Blutabnahme durch Pflegepersonal

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HBR69

HBR69

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05.10.2000
58644
Meine Kommunikation, sowohl mit Kollegen (alt wie jung) als auch mit Patienten (alt wie jung) ist, glaube ich, schon sehr INTENSIV...:wink:

Aber das Vertrauen der Patienten erreichen wir doch nicht mit farbiger Berufskleidung oder ärztlichen Tätigkeiten??? :cry:

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
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17.10.2007
66955
nein natürlich nicht! aber dieses kleine detail trägt einen nicht unbeachtsamen teil dazu bei!!!

und man muss einfach mal sagen das wir schon ein gutes stückchen weiter sind in richtig eigener professionalisierung, früher waren wir noch viel stärker dem arzt sein " LEIBEIGENER " das sind wir heute Gott sei dank nicht mehr trotz der tätigkeiten die wir übernehmen. Und mal ehrlich von wem lernen die neuen Ärzte den diese Tätigkeiten????? Aus den eigenen Reihen kommt da keine Anleitung dafür fehlt den Ärzten einfach die Zeit! Was nicht heißt das wir mehr Zeit haben!!
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
theresa

theresa

Mitglied
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15.02.2008
54
Bremen
Ich glaube Ihr kommt vom Wesentlichen ab. Ich nehme natürlich auch Blut ab,wenn ich von meinem Stationsarzt gebeten werde....!!! Fakt ist aber das ich nicht abgesichert bin sobald ich Punktiere. Bei uns ist es,genauso wie in vielen anderen Kliniken auch, den Schwestern ist es untersagt Blut abzunehemen.
Somit bin ich nicht mehr abgesichert...somit auch kein gutes Gefühl.

Nur die Fakten zählen...!!!:innocent:
 
Qualifikation
Krankenpflegerin/ Sozialwirt
Fachgebiet
Orthopädie/Geriatrie
S

Surrogat

ärztliche Tätigkeit

Dieser Terminus fällt in vielen Diskussionen, sowohl hier, als auch in anderen Foren und wird gerne je nach Lager mit unterschiedlichem Kontext belegt.
Es wäre vieleicht sinnvoll diesen Begriff einmal genau rechtlich zu definieren (und wenn man dies tut dann auch gleich zu erfragen wer dies genau festgelegt hat) denn hierdurch würden sich evtl. manche Probleme von alleine lösen.
Nimmt man z.B. den §1 HPG als Ausgang, so wäre jedwede eigenständige Heiltätigkeit verboten (und wer nun behauptet, Krankenpflege wäre nicht "heilend" tätig, sollte von Kursen wie Bobath, Kinästhetik o.ä. am besten gleich die Finger lassen, ganz zu schweigen vom Wundmanagement) und müsste zwangsläufig immer delegiert werden.
In den beiden o.g. Fälle ist aber die Delegation durch den Arzt nicht möglich...da er sie in der Regel nicht als Kurs besucht hat und sie kein Teil der Ausbildung ist.
Wie also sieht es hier mit der Kompetenzverteilung aus?

Ganz klar natürlich - wenn der jeweilige AG eine klar negative Dienstanweisung bzgl. z.B. der Blutentnahme durch Pflegekräfte herausgibt, so muss man dieser als Angestellter in der Regel Folge leisten um der Abmahnung/Kündigung zu entgehen...oder umgehen indem man selbigen AG eben wechselt bzw. gegen feststehende Vorgaben handelt (was ich ausdrücklich nicht empfehle und mich dagegen verwahre!)

Bzgl. der BE auf Intensivstationen ist die Position der "Ärzteschaft" inzwischen zwar einigermassen eindeutig, kann jedoch nicht 1:1 für alle anderen Bereiche des KH gelten:

http://www.dgai.de/aktuelles/verb_dgai_delegat.pdf

Unter der Voraussetzung, dass das Intensivpflegepersonal die unten genannten speziellen Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten
vorweist, sind insbesondere folgende Maßnahmen delegierbar:
• Blutentnahmen aus liegenden Gefäßkathetern,
...
• das selbständige Anlegen peripherer venöser
Gefäßzugänge,
• die Anlage arterieller Gefäßzugänge
...
Erforderliche Qualifikation des Delegaten
Der Delegat muss den Standard eines Fachgesundheits- und Krankenpflegers, Fachgesundheits-/und Kinderkrankenpflegers, Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegers in der Intensivpflege und Anästhesie ("Fachpflege standard") gewährleisten.


