, warum keine weitere Antwort von Duetzmann kommt.

Keine Zeit? Urlaub? Oder die übliche Ausweichtaktik bzw. Sprachlosigkeit, die man immer wieder erlebt, wenn man darauf hinweist, dass die Qualitätssicherung nur dann funktionieren kann, wenn in der Praxis die Bedingungen auch entsprechend vorhanden sind.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Manegger

Manegger

Mitglied
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Hallo Stern,
nur mal zur Beruhigung, ich weiche schon nicht aus, hatte am WE keine Zeit und diese Woche war Präsenzphase im Studium.

Zum Text:
Zunächst mal glaube ich dir gerne, dass es in der Praxis oft nicht so klappt, wie das von anderer Seite entschieden wurde.
Das Problem, und darauf können wir uns doch eigentlich einigen, sind sicher nicht die Standards, sondern die fehlende und nicht zugestandene Zeit um nach Ihnen zu arbeiten, sie zu entwickeln und sie zu evaluieren.

Du schreibst einerseits, Standards könnte man doch sein lassen, andererseits findest du Qualitätssicherung richtig und hast sogar Spass daran.

Ich möchte jetzt nochmal darauf hinweisen, dass es eine Qualitätssicherung ohne Standards nicht geben kann. Sie sind zur Entwicklung von Qualitätshandbüchern im Rahmen des Qualitätsmanagement unverzichtbar.
Die dadurch entstehende Transparenz soll dem Patienten letztlich dienen. Und zwar einerseits im juristischen Sinne, dass hier nach "Standard" gepflegt wurde und andererseits dient ein Standard auch für dich als eine Rechtssicherheit.
Die Fragen die sich stellen sind:
Wer erstellt diese Standards?
Sind diese Standards nach dem derzeit herrschenden besten verfügbaren Wissen entwickelt?

Dazu kommen die Problematiken aus der Praxis, die du schon erläutert hast, das Dinge, die im Standard stehen von der Kasse nicht bezahlt oder unsinnigerweise von Ärzten nicht verordnet werden und ähnliches.
Daran ist aber nicht der Standard schuld, sondern das System.

Wenn Pflege die alleinige Verantwortung zur Qualitätssicherung und den Auftrag zur eigenständigen unabhängigen Pflege hätte, dann würden diese Probleme nicht da sein.
Es gibt eben tausende von Regelungen, die unter Umständen nicht zusammen passen. Bsp. aus der Altenpflege: Das eine Gesetz sagt, der Heimvertrag endet mit dem Tode des Patienten, ein anderes erlaubt die Vertragslaufzeit bis max. 14 Tage nach dem Tod. Zwei Ministerien(!) die sich hier nicht einigen können und von denen Pflege abhängig ist!

Und so scheint es mir auch hier zu sein.
Ich kritisiere hier nur, dass der Ansatz falsch ist, dass es falsch ist die Standards zu verteufeln (also das Symptom behandeln zu wollen) als an den Ursachen etwas zu ändern.
Natürlich ist das schwieriger, aufwendiger und dauert länger, und vor allem gibt diese Diskussion für die Praxis auch nicht mehr Zeit. Das ist ein Dilemma im Quadrat! Meine Lösung für das Problem heißt, dass wir dringend eine Pflegekammer benötigen, die genau diese Problem politisch löst, damit die Basipflegenden wieder Zeit bekommen, für das, was sie nämlich am Besten, am Liebsten tun, nämlich Patienten versorgen.

PS: Ich arbeite im übrigen nioch an der Basis! Allerdings stationär...
 
Qualifikation
Dipl.Pflegewirt
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stern3007

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29.07.2005
Köln
Meine Lösung für das Problem heißt, dass wir dringend eine Pflegekammer benötigen, die genau diese Problem politisch löst, damit die Basipflegenden wieder Zeit bekommen, für das, was sie nämlich am Besten, am Liebsten tun, nämlich Patienten versorgen.
Das wäre eine Lösung, vorausgesetzt, diese Vereinigung bewegt wirklich etwas und das ganze artet nicht in große Sprücheklopferei etc. aus. Es gibt im Prinzip schon etliche Verbände, aber bringt es uns etwas? Ich sehe keine nennenswerten Erfolge.

