Bezugspflege

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manni2305

Hallo an euch

Ich arbeite nun seit 2 Tagen in einem Heim bei mir im Ort und habe gleich am Monat die Liste der Bezugspflege gelesen.
Während meiner Ausbildung habe ich mit dem Thema nie etwas zu tun gehabt und nun steht dort auch mein Name hinter den Bewohnern.
Das Problem ist für mich, dass ich keinerlei Ahnung habe was ich da machen muss bzw was dort gefordert wird.
Ich habe die PFK heute darauf angesprochen und sie fing an zu sagen, dass es um die Aktenführung ginge und schwups kam etwas dazwischen und wir sind vom Thema abgekommen.
Als ich dachte ich kann es erneut ansprechen kam das nächste, usw.
Nun mal meine Frage an euch, als "alte Hasen" in diesem Beruf.

Was gehört zur Bezugspflege, worauf muss ich dabei achten.
Erzählt mir alles was ihr wisst, ich will schließlich auch etwas lernen :blushing:
 
M

ms-sophie

Aktives Mitglied
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14.03.2007
Mannheim
Hallo Manni,

Bezugspflege bedeutet eigentlich, dass die BW immer von denselben MA versorgt werden (im Grossen und Ganzen). Des weiteren bedeutet es, dass ein Ansprechpartner für eine Gruppe zuständig ist. (Schriftkram). Dies wird dich vermutlich eher nicht betreffen, da Pflegeplanungen, Risikoskalen und ähnlicher Schriftkram von den PFK durchgeführt wird. Bei uns im Haus sind auch die Helfer und Schüler gewissen BW zugeteilt, einfach damit sie auch mit ein Auge drauf werfen ob alles (z.B. Zimmer) in Ordnung ist. Ausserdem hat es einen positiven Effekt, wenn alle ein Teil des Ganzen sind, sprich alle einen Teil der Verantwortung tragen.

Sophie
 
Qualifikation
QM
Fachgebiet
ambulante und stationäre Altenhilfe, Hospiz
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
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26.11.2006
50735
Hallo Manni2305,

Bezugspflege ist ein weites Feld, das sich mit 2, 3 Worten nur unzureichend erklären läßt; deshalb möchte ich dich bitten eifrig zu googlen.

Als "erste Hilfe" für deinen nächsten Arbeitstag versuche ich einen Schnellschuß, dem aber durchaus von einigen Kollegen widersprochen werden könnte:

Bezugspflege soll dem Bew. Halt und Orientierung geben, indem er nicht nach der WGL, PDL, HL oder dem einen netten Pfleger suchen muß, sondern eine feste Bezugsperson erhält, die sich um ein Vertrauensverhältnis bemüht, dem er alles sagen kann und der sich dann darum kümmert.

Pflegetechnisch bedeutet das, daß sich der Bezugspfleger umfassend um alle Angelegenheiten, Bedürfnisse und Notwendigkeiten kümmern muß, die die Bew. seiner Bezugsgruppe haben.
Prinzipiell geht es dabei um eine "kleine" Wohngruppenleitung, nennen wir es
Bezugsgruppenleitung; umfaßt wird dabei alles, was den Bew. zwischen Einzug und Auszug/ Tod betrifft, also von den Aufnahmeformalitäten, über die Pflegeplanung, die Pflege, Arztvisiten, Medikationsänderungen, Krankenhauseinweisungen (etc.), bis zur Sterbebegleitung, Tod und dessen Formalien.

Deshalb sollten allen Bezugspflegegruppen Examinierte zugeteilt sein, die durch Pflegehelfer unterstützt werden (ich hoffe, daß es in deinem Heim auch so ist).
Die Pflegehelfer sollen dem "Bezugspfleger" zuarbeiten (Info´s sammeln: Fr. X geht es schlechter, guck doch mal), ihm den Rücken frei halten, und sehen was noch zu machen ist: sei es der Frisörbesuch, sei es die Nagelpflege, die frische Bettwäsche oder der unaufgeräumte Kleiderschrank.
Dabei geht es mir nicht darum Pflegehelfern die Drecksarbeit zuzumuten, sondern um die Aufteilung des Bezugspflegemanagements: was der eine nicht schafft, übernimmt der andere. Nur so kriegt man es einigermaßen komplett hin.
Ich, als Bezugspfleger, verfluche mich täglich für das, was ich übersehe und bin dankbar dafür, was mir "meine" Pflegehelferin augenzwinkernd alles so durchsteckt, und ich wüßte nicht, was ich ohne sie machen würde!

Insofern frag "deine(n) Examinierte(n), was sie/er von dir erwartet - gibt´s die/ den vorübergehend nicht, frag´die WGL; gibt´s dauerhaft keine(n) Examinierte(n) kündige während der Probezeit, denn so ist Bezugspflege nicht gedacht.

