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Angel_eye

Mitglied
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10.08.2006
80637
Hallo liebe "fast" Kollegen,
ich mach ab 1.10. eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger.
Ich freu mich sehr auf diese Ausbildung, nur habe ich ein bisschen bammel
vor dem ersten Toten.

Habt Ihr vielleicht einen Tipp, wie ich das "hinnehmen" kann?

Ich freu mich auf info.

Angel
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
C

Cäcilia

Neues Mitglied
Basis-Konto
25.05.2006
31535
Hallo, Angel
Zuerst mach Dir klar, dass täglich viele Menschen sterben, ohne dass wir es verhindern können und manchmal auch nicht wollen. Es ist in vielen Fällen ein ganz normales Ende und gehört zum Leben wie die Geburt.
Ich wünsche Dir, dass Du am Anfang Tote siehst, die sehr alt waren und vielleicht auch krank genug um den Tod als Erlösung zu sehen, dann ist es nicht schwer. In diesen Fällen ist es oft einfacher als einen Menschen leiden zu sehen, der nicht mehr leben möchte.

Viel Erfolg
Cäcilia
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Krankenhaus Neustadt
A

Angel_eye

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
10.08.2006
80637
Hallo, Angel
Zuerst mach Dir klar, dass täglich viele Menschen sterben, ohne dass wir es verhindern können und manchmal auch nicht wollen. Es ist in vielen Fällen ein ganz normales Ende und gehört zum Leben wie die Geburt.
Ich wünsche Dir, dass Du am Anfang Tote siehst, die sehr alt waren und vielleicht auch krank genug um den Tod als Erlösung zu sehen, dann ist es nicht schwer. In diesen Fällen ist es oft einfacher als einen Menschen leiden zu sehen, der nicht mehr leben möchte.

Viel Erfolg
Cäcilia
Danke.... :)
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
B

Batz

Mitglied
Basis-Konto
15.05.2006
64625
Hallöle!:eek:riginal:
Leider kann ich dir keine Ideallösung für den Umgang mit Toten geben und mich Cäcilia nur anschließen.
Ein sehr schlimmer Spruch war für mich immer: Mit der Zeit findet man sich damit ab!
Und leider muß ich zugeben das es so ist.
Ich wünsche dir viel Kraft und das du vielleicht die Ideallösung findest!!
Lg Batz:grin:
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Wachstation
A

Angel_eye

Mitglied
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Themenstarter/in
10.08.2006
80637
Hallöle!:eek:riginal:
Leider kann ich dir keine Ideallösung für den Umgang mit Toten geben und mich Cäcilia nur anschließen.
Ein sehr schlimmer Spruch war für mich immer: Mit der Zeit findet man sich damit ab!
Und leider muß ich zugeben das es so ist.
Ich wünsche dir viel Kraft und das du vielleicht die Ideallösung findest!!
Lg Batz:grin:
Danke, langsam lösen sich meine Bedenken in Luft auf! :thumbsup:

Danke Ihr lieben! :D
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
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Hallo Angel Eye,

wir alle haben den ersten Toten vielleicht noch im Gedächtnis. Und wenn nicht ihn als Person mit Namen etc., so denke ich doch, daß viele sich an die Umstände erinnern, an den Umgang der Kollegen damit.

Auch Du wirst wahrscheinlich ein Sterbeseminar in Deiner Ausbildung mitmachen. Und ich hoffe, daß Du dieses Seminar sehr ernst nimmst und Dich drauf einläßt. Denn ein gutes Sterbeseminar lehrt Dich viel über Dich selbst.

Und das sind meine Wünsche an Dich:

Ich wünsche Dir einen Kollegen und ein Team an die Hand, die mit dem Tod umzugehen wissen und den Tod zwar gewohnt sind, ihn aber noch nicht als "Routine" sehen und Dir vermitteln, daß unser Umgang mit dem Tod auch davon bestimmt wird, wie wir uns - und speziell Du Dich - mit unserem eigenen Leben und unserer Sterblichkeit auseinandersetzen.

Denn wenn es ein einmaliges Ereignis gibt im Leben eines Menschen, dann ist es sein Tod. Danach kann man erstmal nichts mehr anders machen. Ist dieser Moment vorbei, dann kann man an diesem Moment nichts mehr ändern. Wenn ein Mensch da z.B. einsam stirbt, weil man es "nicht geschafft hat" mal die Familie oder den Seelsorger zu informieren oder sich nicht traut, diesen Menschen bei der Hand zu fassen, weil man selber zu viel Angst vor dem Tod hat, dann ist er allein gestorben. Allein ein für alle mal, wenn Du verstehst.