Wäre es nicht sinnvoll, alle Aufgaben im Sinne von Qualitätsmanagement nacheinander abzuarbeiten? Erst einmal die Basis zu schaffen um überhaupt qualitätiv gute Arbeit zu leisten?

Erst Qualitätsrichtlinien erarbeiten und dann um die Basis kämpfen? Kann ja wohl nicht der richtige Weg sein, zumal wir durch diesen Weg noch weniger Zeit für die Patienten haben und dadurch die Qualität der Arbeit noch weiter absinkt.

Das ist wirklich ein Dilemma im Quadrat. Aber ehrlich gesagt bin ich nicht mehr bereit, das auch noch zu unterstützen. Leute wie ich, die darüber diskutieren und wirklich kritisch diskutieren haben nichts gegen Standards und gegen Qualitätsmanagement, aber etwas gegen die Art und Weise wie es derzeit umgesetzt wird.

Das sind doch alles nur Mogelpackungen. Hauptsache ein dickes QM-Handbuch und ein Haufen Standards vorzeigen können. Wirkliche Qualität steckt da heute bei den wenigsten Betrieben dahinter.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
S

Sheeva

Mitglied
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30.09.2005
58453
Ein Hallo an alle,

ich verstehe nicht warum einige sich so sehr über Standards aufregen.
Sie bieten uns die Möglichkeit unsere Profession transparent zu machen- hier sei mal kurz an Pflegeassistenten/innen erinnert, die unsere Arbeit nach einem Crash-Kurs ausführen können.
Ein anderer Gesichtspunkt ist doch, dass wir aufgrund des Vergleichs von Theorie und Praxis die Defizite benennen können die sich daraus aufgrund unserer Arbeitsbedingungen ergeben.
Nur müssten sich dann auch die Pflegekräfte einer Institution solidarisieren um gegen die Misstände vor zu gehen. Leider sehe ich in diesem Punkt eins der Kernprobleme unserer Zunft. Es wird immer viel geschimpft über Organisationen, Verbände, usw., aber wieviele Pflegekräfte sind denn organisiert? Viele lassen sich doch führen und schimpfen halt nur. Sicher Widerstand ist schwer, aber es lohnt sich.
Denn wenn die Basis nicht mitmacht werden Verbände halt nur reden können.

MfG Sheeva
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Gerontopsychatrie
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UlrichFürst

Sie bieten uns die Möglichkeit unsere Profession transparent zu machen- hier sei mal kurz an Pflegeassistenten/innen erinnert, die unsere Arbeit nach einem Crash-Kurs ausführen können.
Das können sie höchstens Teilweise (und u.U. in eher geringem Umfang) und dann aber unabhängig von den Standards! Erklärung siehe oben.
Ein anderer Gesichtspunkt ist doch, dass wir aufgrund des Vergleichs von Theorie und Praxis die Defizite benennen können die sich daraus aufgrund unserer Arbeitsbedingungen ergeben.
Interressanter Ansatzpunkt! So hab ich das noch nicht betrachtet. Das ganze wird dann direkt lustig, da ja die Standards von denen kommen, die einem immer mehr Arbeit in weniger Zeit zukommen lassen *sfg*

Nur müssten sich dann auch die Pflegekräfte einer Institution solidarisieren um gegen die Misstände vor zu gehen. Leider sehe ich in diesem Punkt eins der Kernprobleme unserer Zunft. Es wird immer viel geschimpft über Organisationen, Verbände, usw., aber wieviele Pflegekräfte sind denn organisiert? Viele lassen sich doch führen und schimpfen halt nur. Sicher Widerstand ist schwer, aber es lohnt sich.
Denn wenn die Basis nicht mitmacht werden Verbände halt nur reden können.
Hm, stimmt.