Abschließend diesen Link, der vielleicht grob die Richtung erkennen läßt:
ww.klinik-koenigshof-krefeld.de/1272/Wir_ueber_uns/Wir_stellen_uns_vor/Pflege/Bezugspflege.htm

Ansonsten stimme ich mit der Aussage von ms-sophie völlig überein:
Ausserdem hat es einen positiven Effekt, wenn alle ein Teil des Ganzen sind, sprich alle einen Teil der Verantwortung tragen.
Hoffentlich konnte ich helfen
Gruß, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
M

manni2305

Themenstarter/in
Danke für die Antworten, vorallem Altenpflegel seine Antwort ist interessant.
Keine Angst, es ist eine Examinierte Kraft für mich mit dabei.
Wenn ich das richtig gelesen habe hat jeder PH eine PFK mit dabei, sprich 2 Pflegepersonen für einen Bewohner.
 
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
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26.11.2006
50735
Hallo manni2305,
Wenn ich das richtig gelesen habe hat jeder PH eine PFK mit dabei, sprich 2 Pflegepersonen für einen Bewohner.
Leider nein, man spricht von Bezugspflegegruppen; es werden also schon einige Bew. mehr sein. Gruß, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
M

manni2305

Themenstarter/in
Sry, so war das auch nicht gemeint.
Klar habe ich mehrer Leute, wolte nur damit zeigen das ich eine Examinierte Kraft dabei habe.
 
C

Christian Formanowski

Mitglied
Basis-Konto
06.02.2008
58840
Hallo.
hmm... Bezugspflege ist schon ein sehr interessantes und umfangreiches Thema. Gerade bei Demenz sehr wichtig um den dementiell Erkrankten eine Orientierungshilfe zu bieten.
Aber dennoch muss ich sagen, dass es meiner Meinung nach auch eine große Belastung für den Pflegenden ist. Jeden Tag für einen längeren Zeitraum dieselbe Person zu Pflegen (auch wenn diese noch so nett ist) "geht einem oftmals auf die Nerven"... ich möchte damit einfach nur sagen, dass es auch sehr anstregend seien kann.


Gruß

Christian
 
Qualifikation
Altenpflege Azubi
Fachgebiet
Stationäre Altenpflege
Nadya

Nadya

Mitglied
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31.03.2006
50374
Hallo Christian,

ja :), das kann es. Aber es geht allen so, so kann man zwischendurch auch mal tauschen:).

VLG Nadya
 
Qualifikation
Altenpfleger, ICW Wundexperte
Fachgebiet
Pflegeheim
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Hallo Christian, hallo Nadya,

@ Christian: wer hat dir versprochen, daß Pflege ein Freizeitveranstaltung ist. Ja es ist anstrengend, und schlimmer noch, je intensiver man arbeitet um so anstrengender wird es.:wink:

@ Nadya: wenn wir anfangen die Bew. munter durchzutauschen, nehmen wir ihnen ihre(n) Bezugspfleger(in); treten ihnen also sozusagen genau die Stütze weg, die ihnen die Bezugspflege geben will. Das geht nicht!

Sicher gehe auch ich nicht mit Allem konform, was die Pflege sich so einfallen läßt; ganz sicher aber funktioniert sie nicht nach dem Lustprinzip.

Grüße, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
C

Christian Formanowski

Mitglied
Basis-Konto
06.02.2008
58840
Hallo Altenpflegel

Es ist mir wohl bekannt, dass das keine Freizeitveranstaltung ist. Und wer keine Freude an der Arbeit hat ist wahrscheinlich falsch in dem Beruf.
Ich sehe die Bezugspflege als sinnvoll an und halte mich wenn möglich auch daran. Wollte aber nur gesagt haben, dass es anstrengend ist. Man muss ja nicht immer nur die schönen Seiten der Pflege aufzählen.
 
Qualifikation
Altenpflege Azubi
Fachgebiet
Stationäre Altenpflege
Nadya

Nadya

Mitglied
Basis-Konto
31.03.2006
50374
Hallo Altenpflegel,

hmmm, ich denke es ist unprofessionell die eigenen Grenzen nicht (er-)kennen und damit umzugehen.

Gute Pflege passiert nur, wenn beiden Beteiligten damit gut geht. Und es ist durchaus legitim, wenn am 12. Tag sagt, ich kann z. B. mit dem Heulen von dem und dem heute nicht mehr gut umgehen und es ist professionell dann auch mal zu tauschen, statt Zähne zusammen und durch.

Es geht nicht um wilde Tauscherei!

Es geht darum den Bewohner und sich ernst zu nehmen und um ein Stück Authentizität.

Und wer da nie erschöpft ist oder es als anstrengend erlebt, das glaube ich nicht. Jeder, wirklich jeder meiner Kollegen und Ex-Kollegen und ich hat seine Grenzen gespürt, nicht nur einmal, wahrscheinlich jeden Tag. Und wenn es gar nicht mehr geht, dann tauscht man halt mal einen Bew einen Tag.

