Burn out mal von einer anderen Seite betrachtet

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Elena04

Elena04

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18.12.2005
44628
Hallo,

ja, ich finde es ist schlimm.
Das System , bei uns zumindestens, könnte man durchaus als Totalitarismus bezeichnen.
Jeder Angestellte wird dermassen gedrückt, es bleibt kein Raum mehr zur persönlichen Entfaltung.
Es ist im Grunde wirklich übel, sehr übel.
Denn nur durch diese Gleichschaltung durch die Obrigkeit, mit sehr agressiven Mitteln, funktioniert dieses masseive Leistungsorientierte System.

Ich halte dies für mehr als daneben.
In einem Beruf in dem man mit Menschen zu tun hat.
Schon alleine das man als älterer Mitarbeiter immer mit seinen eigenen hohen Lohnkosten konfrontiert wird, äussert man sich mal kritisch.
Und die Doppelmoral kann mal lst Seele des ganzen sehen.
Eigentlich ist es furchtbar, und man sollte nur noch streiken, streiken, streiken.

Lg

NF
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Pflegeheim Beschützte Heimbeatmung
bigge_dd

bigge_dd

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06.01.2008
01307
www.dj-tom.de
Hallo, alle zusammen,
eine wirklich interessante und aufregende Diskussion in diesem Thread.
Burn out, sicher eine interessante Frage, ob Modeerscheinung oder ein Name für eine schon lange existierende Störung. Dabei gibt es Menschen, die wirklich darunter leiden, aber auch einige, die die Bezeichnung "Burn Out" missbrauchen.
Zu den Arbeitsbedingungen in der Pflege : Es ist traurig, dass es immer schneller gehen soll, aber zum Teil sind es allerdings einige Pflegekräfte selbst, die dafür sorgen, dass die Zeiten immer knapper kalkuliert werden, denn es gibt welche, die ihre Arbeit bedeutend schneller erledigen, als andere. Wie die Arbeit aussieht wird selten überprüft und hinterfragt. Da liegt es näher, dass von den anderen die gleiche Geschwindigkeit erwartet wird, denn es geht ja irgendwie.

Ich frage mich, warum widerspricht keiner mehr? Warum ist in Deutschland keiner mehr bereit, seine Meinung vor seinem Arbeitgeber zu verteidigen?

Ich habe als Beispiel den Satz von phoeby gewählt, es gab mehrere solche Äusserungen:
"...mal ne doofe frage, wie bescheuert muß ich den sein meinen chef zu sagen was mir nicht passt wenn ich meinen job behalten will. fakt ist das jeder froh ist wenn er arbeit hat..."
Da denke ich sollte man nach Ansetzen suchen, auch, wenn es um Burn Out geht. Solange es genüg Leute gibt, die bereit sind unter misserablen Umständen zu arbeiten und das für immer weniger Geld, wird sich an der Gesamtsituation nicht viel ändern! Also sollten wohl alle bereit sein, den Mund aufzumachen, denn wenn keiner mehr so arbeiten geht, dann muss sich wohl etwas verändern --- ja Streik wäre gut, aber wie realisieren?

Und eine Quelle zum Auftanken, die Johannes beschrieb, muss nicht unbedingt der Glaube an Gott und die Bibel sein, da gibt es auch noch andere Möglichkeiten, auf jedenfall sollte man sich mit jemanden aussprechen können und neben dem Beruf noch andere Hobbys betreiben!

Liebe Grüße Birgit
 
Qualifikation
staatl. geprüfte Altenpflegerin
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
Weiterbildungen
QMB, derzeit PDL
seit SS 2008 Studium, Fernuni Hagen, BA Bildungswissenschaft
L

Lisy

Hallo Birgit,
das unterschreibe ich alls Arbeitgeber sofort. Denn, wenn ich nicht weiß, wo der Schuh drückt, kann ich es nicht ändern. Und ist die Arbeitsmüdigkeit dann da, bleibt mir nur der Druck, ich muß ja zu sehen, das sich die Fehler nicht häufen.
allerdings gibt immer mal wieder Kollegen, die machen die Arbeit für das burn out verantwortlich, dabei ist das Privatleben so marode, das es zu Fehlern kommt.
Gruß Lisy
 
rosi.b

rosi.b

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06.03.2005
96114
Ich glaube ich bin ein Quellenmensch!!!!!
 
Qualifikation
Kinderpflegerin/Altenpflegerin
Fachgebiet
Seniorenwohnheim
S

Sr.Katharina

Mitglied
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10.09.2007
63897
Hallo Ihr!