In diesem Sinne: fröhliches kämpfen (äh Einstehen) für die eigene Zunft und deren Rechte! :eek:riginal:

Ulrich
 
Monika58

Monika58

Aktives Mitglied
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26.09.2005
Bonn
Ein Hallo an alle,
.....
Nur müssten sich dann auch die Pflegekräfte einer Institution solidarisieren um gegen die Misstände vor zu gehen. Leider sehe ich in diesem Punkt eins der Kernprobleme unserer Zunft. Es wird immer viel geschimpft über Organisationen, Verbände, usw., aber wieviele Pflegekräfte sind denn organisiert? Viele lassen sich doch führen und schimpfen halt nur.
.....

MfG Sheeva
Ich gebe Dir im Grund der Sache Recht, und habe mich daher auch über Jahre hinweg in einem Berufsverband engagiert. Als ich eine wichtige berufspolitische Frage hatte, bekam ich einen nichtssagenden Brief zurück, unter dem nur noch der Satz fehlte "und belästigen Sie uns bitte nicht wieder".
Gehört nicht zum Thema "Decubitus-Standard", aber ich musste es mal loswerden :innocent:

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
S

Sheeva

Mitglied
Basis-Konto
30.09.2005
58453
Das können sie höchstens Teilweise (und u.U. in eher geringem Umfang) und dann aber unabhängig von den Standards!
Mir ging es mit dem Hinweis gerade darum, daß uns Pflegeassistenten nicht ersetzen können, aber es durchaus mittels der Medien so rüber gebracht wird und ein ( grosser ? ) der Öffentlichkeit es auch glaubt.
Habe mich unklar ausgedrückt und hoffe diesmal ein wenig klarer

Gruss Sheeva
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Gerontopsychatrie
Manegger

Manegger

Mitglied
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Es gibt im Prinzip schon etliche Verbände, aber bringt es uns etwas? Ich sehe keine nennenswerten Erfolge.
Es gibt durchaus Erfolge, zuletzt sei nur die Berufsordnung in Bremen zu nennen. Es kommt darauf an, aus welcher Perspektive man schaut! Wenn du "nennenswerte Erfolge" den Abgleich von Standards und Verringerung der Diskrepanz des Theorie Praxis Transfer meinst, geb ich dir recht!

Wäre es nicht sinnvoll, alle Aufgaben im Sinne von Qualitätsmanagement nacheinander abzuarbeiten? Erst einmal die Basis zu schaffen um überhaupt qualitätiv gute Arbeit zu leisten?
Na klar wäre das eine Idee, aber dazu musst du lineare oder horizontale Strukturen haben. Das was wir haben sind in Form von Vereinen und Verbänden jede Menge Paralellgesellschaften! Bei einer Pflegekammer für alle wäre das anders...

Erst Qualitätsrichtlinien erarbeiten und dann um die Basis kämpfen? Kann ja wohl nicht der richtige Weg sein, zumal wir durch diesen Weg noch weniger Zeit für die Patienten haben und dadurch die Qualität der Arbeit noch weiter absinkt.
Das liegt aber darin, dass die, die es gemacht haben, sich möglicherweise auf Daten in der Praxis berufen, die nicht aktuell waren, oder zumindest heute nicht mehr sind. Meistens auch noch berufsfremde!

Das ist wirklich ein Dilemma im Quadrat. Aber ehrlich gesagt bin ich nicht mehr bereit, das auch noch zu unterstützen. Leute wie ich, die darüber diskutieren und wirklich kritisch diskutieren haben nichts gegen Standards und gegen Qualitätsmanagement, aber etwas gegen die Art und Weise wie es derzeit umgesetzt wird.
Es nützt sich aber auch nicht an Stellen zu reiben, die andere nicht kratzen! Du kannst soviel nicht an der Basis verändern , oder zumindest nicht alleine nur dort. Schließ dich einem Berufsverband an, lass dich registrieren und unterstütze durch Mitgliedschaft noch nen Verein zur Errichtung einer Pflegekammer. Je mehr Leute dass tun, desto besser wird die Macht der Pflegenden gebündelt!

