Darf eine ehrenamtliche Krankenschwester abzeichnen?

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Lisy

Hallo Gerd,
private Pflegedienste ( PD) können keine ehrenamtlichen MA haben, genau so wenig wie sie Spendenquittungen erstellen können. Bei den privaten PD sind das geringfügig Beschäftigte und müßen mit 30% des Gehalts verteuert werden.
Ehrenamtliche MA darf nur ein gemeinnütziger Verein beschäftigen und der zahlt dann eine Aufwandsentschädigung.
Gruß Lisy
 
L

Lisy

Hallo Kasandra,
tut mir leid der PC spinnt, deshalb jetzt die Änderung, b.z.w. den restlichen Text.
Ehrenamtliche sind nicht freiberuflich. Sie arbeiten in der Regel gegen eine Aufwandsentschädigung, deren Höchstgrenze im Jahr per Gesetz festgelegt ist.
Und genau da liegt der Geldwerte Vorteil der Gemeinnützigen, es fallen keineLohnnebenkosten an.
Gruß Lisy
P.S.
Die Aufwandsentschädigungen werden steuerlich nicht berücksichtig, böse Menschen könnten sagen, ein netter Nebenlohn.
 
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todde

Neues Mitglied
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16.09.2007
42
Hallo Lisy,

wenn Ehrenamtliche - im leistungsrechtlichen Sinne des SGB V - nicht zu den unzulässigen freien Mitarbeiter zählen, wäre mir das nur recht. Aber hast du vielleicht auch eine Begründung? Wäre prima. Arbeits- und steuerrechtlich ist mir der Unterschied schon klar.

Gruß

todde
 
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Krankenpfleger
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Pflegedienstleitung amb.
Griesuh

Griesuh

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Hallo Gerd,
wir reden von zugelassenen Pflegeeinrichtungen. Diese müssen grundsätzlich laut Rahmenverträgen zur Behandlungspflege examinierte Kräfte einsetzten. Ausnahme: geringfügige Behandlungspflegen dürfen auch von Pflegehelfern mit einer Zusatzausbildung erbracht werden.
Was du privat zu Hause machst ist den Kassen erstmal egal, da du mit keiner Kasse abrechnest, wenn du einem Angehörigen eine Behandlungspflege angedeien lässt.

Hallo todde,
Ehrenamtliche Mitarbeiter sind keine Freien Mitarbeiter. Sie erhalten kein Gehalt oder Honorar und stellen dir auch keine Rechnung für ihre Leistung. Sie erhalten von dir eine "Aufwandsentschädigung. Das ist etwas anders eals ein Honorar.
Honorarkräfte auf freier Mitarbeiter Basis sind in Hessen wie du richtig sagtest nicht statthaft.

Grüße Griesuh
 
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Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
kassandra

kassandra

Mitglied
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Liebe Lisy, Danke.
Nun wie ist es denn wenn unsere "Ehrenamtliche" nicht mal eine Aufwandsentschädigung will? Wo keine Aufwandsentsch. da kein Geldwerter Vorteil. Und es ist tatsächlich bei ihr so. Sie ist Witwe und gut versorgt und will einfach damit für sich und uns etwas Gutes tun, halt wie ein Geschenk.
Ich würde mich ja gern selbst da durch arbeiten, finde aber keine Quellen und Gesetze. Selbst in meiner Ausbildung zum Sozialfachwirt weiß keiner was darüber. Nächste Woche bin ich in Karlsruhe vom BPA den Pflegeberater-Kurs machen, vielleicht wissen die mehr.

