Caring - Definition gesucht

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stoffelchenmic

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31.07.2007
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Hallo Zusammen,
"Caring" gilt ja als Pflegekonzept mit Schwerpunkt in der Beziehungspflege. Nun suche ich eine Definition, welche das "Interesse und Sorge (für den anderen) fühlen gut rüberbringt. Hat jemand eine Idee oder evtl. eine Literaturangabe?

Es grüsst
die Michaela
 
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hoppala

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20.03.2006
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Hallo Michaela
Zum Thema Beziehungspflege kann ich Dir den Rüdiger Bauer, Kongruente Beziehungspflege, empfehlen. Unter www.Ibi-Institut.de ist dazu eine menge Information und Literaturhinweise.
Schönes Wochenende
Achim
 
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stoffelchenmic

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stoffelchenmic

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Hallo Zusammen,
"Caring" gilt ja als Pflegekonzept mit Schwerpunkt in der Beziehungspflege. Nun suche ich eine Definition, welche das "Interesse und Sorge (für den anderen) fühlen gut rüberbringt. Hat jemand eine Idee oder evtl. eine Literaturangabe?

Es grüsst
die Michaela
So, heute hatten wir die Präsentation vor den Mitschülern und Dozenten. Anbei für Interessierte die Definition und Theorie :)

Es grüsset
die Michaela
 

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stoffelchenmic

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So, heute hatten wir die Präsentation vor den Mitschülern und Dozenten. Anbei für Interessierte die Definition und Theorie :)

Es grüsset
die Michaela
éhm, Hilfe ADMIN, wo ist denn nun mein raufgeladener Anhang hin? *wunder* :cry:
 
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hoppala

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20.03.2006
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Kam wohl zuspät, die Definition. Vielen Dank für die Berichtigung des Link, hab das in den Favouriten und wohl nicht richtig angesehen. Leider finde ich Dein "Anbei", sprich Deine Definition nicht.
Gruß
Achim
 
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stoffelchenmic

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juttawa

juttawa

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Folgenden Satz finde ich in der Bezugspflege für mich persönlich wichtig:

"Man muss sich die Sorgen und Nöte des Patienten ein wenig zu den eigenen machen denn nur so kann man verstehen"

Auf manche mag das unprofessionell klingen, aber grade in den ambulanten Betreuung empfinde ich die Grenzen Nähe/ Distanz anders definiert.

LG von Jutta, die auf Deinen Anhang wartet..und wartet...und wartet..
 
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André Rosellen

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Bezugspflege

Hallo Jutta!

Du schreibst:

"Man muss sich die Sorgen und Nöte des Patienten ein wenig zu den eigenen machen denn nur so kann man verstehen"
Ich gehöre tatsächlich zu denen, von denen Du befürchtest, dass sie das unprofessionell finden. Und ich sehe keine Notwendigkeit, von den Therapeutenvariablen von Carl Rogers abzuweichen in meiner pflegerisch - therapeutischen Haltung, unabhängig vom Arbeitsbereich.

Neben Kongruenz (~ sei wie du bist mit all Deinen Stärken und Schwächen), Akzeptanz (~ bedingungsloses Annehmen des Gegenübers / des Pat.) hat er als weitere wichtige Therapeuteneigenschaft die Empathie genannt.
Empathie meint nicht nur Einfühlungsvermögen sondern einfühlendes Verstehen. Dies bedeutet, sich in die Gefühls- UND Gedankenwelt des Patienten (aus lat.: "der Leidende) / Klienten (aus lat.: "der Hörige") hineinzuversetzen und ihn aus seiner Lebenserfahrung heraus zuverstehen.

Es bedeutet aber nicht, sich seine Gedanken und Gefühle zu eigen zu machen, denn dann komme ich dazu, im schlechtesten Sinne mit zu leiden. Und wenn ich in diesem Sinne mit leide, könenn wir uns gegenübersitzen und weinen und uns bestätigen, wie schlecht die Welt ist, aber ich kann keine Ideen mehr entwickeln, wie man die anstehenden Probleme lösen kann oder mit ihnen umgehen kann.