Das sind doch alles nur Mogelpackungen. Hauptsache ein dickes QM-Handbuch und ein Haufen Standards vorzeigen können. Wirkliche Qualität steckt da heute bei den wenigsten Betrieben dahinter.
Diese Betriebe kämpfen um das nackte überleben, habe meist schlecht ausgebildete Betreiber und keine Ahnung von Projektmangement und anderen wichtigen Utensilien im Managementhandkoffer. Und dann wird es ganz schwierig für die Kollegen, die in so einem Dienst auch noch arbeiten müssen.

Die Probleme sind mindestens dreiseitig: Schlech organisierte Pflegedienste, schlecht ausgebildetes Personal, zuwenig Mitspracherecht für Pflegende in der Gesetzgebung!
Und dem wäre noch mehr hinzu zu fügen...
 
Qualifikation
Dipl.Pflegewirt
K

kitteltasche

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21.02.2006
04157
Re: Dekibitus

Hallo Schaaf,
es sicher sehr lobenswert, wenn ihr dieses Procedere so durchführt. Allerdings warum gerade Panthenol?
Was spricht gegen W/Ö Emulsionen? Hilft das nicht genau so gut? Meiner Ansicht ja und es ist auch noch günstiger.

Außerdem: Ist es nicht so, dass Wechseldruckmatratzen schwer in der Diskussion stehen, da sie eigentlich nicht viel Nutzen?
Ich meine Ich habe da mal gehört. Wissen tue ich, dass KCI z.B. diese Matratzen nur deswegen vertreibt, weil sie vom Kunden angefragt werden, weniger, weil sie einen überdurchschnittlich größeren Nutzen als eine TEMPUR - Matratze haben.
Kann jemand diese Annahme unterstreichen?

Gruß
Klaus
Auf keinen Fall, will ich Dir zu nahe treten aber Deine Aussage in Bezug auf Wechseldruckmatratzen ist nicht nur absolut falsch, sondern auch... pardon... schmerzhafter Unsinn ! Außerdem sind die meisten Matratzen von KCI auch Weichlagerungssysteme (LowAirLoss) -haben also den gleichen Therapienansatz wie Tempur-Matratzen ( Pat. sinkt ein wenig ein, liegt damit auf mehr Körperfläche = Druckbelastung sinkt. )
Sie haben den Nachteil, daß Pat. bei zu weichen Matratzen de-mobilisiert werden oder sogar Eigenwahrnehmungsstörungen entwickeln.
Die Wirkung von Wechseldrucksystemen ist mehrfach klinisch nachgewiesen. Schon Kosiak hat geschrieben, daß lang anhaltender geringer Druck dem Gewebe mehr schädigt als kurzzeitig einwirkender höherer Druck. Will meinen, das Druck-"spiel" von Wechseldrucksystemen ist gewebeschonender als die gleichbleibende Druckbelastung von Wechseldrucksystemen. Diese allerdings haben den Nachteil, daß bei Matratzen geringerer Qualität die Eigenmobilität - wie auch bei Weichlagerung- eingeschränkt werden kann. Zudem KÖNNEN sie Spastiken, die beim Pat. latent vorhanden sind, auslösen. Kurzum: Wechseldrucksysteme sind bei DekubitusTHERAPIE vor zu ziehen, jedoch hat jedes Wirkungsprinzip seine Indikationen.
Einen Pat. mit neurol. Störungen lagere auch ich lieber auf Weichlagerung. Sonst setze ich -mit Erfolg- auf Wechseldruck.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Chirurgie/Innere
U