Den Zorn von dir GPP, auf die Berufspolitische Seite dieser Angelegenheit kann ich nachvollziehen, finde nur die Konsequenz die du daraus ziehst zu einfach. Es verhindert halt individuelle und auch kreative Möglichkeiten und verändert unseren Geldbeutel keineswegs wenn wir sagen "weg mit den Ehrenamtlichen wo es um Kohle geht". Aber ist, glaub ich ein neues Thema.

viele Grüße und ein schööööönes Wochenende von Kassandra
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
Fachgebiet
ambulant
Weiterbildungen
Expertin für anthroposophische Pflege (anerkannt nach den Kriterien des internationalen Forums für anthr.Pflege)
Fachwirtin für Org.u.Führung im Gesundheitswesen
PDL u. GF im eigenen PD
Öldispersionsbadtherapeutin
G

GPP

Hallo Kassandra,
ich bitte Dich darum, konträre Meinungen nicht mit Zorn zu verwechseln. Zornig machen tun mich Augenwischereien in der Berufspolitik oder bewusste Verdrehungen von Tatsachen. Ehrenamtliche Tätigkeit sehe ich nicht als Grund zornig zu sein.
Ich sage lediglich, dass Ehrenamtliche in einem hoch professionellen Bereich nichts verloren haben. Das sage ich mit Fug und Recht!
Wer regelt den Einsatz?, kümmert sich um die Fortbildungen?, reglementiert die Bedingungen?, ist disziplinarisch Vorgesetzter?, hat Möglichkeiten den Einsatz zu beenden, wenns die Geschäftsleitung nicht will?, woher die Routine?, welche Aussagen kommen über die bezahlten Kolleginnen?, ... die Liste geht noch weiter...hat mit Zorn nichts zu tun...
es gibt so viele schöne Bereiche, in denen man sich ehrenamtlich, grad auch als examinierte Pflegekraft engagieren kann... muss das bei einem, in der Regel gewinnorientierten Pflegedienst sein?
Gerhard
 
flocky

flocky

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25.12.2005
14157
es gibt so viele schöne Bereiche, in denen man sich ehrenamtlich, grad auch als examinierte Pflegekraft engagieren kann... muss das bei einem, in der Regel gewinnorientierten Pflegedienst sein?
wie wäre es denn mit einem Kompromiss , sie erhält einen Aushilfsvertrag und wird entsprechend bezahlt , und wenn sie dann tatsächlich auf das Geld verzichten kann und will kann sie es einem gemeinnützigen Verband spenden und damit deren ehrenamtliche Arbeit unterstüzten.Ich kann ihr gern eine Liste von Vereinen und Verbänden erstellen, die wertvolle gemeinnützige Arbeit ehrenamtlich erbringen.
Nichts für ungut
und euch allen ein schönes Wochenende
Flocky
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
L

Lisy

Hallo kassandra,
es ist zwar schon echt spät und ich bin auch müde, aber mich würde nun doch folgendes wirklich interessieren. Wenn du zu einer bpa Fortbildung gehst, speziell zum Pflegeberater, dann seit ihr doch ein privater Anbieter??
Wenn dem so ist, könnt ihr gar keine ehrenamtlichen MA beschäftigen.
Bin jetzt etwas verwirrt.
Bitte klär mich auf, gerne auch als PN.
Gruß Lisy
 