Dies ist der Grund, weshalb ich dieses "Sich zu eigen machen" für nicht hilfreich und unprofessionell halte,

Lieben Gruß von einer offenen Psychiatrischen Station (habe gerade Frühdienst)

André
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
offene allgemeinpsychiatrische Station / Borderline
juttawa

juttawa

Mitglied
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Hallo Andre!

Für die Tätigkeit im stationären Bereich gebe ich Dir 100 % recht,

aber in der ambulanten psychiatrischen Pflege ist es in meinen Augen tatsächlich etwas anders.

Dadurch, dass man etliche Stunden im privaten Umfeld des Klienten verbringt, erfährt man wesentlich mehr Dinge. Dinge, die oft weder Ärzte noch Therapeuten zuerst erfahren, einfach weil man "dichter dran " ist.

Und ja, ich weine auch mit. Wenn ich bei einem Menschen sitze, der so furchtbare Dinge erleben musste, wie ich sie früher in meinen schlimmsten Träumen nicht kannte.(Wir haben sehr viele Trauma-Klientinnen)

Und dieses Mitweinen stärkt mein Gegenüber oft ungemein, weil er vielfach erlebt hat, dass vor lauter Therapie und Professionalität seine Tränen nicht mehr wahrgenommen wurden.

Was soll daran falsch sein? Es geht ja nicht darum, vor Schmerz gelähmt handlungsunfähig sich gegenüber zusitzen, es geht darum, dass man "am Anfang" einsteigt und nicht irgendwo in der Mitte.

Dieses Thema ist oft Thema in unserem Pflegedienst und die überwiegende Meinung ist wirklich die, dass ( natürlich trotzdem mit notwendiger Abgrenzung) die Bindungen einfach enger sind als in einer Klinik.

Ich persönlich bin oft überwältigt, wieviel Kraft ein Klient schöpfen kann, wenn man ihn einfach mal umarmt und bestätigt, was seinem Leben alles geraubt wurde. Und mit wieviel Kraft und Zuversicht er danach Dinge anpacken kann.

Jeder bleibt in seiner Rolle- das ist weiterhin wichtig, um angemessen helfen zu können, aber es schadet nicht, mal einen Blick "auf die andere Seite" zu werfen.

LG von Jutta
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester Psychiatrie
Fachgebiet
psychiatrischer Fachpflegedienst
A

André Rosellen

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07.04.2002
41469
Was anderes

Hi Jutta!

Wie Du an meiner Beschreibung neben den Beiträgen erkennen kannst, arbeite ich schwerpunktmäßig mit Menschen mit einer Borderlinestörung. In der Regel haben wir etwa 12 Patientinnen und Patienten mit dieser Störung zur Krisenbehandlung oder zur DBT (spezielle Therapie für "Borderliner" - 12 Wochen stationär).

Wir wissen, dass vermutlich ca. 75% dieser Menschen Traumaerfahrung haben, die uns im Alltag vor allem in so genannten "flashbacks", in Alpträumen oder in Dissoziationen begegnet.

Dies betrifft also rein rechnerisch stets mind. 9 Patientinnen und Patienten (meiner Erfahrung nach sind missbrauchte Männer immer noch ein viel größeres Tabu - Thema) bei uns.

Dies bedeutet einen täglichen Umgang damit, wobei unser Konzept einen verhaltenstherapeutischen Schwerpunkt im Hier und jetzt setzt, also keine Traumatherapie sondern Hilfe im Umgang u. a. mit Traumafolgen bedeutet und in einzelnen Fällen die Vorbereitung für eine Traumatherapie bedeutet.

Gerade der zeitlich begrenzte Umgang (sicheres Ende der pflegerisch - therapeutischen Beziehung) in der Kombination mit der Schweigepflicht und dem Nicht-Eindringen-in-private-Bereiche (wir vermeiden z. B. Gespräche auf den Patientenzimmern) schafft manchmal Gesprächsbedingungen, die es ermöglichen, unaussprechliches auszusprechen. Dabei ist es übrigens nicht zwingend so, dass Frauen immer die bevorzugten Gesprächspartner sind.