Quelle: Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V.
Das Problem liegt hier, wie in so vielen Bereichen, darin das in Deutschland ein Berufszweig völlig über einen anderen bestimmt und Regeln aufstellt die erst einmal die eigenen Pfründe sichert (z.B. Liquidation durch CA's) und es andererseits ermöglicht zeitaufwendige und wenig "hippe" Aufgaben relativ konsequent zu deligieren.


Gruss,

Surrogat
 
H

Holzhacker

Mitglied
Basis-Konto
27.07.2007
24145
Auf der Intesiv gehörte die BE und meistens das Legen einer Verweilkanüle zu unseren Aufgaben, zumal wir darin Übung hatten. Einige Ärzte richteten oftmals ein Blutbad an, und wir hatten einen Arbeitsgang mehr zu verrichten. Nicht selten war man in notfallähnlichen Situationen, so dass Handeln notwendig war. Manchmal lief es schon auf einen Wettbewerb hinaus.
Es führte immer zu endlosen Diskusionen, wenn wir diese Arbeit nicht mehr verrichten wollten, da wir uns auch oft ausgenutzt fühlten. Einerseits brachte es uns Spass und man empfand einen inneren Reichsparteitag.

Dem zu Folge lehne ich eine BE von Seiten des PFKs ab.

In meinem jetzigen Haus nimmt eine extra dafür abgestellte Schwester aus der Ambulanz das Blut ab.
Das empfinde ich als sehr angenehm. Keine Laborzettel, keine Laborgänge etc..

Gruss

Marie
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Psychiatrie
Grobi

Grobi

Mitglied
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02.11.2006
97980
zu 1. Jeder Arzt muss sich mit entsprechenden Versicherungen gegen alles mögliche absichern auch für den Fall das er Fehler bei der Durchführung macht! Dies Möglichkeit hat die Pflege auch es ist sogar sinnvoll bei immer mehr Tätigkeiten die wir mitübernehmen. Macht ein Arzt ein Fehler bei der BE muss er aber genauso dafür gerade stehen wie wir wenn wir es tun. Fakt ist es muss natürlich vom Haus genehmigt sein das diese Aufgabe durch die pflegerische Seite übernommen wird.

zu 2. Ich bezweifle das sich ein Arzt über die Blutentnahmen definieren muss, da gibt es wirklich andere Dinge! Oder Definierst du dich über Steckbecken anreichen????? Sicher nicht.

zu 3. Soso, wie ich sehe arbeitest du ebenfalls auf Intensiv und du willst hier jetzt sagen du nimmst kein BLUT ab?? Fakt ist, wenn ich kein Blut abnehme ist das Arbeitsverweigerung und wird entsprechen geahndet! Den Blutabnehmen ist hier voll und ganz der Pflegerischen Seite zugeteilt. Ich verstehe das ganze Theater nicht. Jeder beschwert sich das wir Pflegenden nur als " Pipikellner " in der öffentlichkeit dastehen. Also ich bin froh über jede Maßnahme die der Pflegerischen Seite zugeteilt wird!!!! Den damit sehe ich selbst das mein erlentes Wissen in 3 Jahren auch Sinn gemacht hat! Selbstverständlich dürfen die Pflegerischen Tätigkeiten nicht darunter leiden. Keine andere Berufsgruppe macht so ein riesen Fass auf, gucken wir uns doch mal die Medizinischen Fachangstellten (Arzthelferinnen) an, hört man die rumweinen weil die seit Jahrzehnten Blutabnehmen????? Nö das ist eine ihrer Tätigkeiten fertig aus.

Und mit Schlechtem Gewissen hat das überhaupt nichts zu tun!!!

