chronischer dekubitus?

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ATC8

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31.05.2006
44309
hallo,
dies ist mein erster beitrag in diesem forum (abgesehen von meinem Neulingsbeitrag im entsprechendem forum).
auch wenn ich noch in der (altenpflege-)ausbildung bin, möchte ich hier um rat bitten:
in unserem wohnbereich ist ein weitgehend immobiler bewohner, der schon seit monaten innerhalb der analfalte einen dekubittus hat. obwohl wir mit einem wundmanager arbeiten, der so ziemlich alles an neuesten wundtherapien (hydrogele, allevyn-pflaster, granulationsfördernde wundauflagen, opsite flex etc.pp) ausprobiert hat, schliesst sich die wunde nicht (3.Grades). das problem,das sich stellt, ist, dass der verband, der in der regel 3- 5 tage verbleiben soll, immer wieder wegen verunreinigung mit stuhl (wg inkontinenz) gewechselt werden muss. auch analtampons, die ja nur gegen "schmier" helfen und so eine art knete, die quasi als wall zwischen rektum und pflaster, haben nicht geholfen.
dies wäre ja schon ein chronischer dekubitus, aber wenn ich einen dekubitus als pflegefehler definiere (und nach dem expertenstandard dekubitusprophylaxe, der natürlich auch bei nuns gilt,ist es ja einer), dann wäre das ja ein chronischer pflegefehler!
irgendwie kann das doch nicht sein! ich muss dazu sagen, dass der bew. regelmässig in den rollstuhl mobilisiert wird, dort mikrogelagert wird und einen bewegungsplan hat. habt ihr vorschläge, erfahrungen,evtl. alternative therapieansätze.
danke!
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
WG für Menschen mit Demenz
S

Surrogat

Die Analfalte ist leider ein sehr ungünstiger Ort zur Behandlung eines Dekubitus bei inkontinenten Patienten.

Versucht doch `mal: Allevyn Sacrum mit einem überklebenden Rand aus Opsite Folie.

Alternativ, wenngleich schwierig bei Patienten die sitzen können und sollen: ein aufgeklebter Fäkalkollektor am Anus und reguäre Wundversorgung wie bisher.
Damit der Kollektor funktioniert muss der Ablaufbeutel natürlich frei liegend sein - also evtl. ein Sitzring oder andere Polsterung im Rollstuhl.
Bei zu lagernden Patienten im Bett meist kein Problem, wenngleich die korrekte Anlage eines FK Übung erfordert.

https://www.inkoshop.com/onlineshop?00000128000001280008d9500000001d11e72d0a&leftnavigation=shop&maincontent=articledetail&ArtDetail.curritem=1&InclArtDetail.article_id=1504&LayoutBuyVariation.article_id=1504&LayoutBuyVariation.article_number=200001&Article.call_origin=category&InclArtList.currblock=

Ist die Wunde infiziert (falls ja: mit was?) und wie ausgedehnt und tief ungefähr?
Bei ausreichend tiefem Wundgrund und Ausdehung könnte nach lokaler mikrobieller Sanierung dann auch der kurzzeite Einsatz eine V.A.C. Therapie sinnvoll sein - deren Folie ist nämlich dicht.
Die neue V.A.C. Instill kann sogar parallel mit Antibiotika/Antiseptika befahren werden ohne das Verandssiegel zu brechen.


siehe
KCI-Germany
 
T

Tom.S

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28.03.2006
44263
Moin,

zur Definition des Dekubitus als Pflegefehler: Wenn ich als Pflegender das Dekubitusrisiko mit einer üblichen Skala (Braden, Norton) einschätze und meine Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe innerhalb des Pflegeprozesses vernünftig plane und trotzalledem entsteht ein Dekubitus, dann liegt meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Pflegefehler vor.

Arbeite ich aber gar nicht initial mit so einer Einschätzung, integriere ich die Dekubitusprophylaxe gar nicht in meine Pflegeplanung oder reagiere ich nicht adäquat auf das Erscheinen eines Dekubitus, ja, dann liegt in jedem Fall ein Pflegefehler vor.

