Blutabnahme durch Pflegepersonal

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Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
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17.10.2007
66955
und wird da bei euch auch soviel kostbare zeit verschwendet sich darüber aufzuregen das wir das machen müssen???????
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
Christian Kröhl

Christian Kröhl

Administrator
Teammitglied
25.06.2000
und wird da bei euch auch soviel kostbare zeit verschwendet sich darüber aufzuregen das wir das machen müssen???????
Nein [email protected],
wird es nicht, denn dort ist es AFAIR in den Zeitkonten der Pflege mit eingerechnet.

Und mir geht langsam das Messer in der Hose auf wenn ich von Dir lese, daß berufspolitische Diskussionen die letztlich unser aller Arbeitsplatz und -umfeld verbessern und sichern sollen, als Verschwendung bezeichnet werden. Mit solchen unreflektierten Aussagen disqualifizierst Du Dich für mich gleich vollständig - ganz gleich ob Berufsanfänger, Blaulichtheld oder ähnliches.

Ich empfehle Dir dringend, die Beiträge nochmals und richtig zu lesen. Niemand hier weigert sich neue Tätigkeiten zu übernehmen, im Gegenteil. Darüber reden wir schon lange nicht mehr, aber anscheinend ist das mal wieder völlig an Dir vorbeigerauscht. Es geht um Realisierung, um Zeitfenster, letztlich eben auch ums Geld und damit einhergehend auch um Dein Gehalt, den Stellenplan, etc. Aus welchem Grund auch immer, aber bist Du auf dem Auge komplett taub ?

Christian.
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Anästhesie & Intensivpflege
Weiterbildungen
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Studium
Gesundheits- und Sozialökonomie, Betriebswirtschaft (VWA)
M

Mik6666

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28.02.2008
12055
Hallo. werde einfach mal versuchen die Diskussion Pro und Kontra Be in einen anderen Blickwinkel zu schubsen. Mittlerweile bin ich nun ohne Unterbrechung seit 30 Jahren im Dienst. 19 Jahre im Orthopädisch/ Traumatologischen Bereich Kinder )den Rest auf einer Rettungsstelle.
Und immer wieder beobachte ich das ( vieleicht auch von außen gewollt ) der Akademische Bereich gegen den Pflegerischen Bereich argumentiert, und umgekehrt.
Ich habe aber eine gänzlich andere Erfahrung, zeit meines Berufslebens habe ich immer darauf geachtet ein miteinander zu fördern und bin gut damit gefahren. Denn ziehen wir nicht in Zeiten der Gesundheitsreformen ( und über deren Sinn und Unsinn kann man denke ich auch trefflich streiten) an einem Strang?!
Wäre es nicht sinnvoller beide Berufsgruppen symbiotisch zu betrachten und diesen "gemeinsamen Weg" einmal auszuloten? Natürlich ohne das eigene Berufsbild zu verleugnen. In vielen anderen Berufen konnte das nie anders Funktionieren.
Denn eines ist doch eigentlich ganz gewiß, es geht den Ärzten wie auch uns in erster Linie um den Patienten.
Und wer kann gerade durch eine mißlungene Blutentnahme oder ähnliches nicht aus eigener Erfahrung berichten wie der dann erfolgende Behandlungs- und Pflegeweg negativ beeinträchtigt wurde.
Gerade in der Pädiatrie waren meine Erfahrungen in Bezug auf Be`s durchweg Positiv, eben weil die Pflege häufig einen engeren Kontakt zum Patienten hatte. Und so wurden häufig auch Be`s mit passiver Hilfe der Ärzte durchgeführt.
Auf der Rettungsstelle nun ist die Be neben vielen anderen "ärztlichen Tätigkeiten" Pflegerische Routine. Ich weiß, ich weiß dies kann man mit einer peripheren Station nicht vergleichen. Und oder aber trotzdem, auch über diese Tätigkeiten wird einem bestehendes Wissen häufig noch einmal etwas klarer. Und ich denke das auch gerade hier in der Rettungsstelle die Arbeit am Pat. symbiotisch ist, und der Pat. profitiert. Und wenn die Fallzahlen sinken wird dann doch meistens in der Pflege eingespart.
Ich sehe den Arzt/ Ärztin nicht als Feind oder Gegenspieler und habe sehr gute Erfahrungen damit machen können. Auch hier wirds sicher wieder Kontroverse Meinungen dazu geben, soll auch kein Allheilmittel sein. Aber ich für meinen Teil sehe gerade hier zukunftsspezifisch für die Pflege ne menge Möglichkeiten.

Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Rettungsstelle
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Das mag auf einige Fachbereiche und Ärzte zutreffen, aber bei dieser Diskussion
geht es doch um's Prinzip. Ärztliche Tätigkeiten werden auf das Pflegepersonal abgeladen.
Ich habe es früher auch anders gelernt. Da hätte ein Arzt nie Blut abgenommen.
Heute ist es aber anders geregelt.

Und was hält der grosse Boss von dem Miteinander?


»Die Ärzte müssen trockenes Brot kauen, während sich das Pflegepersonal nur die Sahnehäubchen des Krankenhausbetriebes holt.«

Urlich Montgomery, Chef des Marburger Bundes, u.a. in der Berliner Morgenpost vom 14.9.2007

:angry: Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
M

Mik6666

Mitglied
Basis-Konto
28.02.2008
12055
Hmmm, geregelt? Hab ich was verpasst? Warum Diskutieren wir dann hier?
Im übrigen nehemen bei uns die Docs auch mal nen Topf oder Ente in die Hand.
Der Boß, komisch der hällt die Füße still weil der Laden läuft.
Dein Zitat scheint mir ein wenig aus dem Kontext gezogen weil es da glaube ich eher ums liebe Geld ging das bekanntlicher Weise in Deutschland in beiden Bereichen nich so üppig ist, oder?

Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Rettungsstelle
U

UlrichFürst

@Mik6666
Was darf ich mir den unter einer "Rettungsstelle" vorstellen?

Ulrich Fürst
 
M

Mik6666

Mitglied
Basis-Konto
28.02.2008
12055
Bei uns in Berlin heißen die Notaufnahmen Rettungsstellen oder Erste Hilfe.
In meinem Falle Unfallchirurgisch, Chirurgisch, Intern, Psychiatrisch, Urologisch und dezentralisiert Gyn.
Kurze Bandbreitenerklärung vom kleinen Splitter bis Reha, örtlich bedingt viele Schuß und Stichverletzungen und Raufhändeleien.
Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Rettungsstelle
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Hmmm, geregelt? Hab ich was verpasst? Warum Diskutieren wir dann hier?
BE sind ärztliche Tätigkeiten, also ist es doch geregelt? Schreibst Du selbst.

Im übrigen nehemen bei uns die Docs auch mal nen Topf oder Ente in die Hand.
Diese rühmlichen Ausnahmen will ich doch nicht bestreiten, so war auch mein erster Satz gedacht.
Dass es auf Rettungsstellen anders läuft, ist mir auch klar.

Da meinte ich Montgomery.

Dein Zitat scheint mir ein wenig aus dem Kontext gezogen weil es da glaube ich eher ums liebe Geld ging das bekanntlicher Weise in Deutschland in beiden Bereichen nich so üppig ist, oder?
Aber natürlich geht es um's Geld. Solange BE ärztliche Tätigkeiten bleiben, arbeitet das PP umsonst, wenn es diese Tätigkeiten übernimmt. ( ausgenommen die Stellen, wo die Zusammenarbeit wirklich klappt)
Und ist rechtlich nicht abgesichert.
Und das wird dann Sahnehäubchen genannt?

Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
M

Mik6666

Mitglied
Basis-Konto
28.02.2008
12055
Na Hallo, muß schon staunen wie doch die Diskussion um Be`s Pro und Kontra aus dem Ruder gelaufen ist.
Und solange "wir" uns nicht einig sind seh, ich auch keine Möglichkeit das hier die Gesetzgebung eindeutiger wird. ( Ist das vieleicht so gewollt ?)
Die Pflege wird sich verändern müssen, einfach weil sich Lebensumstände verändern.
Vor kurzen gabs ne kleine Doku auf Vox, glaub ich. Dort berichtete man über eine Privatklinik in der irgendwann einmal die Bürokratie es kaum noch erlaubte am Patienten zu arbeiten. Aus ärztlicher wie aus pflegerischer Sicht.
Man Diskutierte und startete ein Versuchsprojekt. Bürokratie wurde auf ein erträgliches maß reduziert oder ausgelagert, die Pflegekraft bekam eine anderen Wirkungsbereich und durfte nun (wieder von Be`s bis hin zur kleinen Wundversorgung ) tätig werden. Die Ärzte hatten mehr Zeit für Patientengespräche etc.
Patienten haben sich darüber durchweg positiv geäußert. ( Zumindest im Film )
Natürlich war das mit Kosten verbunden, aber das Resümee war, das durch die Umstruckturierung mehr geleistet werden konnte. Streß gabs sicher auch noch, dieser war aber deutlich weniger. Fazit alle waren ein Stück zufriedener.
Wenn jeder nur noch argumentiert "das ist nicht meine Aufgabe", "das darf ich nicht" demontieren wie uns selbst. Und mal ganz ehrlich aus rein praktischer Erfahrung, etwas das ich nicht kann muß ich auch nicht machen.
Und das was ich kann, kann ich dann letztendlich auch verantworten.
Und das eine oder andere läßt sich sicher auch noch erlernen.

Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Rettungsstelle
U

UlrichFürst

Und solange "wir" uns nicht einig sind seh, ich auch keine Möglichkeit das hier die Gesetzgebung eindeutiger wird.
Deshalb diskutieren wir hier ja miteinander :thumbsup2:

Die Pflege wird sich verändern müssen, einfach weil sich Lebensumstände verändern.
[...]
Wenn jeder nur noch argumentiert "das ist nicht meine Aufgabe", "das darf ich nicht" demontieren wie uns selbst. Und mal ganz ehrlich aus rein praktischer Erfahrung, etwas das ich nicht kann muß ich auch nicht machen.
Und das was ich kann, kann ich dann letztendlich auch verantworten.
Dem kann ich so voll zustimmen. Die Frage bleibt: Wohin werden wir uns verändern, wer bestimmt das und wie sind wir dabei rechtlich abgesichert.
Vor allem der letzte Punkt ist sehr undurchsichtig. Selbst in Fortbildungen bekommt man oft nur ein "ich bin kein Anwalt/Richter, das kann ich Ihnen nicht sagen" zu hören.

Ulrich
 
kassandra

kassandra

Mitglied
Basis-Konto
Bitte klärt mich kurz auf,(bin schon so lange ambulant :innocent: )

gibt es denn nun schon die Pflegerelevante Leistungserfassung in KH´s ?
Und wenn, welche Unterscheidung wird finanziell gemacht zwischen Grund- und Behandlungspflege ?
Was genau würde sich faktisch ändern,wenn die BE in unseren Leistungskatalog gehören würde? Nicht rechtlich sondern finanziell gesehen.

Danke im voraus sagt Kassandra
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
Fachgebiet
ambulant
Weiterbildungen
Expertin für anthroposophische Pflege (anerkannt nach den Kriterien des internationalen Forums für anthr.Pflege)
Fachwirtin für Org.u.Führung im Gesundheitswesen
PDL u. GF im eigenen PD
Öldispersionsbadtherapeutin
S

Surrogat

Pflegerelevante Leistungserfassung in KH´s
Meinst du damit "Pflegerelevante Diagnosen" im DRG-System, die evtl. dazu führen könnten, das die Fallschwere noch oben korrigiert wird und somit eine bessere Entgeldzahlung dabei herausspringt?

Falls ja, dann kann ich das mit einem "ja" beantworten, zumindest für die Häuser die ich direkt kenne.

Ansonsten gibt es wohl schon einige Leistungserfassungsprogramme wie z.B.
UniversitätsKlinikum Heidelberg: EDV-System die in KH's Anwendung finden...