Also und wer hat nicht vor erlernen dieses Berufes gewusst das wir in gewisser Hinsicht dem Arzt assistieren bzw behilflich sind oder dem Arzt gewisse Tätigkeiten abnehmen. Von den anderen Tätigkeit die wir auch noch übernehmen die ich hier gar nicht erwähnen will mal ganz abgesehen!!!!!
Oder gibt es tatsächlich irgendwo Anästhesie Pflegepersonal welche nicht selbst intubieren können??????? Aber das ist ein anderes Thema!


das mit dem bezahlen war so gemeint, das es in das tätigkeitsfeld der Ärzte fällt. Sie also auch dafür bezahlt werden. Also bei uns ist es so geregelt, hat der Patient n ZVK oder Arterie o.ä. und sind wir darin eingewiesen worden (die OÄ musste sich davon überzeugen das wir es auch ja richtig machen und dieses wurde dan auch mit einem Papier Beurkundung festgehalten)
dannnehmen wir das Blut ab,
Hat der Patient aber keinen Zugang sind die Ärzte verpflichtet es selber zu machen, und es geht nicht darum das wir das nicht können sondern ganz einfach darum das wertvolle pflegezeit verlohren geht die sowieso zu knapp bemessen wird!!!
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger I/A
Fachgebiet
operative Intensivstation
Christian Kröhl

Christian Kröhl

Administrator
Teammitglied
25.06.2000
Hallo CrashPS,

nur um Dich hier mal gleich zu Anfang wieder auf den Teppich zurückzuholen, bevor Du ganz abhebst. Was soll dieser Absatz?
Tut mir leid das ich es so direkt schreiben muss, dann hast du wohl 1. kaum kommunikativen Kontakt zu Pat. der älteren Generation, 2. oder keinen persönlichen Kontakt zu älteren Kollegen den diese Ansicht teilen sich einige vor allem älterer Kollegen.
Ich weiß nicht, was solche Anfeindungen im Sinne von "Du hast doch eh keine Ahnung" sollen, aber ich - ganz persönlich - denke für wahr nicht, daß Du Heike in der einen oder anderen Weise auch nur versuchen solltest da das Wasser zu reichen. Es sei denn, Du kannst Deine Behauptung belegen - andernfalls ist das lediglich das berühmte Schmeissen mit Dreck, in der Hoffnung da bleibt was an ihr kleben. Und das ist IMHO kein Diskussionsstil, sondern eben gerade mal gar keiner. Sorry wenn das jetzt so deutlich ausfällt, aber ich glaube das ist an dieser Stelle einfach mal nötig.

Aber zurück zum Thema.
Ich habe aus eigener Erfahrung und Befragung mehrere Pat. miterlebt das diese z.b. gewisse Fragen eher der Person die zur BE kommt als der Person die zum Betten machen etc. kommt stellen würden.
Ja, dem stimme ich völlig zu. Die Frage ist aber, das warum. Selbstverständlich haben Patienten Unmengen an Fragen und das Bedürfniss diese auch stellen und vor allem beantwortet zu bekommen. Der Patient, der in einem Krankenhaus völlig angstfrei liegt - zumindest auf einer Intensivstation - den suche ich seit 10 Jahren vergeblich. Ich weiß nicht, ob andere da schon fündig wurden.

Warum werden also bei der BE die meisten Gesprächsversuche mit dem "Abnehmenden" gesucht ? Hängt das nicht vielleicht doch einfach mit den Tatsachen zusammen, daß
  • während einer BE deutlich mehr Ruhe herrscht, als wenn der Patient von links nach rechts durchs Bett gewälzt wird ?
  • der Abnehmende ja in seiner Funktion sicherlich ein Arzt zu sein scheint ?
  • ich - als Patient - endlich mal einen erwische, der nicht in offensichtlicher Hektik und Zeitnot, 3 Minuten Zeit bei der BE zu haben scheint ?
Solche Gespräche mögen auch für den Bereich einer Intensivstation sicherlich regelhaft umsetzbarer sein, wie auf einer peripheren Station. Aber dahingstellt; meine Kommunikation mit dem Patienten beschränkt sich sicherlich genausowenig auf 3 Sätze bei der BE, wie bei allen anderen KollegInnen. Und wenn ein Patient diese Ansprache brauch, dann bekommt er sie auch soweit das durch mich irgendwie zeitlich und inhaltlich leistbar ist - und zwar in Ruhe, ohne störende Nebentätigkeiten.