UlrichFürst

Re: Dekibitus

Auf keinen Fall, will ich Dir zu nahe treten aber Deine Aussage in Bezug auf Wechseldruckmatratzen ist nicht nur absolut falsch, sondern auch... pardon... schmerzhafter Unsinn !
Die Wirkung von Wechseldrucksystemen ist mehrfach klinisch nachgewiesen.
Lt. Expertenstandard Dekubitusprophylaxe (hab den leider gerade nicht griffbereit zum zitieren) ist dieser Nachweis wohl eher nur in Einzelstudien belegt. Einen wissenschaftlichen Nachweis gibt es wohl noch nicht.

Ulrich
 
Manegger

Manegger

Mitglied
Basis-Konto
Hallo Sancho,

vielen Dank für deine Rückmeldung! Und keine Sorge, ich beiße nicht...vor allem nicht deswegen. Ich schrieb ja, dass es mehr ein "Hören-Sagen" ist, bzw. war.

Ich habe nochmals nachgefragt und zwar bei einem KCI Mitarbeiter, den ich auch persönlich kenne.

Tatsache ist, dass wir wohl beide Recht haben. Demnach ist eine Wechseldruckmatratze für die Prophylaxe weniger zu empfehlen als für die Therapie.
Ich erinnere mich an ein Bild, welches ein Patient zeichnete, der eine gewisse Zeit auf einer Wechseldruckmatratze gelegen hat. Er sollte seine Körperkonturen zeichnen und sparte dabei den Teil, auf dem er lag (Rückenlage) komplett aus, vom Hacken bis zum Nacken.
Vielleicht kennst du oder jemand anderes diese Zeichnung.

Wie gesagt, die Info, dass Wechseldruckmatratzen nur deswegen im Umlauf sind, weil der Kunde sie haben will, ist von einem Mitarbeiter der o.g. Firma!

Gruß
Klaus
 
Qualifikation
Dipl.Pflegewirt
K

kitteltasche

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21.02.2006
04157
Re: Dekibitus

Hm. Die Anfertigung mehrerer Studien, die zum Teil sogar randomisiert durchgeführt wurden, SIND der wissenschaftliche Nachweis. Wie verstehst Du Studien sonst? Sie dienen dem wissenschaftlichen Nachweis.

Ein Beispiel... Du kennst die Vakuumgeschichte... es gibt keine Studien, die die Funktionalität belegen. Und dennoch gilt das System als wissenschaftlich nachgewiesen? NEIN. Es funktioniert, ja, das zeigen FALLBEOBACHTUNGEN. Studien aber, dienen dem wissenschaftlichem Nachweis.
Und die gibt´s für Wechseldrucksysteme, das schreibst Du ja auch.
 
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Krankenschwester
Fachgebiet
Chirurgie/Innere
K

kitteltasche

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21.02.2006
04157
Schön, dass Du Dich meldest und vor allem ist schön, dass Du mich nicht beißen willst.
Schade, dass Du mir nur in Teilen Recht gibst, den Rest können wir aber ja nachholen.
Und zwar so:

Daß Dir ein KCI –Vertreter dabei argumentativ unter die Arme greift, „gegen Wechseldruck zu sein“ ist klar- KCI hat fast nur LowAirLoss = Weichlagerung und „kämpft“ gegen Konkurrenten, die auf die Philosophie des Wechseldruckes setzen.
( HNE, GerroMed, etc. )

Das Bild mit dem Pat., der sich zeichnen soll und seinen Rücken auslässt, weil nicht merkt, kenn´ ich natürlich; ich glaube, das kennen alle.

Leider ist das im Bezug auf Deine Argumentation ein totales Eigentor.
Denn mit Wechseldruck wäre das ganz klar : nicht passiert und weder Pat., noch seine Zeichnung wären so berühmt.

Wechseldrucksysteme haben Kammern, die sich füllen und leeren und erinnern den Pat. so fortwährend an seine Körpergrenzen.