Gruss,

Surrogat
 
kassandra

kassandra

Mitglied
Basis-Konto
Danke Surrogat, das meinte ich - auch wenn mir trotzdem dadurch nicht klarer wird, wie speziell unser Geldbeutel aufgewertet werden sollte, durch die offizielle Übernahme bestimmter ärztl. del. Tätigkeiten im KH. Aber in BWL war ich noch nie die Beste, vielleicht gibts ja eine ganz einfache, logische Erklärung.

viele Grüße von Kassandra
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
Fachgebiet
ambulant
Weiterbildungen
Expertin für anthroposophische Pflege (anerkannt nach den Kriterien des internationalen Forums für anthr.Pflege)
Fachwirtin für Org.u.Führung im Gesundheitswesen
PDL u. GF im eigenen PD
Öldispersionsbadtherapeutin
G

Gesundheitspflegel

Mitglied
Basis-Konto
18.06.2006
34560
www.fritzlar.de
Hallo,

Wir hatten vor längerer Zeit die Diskussion bei Uns, soll / darf Pflegepersonal die venöse Blutennahme durchführen.

Es gab daraufhin, für die die es auch Umsetzen wollten die Möglichkeit, diese Maßnahme durch denn Arzt begutachten zu lassen und sich hinterher einen Schein (Dienstanweisung) unterzeichnen zu lassen.

Ich bin gänzlich dafür -> aber, erst kommt für mich die Grundpflegerische Versorgung, dann gern die venöse Blutentnahme :rotwerd:

Was in meinem Bereich hinzukommt, ist das Wir viele Verbände haben -> die auch mal bis zu 2 Std. dauern können (somit fällt dann die Blutentnahme auch weg....)
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Chrirurgie, Orthopädie, Reha
Weiterbildungen
Bildungszentrum Hessen-Mitte
S

Surrogat

Ah ja, der ominöse "Spritzenschein" - netter Zettel mit einer ärztlichen Unterschrift...rechtlich aber ohne wirkliche Konsequenz.

Denn entweder ist die BE eine "delegationsfähige Tätigkeit", sodass jeder Arzt sich individuell von der tatsächlichen Befähigung der entsprechenden Schwester überzeigen müsste (das heisst eine "Generaldelegation" ist hinfällig)
- oder das Ganze ist eben keine "ärztliche" sondern eine "medizinische" Tätigkeit die vom jeweils entsprechend qualifizierten Personal per se durchgeführt wird und der entsprechende CA und die PDL führen diese Massnahme als im pflegerischen und ärztlichen Bereich.

...natürlich löst dieser Gedanke nicht das Problem das eine blutnehmende Pflegekraft ihre anderen Tätigkeiten vernachlässigen muss.

Gruss,

Surrogat
 
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.01.2006
63110
...natürlich löst dieser Gedanke nicht das Problem das eine blutnehmende Pflegekraft ihre anderen Tätigkeiten vernachlässigen muss.
...vielleicht mehr Personal?:devil:

:wink: Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
S

Surrogat

Mehr Personal löst viele Probleme mit einem Schlag :innocent:

...schafft allerdings neue z.B. in der Frage der Finanzierung.

(Und ich sage immer noch das unser Hauptproblem nicht die fehlende Masse, sondern der mangelhafte Organisationsgrad ist!)

Gruss,

Surrogat
 
F

Fleschor_Max

Aktives Mitglied
Basis-Konto
08.09.2007
04275
Denn entweder ist die BE eine "delegationsfähige Tätigkeit", sodass jeder Arzt sich individuell von der tatsächlichen Befähigung der entsprechenden Schwester überzeigen müsste (das heisst eine "Generaldelegation" ist hinfällig)
Hast du evtl. dafür Quellen oder die entsprechenden Gesetzespassagen? Wir hatten jetzt erst vor 3 Tagen das Thema im Unterricht, und auf meine gezielte Frage, ob ich das "Spritzentestat" von jedem Arzt holen müsste, der es anordnet und an mich delegiert, wurde klar gesagt, es reicht einmal vom Stationsarzt abgezeichnet und gilt dann aber nur für diese Station und nicht auf der Nachbarstation. Sonst macht die Lehrerin einen eher kompetenteren Eindruck.

Gruß, Max
 
Qualifikation
GuKPf, Student
Fachgebiet
innereITS
S

seelenhunger

Hallo,

ich persönlich würde das für richtig halten, weil dadurch große Arbeitsentlastung entfällt. Jedes mal die ganze Organisation (Transporte genehmigen lassen, Arztanrufe ect.) entfällt somit. Jeder einzelne Anruf kann unter Umständen länger dauern, als z.B. eine GKW!


LG Seelenhunger
 
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