Genauso wie ich mal eine Studie gelesen habe in der berichtet wurde das sich Pat. auf einer Intensiv mit Bereichskleidung d.h. farblich abgegrenzt zur Normalstation besser betreut fühlen, dabei wurde vorallem die blaue Kleidung in den vordergrund gestellt. Man hat beobachten das Pat. viel eher auf Personal mit blauer kleidung bezug genommen haben als auf Personal mit weißer Kleidung und das trotz derselben Qualifikation.
Das ist ja schön, daß Du die "Studie" eines Weiterbildungsteilnehmers der Uni Münster hinsichtlich basaler Stimulation und dem Punkt Wirkung von Farben (ich hoffe ich irre mich gerade nicht mit der Weiterbildungsstätte) anführst. In dieser Facharbeit wird jedoch genauso deutlich herausgestellt, daß Patienten die Personen in farblicher Bereichskleidung fälschlicherweise mit erweiterter Kompetenz und Ärzten gleichsetzen und dies für die Patienten eine positive Verstärkung ist - gleich dessen, welcher hohle Geist sich nun tatsächlich darin befindet. Und das nicht überall das drin ist was drauf steht oder augenfällig ist, ist nun doch schon lange nicht mehr neu und schon gar nicht mehr originell. Die Wirkung und Verwendung von Farben wird seit Jahrzehnten bewußt im Rahmen der Bedeutungszuordnung der Farblehre im medizinischen Bereich verwendet. So findet sich ja bekanntermaßen in den Bereichen OP, Anästhesie, Akut- und/oder Intensivstationen eine farbliche Bereichskleidung. Nur ums halbwegs vollständig zu machen kurz gelistet in der Regel:
  • im OP und/oder Anästhesie grün: Komplementärfarbe zu rot und weisse OP-Tücher machen das OP-Team eben bei langen OP´s irgendwann schneeblind. In der Farbenlehre wird grün mit Verantwortung und Hoffnung verbunden.
  • Funktionsabteilungen, Akut- und Intensivstation und/oder Anästhesie in blau. In der Farbenlehre verbindet man blau mit Kompetenz.
  • Die Farbe weiss hingegen - so aus den Zeiten der lediglich grob makroskopischen Unterscheidungsmöglichkeit zwischen "Blütenweiss, wohl sauber und mit viel gottvertrauen Steril" und "Völlig eingesaut" vor Lister und Trendelenburg - steht für Leben, Reinheit, Wahrheit und Unschuld. Nun, zumindest in Europa - würde man einen Patienten aus dem asiatisch-ozeanischen Raum vor einen bundesdeutschen Weiskittelträger beamen, wäre das sicher ein kleiner Schock. Denn dort steht ebendiese Farbe weit verbreitet für den Tod :wink:
Selbstverständlich ist die farbige Bereichskleidung so also erst einmal nur eine Mogelpackung, die wir für unsere Zwecke auf einer Intensivstation verwenden - nämlich dem erleichterten Herstellen einer Vertrauensebene mit dem Patienten, da er den Blauträgern einen erheblichen und in weiten Fällen völlig unbegründeten Vertrauensvorschuss gewährt, den "wir" uns somit nicht erst erarbeiten und den Patienten von unseren Fähigkeiten überzeugen müssen. Ganz einfach gesagt - würden wir in weis arbeiten, würde uns der Patient deutlich reservierter gegenüber stehen ...äh..liegen..., und wir müssten bei ihm erst auf ganz realer Basis eine Vertrauensebene schaffen. Die Kollegen auf "Normal"station können davon ein Lied singen, wie oft sie sich mit dem Vorurteil der kleinen, blöden Pflegekraft herumschlagen müssen. Warum denkst Du wohl gehen einige der Kollegen daher oftmals dazu über, zumindest einen blauen Kassack auf Normalstation anzuziehen ? Und siehe da - es hilft.

Es mag blöd Klingen aber so einfach lapidare Dinge spielen in der Öffentlichkeit eine sehr große Rolle und unser oberstes Ziel sollte doch wohl das Vertrauen des Pat. sein.
Das ist richtig - aber das schaffe ich durch meinen Kontakt zum Patienten und ist sicherlich nicht von der Farbgebung meiner Kleidung abhängig. So viel Professionalität, Fachwissen, soziale Kompetenz und Persönlichkeit kann ich notfalls auch nackt vermitteln - und ich denke das können die meisten von sich sagen ohne sich über den grünen Klee loben zu wollen. Und die Öffentlichkeit da draussen kann ich nicht beeinflussen oder überzeugen [es sei denn ich hab ein Fernsehteam an den Hacken kleben, ich oute mich als Jack Bauer und die Aufnahmen werden als neue [wiki]24 (Fernsehserie)[/wiki] zur Prime-Zeit ausgestrahlt] - den Patienten vor mir hingegen durchaus und das ist derjenige, um den es mir geht. Für Populismus habe ich keine Zeit - im doppelten Sinne. Und bevor nun jemand mit dem ich-weiss-was, ich-weiss-was-Finger auf mein Profilbild deutet - das dort windschief um den Hals baumelnde Stethoskop ist ein tägliches und oft eingesetztes Arbeitsinstrument und ganz sicher kein Accessoire, um irgendwie meine Dienstkleidung neu-deutsch zu pimpen..