Ich wünsche Dir einen Kollegen und Anleitung, die Dir den Toten als Menschen Dir vermittelt, der Freunde und Familie hatte, der sein Leben gelebt hat, der Stärken und Schwächen hatte, der liebte und geliebt wurde, der einen Glauben hatte oder vielleicht nicht, der gelitten hat und sich gefreut hat, ein Mensch mit Werten und Einstellungen, einen Menschen, der die existentiellste Erfahrung "erlebt" hat, die ein Mensch haben kann: er ist gestorben...

...und der auch dann noch ein Mensch ist, der Würde hat und der nicht im Badezimmer zwischengeparkt werden kann, weil er ja sowieso nichts mehr mitbekommt, dem man die Schläuche und Katheter auch mit Respekt ziehen kann und der - wenn er noch leben würde - wahrscheinlich auch nicht länger als nötig in seinen Exkrementen liegen wollte.

Man kann den Tod auch "zelebrieren" und es gibt auch "Tricks" bei der Versorgung von Toten, welche viele Kollegen kennen. Und rechtzeitig einen Seelsorger besorgen und nicht erst die Nummer suchen müssen, das sollte jeder drauf haben. Auch die Versorgung - je nach Glaubensgemeinschaft - der Toten sollten alle kennen. Wie gesagt - es gibt Momente, die kann man nicht wieder gut machen. Und nicht immer ist der eigene Weg der beste...

Ich hatte das Glück, daß meine erste Tote, die in meinem Dienst verstorben ist, in einer Nachtwache verstarb, in der ich eine erfahrene Kollegin zur Seite hatte, die mit mir die Tote versorgt hat und das Zimmer bereitet hat. Eine Kollegin, welche sofort mitbekam, daß dies die letzte Nacht für diese Frau sein sollte... und entsprechend gehandelt hat.
Es war für mich ein sehr tiefe Erfahrung, die mir damals als Schüler die Normalität des Todes vor Augen führte, das gleichzeitig Einmalige und Besondere an diesem Moment und auch meinen Beitrag als Pflegender zu einem "guten" Sterben.

Und letztendlich nahm dies auch mir die Angst vor dem eigenen Tod im Krankenhaus...wenn mich eine Kollegin/ein Kollege diesen Formats in einer solchen letzten Nacht begleitet.

Ich weiß den Namen der Kollegin leider nicht mehr. Ich hatte nur 2 Nächte mit Ihr. Aber ich habe noch ihr Gesicht vor Augen.

Stellvertretend für SIE ein Dankeschön an alle Kollegen und Anleiter, die unserem Nachwuchs eine solche positive Erfahrung ermöglichen trotz Stress, Alltag und Unterbesetzung.

Wir sind selbst für die Ausbildung derer verantwortlich, die uns einmal pflegen werden.

Und deshalb, Angel Eye, wünsche ich Dir ein gutes Wachsen in unserem Beruf. Denn persönlich wachsen und reifen, das kann man in unserem Job...wenn man denn will.

Heute vielleicht etwas pathetisch und mit einem feuchten Auge, wenn ich an damals denke,
Fragmentis
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
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Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
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Hallo Angel Eye,

ganz vergessen...
viel Glück und viel Spaß in der Ausbildung...
es gibt nicht nur ernste Seiten unseres Standes...
;-)

Dies unbedingt noch gesagt haben wollend,
Fragmentis
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
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Angel_eye

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10.08.2006
80637
Hallo Angel Eye,

wir alle haben den ersten Toten vielleicht noch im Gedächtnis. Und wenn nicht ihn als Person mit Namen etc., so denke ich doch, daß viele sich an die Umstände erinnern, an den Umgang der Kollegen damit.

Auch Du wirst wahrscheinlich ein Sterbeseminar in Deiner Ausbildung mitmachen. Und ich hoffe, daß Du dieses Seminar sehr ernst nimmst und Dich drauf einläßt. Denn ein gutes Sterbeseminar lehrt Dich viel über Dich selbst.

Und das sind meine Wünsche an Dich:

Ich wünsche Dir einen Kollegen und ein Team an die Hand, die mit dem Tod umzugehen wissen und den Tod zwar gewohnt sind, ihn aber noch nicht als "Routine" sehen und Dir vermitteln, daß unser Umgang mit dem Tod auch davon bestimmt wird, wie wir uns - und speziell Du Dich - mit unserem eigenen Leben und unserer Sterblichkeit auseinandersetzen.