Von einem chronischen Pflegefehler zu reden macht hier keinen Sinn, da es ja zumindestens einen Lagerungs- , Mobilisations- und Wundversorgungsplan gibt, zu hinterfragen ist eben, ob diese Planung auch wirklich Sinn macht.

Vielmehr gilt die Aussage, das ein Dekubitus eine chronische Wunde sein kann bzw. ist (per Definition: Chronische Wunden sind Defektwunden der Haut, die nicht innerhalb von 8 Wochen, unabhängig ihrer Genese, abheilen; Anm: Andere Quellen sprechen auch schon von chronischer Wunde nach 21-28 Tagen)

Bei einem vorliegenden Dekubitus 3. Grades, der bei schwieriger Lokalisation und vermutlicher Infizierung mit Darmbakterien und vorliegendem modernen Wundmanagement sich nicht verbessert, kann sicher über Alternativen nachgedacht werden, z.B. mit der Vac-Therapie, die mein Vorredner schon ansprach, das Problem bei der Vac-Therapie ist, das sie in der Regel außerhalb des Krankenhauses nicht bzw. selten von den Krankenkassen bewilligt wird, das sie außerdem eine sehr spezielle Therapie darstellt, auf die sich das Pflegeteam peinlich genau schulen lassen muss ( was aber KCI in aller Regel gut leisten kann).

Vorstellbar wäre auch eine sogenannte tertiäre Wundheilung, also das Decken des Dekubitus mit einer Lappenplastik (stationär chirurgisch) eventuell in Kombination mit einer Vac-Therapie (manche Häuser schwören darauf, andere nicht).

Alternativ dazu wäre es natürlich denkbar, den Dekubitus per verändertem Lagerungsplan konsequent zu entlasten, das setzt aber eine hohe Patientencompliance voraus und natürlich auch eine konsequente Pflegeplanung.

Den Einsatz von Barrieren habt ihr ja schon ausprobiert mit wenig Erfolg, den Einsatz von Fäkalkollektoren kenne ich auch, der Erfolg ist teilweise bescheiden, wenn nicht sogar kontraproduktiv, da es oft ebenfalls zu Komplikationen kommt.

Übrigens @ Surrogat: Der Einsatz von Sitzringen ist in der Dekubitusversorgung mittlerweile ein absolutes "Don t do"

In jedem Fall ist dieser Dekubitus eine ganz harte Nuss, in einer meiner letzten Fortbildungen zum Thema chronische Wunde wurde uns ein ähnliches Fallbeispiel vorgestellt, wo trotz schwieriger Lage eines sehr ausgedehnten Dekubitus in der Analfalte mit Verschmutzung durch Kot innerhalb von Wochen das ganze, allerdings krankenhausstationär verschlossen werden konnte (in Kombination mit Vac-Therapie, chirurgischem Eingriff)

Die meisten Altenpflegeeinrichtungen (ist nicht bös gemeint) sind einfach logistisch, personell, vom Know-How her nicht auf derart hochkomplexe Therapien eingerichtet, daher sollte zumindestens der verantwortliche Arzt in Zusammenarbeit mit der zuständigen PDL über Alternativen nachdenken.

Problem ist natürlich auch, wer setzt sich für den betroffenen Menschen ein, wie ist seine Konstitution, könnte er einenen chirurgischen Eingriff überhaupt überstehen (nach dem Motto, Operation gelungen, Patient tot)

Ich finde es in jedem Fall gut, das Du dir Gedanken machst, vielleicht könnt ihr euch in der nächsten Teambesprechung ja damit nochmals auseinandersetzen, in jedem Fall trau Dir eine eigene Meinung zu!

Gruß

Tom
 
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Surrogat

Übrigens @ Surrogat: Der Einsatz von Sitzringen ist in der Dekubitusversorgung mittlerweile ein absolutes "Don t do"
Wer spricht den hier von der Nutzung eines Sitzringes zur Dekubitusversorgung?