Und mal ehrlich von wem lernen die neuen Ärzte den diese Tätigkeiten????? Aus den eigenen Reihen kommt da keine Anleitung dafür fehlt den Ärzten einfach die Zeit! Was nicht heißt das wir mehr Zeit haben!!
Ich muß Dich das jetzt fragen, aber meinst Du das nun wirklich ernst ? Nur damit ich das richtig verstehe. Worauf willst Du damit hinaus ? Das Blutentnahmen durch und/oder Bereichskleidung bei Pflegekräften eine bessere pflegerische Versorgung und Betreuung unserer Patienten bedeutet ? Sichert das dann erst meine pflegerische Kompetenz, ist das belegbare Zeichen der Professionalisierung meines Berusfsstandes und der Beweis der Eigenständigkeit und Kunst des Pflegeberufes ? Oder um es für mich ad absurdum zu führen, anders formuliert: muß ich mir Gedanken über meine pflegerische Kompetenz machen, wenn ich nicht mindestens 1 mal am Tag von jedem meiner zu betreuenden Patienten mit einer Mischung aus Erstaunen und Entsetzen gefragt werde "Ach...Sie sind gar kein Arzt ?!" :kopfkratz:

Gruß,
Christian.
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Anästhesie & Intensivpflege
Weiterbildungen
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Studium
Gesundheits- und Sozialökonomie, Betriebswirtschaft (VWA)
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
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05.10.2000
58644
Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen!!! :thumbsup2:

Wie schon geschrieben habe ich, durch informieren ect., bei einigen Punkten gemerkt, dass es auf den Stationen nicht immer so einfach ist wie ich mir das mal vorgestellt habe. Ich bleibe zwar bei meiner Aussage, dass die BA von Krankenpflegepersonal durchgeführt werden sollte (deshalb habe ich auch mit Ja abgestimmt) ABER erst wenn bestimmte Voraussetzungen von Seiten des AG erfüllt werden.

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
magic_mp

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Mitglied
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Hui, ich bin auch mal wieder im Forum :)


So, aber nun zum Thema ;)

Ich persönlich bin der MEinung, dass BE´s in bestimmten Situationen ruhig durch Pflegekräfte durchgeführt werden können.

Z.B. auf einigen Bereichen, wie z.B. Akutstationen, Intensiv, Anästhesi etc, auf denen eine Pflegekraft für weniger Pat. als auf ner "normal"-Station zuständig ist.
Ich arbeite derzeit auf einer Akut-Querschnittstation und hätte eigentlich keine zeitlichen Probleme zusätzlich noch die BE´s durchzuführen.
(1 Pflegekraft ist bei uns in der Früh für max. 4 meist 3 Pat. verantwortlich)

Jedoch sollte man in bestimmten Situationen auch auf "normal"-Stationen dazu 'berechtigt' sein.
In Notfallsituationen als Bsp.

Natürlich muss das PErsonal zum einen die dafür notwendige Qualifikation haben und vor allem, die ERlaubnis dazu.
Bei uns im Haus ist es derzeit so, das auf allen Bereichen klar untersagt ist, das Pflegekräfte Blut abnehmen.
Diese Tätigkeit darf bei uns auch theoretisch nicht von einem Arzt deligiert werden (was in der PRaxis jedoch oft anders aussieht).

Ich persönlich muss dazu sagen.
Ich werde sicherlich keine BE durchführen, auch wenn mit der Stationsarzt oder wer auch immer dazu bittet, solange es klar durch den Arbeitgeber untersagt ist.