Denn wenn es ein einmaliges Ereignis gibt im Leben eines Menschen, dann ist es sein Tod. Danach kann man erstmal nichts mehr anders machen. Ist dieser Moment vorbei, dann kann man an diesem Moment nichts mehr ändern. Wenn ein Mensch da z.B. einsam stirbt, weil man es "nicht geschafft hat" mal die Familie oder den Seelsorger zu informieren oder sich nicht traut, diesen Menschen bei der Hand zu fassen, weil man selber zu viel Angst vor dem Tod hat, dann ist er allein gestorben. Allein ein für alle mal, wenn Du verstehst.

Ich wünsche Dir einen Kollegen und Anleitung, die Dir den Toten als Menschen Dir vermittelt, der Freunde und Familie hatte, der sein Leben gelebt hat, der Stärken und Schwächen hatte, der liebte und geliebt wurde, der einen Glauben hatte oder vielleicht nicht, der gelitten hat und sich gefreut hat, ein Mensch mit Werten und Einstellungen, einen Menschen, der die existentiellste Erfahrung "erlebt" hat, die ein Mensch haben kann: er ist gestorben...

...und der auch dann noch ein Mensch ist, der Würde hat und der nicht im Badezimmer zwischengeparkt werden kann, weil er ja sowieso nichts mehr mitbekommt, dem man die Schläuche und Katheter auch mit Respekt ziehen kann und der - wenn er noch leben würde - wahrscheinlich auch nicht länger als nötig in seinen Exkrementen liegen wollte.

Man kann den Tod auch "zelebrieren" und es gibt auch "Tricks" bei der Versorgung von Toten, welche viele Kollegen kennen. Und rechtzeitig einen Seelsorger besorgen und nicht erst die Nummer suchen müssen, das sollte jeder drauf haben. Auch die Versorgung - je nach Glaubensgemeinschaft - der Toten sollten alle kennen. Wie gesagt - es gibt Momente, die kann man nicht wieder gut machen. Und nicht immer ist der eigene Weg der beste...

Ich hatte das Glück, daß meine erste Tote, die in meinem Dienst verstorben ist, in einer Nachtwache verstarb, in der ich eine erfahrene Kollegin zur Seite hatte, die mit mir die Tote versorgt hat und das Zimmer bereitet hat. Eine Kollegin, welche sofort mitbekam, daß dies die letzte Nacht für diese Frau sein sollte... und entsprechend gehandelt hat.
Es war für mich ein sehr tiefe Erfahrung, die mir damals als Schüler die Normalität des Todes vor Augen führte, das gleichzeitig Einmalige und Besondere an diesem Moment und auch meinen Beitrag als Pflegender zu einem "guten" Sterben.

Und letztendlich nahm dies auch mir die Angst vor dem eigenen Tod im Krankenhaus...wenn mich eine Kollegin/ein Kollege diesen Formats in einer solchen letzten Nacht begleitet.

Ich weiß den Namen der Kollegin leider nicht mehr. Ich hatte nur 2 Nächte mit Ihr. Aber ich habe noch ihr Gesicht vor Augen.

Stellvertretend für SIE ein Dankeschön an alle Kollegen und Anleiter, die unserem Nachwuchs eine solche positive Erfahrung ermöglichen trotz Stress, Alltag und Unterbesetzung.

Wir sind selbst für die Ausbildung derer verantwortlich, die uns einmal pflegen werden.

Und deshalb, Angel Eye, wünsche ich Dir ein gutes Wachsen in unserem Beruf. Denn persönlich wachsen und reifen, das kann man in unserem Job...wenn man denn will.

Heute vielleicht etwas pathetisch und mit einem feuchten Auge, wenn ich an damals denke,
Fragmentis
Framentis, danke, jetzt habe ich Tränen in den Augen!
Wie gesagt, der Tod gehört zum leben, und ich hoffe natürlich, dass ich es so sehe, wie Du und deine Vorredner meinen.

Angel
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
N

Netti7

Neues Mitglied
Basis-Konto
18.08.2006
24803
Hallo!!! Kann dich gut verstehen, hab am 01.04. meine Ausbildung angefangen, hab bis jetzt noch keinen toten gesehen, aber ich glaube man lernt damit umzugehen!
 
Qualifikation
Gesundheits und krankenpflegerin
Fachgebiet
Rendsburg
F

Fripi

Aktives Mitglied
Basis-Konto
02.08.2005
Hi Angel,

Wie ja schon gesagt gibt es kein Patentrezept aber denk dran das du dir auf jeden fall hilfe holst wenn sich das nur anbahnen sollte das du nicht klarkommst. Im Rettungsdienst gibts immer das KIT (Krisen Interventions Team) das in belastenden Situationen kommt. Für den Krankenpflegerischen Dienst weiß ich nichtob es da sowas gibt, wenn nicht geh aber auf jeden fall zu einer Beratungsstelle - natürlih nu wenn du das gefühl hast das es dich belastet. Nach dem ich bisher in dieser Richtung erlebt und gehört habe geht es aber meistens ganz harmlos ab und man nimmt es einfach als teil des Lebens an, das ist es schließlich auch. Also Kopf hoch, das schafft man schon.