Als ich meinem Noch-Arbeitgeber mittgeteilt habe, daß ich am Ende bin und das bei 140 Überstunden, hat man mir geraten, das einzige , was mir wirklich Freude bereitet hat , abzugeben! Ein Kind , daß wir neu in die Pflege aufgenommen hatten und mit dem ich von Anfang an sehr guten Kontakt hatte, obwohl es nur türkisch verstand und die Mutter als Bezugsperson auch.
Dann wollte man mir 50 , der angefallenen Überstunden ausbezahlen, obwohl ich gesagt hatte , daß sie mir in Freizeit lieber wären- wie gesagt ich war körperlich am Ende. "Ein kooperativer,belastbarer... MA würde da zustimmen!"- So die Aussage des Chefs!! Wenn nicht kooperativ und belastbar, dann hätte ich doch keine 140 Überstunden geleistet, oder???
Naja, um des lieben Friedens willen hab ich mir die 50 Stunden auszahlen lassen, nach Beratung mit dem Betriebsrat!
Meine Fehlzeiten wegen Autounfall, Fehlgeburt und Bronchitis wurden als Arbeitsunzufriedenheit deklariert: Der Chef hat dich ohnehin schon im Visier, er möchte mit die reden!- Meine Antwort war nur , daß ich mir diese "Fehlzeiten" nicht ausgesucht und erst recht nicht provoziert habe, wer will schon eine Fehlgeburt freiwillig erleben?? Z.B.!
Nicht mal im KH wurde ich in Ruhe gelassen, obwohl ich doch trotz Blutungen in der Frühschwangerschaft immer wieder Anläufe gemacht habe, wieder zu arbeiten.

Ich war damals ziemlich sauer, daß ich als unkooperativ hingestellt wurde, obwohl ich jeden Dienst übernommen habe, den manche Kollegin nicht machen konnte oder wollte!!!

Ich hab gesagt , wo der Schuh drückt und keiner hat reagiert! Vielleicht haben die auch gehofft, nach genug Druck von oben werde ich schon kündigen- Den Gefallen hab ich ihnen nicht getan!
 
Qualifikation
exam. Kinderkrankenschwester
Fachgebiet
Sozialstation
MuuuHaaa

MuuuHaaa

Gesperrter Benutzeraccount
07.02.2007
0815
Hallöle bei uns gab es eine Schulung zum Burnout:

Beispiele von Kognitionen oder Aspekten, die ein Burn-Out anzeigen können:

  • Ich bin ein sensibler Mensch
  • Ich meine, das ich mehr gute Freunde brauche
  • Ich meine, das ich niemanden habe, mit dem ich besonders belastende Erlebnisse sprechen kann
  • Ich bin zu der Überzeugung gekommen, das ich härter arbeite als gut für mich ist
  • Verschiedene Dinge erzeugen in mir das Gefühl "am Rande" zu stehen, und ich führe das auf die Arbeit mit bestimmten Klienten zurück
  • Ich wünschte mir, ich bräuchte mit einigen Klienten nicht zu arbeiten
  • Ich habe das Gefühl das einige Klienten eine persönliche Aversion gegen mich haben
  • Aufgrund meiner Tätigkeit als Helfende fühle ich mich manchmal schwach, müde und erschöpft
  • Aufgrund meiner Arbeit als Helfende fühle ich mich manchmal deprimiert
  • Es gelingt mir nicht, meine berufliche Tätigkeit als Helfende von meinem Privatleben zu trennen
  • Den meisten Arbeitskollegen gegenüber empfinde ich kaum Mitgefühl
  • Ich Habe das Gefühl, das meine Motivation eher von finanziellen Erwägungen und von Prestigezielen als vom Streben nach persönlicher Befriedigung bestimmt ist
  • Ich verbinde mit meiner Rolle als Helfende ein Gefühl von Wertlosigkeit/Desillusionierung/Groll
  • Ich denke manchmal das ich als Helfende eine Versagerin bin
  • Ich denke manchmal, das es mir nicht gelingen wird, meine Lebensziele zu erreichen
  • Ich muss mich in meinem Helferberuf mit unwichtiger bürokratischer Arbeit herumschlagen

    Auszüge aus dem Compassion - Fatigue / Satifaction - Test in "Sekundäre Traumastörungen"
    (B. Hudnall Stamm, Junfermann Verlag 2002 (seite 57-59)

    Das Origiginal findet man im Internet unter

    http:/www.isu.edu/~bhstamm/test/htm

    http://www.isu.edu/


    Welche Fragen könnt ihr mit JA beantworten?


