Das Bett als Wohn-und Lebensraum eines bettlägerigen

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dieanqua

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04.08.2009
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:icon_waveHallihallo, ich bin neu heir und brauche dringend eure Hilfe. Bin seit mai in der berufsbegleitenden Ausbildung und haben jetzt in den Ferien einen Praxisauftrag bekommen. Ich finde keinen Anfang, das Thema ist so komplex. Mit Fallbeispiel,AEDL´s,Anforderungen an das Bett,Umgebungsgestaltung und soziale Beziehungen.

Liebe Grüsse dieanqua
 
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Altenpflegehelfer in berufsbegleitender Ausbildung
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Bertreutes Wohnen
ciaobella

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Hallo dieanqua!
Herzlich Willkommen im Pflegeboard!;)

Es wäre hilfreich, wenn du deine Frage konkretisieren könntest.

Liebe Grüße
Ciaobella
 
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dieanqua

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04.08.2009
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Hallo Ciaobella,

der Praxisauftrag lautet, berichten sie über das Bett als Wohnform des bettlägerigen Menschen und welche Anforderungen an die Pflege ergeben sich!
Hinweise:
°Fallbeschreibung
°Erfüllung/Einschränkung in den AEDL`s
°Intimsphäre,Nahrungsaufnahme,Ausscheidung und so weiter
°Anforderungen an das Bett
°Umgebungsgestaltung
°Soziale Beziehungen
Hilft Dir das ein wenig weiter? Ich habe keinen Plan, weil bei uns niemend voll bettlägerig ist im betreuten Wohnen. Sollen uns dann ans Buch halten. Aber das ist gut gesagt.
Liebe Grüße dieanqua
 
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ciaobella

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Hallo Dieanqua,

1. zur Fallbeschreibung: Du musst dir wohl einen Fall ausdenken, da du keinen bettlägrigen Patienten/Klienten im betreuten Wohnen hast. Also stelle dir deine eigene Fallsituation zusammen, z.B. 82 jähriger teils orientierter Patient, bettlägrig aufgrund stark verschlechteter Allgemein- und Ernährungszustand etc...

2. Erfüllung/Einschränkung in den AEDL`s // Intimsphäre,Nahrungsaufnahme,Ausscheidung und so weiter:
Dieser Patient verbringt 24 Std. im Bett... Normalerweise schläft man im Bett, ein gesunder Mensch zumindest. Aber dieser kranke Mensch isst dort, er scheidet im Bett aus, er beschäftigt sich im Bett, er empfängt Besuch am Bett, er wäscht sich/wird gewaschen im Bett und und und... Diese Tatsache schränk diesen Menschen immens ein, z.B. in seiner Privatsphäre und natürlich Intimsphäre. Da gibt es vieles zu erzählen.

3. Anforderungen an das Bett:
Beispiele
- Hygiene!
- Bettgitter nur nach Arztanordnung oder auf Patientenwunsch verwenden
- Private Gegenstände im Bett zB. Duftkissen, ggf. eigenes Kissen...
- Verstellbar soll das Bett sein, damit der Pat. tagsüber auch mal aufrecht sitzt
- Zugang zu beiden Seiten
- Falls möglich Bettstellplatz wechseln zur Blickwinkeländerung
- ...

4. Umgebungsgestaltung:
(da gibts wirklich viel zu erzählen, Beispiel Eigenschaften eines Nachtkästchen, Wände, Bilder....)

5. Soziale Beziehungen:
Weiß nicht genau was damit gemeint ist im Zusammenhang mit deiner Überschrift? Ich denke wohl, da der Pat. bettlägrig ist, kann er selbst soziale Beziehungen nur aufrechthalten in dem er aktiv telefoniert. Ansonsten ist er passiv, er kann nicht einfach aufstehen und zu seinen Freunden gehen... Er ist darauf angewiesen, dass er besucht wird. ....

Ich hoffe ich konnte dir ein paar Anhaltspunkte geben.

Liebe Grüße,
ciaobella


PS: Was meinst du mit berufsbegleitende Ausbildung?
 
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dieanqua

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04.08.2009
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Hallo Ciaobella,

mal schauen ob ich das hinbekomme.ich denke wenn ich ein ordentliches Fallbeispiel habe geht das.Da müssen ja auch sicher alle anderen Grunderkrankungen mit rein, nicht NUR warum der Klient bettlägerig ist,oder? und dann bin ich davon ausgegangen das sich das an einer Pflegeplanung anlehnt? Da sind und müssen doch auch alle AEDL`s rein,oder? Bin echt überfordert und das verlangen die nach 3Monaten, a2Tage die Woche.

Berufsbegleitende Altenpflegeausbildung ist neu bei uns im Raum Brandenburg. Neben der normalen Dienste oder dem normalen Arbeitsvertrag, macht man noch nebenbei eine Ausbildung zur Fachkraft.Wir werden dafür die 2Tage freigestellt in der Woche vom Dienst, aber der AG bekommt Ausfallgeld für die Tage. Das ganze geht dadurch 4Jahre mit 2 Fremdpraktiken.

Liebe Grüße
dieanqua
 
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ciaobella

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der Praxisauftrag lautet, berichten sie über das Bett als Wohnform des bettlägerigen Menschen und welche Anforderungen an die Pflege ergeben sich!
Das ist doch der Praxisauftrag!
Wie kommst du jetzt darauf, dass die Dozenten eine Pflegeplanung wollen?

Vielleicht ist es zunächst erstmal besser, wenn du einen Mitschüler fragst, wie der Praxisauftrag zu verstehen ist. Ich höre da nämlich ganz viele grundlegende Frage heraus, die mit der Fragestellung des Auftrages zusammenhängen und nicht mit dem eigentlichen Inhalt.

Sonst bringt das alles nix.:nono:

Liebe Grüße,
ciaobella:laughing:
 
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dieanqua

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Najuti, trotzdem vielen Dank für Deine Zeit.
Dachte nur Pflegeplanung, weil in den Hinweisen die Aedl`s mit genannt werden sollen. Nagut, ich box mich durch.

Ciao
dieanqua
 
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