Der fragliche Pat. hat nämlich auf WEICHLAGERUNGSSYSTEMEN gelegen und daher seine Wahrnehmung verloren.
Er lag zunächst in einem Mikrokugelglasbett und dann auf einer LowAirLoss-Matratze.

Und somit hast Du, ohne es eigentlich zu wollen, erklärt, warum Weichlagerung in der Prophylaxe sicher die ein oder andere Indikation hat, in der Therapie allerdings schwer zu hinterfragen ist.

Daß Dein KCI-Bekannter das anders herum erzählt, ist klar, der muß nämlich drei Dinge tun: 1. Umsatz machen 2. Umsatz machen und 3. Umsatz machen.

Sogar Weichlagerungssysteme immitieren ja Wechseldruck; ich glaube KCI nennt das Pulsation, was dann auch noch den venösen Rückfluß fördern soll und vor allem:
Verhindern soll, dass der Pat. mit der Zeichnung wieder auf die Bühne tritt.

Nun fragt sich natürlich, was denn so auf dem Markt ist, nur weil Firmen so etwas anbieten…

Ich jedenfalls sehe für Weichlagerung deutlich weniger Indikationen als für Wechseldruck.

Und bei Weichlagerung sehe ich viel mehr Gefahren für das Wohl des Patienten- siehe Kosiak, Verlust der Eigenwahrnehmung, De-mobilisation ( Schon ´mal aus´m Schaumstoff- oder Luftloch ´rausgewühlt, um Dich selbst zu drehen oder ´was zu trinken? )

Schau doch ´mal bei HNE oder GerroMed oder SLK auf die Internetseiten…

Und nehm´ bitte nicht den rückenlosen Pat., um gegen Wechseldruck zu argumentieren- der ist echt eher ´was für mich, um Dir die Weichlagerung auszutreiben… hihi!
Viele Grüße

S.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Chirurgie/Innere
U

UlrichFürst

Re: Dekibitus

Hm. Die Anfertigung mehrerer Studien, die zum Teil sogar randomisiert durchgeführt wurden, SIND der wissenschaftliche Nachweis. Wie verstehst Du Studien sonst? Sie dienen dem wissenschaftlichen Nachweis.
Schon, es gibt aber auch Studien die eben nicht den wissenschaftlichen Anspruch genügen. Davon gibt es sogar mehr als von der anderen Sorte. Nur eine Randomisierung ist nicht alles. Blind- oder Doppelblindstudien fallen hier aber wohl weg. Aber man kann z.B. die größe der Studie varriieren (mit 10 oder 100 Pat. ist das sicher nicht aussagekräft genug), verschiedene Nebenfaktoren berücksichtigen oder eben nicht, usw.
Ich habe selbst kein Überblick welche Studien es da (mittlerweile?) gibt. Deshalb muss ich mich nach dem Expertenstandard richten (der ja auch schon etwas älter ist) und laut dem kann man keine gesicherte Empfehlung dafür aussprechen. (Ich kann eben leider nicht die genaue Formulierung nachschauen, weil der auf Arbeit liegt).

Ein Beispiel... Du kennst die Vakuumgeschichte... es gibt keine Studien, die die Funktionalität belegen. Und dennoch gilt das System als wissenschaftlich nachgewiesen? NEIN. Es funktioniert, ja, das zeigen FALLBEOBACHTUNGEN. Studien aber, dienen dem wissenschaftlichem Nachweis.
Es funktioniert, ja. Aber nicht immer. In welchen Fällen man z.B. welchen Sog einstellen muss, welcher Schwamm bei welcher Wunde ideal ist, usw. wird man sicher auch noch länger nicht herausfinden, weil dafür sehr große Fallzahlen untersucht werden müssten. Ein ähnliches Problem stellt sich auch für die Wechseldruckmatratzen dar.