    Gruß

    Vader















 
Qualifikation
Pointenkiller
Fachgebiet
Niemansland
L

Lisy

Hallo Sr. Katarina,
und wie gehts dir heute?
Gruß Lisy
 
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Hallo Sabine :eek:riginal:,

ich für meinen Teil denke, daß wir nicht spekulieren sollten, was Wiggum gemeint haben könnte, sondern ihm die Chance geben solten sich selbst zu erklären.

Zu deinem restlichen Beitrag kann man dir nur gratulieren. Du beschreibst präzise das Innenleben mancher (nicht jeder) Führungskraft und dessen destruktive Auswirkung auf die Teams:
Definition über die Arbeit, mangelnde Anerkennnung, Tendenz sich an Kleinigkeiten aufzuhängen, die sie auch jedem ständig mitteilen müssen.
Innerhalb der Teams kommt es zur "miesen Stimmung".
Pflegekräfte die diese Probleme nicht haben, werden von dieser Stimmung mitergriffen und ebenso demotiviert.

Damit will ich gar nicht provozieren, sondern nur eine etwas andere Sichtweise zur Diskussion stellen.
Denn diese Situation kennen wahrscheinlich tatsächlich die meißten - leider.

Grüße, Altenpflegel
__________________________________________________________________________________

das Gute - dieser Satz steht fest -
ist stets das Böse, das man läßt.
(Wilhelm Busch)
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
Sahawe

Sahawe

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Hi Altenpflegel :eek:riginal:
erst einmal Danke für dein Smiley, es ist doch enorm wie es hilft einen Beitrag besser einzuschätzen.
Auch ich spekuliere nicht was Wiggum gemeint haben könnte und mit meinem Beitrag nehme ich Wiggum auch nicht die Chance zur Selbsterklärung, die hat er ja immer noch jederzeit. Ich habe Wiggums Aussage für mich interpretiert und ich stimme ihm zu, dass es Persönlichkeitseigenschaften einzelner Pflegefachkräfte gibt, die zu den Arbeitsbedingungen auf Station beitragen, die unter anderem auch positiv sein können. Hier haben wir es aber mit einem Negativbeispiel zu tun, dass ich auch aus meinem Arbeitsleben kenne. Und um diese Eigenschaften besser darzustellen, habe ich das was ich kenne mit meinen Worten formuliert und ich bin fast sicher, dass sich meine Sichtweise mit der Wiggums deckt.
Auch wenn du die genaue Erklärung von Wiggum haben möchtest, habe ich mir raus genommen meine Meinung dazu kundzutun.
Ich habe aber den Eindruck, dass du meine Aussage missverstanden hast, auf jeden Fall habe ich damit keine Führungskraft gemeint. Besteht nämlich bei einer Führungskraft ein täglicher Unwille zur Arbeit zu gehen, eine permanente Arbeitsunzufriedenheit bei der ihr es nicht möglich ist auch eigene geleistete Arbeit und gut geleistete Arbeit bei anderen positiv zu sehen und zu kommunizieren und überträgt sie dann diese, ihre „miese Stimmung“ auf das Team, wird sie es bald mit einer starken Fluktuation zu tun haben. Ich würde sogar behaupten, wenn sie kompetente Vorgesetzte hat, wird sie auch nicht lange in dieser Funktion bleiben, weil es mit Sicherheit dadurch, dass ihr Kleinigkeiten nicht zu bewältigen erscheinen, es zu hohen Fehlzeiten kommen wird.
Nein, ich habe versucht Persönlichkeitseigenschaften Einzelner zu beschreiben, die sich negativ auf das Team auswirken können und natürlich auch negativ auf die eigene Person. Ich möchte es dir mit einem Beispiel verdeutlichen was ich genau meine:
Stell dir folgende Situation vor:
Ein Ehepaar ist zu Hause, der Ehemann sitzt vor dem Fernseher und sagt zu seiner Frau, jetzt möchte ich gerne ein Bier trinken. Die Ehefrau geht in den Keller und holt ihrem Mann ein Bier. Später berichtet sie ihrer Freundin sehr ungehalten: „Der faule Sack, geht nie in den Keller, immer muss ich das machen!“
Nun er hat aber gar nicht zu ihr gesagt, dass sie in den Keller gehen soll, er hat lediglich gesagt, dass er ein Bier trinken möchte. Sie hätte auch anders reagieren können. Sie hätte auch sagen können:
„Au ja ich auch, wenn du in den Keller gehst bring mir bitte eins mit“.