Gruß
FLOh
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Sanitäter
Fachgebiet
Intensivstation
Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
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17.10.2007
66955
Hallo CrashPS,

nur um Dich hier mal gleich zu Anfang wieder auf den Teppich zurückzuholen, bevor Du ganz abhebst. Was soll dieser Absatz?
Ich weiß nicht, was solche Anfeindungen im Sinne von "Du hast doch eh keine Ahnung" sollen, aber ich - ganz persönlich - denke für wahr nicht, daß Du Heike in der einen oder anderen Weise auch nur versuchen solltest da das Wasser zu reichen. Es sei denn, Du kannst Deine Behauptung belegen - andernfalls ist das lediglich das berühmte Schmeissen mit Dreck, in der Hoffnung da bleibt was an ihr kleben. Und das ist IMHO kein Diskussionsstil, sondern eben gerade mal gar keiner. Sorry wenn das jetzt so deutlich ausfällt, aber ich glaube das ist an dieser Stelle einfach mal nötig.
Das war auf den absatz bezogen von wegen das alle jungen kollegen in ihren augen zu nix taugen, so habe ich das mal aufgefasst. Und wenn sie sagt es sein unsinn was ich gesagt habe. dann habe ich das auf normale weiße OHNE jmd anzugreifen oder ihn bzgl. seines Alter abzuwerten.
Den ich erlebe das eben tgl. und höre es auch von meinen ältere kollegen also kann es sooo falsch ja nicht sein!

Und bzgl. deiner Farbenlehre dieses Argument habe ich allgemein gebracht bei uns auf Intensiv gibt es z.b. seit Jahren keine Bereichskleidung mehr, wir tragen das selbe wie auf normal Station.

Und wie du schon erwähnt hast ich halte mich lediglich an meine Dienstanweißungen mehr nicht. Und ich finde es auch nicht für schlecht das wir das tun. ich verstehe nicht das dieses thema immer wieder in unserem berufskreis zu solchen auseinandersetzungen führt also da gäbe es echt wichtigers zu diskutieren!
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
F

Fleschor_Max

Aktives Mitglied
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08.09.2007
04275
Vorneweg, bei uns im Haus ist es auch für alle Bereiche geregelt, dass es eine delegationsfähige Tätigkeit ist.

Jedoch sollte man in bestimmten Situationen auch auf "normal"-Stationen dazu 'berechtigt' sein.
In Notfallsituationen als Bsp.
Wie schon gesagt wurde, es ist eine rein handwerkliche Tätigkeit, in meinem Ambulanzeinsatz hab ich (natürlich unter Anleitung und Beobachtung...) soviele Blutentnahmen durchgeführt, dass ich da im Zweifel dem Patienten auch was Gutes tuen würde, wenn ich das mache und nicht der PJler.

Denn so ist doch die Realität, da wo es von den Ärzten übernommen wird, machen es PJler, die anfänglich die Patienten völlig zerstechen, und selbst bei altgedienten Ärzten haben sich schon einige Patienten beschwert dass sie nach 3 Versuchen dem Arzt einen weiteren untersagten.

Ich bekomme in meiner Ausbildung Tipps zur besseren Darstellung der Venen, ich kann den Patienten beobachten und kann direkt Einfluss nehmen auf seine Trinkmenge, ihn darüber aufklären und dann halt erst später stechen. Bzw. am nächsten Tag in besser gefüllte Venen. Ich denke Pflegekräfte sind durch ihre Ausbildung besser qualifiziert als Ärzte BE durchzuführen, zumindest ich bin es durch meine. Und wenn es uns um den Patienten geht, sollte uns dann doch was daran liegen das zu übernehmen. Die Ausbildung der Ärzte werden wir nicht verbessern.

Klar ist natürlich, dass so eine Aufgabenumverteilung auf Dauer auch Einfluss haben muss auf die Vergütung. Ich denke aber, hier ist es ein bißchen das Henne-Ei-Problem, man kann doch in Tarifverhandlungen höhere Vergütungen eher durchsetzen, wenn man die Aufgaben übernommen hat, den Kliniken so Arztkosten eingespart hat, und dadurch eben auch Argumentationsstoff hat. Aber ich geb zu, bei der Frage was zuerst kommen muss, die Aufgaben oder die Entlohnung, bin ich mir selbst nicht so schlüssig, und bin auf eure Argumente gespannt.

Und wegen der Sache mit der fehlenden Zeit für Pflegetätigkeiten muss ich sagen, dass die Pflege selbst lernen muss an andere (schlechter bezahlte) Berufsgruppen zu delegieren um sich die Zeit freizuschaufeln. Die Zeit für Pflege und für ärztlich delegierte Fähigkeiten.
Ich versteh nicht warum Betten von Pflegekräften gemacht werden müssen, warum Nebenräume von Pflegekräften in Stand gehalten werden müssen, warum das Essen von ihnen verteilt wird(da meine ich nicht die Bestellung), etc.. Und so erlebte ich es noch auf etlichen Normalstationen.