Damit der Kollektor funktioniert muss der Ablaufbeutel natürlich frei liegend sein - also evtl. ein Sitzring oder andere Polsterung im Rollstuhl.
Selbstredend kann der Einsatz eines FK nur dann sinnvoll bei einem sitzenden Patienten gelingen, wenn ein relativ ungehinderter Abfluss des Stuhles möglich ist.
Wie man dies bewerkstelligt, ob durch einen Sitzring, Polsterung mittels Kissen oder durch simples Aufheben der Schwerkraft sei der jeweiligen kompeteten Pflegekraft in Kombination mit den vorhandenen Patientenressourcen überlassen.
Ist es nicht möglich, so bleibt entweder die Frage ob man eine Einschränkung der Mobilisation des Patienten zwecks besserer Wundversorgung in Kauf nimmt, oder gänzlich auf den Einsatz des FK verzichtet.

den Einsatz von Fäkalkollektoren kenne ich auch, der Erfolg ist teilweise bescheiden, wenn nicht sogar kontraproduktiv, da es oft ebenfalls zu Komplikationen kommt.
...ist das so?
Sowohl ich selbst, als auch viele meiner Kollegen und unser hauseigener Wundmanager nutzen den FK seit längerem als sinnvolle Variante zu teils recht aggressiven oder kontraproduktiven Massnahmen wie Darmrohren, Windelhosen etc.
"Komplikationsrate" = 0.0% bei fachgerechter und geplanter Anwendung im Rahmen der passenden Indikation.
Mangelt es an einem der drei Faktoren, gebe ich dir recht, dann kann der FK sicherlich kontraproduktiv sein...aber man sollte ja stehts wissen was man tut und wie man es tut.
 
T

Tom.S

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28.03.2006
44263
Moin,

Wer spricht den hier von der Nutzung eines Sitzringes zur Dekubitusversorgung?
Ich zitiere mal von einer der einschlägigen Seiten zur Dekubitusversorgung:

"Bei der Nutzung eines Antidekubitus-Systems ist in aller Regel die kontinuierliche Umlagerung des Patienten trotzdem unumgänglich. Jedoch können die Lagerungsintervalle verlängert werden. Nach dem heutigen pflegewissenschaftlichen Stand sollten folgende Hilfsmittel nicht mehr zur Versorgung von Dekubituspatienten eingesetzt werden:
  • Felle
  • Wassermatratzen
  • Sitzringe
  • Watteverbände "
Ich denke, in der Diskussion um den besseren Ansatz für die Versorgung dieses Menschen ist ja der Einsatz eines Fäkalkollektors durchaus eine sinnvolle Sache (ich persönlich habe eben auch schlechte Erfahrungen damit gemacht, deshalb gehe ich auch nicht von einer Fehlerquote von 0,0% aus)
und wir sind ja auch da core, das dieser Fall schwierig liegt.

"aber man sollte ja stehts wissen was man tut und wie man es tut"....eben. Wie man sieht ist der Therapieerfolg trotz Anwendung des Dekubitusexpertenstandards, trotz modernem Wundmanagement, trotz Mikrolagerung und Bewegungsplan in diesem Fall bescheiden.

Gruß

Tom
 
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ATC8

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31.05.2006
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guten morgen (gähn, die augen reib!),
sorry, meinen beitrag von gestern habe ich kurz bevor ich zur spätschicht musste, gepostet, spätabends dann, so gegen 22.30 uhr sitze ich dann lieber mit meiner freundin bei einem glas wein auf dem balkon und geniesse die schöne sommernacht, als mich vor den compi zu setzen.
erst einmal danke, für eure antworten, habe mir wichtige anregungen aufgeschrieben und werde sie im team besprechen. bin mal gespannt darauf wie es weitergeht!
@ Surrogat: um deine frage zu beantworten: die wunde ist natürlich septisch, jedoch nicht eiternd, wundgrund gut durchblutet, wundränder mazeriert, wundumgebung gerötet, ca. 2 x 1 cm gross, die wunde ist oberflächlich.
@Tom.S: zur patienten-compliance: leider leidet der bew. nicht nur am dekubitus, sondern hat auch noch die diagnose parkinson und demenz vom alzheimer-typ in fortgeschrittenem stadium, kann sich verbal garnicht äussern, nonverbal nur sehr eingeschränkt. frage mich oft, was er wohl fühlt, wie es ihm geht, was er wie wahrnimmt. wie wäre es, wenn ich anseiner stelle wäre? nicht dass ich mich von solcherlei fragestellungen runterziehen lasse, ich bin ein optimistischer mensch, doch versuche ich so weit mir möglich meine pflege für und mit den mir anvertrauten menschen so zu gestalten, dass es auch mir gefallen würde. is halt`'ne gratwanderung, immer wieder auf's neue. wir mobilisieren ihn aus o.e. gründen auch nur für bestimmte zeiten in den rollstuhl, weil auch wir meinen, dass eine entlastung der wundregion im bett am effektivsten durchzuführen ist. habe mir auch seinen ernährungsstatus angeschaut, sein bmi ist um die 20, er bekommt zusätzlich zur (passierten) kost 2 x tgl. energydrinks gereicht.
letztlich halte ich die von dir favorisierte stationär-chirurgische lösung für sinnvoll. mal sehen, was unser wb-leiter/pdl dazusagt. ach ja, wir haben gestern auch über alternative therapien diskutiert, z.B. braunovidol mit honig. was haltet ihr davon?
 