Dieser Frau scheint es offensichtlich nicht zu gelingen nein zu sagen, sie will es ihrem Mann immer recht machen, das ist aber ihr Problem und nicht das Problem des Mannes, er weiß vielleicht gar nicht dass es seiner Frau so stinkt, weil sie ihm ja immer sein Bier bringt und noch nie gesagt hat, dass sie es hasst in den Keller zu gehen.
Hiermit beschreibe ich auch kein Burn-out-Syndrom. Burn-Out ist ein multifaktorielles Geschen, deren Ursachen auch nicht so leicht zu erklären sind. Was man aber weiß ist, dass Menschen die sich immer für alles und jedermann verantwortlich fühlen, weil sie sich damit sehr hohe Anerkennung verschaffen wollen und auch brauchen (in meinem Beispiel „Ich bin die perfekte Ehefrau“) ein höheres Risiko haben an einem Burn-out zu erkranken, da sie sich weil sie es immer und jedem recht machen wollen, sich soviel aufladen, dass sie es irgendwann nicht mehr bewältigen können. Dies führt zu einem Gefühl des Versagens, das mit dem Verlust des Selbstwertgefühls einhergeht. Ein gewisser Perfektionismus, denn niemand auf Dauer durchhalten kann. Sie denken aber sie müssen das tun, da sie ja auf die Anerkennung angewiesen sind.
Mal wieder ein bisschen lang geworden, aber das ist ja nichts Neues. Ich hoffe, ich konnte nun meine Sichtweise besser darstellen.

Viele Grüße Sabine
 
Qualifikation
Lehrerin für Deutsch und Pflege
Fachgebiet
Berufliche Schule
Weiterbildungen
Studium der Germanistik und Pflegewissenschaften mit dem Schwerpunkt Gerontologie
S

Sr.Katharina

Mitglied
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10.09.2007
63897
Hallo Sr. Katarina,
und wie gehts dir heute?
Gruß Lisy
Hi Lisy!

Ich muß zugeben, daß mich diese Diskussion wieder sehr aufgewühlt hat.
Ich möchte eigentlich nach der Elternzeit wieder anfangen zu arbeiten, weiß aber nicht, ob ich bei diesem AG noch gern gesehen bin. Hab auf Arbeitszeitebene noch einen anderen Stein ins Rollen gebracht, der bei meinen Chefs für Mehrarbeit und KO durch den Personalrat gesorgt hat. Kann sein, daß ich danach nicht unbedingt beliebter wurde! Allerdings wurde genau zu diesem Thema eine Umfrage unter den MA gestartet, da eine allgemeine Unzufriedenheit herrschte, es aber keiner so recht auszusprechen wagte.
Das Ergebnis hab ich vor meinem MS noch mitgekriegt: "Alles halb so wild, die Fehlzeiten bedingt durch Krankheit haben nichts mit Unzufriedenheit zu tun!"
:mad_2: Ich weiß nicht, aber mir kamen andere Meinungen zu Ohren von seiten der MA!!!
Da müssen die Chefs doch denken, daß ich der einzige Querulant bin, den es auszuschalten gilt!!!:angry:

Naja, momentan hab ich meine eigene "Hauskrankenpflege"!! Und daheim mit meinen Kindern ganz gut ausgelastet!
Und wenn ich mit den Nerven am Ende bin hört mir hier wenigstens jemand zu ,und versucht die Situation zu ändern- Sprich auch mal Arbeit abzunehmen!

Liebe Grüße
Katharina

P.S.: Danke für Deine Nachfrage!:flowers:
 
Qualifikation
exam. Kinderkrankenschwester
Fachgebiet
Sozialstation
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Hi Sabine :eek:riginal:,

sorry für die verspätete Antwort - eigentlich wollte ich nur abwarten, ob von Wiggum noch etwas Argumentatives kommt.
Da das nicht der Fall ist, möchte ich über den Inhalt seiner Behauptung (denn mehr ist ja nicht) weder spekulieren, noch eine Interpretation wagen.
Ablegen werde ich es unter "heiße Luft von Führungskräften - unerheblich" und danach ruhig schlafen.