Ulrich
 
K

kitteltasche

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Basis-Konto
21.02.2006
04157
Re: Dekibitus

Blind- oder Doppelblindstudien fallen hier aber wohl weg.

Stimmt- Pat., die den GLEICHEN Dekubitus mit den GLEICHEN Grunderkrankungen, Blutzuckerwerten haben, blabla gibt es einfach nicht. Und den möcht´ ich sehen, der den einen Pat. auf Wechseldruck legt, um ihm zu helfen und den anderen nicht; klar. Die Begründung für Wechseldruck sind wohl eher Fallstudien, Beobachtungen, Erfahrungen- aber eben keine "Erfindung" der Industrie; die helfen halt schon. Sagen ja sogar die Osnabrücker.... pardon.... Experten...

Es funktioniert, ja. Aber nicht immer. In welchen Fällen man z.B. welchen Sog einstellen muss, welcher Schwamm bei welcher Wunde ideal ist,

Die "Staubsauger" bilden sich eh ein, das Rad neu erfunden zu haben und kassieren übel ab; unmöglich, wenn Du mich fragst.... ABER: Tolles Marketing- die laden ja sogar ganze Krankenkassenvorstände ´mal eben zur Firmenzentrale nach Florida ein, in der Hoffnung, endlich eine "ambulante Kostenübernahme" zu bekommen- kriegen se aber nich´... ätsch !
Wer soll da auch die Verbände wechseln? Und wer soll das bezahlen?

Und warum verdeutlicht niemand, wie weh das den Patienten eigentlich tut?
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Chirurgie/Innere
U

UlrichFürst

Re: Dekibitus

Frage: Kennst Du denn neuere Studien zu Wechseldruckmatratzen?
BTW: ich glaube ja auch, dass die was helfen! Nur Glauben hilft in dem Fall wenig... wissen wäre besser.

Wer soll da auch die Verbände wechseln? Und wer soll das bezahlen?
Wäre sicher biliger als ein stationärer Aufenthalt! Aber das is' vermutlich ein anderer Budgetbereich oder ein anderer Sachbearbeiter zuständig :cry:
Und warum verdeutlicht niemand, wie weh das den Patienten eigentlich tut?
Was? Der Vacusealverband? Also im Laufenden Betrieb sind die Pat. normalerweise schmerzfrei; wenn nicht: Sog runterstellen! Verbandswechsel: bei sehr großen und tiefen Wunden unter Umständen im OP. Ansonsten sind diese Verbandswechsel schmerzfreier als jeder andere. Sicherlich nicht schlimmer als das Wechseln eines Verbandes mit einem Hydrogel und Folie o.ä. drüber.

Ulrich
 
K

kitteltasche

Mitglied
Basis-Konto
21.02.2006
04157
Frage: Kennst Du denn neuere Studien zu Wechseldruckmatratzen?
Nein- Studien können die heute für den Zweck einfach nicht mehr bezahlen. Es gibt herrlich viele Fallbeobachtungen.

BTW: ich glaube ja auch, dass die was helfen! Nur Glauben hilft in dem Fall wenig... wissen wäre besser.
Hm. Fallbeobachtungen halt. Und logisches Vorgehen. Wie heißt´s so schön? Druck ist immer das auslösende Moment für einen Dekubitus aber nie alleinige Ursache... Also: Druckmanagement.

Wäre sicher biliger als ein stationärer Aufenthalt! Aber das is' vermutlich ein anderer Budgetbereich oder ein anderer Sachbearbeiter zuständig :cry:
Stimmt. Und wenn der Müller auf Schreibplatz drei spart, wird der auch dann belohnt, wenn daraufhin der Schulz auf Platz sieben, hinten im anderen Büro das 26 fache bezahlen muß.

bei sehr großen und tiefen Wunden unter Umständen im OP.
So viel zum Thema ambulante Versorgung.