Liebe Grüße Nils
 
Qualifikation
GUKP
Fachgebiet
Humanitäre Hilfe
Weiterbildungen
Algesiologische Fachassistenz
A

Angel_eye

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
10.08.2006
80637
danke :)

Voll lieb von Euch!
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
Sahawe

Sahawe

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Hallo Angel eye,
Lass dir von den "Toten-Horror-Storys", die du von anderen hörst keine Angst machen. Der Tod gehört zum Leben dazu und vor Toten brauchst du keine Angst haben, sie tun dir nichts. Wenn es das erste Mal auf dich zukommt, lass dir Zeit, lass dich nicht hetzen und versuche die Situation in Ruhe auf dich wirken zu lassen. Und wenn du dich nicht gut fühlst, hol dir eine Person deines Vertrauens dazu und sprich über deine Gefühle.
Ein Toter sieht nicht furchtbar aus, nur etwas verändert. Furchtbar für mich war immer nur der würdelose Umgang mit Toten. Es gibt viele Situationen die man in der Krankenpflege bewältigen muss. Einen Toten zu sehen ist nur eine davon. Ich bin ganz sicher, dass du diese Situationen meistern wirst.
Liebe Grüße Sabine
 
Qualifikation
Lehrerin für Deutsch und Pflege
Fachgebiet
Berufliche Schule
Weiterbildungen
Studium der Germanistik und Pflegewissenschaften mit dem Schwerpunkt Gerontologie
D

diadra_1982

Neues Mitglied
Basis-Konto
25.07.2006
41363
Hallo Angel eye!
Wie meine Vorgänger alle sagten: Ein Patentrezept dagegen gibt es nicht. Aber mit der Zeit findet man seinen Weg damit umzugehen. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich in der Ausbildung auch getrost an seine Lehrer, bzw. an seine Kursleitung wenden kann. Aber auch an Schwestern der jeweiligen Stationen, je nach Vertrauensbasis eben.
Das Sterbeseminar hat mir auch sehr viel gebracht.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich einige schwierige Situationen in meiner Ausbildung zu meistern hatte, aber egal wie oft ich zu fallen drohte, ich wurde immer aufgefangen!
Ich wünsche dir viel Spaß in deiner Ausbildung!
liebe Grüße
Diadra
 
Qualifikation
Kinderkrankenschwester
Fachgebiet
Wohneinrichtung für Behinderte
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Angel_eye

Mitglied
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Themenstarter/in
10.08.2006
80637
Danke, dass ist end süss von euch beiden...
Ich hoffe ich habe dann auch so liebe Kollegen! :)
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
Basis-Konto
Hallo AngelEye,

inzwischen müßtest Du ja eigentlich schon einen Monat in der Ausbildung sein...
Wie gefällt es Dir bisher ?

An die guten alten Zeiten zurückdenkend und gespannt auf Deine ersten Erfahrungsberichte,

Fragmentis
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
A

Angel_eye

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
10.08.2006
80637
Hallo Fragmentis,

habe die Ausbildungsstelle doch nicht bekommen! Diese Deppen.:mad_2:

Aber fange nun ganz sicher am 01.04 in einer anderen Klinik in München an!

Gruß

Martin
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
Basis-Konto
Hallo Angel Eye...

Diese Deppen...genau...grins...wenn sich jemand wie Du ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt, dann ist das gar kein Zeichen der Schwäche, sondern ein Zeichen für die Fahigkeit, sich mit sich und seinen Gefühlen auseinanderzusetzen...und das ist - wenn man dies im Rahmen der Selbstpflege tut - gesund und professionell...

Viel Spaß und danke...vielleicht läßt Du uns noch ein wenig von Dir und Deinen Erlebnissen erfahren auf dem Weg durch die Ausbildung ?

Sich freuen würdend,
Fragmentis
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
A

Angel_eye

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
10.08.2006
80637
Aber natürlich!
Fange aber erst am 01.04.07 an, aber sicher.. Habe heute den Vertrag bekommen! :D
 
Qualifikation
Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
Basis-Konto
Ich freu mich für Dich...
:smile::thumbs::smile:
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
D

Dettini

Ich staune immer wieder, welche wertvollen Mitglieder im Gesundheitswesen tätig sind. Wenn unsere Politiker nur 10 % dieser ethischen Grundhaltung hätten, wäre unser System nicht so krank.

Ich hoffe für mich, dass ich eines Tages einmal von solch engagierten Menschen gepflegt werde.
Gruß von Dettini
 
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