Laß es dir gut gehen, Altenpflegel

 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
H

haus maranatha

Gesperrter Benutzeraccount
Themenstarter/in
Sehr geehrter Herr Kröhl,

Sie erwarten von mir eine

„ernst- und glaubhafte, öffentliche Entschuldigung“

1. bezüglich der

„perfiden Diffamierung homosexueller Menschen mit der Schuldfrage an HIV“

und beziehen sich hierfür auf die Nutzungsbedingungen des Pflegeboards. Sie zitieren hier

„Ausnahmen stellen für uns jedoch Beiträge … (mit) Diffamierung von sogenannten Randgruppen, anderen Nationalitäten, Minderheiten, Religionen und Glaubensrichtungen, körperlich oder geistig behinderten Menschen“ dar.

Sie halten mir vor, dass ich die „bewußt unwahre Behauptung und Andeutung (gemacht hätte), homosexuelle Menschen seien an der Entstehung des HIV-Virus schuld - einer Behauptung, von der man seit über 15 Jahren weiß, daß sie statistisch und wissenschaftlich völlig unhaltbar ist.“

2. Sie werfen mir vor, Ihr Forum als

„eine Plattform für religiöse Weltanschauungen“

zu missbrauchen.

Hierzu stelle ich fest, dass beide Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehren und Sie nur vor den Karren verschiedener Schreiber (vor allem wernecla, N8schattten, A. Hoffmann, Wassermann) gespannt wurden. Dieser Umstand macht mich wegen seiner perfiden Vorgehensweise schon betroffen.

Begründung:

1. Nach sorgfältiger Lektüre sämtlicher Beiträge werden Sie feststellen, dass ich zu keinem Zeitpunkt behauptet habe - und ich werde dies auch nie behaupten, homosexuelle Menschen seien an der Entstehung des HIV-Virus schuld.

a) In meiner Antwort vom 27.12.2007, 18:51 Uhr auf die zuvor von dem Diplom Pflegepädagogen wernecla gemachte provokative Aussage vom 27.12.2007, 14:02 Uhr

Zitat: „Ich konnte bisher nur nichts über die modeerkrankungen AIDS und KREBS finden.“

wird von mir erstmals eine Aussage bzgl. AIDS gemacht:

Zitat: „Hier wurde bereits von AIDS und Krebs gesprochen. Auch diese Erkrankungen waren mal so präsent, als gäbe es nichts anderes. Richtig, es gibt AIDS und es gibt Krebs und es gibt Burn out. Das ist ja wohl keine Frage.

Genauso wenig wie es recht wäre zu behaupten, jeder Erkrankte dieser ehemaligen Modeerkrankungen (wie wernecla es darstellt) ist selbst Schuld an seinem Zustand, wäre es recht, dies auf den Burn out zu beziehen.

Heute sind beide Erkrankungen Erkrankungen unter vielen anderen.“

Nach meinem Verständnis ist die Aussage von wernecla wohl eher als Diffamierung einzustufen. In meine Antwort kann ich dagegen keine Diffamierung erkennen.

b) In meinem Beitrag vom 27.12.2007, 20:57 Uhr an Wassermann komme ich ein zweites Mal auf das Thema AIDS.

Zitat: „Vielleicht solltest Du doch noch einmal nachlesen, dann erkennst Du, daß ich weder Burn out noch Krebs noch AIDS als Modekrankheiten bezeichnet habe!

Tatsache ist allerdings auch, daß sich manches vermeiden ließe, würde man sich anders verhalten. Das trifft auch in den meisten Fällen bei diesen Erkrankungen zu. Oder wolltest Du ernsthaft bestreiten, daß z. B. über 90 % Lungenkrebs durch eine entsprechende Lebensweise gefördert und entstanden sind? Wolltest Du ernsthaft bestreiten, daß zumindest hierzulande die meisten AIDS-Erkrankungen bei Menschen auftreten, die die natürliche Ordnung in der Natur verlassen haben? Na, dann lies mal die Berichte aus der Fachwelt. Bedauerlich und grausam, daß andere, Unschuldige in diesen Teufelskreis mit hinein gezogen werden. Burn out trifft nur den Einzelnen selbst, bei anderen Schäden leider auch andere.“