kassandra

kassandra

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So viele Fragen, ich versuchs der Reihe nach:
Wer regelt den Einsatz?, kümmert sich um die Fortbildungen?, reglementiert die Bedingungen?, ist disziplinarisch Vorgesetzter?, hat Möglichkeiten den Einsatz zu beenden, wenns die Geschäftsleitung nicht will?, woher die Routine?, welche Aussagen kommen über die bezahlten Kolleginnen?, ..
Den Einsatz regele ich als PDL,so wie auch die FB´s und die Bedingungen.
Die stellvertretende PDL ist Geschäftsführerin sowie ich die 2.GF bin, sagt Dir aber sicher gar nichts über unsere innere Struktur, die wir nicht über Funktionsdefinitionen geregelt haben sondern über Bedürfnisse und Kompetenzen.
Die Routine hat die Kollegin durch ihre jahrelange Zusammenarbeit mit uns vor unserer Gründung als PD. Sprich sie kennt nicht nur uns gut sondern auch die Pat. und MA.
Und nun zu den bezahlten MA: Wir haben die verschiedensten AZ-und Lohnmodelle und versuchen gemeinsam was aufzubauen in dem es nicht nur der sogenannten Leitung gut geht sondern auch allen MA´s und dadurch den Patienten und auch den Angehörigen.Ich weiß das es illusionär klingen mag aber wir fragen tatsächlich danach wieviel "willst du arbeiten" und "wieviel brauchst du dafür".Jeder MA soll wissen was wir monatlich umsetzen, wieviel tatsächlich im Topf ist und was zur Verteilung zur Verfügung steht.
Und genau deshalb kommt es vor das nun gerade diese MA ihre ehrenamtliche Arbeit in diesen Topf schenken will und nicht irgendwo anders hin. Wär halt einfach schade wenn´s rechtlich nicht geht aber auch kein Weltuntergang.
Hoffe nicht noch mehr verwirrt zu haben und mit zornig wollt ich dir GPP nicht auf den Schlips treten sorry wenn ich´s falsch interpretiert hab.
Grüße an alle, Kassandra
 
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flocky

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25.12.2005
14157
Hallo Kassandra und Horus
letzendlich könnt ihr doch die Problematik wie folgt umgehen:
und wir haben auch einen Fonds, der solche Menschen finanziell in medizinisch-pflegerischen Bereichen unterstützt
Ihr zahlt der Mitarbeiterin ganz normal ein angemessenes Gehalt und die dazu gehörenden Sozialleistungen - und diese spendet das dann in den oben genannten Fond , damit kommen die Gelder doch letzendlich dort an, wo sie hin sollen und gebraucht werden.Und es gibt keine rechtlichen Unsicherheiten.
Mfg Flocky
 
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Krankenschwester
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kassandra

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Du hast völlig Recht Flocky, so wirds das Beste sein.
viele Grüße Kassandra
 
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Lisy

Hallo Kasandra,
wäre auch meine Idee gewesen, flocky war nur einfach schneller.
Gruß Lisy
 
kassandra

kassandra

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jetzt haben wir uns zur gleichen Zeit geschrieben. Hast gerade eine PN bekommen, Kassandra
 
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todde

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16.09.2007
42
Hallo Griesuh,
danke erstmal für deine Einschätzung. Direkte Frage: WARUM sind dann freie Mitarbeiter unzulässig? Was macht sie dann - rein rechtlich gesehen - schlechter als Ehrenamtliche? Wie argumentieren hier die Kassenverbände?
Ich möchte es ja gerne glauben. Aber das reicht meist nicht, um den MDK zu befriedigen...

Gruß
Todde

Hallo todde,
Ehrenamtliche Mitarbeiter sind keine Freien Mitarbeiter. Sie erhalten kein Gehalt oder Honorar und stellen dir auch keine Rechnung für ihre Leistung. Sie erhalten von dir eine "Aufwandsentschädigung. Das ist etwas anders eals ein Honorar.
Honorarkräfte auf freier Mitarbeiter Basis sind in Hessen wie du richtig sagtest nicht statthaft.

Grüße Griesuh
 
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Pflegedienstleitung amb.
L

Lisy

Hallo todde,
ich bin zwar nicht grishu, aber ich versuch mal zu antworten.
Ehrenamtliche MA sind Menschen, die bei einem Verein oder Wohlfahrtsverband sich angagieren. Diese können im Rettungsdiest, bei der Feuerwehr oder im Musikverein, dem Turnverein oder wo auch immer sie sich angagieren eingesetzt werden.
Dafür gibts vom Finanzamt Freibeträge, früher waren das mal 1800 DM im Jahr, b.z.w. 183 DM im Monat, bei einer Aufwandsentschädigung von maximal 7,50 DM (die jetzigen Beträge weiß ich leider nicht) die nicht versteuert werden müßen.
Ein Freiberufler handelt sein Honorar selber aus und muß dies komplett versteuern.
Gruß Lisy
 