Ich weiß von einigen Patientinnen, dass sie, bevor sie viel erzählen, erst einmal versuchen herauszufinden, ob das Gegenüber (also wir) dies überhaupt aushalten können.
Dabei gehört sicher zu den am schwersten auszuhaltenden Dingen, dass manche immer noch Missbrauchshandlungen ausgesetzt sind und (von außen scheinbar) "freiwillig" zu den Tätern und Täterinnen gehen; und dann nicht in die Falle zu geraten, zu vermitteln: "Sind Sie dann auch selber schuld, wenn Sie da immer noch hingehen!" Denn das stimmt so nicht.

Es gibt in der Psychiatrie kein 0 und 1, wie überall im Leben. Aber für mich bleibt mitweinen und Körperkontakt ("Umarmen") ein deutliches Indiz für zuviel Nähe und zu wenig Distanz, und die reale Situation (professioneller Helfer / Helferin hilft gegen Bezahlung einer Patientin / einem Patienten) ist nicht die, die durch Duzen und Umarmen vermittelt wird.

Ohne diese Arbeitssituation hätte man sich nicht kennen gelernt, man war nicht zusammen in der Schule und hat auch kein Bier zusammen getrunken oder gemeinsam gekifft.

Es ist eben keine Gleichberechtigte partnerschaftliche Situation sondern eine vertraglich festgelegte professionelle Arbeitsbeziehung mit einem klaren Auftrag und einem deutlichen Gefälle z. B. in den Punkten Stabilität, Gesundheit, Hilfebedürftigkeit und professionellem Wissen. Und das muss beiden jederzeit klar sein.

Meine ich

Lieben Gruß

André
 
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Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
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offene allgemeinpsychiatrische Station / Borderline
juttawa

juttawa

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Andre, wenn ein "inneres Kind" vor mir sitzt und bitterlich weint, dann hat es ein in meinen Augen moralisches Recht darauf getröstet zu werden.

Wie gesagt, wir arbeiten viel mit Trauma- Klientinnen und davon häufig mit MPS.
Könntest Du Distanz wahren, wenn ein Kind in den Vordergrund träte?

Ich beim besten Willen nicht. Keiner von uns hier. Warum auch? Solange es trotzdem klare Grenzen gibt?

Selbst unsere Psychiater und Psychiaterinnen umarmen dann und kochen Tee und scheren sich in solchem Moment nicht um Nähe- Distanz.

Nicht dass Du mich missverstehst: ich renne nicht rum und umarme und weine und leide mit. Ich gehe keine intimen Beziehungen ein.Aber es gibt Situationen( und die sind bei uns nicht selten) da bedarf es anderer Dinge als mit dem Kopf zu denken.

Meine ich...

LG von Jutta
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester Psychiatrie
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André Rosellen

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07.04.2002
41469
MPS ist eine andere "Liga"!

Hi Jutta!

MPS (für Mitleser: Multiple Persönlichkeitsstörung) oder besser: DIS (Dissoziative Identitätsstörung) gelten sicher (und zwar zu Recht!) andere Regeln im Kontakt mit Nähe und Distanz.

Dies ist eine Störung, die ganz andere Bedingungen mit sich bringt.

Wie Du mitbekommen hast, habe ich sehr klare Vorstellungen von Nähe und Distanz, aber bei Menschen, die an dieser Störung leiden, wurde (selbst mir) sehr schnell klar, dass meine fachpflegerische Schulweißheit (die ich sonst sehr schätze) hier nicht viel weiterhilft.

Ich habe in diesen Fällen das sichere Gefühl, dass die Betroffenen ohne die (ansonsten unprofessionelle) persönliche Beteiligung und persönliches Engagement nicht wirklich aus ihrer Erlebnishölle herauskommen.

So ist es durchaus so, dass ich weinenden Innen - Kindern in Nachtwachen "Gute-Nacht-Geschichten" vorgelesen habe, um Ihnen Annahme und Sicherheit zu vermitteln.

In den Arm würde ich sie als Mann nicht nehmen, da sie sehr häufig sehr negative Erinnerungen damit verbinden, von Männern "in den Arm genommen zu werden".