Hierbei bezog ich mich auf das meiner Meinung nach rennomierte Robert Koch Institut:
Robert-Koch-Institut vom 08.10.2007 RKI Presse
„Wichtigste Betroffenengruppe sind mit 64 Prozent nach wie vor Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), bei ihnen stieg die Zahl der Neudiagnosen erneut an, im ersten Halbjahr 2007 gegenüber dem zweiten Halbjahr 2006 um fünf Prozent.“
oder auch aus selbiger Quelle vom 26.11.2007
RKI Presse
„Unter den 59.000 Menschen, die Ende 2007 mit HIV/AIDS leben, stellen Männer, die Sex mit Männern haben, mit 34.000 die größte Gruppe. Etwa 7.500 Personen haben sich über heterosexuelle Kontakte infiziert, rund 9.000 Menschen kommen aus so genannten Hochprävalenzregionen und haben sich überwiegend in ihren Herkunftsländern und dort über heterosexuelle Kontakte infiziert. Etwa 7.000 HIV-Infektionen gehen auf intravenösen Drogengebrauch zurück.“
Interessant erschien mir, da das Thema nun mal von wernecla angestoßen war, auch die Nachricht des Statistischen Bundesamtes zum Weltaidstag:
„Zahl der AIDS-Toten in Deutschland stagniert - News vom 10.12.2007
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltaidstag mitteilte, starben in Deutschland nach Ergebnissen der Todesursachenstatistik im Jahr 2006 insgesamt 504 Personen an der durch HIV verursachten Erkrankung AIDS. Im Vergleich der Jahre 1996 und 2006 bedeutet dies zwar einen Rückgang um mehr als 68%. Diese Entwicklung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl der an AIDS verstorbenen Personen in den letzten fünf Jahren nahezu stagniert (2002 waren es 518 Verstorbene). Auch der Anteil der Männer an den verstorbenen Personen hat sich kaum geändert und lag 2006 mit 83% wesentlich höher als derjenige der Frauen (17%). Der Männer-Anteil sank zwischen 1996 und 2001 zunächst um knapp 9 Prozentpunkte auf 76%; seither stieg er aber wieder an.“
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Robert Koch Institut homosexuelle Menschen diffamiert, wenn es Zusammenhänge, also Ursache und Wirkung statistisch auswertet. Ich erwarte eigentlich, dass Menschen, die meinen, mir etwas Derartiges vorwerfen zu müssen, besser informiert sind, bevor sie ihre Vorwürfe erheben. Die gegen mich erhobenen Vorwürfe betrachte ich daher als völlig unprofessionell, tendenziös und sehr willkürlich.
Ist es in diesem Zusammenhang nicht vielmehr so, dass sich meine Mitdiskutanten der mir gemachten Vorwürfe schuldig gemacht haben?
c) mein dritter und letzter Beitrag mit dem Begrif AIDS ist meine Antwort an N8schatten vom 28.12.2007, 02:09 Uhr
Zitat: „du gebärdest dich als fundamentalistischer Christ, beleidigst und diskriminierst Homosexuelle und entlarvst auf diese Weise eine menschenverachtende Denkweise.“
Wie würden Sie eigentlich die Verhaltensweise von N8schatten bezeichnen? Ich erkenne hier einen hasserfüllten Menschen, der sein eigenes Verhalten auf mich projiziert. Meine Antwort
Zitat: „Du irrst, wenn Du meinst, ich hätte AIDS und Krebs zur Sprache gebracht. Wenn Du weiter oben schaust findest Du die Aussage

"Ich konnte bisher nur nichts über die modeerkrankungen AIDS und KREBS finden."

Zu dieser Aussage habe ich lediglich die mir bekannten allgemein zugänglichen Informationen einfließen lassen. Ich gehe mal davon aus, daß diese Informationen auch Dir bekannt sind. Nun ist es meines Wissens Grundlagenwissen, daß es keine Wirkung ohne Ursache gibt. Interessanterweise werden diese Ursachen wiederum nicht von mir postuliert, das machen schon berufenere Personen aus der Medizin. (siehe meine Zitate des RKI)

Daß sich Probleme - hier: AIDS - auch verselbständigen können, ist glaub ich auch Allgemeinwissen. Daß dann Unbeteiligte zu Schaden kommen, ist wohl unausweichlich. Leider wird das nur zu gern vergessen.“

Auch diese, meine letzte Ausage im Zusammenhang mit AIDS erfüllt nach meinem Verständnis nicht den Tatbestand der Diffamierung.

2. Folgt in einem weiteren Beitrag

Johannes
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Leitung
wernecla

wernecla

Mitglied
Basis-Konto
26.03.2007
32427
Soll ich darauf eigentlich noch antworten???????
Na ja egal, du kannst mich gern als Sündenbock hinstellen. Damit habe ich kein Problem.
Den Ironiebutton, den ich aufgrund deiner absurden Themeneröffnung und miener provokanten äußerung nicht ohne grund eingesetzt hatte wirst du sicherlich übersehen haben.
Ich bin mir sicher das auch 99% der Leser mienes beitrags nicht wirklich glauben,, das ich meine Psyrembel und mein Pflege Heute gegen die Bibel getauscht habe.
Falls doch: Sieh stehn artig im Schrank / Schreibtisch...
Was ich persönlich noch weniger leiden kann asl verblendete ideologien und fundamentalistische Überzeugungen sind Leute, die nach ihren Behauptungen alles irgendwie versuchen zu revidieren, "großes Missverständniss" " ect.