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ATC8

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31.05.2006
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ach ja, a propos hilfsmittel, unser bew. hat natürlich auch eine wechseldruckmatraze.
 
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Altenpfleger
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Tom.S

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28.03.2006
44263
ach ja, wir haben gestern auch über alternative therapien diskutiert, z.B. braunovidol mit honig. was haltet ihr davon?
:eek:nline2lo :blink: tiefstes Mittelalter, mehr sage ich dazu nicht...
 
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Fachkrankenpfleger A/I
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Pflege
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Surrogat

Braunovidol...wird wohl nichts nützten, wenn andere Antiseptika/biotika bereits keinen Erfolg gebracht haben.Ausserdem verfälscht es die Wundbeobachtung durch Verfärbung.

Honig...es gibt tatsächlich wieder einige Vertreter dieser Therapieform.
Laut meiner letzten Fortbildung im Bereich Wundtherapie ist der zu erwartende Effekt allerdings auch nicht besser als bei einem Antiseptikum.
Und auch hier wird die weitere Wundbeobachtung nicht gerade erleichert.


Wie man sieht ist der Therapieerfolg trotz Anwendung des Dekubitusexpertenstandards, trotz modernem Wundmanagement, trotz Mikrolagerung und Bewegungsplan in diesem Fall bescheiden.
Korrekt.
Es steht natürlich immer zu befürchten das trotz guter Arbeit der Effekt aufgrund simpler fehlender Selbstheilungskräfte (Alter, red. AZ) oder weiterer Komplikationen (Diabetes) nicht zufriedenstellend sein wird.
 
S

silkevie

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16.06.2005
viersen
hallo atc8,
wurde schon mal ein abstrich an der wunde vorgenommen ??
je nach ergebnis fällt die therapie aus
und ich denke lebensmittel haben in der wundversorgung eher nichts zu suchen :sad:
lg silke
 
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pflegefachkraft
Fachgebiet
ambulante pflege
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ATC8

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31.05.2006
44309
hallo silkevie,
nein, ein abstrich wurde meines wissens noch nicht gemacht. ich denke, aufgrund der nähe der wunde zum anus ist sie wohl mit darmbakterien infiziert, jedoch nicht entzündet, es fehlen die klassischen entzündungssymptome.
wir haben im team auch über die v.a.c.-therapie gesprochen, aber auch hierbei ist der sitz der wunde innerhalb der analfalte wohl das grösste problem.
was haltet ihr denn von sogenannten "abführtagen" oder einläufen? ich weiss um die problematik bzgl. der würde des bewohners, aber wenn ich über die wundbehandlung selbst nichts verbessern kann, so könnte man doch - zumindest theoretisch - etwas gegen die störfaktoren unternehmen, d.h. in diesem fall die dauernden verunreinigungen der wunde (und der damit verbundenen notwendigen vorzeitigen entfernungen der wundauflagen? wie schon oben erwähnt haben analtampons und modelliermasse nicht wirklich geholfen.
auf jeden fall habe ich die anregung der erhöhten eiweisszufuhr aufgenommen.
ok, lg
 
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05.07.2001
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