Gruß, Max
 
Qualifikation
GuKPf, Student
Fachgebiet
innereITS
Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
Basis-Konto
17.10.2007
66955
Dem kann ich nur beipflichten.

Meiner Meinung ist das ganze Theater einfach ein Machtkampf zwischen Pflege und Ärzte.
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
flocky

flocky

Mitglied
Basis-Konto
25.12.2005
14157
Und wegen der Sache mit der fehlenden Zeit für Pflegetätigkeiten muss ich sagen, dass die Pflege selbst lernen muss an andere (schlechter bezahlte) Berufsgruppen zu delegieren um sich die Zeit freizuschaufeln.
Passiert doch schon längst zumindest bei uns - wir haben sogenannte Serviceassitenten die solche Aufgaben übernehmen , das bedeutet aber nicht dass wir nun mehr Zeit haben , sondern dafür gibt es pro Schicht dann eine/n Examnierte/n weniger . Dadurch wird nicht wirklich Zeit gewonnen ,sondern letztendlich nur Geld gespart.
Obwohl ich zugegen muss der Ansatz ist schon ok , ich freu mich jedenfalls dass ich endlich keine Nachtschränke mehr putzen muss.
Meiner Meinung ist das ganze Theater einfach ein Machtkampf zwischen Pflege und Ärzte
Ich habe schon einmal geschrieben , dass ich nicht denke das das hier Theater ist und ich halte es schon für eine wichtige Berufspolitische Diskussion. Denn auch wenn der Aufhänger hier mal wieder die Blutentnahme ist geht es in dieser Diskussion doch um grundsätzlichere Dinge.
Wie bewerten wir selbst unsere Arbeit ( Stichwort "Pipikellner" ) und wie treten wir anderern Berufsgruppen gegenüber auf ?
Ich habe in einem anderen Forum eine Umfrage zum Thema Pflegplanung gestartet und ich weiß das Ergebnis ist natürlich nicht repräsentativ aber es deckt sich auch mit meinen Erfahrungen . Pflegplanung als tatsächliches Arbeitsmittel ist auch nach über zwanzig Jahren noch lange nicht selbstverständlich und das wird erstaunlicherweise von den meisten als gegeben und schon ganz in Ordnung hingenommen. Dabei ist doch gerade der Pflegprozess das Instrument mit dem ich mich als professionelle Pflegkraft von den Laienpflege abheben kann. Und mit dessen Hilfe ich auch anderen Berufsgruppen z.B. den Ärzten gegenüber bestimmter Auftreten kann,denn damit kann ich belegen was ich mache , warum ich es mache und welche Ergebnisse ich damit erziele. Und wenn ich so arbeite und auftrete brauche ich auch keine Blutentnahme um vom Patienten als kompetent angesehen zu werden.
Ich denke die Positionen sind doch gar nicht so weit auseinander - es gibt kaum noch jemanden der sagt "grundsätzlich will ich keine Blutentnahmen machen"sondern es geht darum wie und in welcher Form wird das Aufgabengebiet übetragen und wie wird die Mehrarbeit kompensiert . Außerdem geht es in diesem Zuge ja auch weiter. es geht um Kompetenzerweiterung und Vorbehaltsaufgaben.
Erschreckend finde ich das diese Diskussion doch immer wieder mit einer solchen Vehemenz geführt wird dass man den Eindruck gewinnen kann dass die Pflege sich niemals einigen wird - viellecht bauen andere auch darauf - siehe die Bemühungen um eine Pflegkammer oder auch die jetzigen Tarifverhandlungen aber das ist ein anderes Thema.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag
Flocky
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
Christian Kröhl

Christian Kröhl

Administrator
Teammitglied
25.06.2000
Das ich sicherlich noch nicht alles weiß ist ja wohl selbstverständlich, allerdings kannst DU dir darüber überhaupt kein Urteil bilden den du weißt weder wie ich arbeite noch was ich fachlich drauf habe, dieses Urteil könnten sich wenn überhaupt meine Kollegen erlauben!
Jeder der ein wenig Ahnung von Pflege hat und deine "konstruktiven" Beiträge hier im Forum liest wird sich ein Bild von dir machen. Mir reicht das um mir ein "Urteil" über dich zu bilden....
Heike, [email protected] - das reicht :mad_2: !
Wenn ihr euch gegenseitig Öl ins Feuer kippen wollt, dann macht das bitte privat aus und nicht in öffentlichen Threads. Eure entsprechenden Beiträge lösche ich daher um anderen Diskussionsteilnehmern nicht gänzlich die Lust zu nehmen, an diesem Thema mit zu diskutieren.