.....ist doch eigentlich schon alles gesagt.
Leb in frieden Haus Marantha, werd glücklich...
ich bin aus diesem "Thema" endgültig raus.
 
Qualifikation
Diplom Pflegepädagoge
Fachgebiet
krankenpflegeschule
Christian Kröhl

Christian Kröhl

Administrator
Teammitglied
25.06.2000
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Anästhesie & Intensivpflege
Weiterbildungen
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Studium
Gesundheits- und Sozialökonomie, Betriebswirtschaft (VWA)
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Christian:thumbsup2: :thumbsup2: :thumbsup2: :thumbsup2:

Danke!!!

Habe mich zum Thema "Burn out" nicht geäußert da ich keine persönlichen Erfahrungen (Gott sei Dank:eek:riginal: ) bis jetzt gemacht habe!!! Aber die Äußerungen von einem "Herrn Johannes" hier in dieser Form liegt jenseits von "Gut und Böse!!!"

(vor allem, wenn man auch die anderen Beiträge von "Herrn Johannes" hier im Forum gelesen hat!:mad_2: :mad_2:Er wird sich in seinen Äußerungen nicht ändern, eine sehr gefährliche Sache..... )

Liebe Grüße
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
hexe1070

hexe1070

Unterstützer/in
Basis-Konto
06.04.2007
Gütersloh
Hallo Zusammen,

ich habe diesen Thread durchaus aufmerksam verfolgt und von verschiedenen Seiten interessante, nachdenkliche und auch provokative Gedankenanstöße erhalten.

Sachlich betrachtet, habe ich nicht den Eindruck gewonnen, dass bestimmte Menschen difarmiert werden sollten, sondern dass ein persönliches Resümee daraus gezogen wurde unter Berücksichtigung des eigenen Ideals sowie der individuellen Glaubensausrichtung.

Mich darüber zu ärgern, gleiches zu denken oder angegriffen zu fühlen ist sicher eine Sache. Jemanden aber aufgrund seiner vielleicht sogar gelebten Ideologie als nicht tragbar zu bezeichnen und ihm den Mund zu verbieten?......:blushing:

VG Hexe
 
Qualifikation
GuK
Fachgebiet
Palliativstation
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.01.2006
63110
Wolltest Du ernsthaft bestreiten, daß zumindest hierzulande die meisten AIDS-Erkrankungen bei Menschen auftreten, die die natürliche Ordnung in der Natur verlassen haben?
Davon schreibt das RKI allerdings nichts.

Die Antwort passt doch wie die Faust auf's Auge.
„du gebärdest dich als fundamentalistischer Christ, beleidigst und diskriminierst Homosexuelle und entlarvst auf diese Weise eine menschenverachtende Denkweise.“
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen.

Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
S

schwesterle

Mitglied
Basis-Konto
Hallo Kollegen,

auch ich find es ne Frechheit wie Johannes da über das Thema Burn Out spricht. Ich habe letztes Jahr ein Burn Out durchgestanden und sicherlich nicht aus den Gründen, die er da nennt.

Wenn man schon morgens um 2 im Bett liegt, wach, weil man sich schon um diese Uhrzeit einen Kopf macht, wie man seine Arbeit schaffen kann, man sucht die Fehler an sich (die Arbeit war zu dem Zeitpunkt nicht mehr zu schaffen), kriegt dann von der PDL noch blöde Sprüche gedrückt, da ist irgendwann die Kraft am Ende.
Ich habe knapp 1 Woche nichts mehr gegessen und kaum noch getrunken weil mein Magen wie zugeschnürt war, ich hab selber gemerkt, wie ich exsicciere, ich wusste dass ich eigentlich trinken muss,dies war aber zum Schluss unmöglich.

Ende vom Lied war dann, dass ich mit einem Ileus im Krankenhaus gelandet bin, erst dort konnte ich ein wenig Ruhe finden. Letzendlich konnte ich aber nach meinem krank nicht mehr fuss fassen in der Firma, es wurde irgendwie alles noch schlimmer, man hat mir das Wort im Mund umgedreht, mir wurden Abmahnungen angedroht usw

Ich hab dann, 2 Monate später gekündigt auf ärztliches Anraten und hatte innerhalb von 4 Wochen wieder einen neuen Job. Das hat mir letzendlich geholfen, aus diesem Burn Out wieder raus zu kommen.