Ansonsten sind diese Verbandswechsel schmerzfreier als jeder andere.
Nee, echt nicht. Wir arbeiten viel mit Hydrogel und Pflasterlöser und seit neuestem habe ich aus Greifswald auf einer Veranstaltung von Elektrostimulation gehört- total klasse und da gibt´s auch unendlich viele Studien...

Sicherlich nicht schlimmer als das Wechseln eines Verbandes mit einem Hydrogel und Folie o.ä. drüber.
Doch, ich find´ schon. Ist aber ja auch Ansichtssache und subjektives Empfinden des Patienten, nech?!
 
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Krankenschwester
Fachgebiet
Chirurgie/Innere
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UlrichFürst

Re: Dekibitus

Nein- Studien können die heute für den Zweck einfach nicht mehr bezahlen. Es gibt herrlich viele Fallbeobachtungen.
Die man halt auch herlich unwissenschaftlich auf's richtige Ergebnis trimmen kann..

Hm. Fallbeobachtungen halt. Und logisches Vorgehen. Wie heißt´s so schön? Druck ist immer das auslösende Moment für einen Dekubitus aber nie alleinige Ursache... Also: Druckmanagement.
Schon klar, die Frage ist halt, ob die eingestellten 8 Min. nichtvollständige Druckentlastung ausreichen, oder ob 12 Min oder 4 Min. besser wären. Oder ob die Kammergröße ineffektiv ist, oder oder oder.
Bsp: Eine Fallstudie: Ich beobachte alle 30 Min. bei gefährdeten Pat. ob sich ein Dekubitus entwickelt. Tut er auf der Matratze sicher in 99 % der Fälle nicht. Nur dass da die Matratze nix dafür kann. Alleine das halbstündige Nachschauen und dabei auf die Seite drehen (für vllt. 20 Sekunden) ist nämlich oft völlig ausreichend...

Wäre sicher biliger als ein stationärer Aufenthalt! Aber das is' vermutlich ein anderer Budgetbereich oder ein anderer Sachbearbeiter zuständig :cry:
Stimmt. Und wenn der Müller auf Schreibplatz drei spart, wird der auch dann belohnt, wenn daraufhin der Schulz auf Platz sieben, hinten im anderen Büro das 26 fache bezahlen muß.

Verbandswechsel: bei sehr großen und tiefen Wunden unter Umständen im OP.

So viel zum Thema ambulante Versorgung.
Es macht aber einen Unterschied, ob halt die ersten 1 - 3 Verbandswechsel mit Wunddebridement stationär stattfinden. Oder ein mehrwöchiger stationärer Aufenthalt bis zur Wundheilung nötig ist. Von den Kosten mal abgesehen, drehen da viele Pat. langsam durch oder werden apathisch.

Ansonsten sind diese Verbandswechsel schmerzfreier als jeder andere.
Sicherlich nicht schlimmer als das Wechseln eines Verbandes mit einem Hydrogel und Folie o.ä. drüber.
Doch, ich find´ schon. Ist aber ja auch Ansichtssache und subjektives Empfinden des Patienten, nech?!
Eben. Und ein reiner Schwammwechsel ohne ein Debridement mit Scharfem Löffel o.ä. wird in der Regel (vom Patienten!) nicht als schmerzhaft empfunden) Und bei Pat. bei denen der Wechsel ernsthaft wehtun könnte (man kann ja den Pat. nach einiger Zeit einschätzen und die Wunde ist ja auch bekannt) gibt's halt ein Schmerzmittel vorher (o.k. ist stationär auch leichter als ambulant)
Anzumerken ist vielleicht noch, dass unsere Pat. meistens sowieso eine Basis-Schmerz-Medikation haben. Vielleicht liegts ja auch daran?

Werd's in nächster Zeit mal genauer beobachten (das mit den Schmerzen, meine ich).

Ulrich
 
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Hallo, mehrfach berichtete ich schon über die seit Jahren ständig wiederkehrenden kleinen Entzündungen in der Analfalte meiner im...
  • Erstellt von: siggi
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