Not amused,
Christian Kröhl
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Anästhesie & Intensivpflege
Weiterbildungen
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Studium
Gesundheits- und Sozialökonomie, Betriebswirtschaft (VWA)
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
OK! Wenn Du meinst...Ist vieleicht besser so!

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
flocky

flocky

Mitglied
Basis-Konto
25.12.2005
14157
Danke Christian ,
ich frage mich auch warum es bei diesem Thema immer wieder so eskalieren muss ?
Warum gelingt es der Pflege oder den Pflegenden nicht eine gemeinsame Postion zu finden und diese dann auch gemeinsam zu vetreten.
Es wird in diesem Zusammenhang immer wieder gern das Zitat "Teile und Herrsche "gebracht , das braucht kein anderer für uns zu tun, das machen wir schon selbst,und die anderen lachen sich ins Fäustchen.
Das macht mich etwas traurig
Flocky
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
Basis-Konto
17.10.2007
66955
weil es in der pflege eben viele leute gibt die unbedinngt den anderen ihr meinung aufdrücken möchten und nicht die meinung bzw. aussagen anderen RESPEKTIEREN können.
es wird immer unterschiedlich meinung in unserem beruf geben. man muss eben auch andere meinung respektieren auch wenn man die meinung nicht teilt aber das können eben scheinbar nicht alle!!!

(Sorry hatte mal wieder keine lust auf die groß- und kleinschreibung zu achten)
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
M

mary_jane

Aktives Mitglied
Basis-Konto
10.02.2008
München
Hallo,

Also wir nehmen das Blut jetzt schon seit über 2 Jahren selber ab. Es wurde für die Morgenblutentnahme eine extra Stelle(von der Pflege abgezwackt) geschaffen die dann das Labor auf drei Stationen abnimmt. Alles was später gefordert wird müssen wir abnehmen. Die Laborkontrollen haben sich seidem drastisch erhöht, die lieben Arzt müssens ja nicht mehr abnehmen. Was mich am meisten ärgert ist das wenn ich mal kein Blut erwische heißts ja das reicht auch noch morgen. Ich finde da geht schon sehr viel Zeit verloren, vor allem wenn die Entnahmeschwester mal krank ist was leider nicht selten ist. Solang wir alle bei chronischer Unterbesetzung unsere eigentliche Arbeit nicht schaffen find ich hat diese Tätigkeit nichts in der Pflege verloren. Kann auch nicht sagen das mich die Patienten jetzt für kompetenter halten. Und die große super medizinische Herrausforderung ist es ja wirklich nicht. Das kann jeder in kürze erlernen.

lg
 
Qualifikation
Gesundheits-und Krankenpflegerin/Studentin
Fachgebiet
chirurg. ITS
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Hallo zusammen,

nach einigem Nachdenken habe ich nun auch gegen eine Blutabnahme durch das Pflegepersonal gestimmt, aus folgenden Gründen:

Eine Professionalisierung der Pflege ist für mich nicht ersichtlich.
Mit der Delegation der BE wird ja nicht etwa die Tätigkeit aus dem Tätigkeitskatalog der Ärzte herausgelöst und in den Tätigkeitskatalog der Pflege übertragen, vielmehr wird lediglich die Durchführung übertragen - die Tätigkeit bleibt also ärztlich.
Mit der Durchführung (insofern) berufsfremder Tätigkeiten kann man aber den eigenen Beruf nicht professionalisieren.

Ebensowenig sehe ich eine Aufwertung der Pflege, denn diese müßte ja wohl zeitlich und/ oder finanziell erkennbar sei. Das ist aber eben nicht der Fall. Und das Schulterklopfen im stillen Kämmerlein hat eben keine öffentliche Wirkung.

Beste Grüße, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
C

carol1203

Neues Mitglied
Basis-Konto
26.02.2008
4700
Bei uns in Belgien werden die Blutabnahmen nur durch das Personal vorgenommen....
 
Qualifikation
Studentin
Fachgebiet
STudentin
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