Es grüsst euch lieb
das schwesterle
 
Qualifikation
Pflegefachhelferin
Fachgebiet
Alten-/Pflegeheim
R

ronja1

Mitglied
Basis-Konto
31.08.2007
69434
Christian, nun habe ich alle Beiträge von Johannes und auch den anderen nochmals genau durchgelesen. Erkennen kann ich nicht, warum sich Johannes entschuldigen soll, und schon gar nicht warum er gesperrt wird. Weil er seine Meinung vertritt?? Das machen doch alle hier, wenn seine Meinung den anderen nicht gefällt...........Pech gehabt. Es sind ja viele voll drauf angesprungen und haben entsprechend reagiert. Warum wohl?? Vielleicht hat er ja genau den richtigen Nerv getroffen. Oder?? Dafür wird er gesperrt?? Zudem hat er sich noch das Recht herrausgenommen, bei seiner Meinung zu bleiben...........sowas !! Dann müßtest du meiner Ansicht nach die Hälfte der Teilnehmer ausschließen. Na, ich weiß schon, warum ich hier keine Beiträge einstelle, aber bei dieser Ungerechtigkeit konnte ich mich nicht zurückhalten. So, nun kannst du mich auch ausschließen...........ich find nämlich Johannes Beiträge gut.
 
Qualifikation
Krankenschwester/PDL
Fachgebiet
Alten-und Pflegeheim
B

BMG77

Mitglied
Basis-Konto
20.01.2006
28201
Christian, nun habe ich alle Beiträge von Johannes und auch den anderen nochmals genau durchgelesen. Erkennen kann ich nicht, warum sich Johannes entschuldigen soll, und schon gar nicht warum er gesperrt wird. Weil er seine Meinung vertritt?? Das machen doch alle hier, wenn seine Meinung den anderen nicht gefällt...........Pech gehabt. Es sind ja viele voll drauf angesprungen und haben entsprechend reagiert. Warum wohl?? Vielleicht hat er ja genau den richtigen Nerv getroffen. Oder?? Dafür wird er gesperrt?? Zudem hat er sich noch das Recht herrausgenommen, bei seiner Meinung zu bleiben...........sowas !! Dann müßtest du meiner Ansicht nach die Hälfte der Teilnehmer ausschließen. Na, ich weiß schon, warum ich hier keine Beiträge einstelle, aber bei dieser Ungerechtigkeit konnte ich mich nicht zurückhalten. So, nun kannst du mich auch ausschließen...........ich find nämlich Johannes Beiträge gut.
Hallo,

ich finde diese Stellungnahme nicht ganz verkehrt.

Nun bin ich mit den Ansichten dieses Fundamentalisten vor allem hinsichtlich HIV/AIDS auch nicht einverstanden, doch das Ursprungsposting ist nunmal eine andere Betrachtungsweise (als die herkömmliche) eines großen Problems.

Die Frage die sich hier stellt ist, wann geht jemand in seinen Äußerungen zu weit? Der Betreiber dieser Seite hat natürlich das Recht jede Nase die ihm nicht passt auszuschließen, ist ja seine Seite.

Mein Problem ist das es nunmal Leute gibt die Ansichten vertreten die nicht konform gehen mit der allgemeinen Meinung. Sollte man diesen Leuten ein Sprachrohr geben?? Ich weiß es leider auch nicht so genau...

Eigentlich bin ich für freie Meinungsäußerung, egal was gesagt wird (solange die Regeln einer gepflegten Kommunikation eingehalten werden).
Ich denke die Antworten der vielen Forenmitglieder zeigen auch das diesen Meinungen entgegen getreten werden, Ergo; das Forum regelt das mehr oder weniger selber.

Ich finde es Schade das diese Diskussion durch den Ausschluss von Johannes nicht fortgeführt wird, da ich sie sehr interessant fand und abwägige Meinungen auch neue Denkanstöße geben können.

Nunja, das ist meine uneindeutige Meinung zu diesem Thread, letztendlich ist das nunmal die Politik des Forenleiters und muss akzeptiert werden. Ob man das gut oder schlecht findet muss jeder für sich entscheiden, diskutiern kann man ja drüber ;)

Soviel hierzu...

Gruß
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Daheim
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Für weitere Antworten geschlossen.

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