Wenn Kollegen von mir diese Zeilen lesen, werden vermutlich einige von Ihnen die Köpfe verdrehen und mir Distanzlosigkeit in Kombination mit Helfersyndrom unterstellen. Das kann ich aushalten.

Bei den Betroffenen, die an einer DIS leiden, und die erfolgreich Therapie gemacht haben, war in meinen Augen gerade das, was die meisten für Distanzlos halten, eines der wesentlichen Hilfsmechanismen.

Doch auch bei Menschen mit DIS ist es nicht so, dass keine Regeln gelten. Auch die - in meinen Augen stark zu erweiternden Regeln - sind auf keinen Fall grenzenlos.

Ich habe beides mit ansehen müssen bisher:

Zum einen, dass die Regeln zu klar eingehalten wurden und dadurch kein Halt entstanden ist, der sinnvolle Therapie ermöglicht.

Zum anderen, dass die Regeln völlig aufgeweicht wurden, so dass eine sehr nette und persönliche Atmosphäre entsteht, innerhalb der es aber vor lauter Nettigkeit überhaupt nicht weiter geht und die am Ende messbar und eindeutig causal geschadet hat und letztlich das Elend stabilisiert hat bzw. anhaltende Traunatisierungen aufrechterhält oder sogar fördert.

Bedeutet, dass Nähe und Distanz ein lebenslanger Prozess ist, den man bei jedem Kontakt neu austarieren muss.

Meine Erfahrung mit DIS ist, dass sich kaum einer von (uns) Profis damit auskennt, und in den meisten Profiköpfen die Meinung herrcht, dass diese Störung gar nicht existiert (in dieser Hinsicht ist der ICD 10 geradezu unverschämt) und durch Hysterie oder schwere Borderlinestörung zu erklären sei. Die Lieblingserklärung ist natürlich, dass Ärzte oder Pfleger diese Störung selbst bei den Patienten auslösen, indem sie unbewusst vermitteln, welche Symptome die Patientin / der Patient zeigen soll, und die das dan auch (uns zu liebe) tun.

Mich würden Deine Erfahrungen mit diesen Menschen sehr interessieren, und ich freue mich über jeden, der an das Störungskonzept und an das unendliche Leid dieser Menschen glaubt und sich für sie engagiert.

Bin also an einem Erfahrungsaustausch interessiert, meine Homepage (dort steht viel über MPS) und meine E-Mail findest Du unter meinem Namen, aber hier sind sie nochmal:

BEVOR SIE LESEN!

[email protected]

Lieben Gruß

André
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
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offene allgemeinpsychiatrische Station / Borderline
juttawa

juttawa

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Hallo Andre!

Sehr gerne!

LG von Jutta
 
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psychiatrischer Fachpflegedienst
M

MiChung

Jeder bleibt in seiner Rolle- das ist weiterhin wichtig, um angemessen helfen zu können, aber es schadet nicht, mal einen Blick "auf die andere Seite" zu werfen.
Hallo Juttawa,

ohne diesen Blick ist psychiatrische Pflege wohl undenkbar. Nichts anderes ist mit Empathie gemeint. Und natürlich fühle ich auch mit einem Patienten, der Schreckliches erlebt hat ( Mitgefühl..) Aber ich demonstriere trotzdem lieber Stärke, biete ein "offenes Ohr" an. Versuche den Blick auf das Positive und jetzt Machbare zu lenken und wenn das (noch) nicht geht für Ablenkung zu sorgen.
Ein "Mitweinen" signalisiert meiner Meinung nach Hilflosigkeit, obwohl mir innerlich auch schon mal zum Heulen zumute war, bei der ein oder anderen Geschichte. Aber wie soll sich mein Gegenüber denn gestützt fühlen, wenn ich auch weine?
In der Arbeit mit traumatisierten Patienten ging es bei uns schwerpunktmäßig darum, Möglichkeiten der Selbstberuhigung zu erlernen.
Es ist schwierig das zu vermitteln, wenn ich mich selbst zu sehr in die Trauer begebe...

LG
P.S:sah gerade erst, dass ich wohl eine Seite übersehen habe. Mein Beitrag ist vielleicht jetzt etwas aus dem Zusammenhang gerissen... sorry
 
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05.07.2001
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