G

GPP

Hallo Kassandra,
...Hoffe nicht noch mehr verwirrt zu haben und mit zornig wollt ich dir GPP nicht auf den Schlips treten sorry wenn ich´s falsch interpretiert hab.
...:eek:riginal:
Lieb von Dir!...Du hast mich nicht verwirrt, sondern neugierig gemacht. Wenn ich irgendwann mal eine Anstellung bei einem ambulanten Pflegedienst suche und das, was Du schreibst stimmt, will ich bei Dir arbeiten!
Was Deine Ehrenamtliche Mitarbeiterin betrifft, so gratuliere ich Dir. Die Kollegin scheint soziale Absicherung wirklich nicht nötig zu haben, oder sie agiert so aus anderen Gründen.
Wichtig für mich ist, dass die Argumentation "arbeite ohne Lohn...das kommt den Patienten zugute und dient nicht der Finanzierung eines defizieteren Systems!" entkräftet wird... das hat in der BRD noch nie gestimmt.
Wenn ich professionelle Arbeit will und auf die Mitarbeiter dirkten Einfluss ausüben muss (QM lässt grüßen), dann muss ich Geld bezahlen, das lehrt die Praxis. Moralische Gesichtspunkte sehe ich sekundär.
Gruß aus Mannheim
Gerhard
 
kassandra

kassandra

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Hallo GPP, das ist ja mal ne nette Antwort. Du bist herzlich eingeladen zu schauen ob auch alles stimmt was ich sag.
- Nur paß auf - :thumbsup2: alles Anthroposophen bei uns :eek:riginal: - .
Grüße aus Ulm (www.pflegepraxis-ulm.de), Kassandra

P.S.Hoffentlich ist das jetzt keine heimliche Werbung, aber wir verkaufen wirklich nichts
 
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Griesuh

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Hallo todde,
Warum sind Freie MA unzulässig???
Kann ich dir nicht sagen, steht aber in den hessischen Rahmenverträgen n. SGB V § 6 Abs. 8: Eine Beschäftigung freier Mitarbeiter zur Erfüllung des Vertragsgegenstandes n. § 1 ist ausgeschlossen.
( § 1 regelt die Beziehungen zwischen den Leistungserbringern u. den Kranken u. Pflegekassen)
Ein Verstoß wäre laut Vertrag eine grobe Vertragsverletzung und könnte im schimmsten Fall den Entzug der Zulassung kosten.
Warum das die Kassen so wollen weis ich nicht. Auch konnte ich noch keine Antwort von der Zulasungstelle dazu erhalten. Denn ich hatte vor einiger Zeit deshalb schon mal angefragt.
Den rest dazu hat Lissy schon beantwortet.
grüße Griesuh
 
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T

todde

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16.09.2007
42
Hallo zusammen,

vielen Dank für euere Bemühungen. Wahrscheinlich habe ich mich aber ungenau ausgedrückt, denn das genannte meinte ich nicht.
Worauf ich hinaus wollte ist:
Mit welcher Begründung soll der Einsatz Ehrenamtlicher im Bereich SGB V zulässig sein, wenn schon der Einsatz freier Mitarbeiter - denen ich gegebenfalls in einem Honorarvertrag ziemlich genau vorschreiben könnte, was sie zu tun oder zu lassen haben - eben nicht zulässig ist.
Nicht nur ich sehe da eine Analogie in dem Sinne von: Wenn freie Mitarbeiter schon unzulässig sind, dann sind es Ehrenamtliche erst recht ("freier" geht´s ja gar nicht..).
Oder auch so gefragt: Kann mir jemand begründen, dass diese analoge Schlussfolgerung nicht richtig ist. Ich wäre froh darüber.
Eine Info am Rande: Der Freibetrag für die Aufwandsentschädigung beträgt seit 1.Juli 07 2100 Euro pro Jahr.
Sozialleistungsträger akzeptieren ggfs. jedoch nur 175 Euro monatlich ohne Anrechnung.

Gruß

Todde
 
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05.07.2001
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