Und es ist OK und genau richtig diese Gefühlen und Erschöpfung konstruktiv zu händeln, sonst könnte der Schuss schnell nach hinten losgehen.

Und diese Grenzen haben bestimmt nichts mit Lust oder Unlust zu tun. Gerade sonst hat man nämlich keine Lust mehr, weil alle Lebendigkeit flöten geht.

Nichts für ungut, VLG Nadya


VLG Nadya
 
Qualifikation
Altenpfleger, ICW Wundexperte
Fachgebiet
Pflegeheim
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Hallo Nadya,

alles für gut. Nach deiner Erläuterung verstehe ich deinen Standpunkt viel besser. Dennoch denke ich , daß man zwei Dinge auseinanderhalten sollte:

Einerseits ist es natürlich nicht "professionell", wenn Bezugspflegekräfte ihre Bezugspflegegruppen verlassen oder einzelne Bew. tauschen (grade demente Bew. in den Anfangsstadien reagieren gut auf diese vertraute Zuordnung).
Andererseits erscheint es "professionell", wenn sich Pflegekräfte bei Überlastung vorübergehend "rausnehmen" (zumindest deuten die sattsam bekannten Hinweise daraufhin, wie: gehen Sie mal kurz raus aus dem Bewohnerzimmer, berühren Sie das linke Ohrläppchen mit der rechten Großzehe und gehen Sie solchermaßen völlig entspannt ins Bewohnerzimmer zurück:innocent:).

Man könnte hier von einem Intrarollenkonflikt sprechen - m.a.W. völlig normal, kommt halt vor, lösen Sie´s einfach.
Man kann aber auch hinterfragen, ob Bezugspflege konzeptionell nicht mehr, ausschließlich examiniertes, Personal voraussetzt, und damit kleinere Bezugspflegegruppen, Sympathien und Antipathien bei der Bildung der Bezugspflegegruppen berücksichtigen sollte und Schulungen zur Streßbewältigung in der Bezugspflege anbieten muß.

Wenn man das bejaht (und das tue ich), muß man wohl zum Ergebnis kommen, daß Bezugspflege Rahmenbedingungen voraussetzt, die bis heute nicht geschaffen wurden.
Kein Wunder also, daß das Konzept nicht aufgeht.

Gruß, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
Nadya

Nadya

Mitglied
Basis-Konto
31.03.2006
50374
Hallo Altenpflegel,

das wäre traumhaft, das wäre eigentlich für alle Beteiligten (nicht zuletzt die Bewohner) ein logisches Konzept - kleinere Bezugsgruppen; individuell nach Fähigkeiten, Talenten, Typus von PKs und Bewohnern angelegt; unterstützt von regelmäßiger Supervision, achja .... Und statt Tauschen (oder anderer Möglichkeiten in meinem persönlichen kleinen Rahmen) ein unterstützter Weg der Bewältigung. Denn es ist uns nicht von Gott gegeben oder in der Ausbildung beigebracht worden (außer der 08-15 Burn-Out Prophylaxe :)) mit den "Eigenarten" der mehr werdenden dementen Bewohnern umzugehen.

Aber recht hast Du, gerade für Demente ist es ganz wichtig, dass Leute rein gehen, die bekannt sind und die die Eigenarten und Vorlieben kennen, die den Rhythmus des Bewohners kennen und wie er zu händeln ist.

Lieber Christian, lass Dich nicht verunsichern, es macht auch große Freude und ist die Erfüllung (warum ich diesen Job überhaupt mache :)), dass man eine Beziehung und einen Kontakt bekommt, dass man ein "Zusammen wirken" mit dem Bewohnern gestaltet. Dazu ist der regelmäßige Kontakt nötig um Vertrauen ineinander zu bekommen. Aber wie gesagt, ich persönlich habe gelernt "Genervtheit" oder Erschöpfung meinerseits ernst zu nehmen, zu thematisieren (wenn es irgend geht im Team oder mit Teammitgliedern) und mir Lösungen zu überlegen.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude, und lass Dir Zeit, dieses Reinkommen in eine Bezugsgruppe braucht Geduld :). Viel Erfolg!!!!!

VLG Nadya
 
Qualifikation
Altenpfleger, ICW Wundexperte
Fachgebiet
Pflegeheim
C

Christian Formanowski

Mitglied
Basis-Konto
06.02.2008
58840
Hej Nadya,

bei mir wurde es damals nicht wirklich als Bezugspflege bezeichnet. Aber ein Jahr lang jeden Tag die selben 10 Personen pflegen geht für mich schon stark in diese Richtung. Keineswegs bin ich verunsichert... ich habe Spaß an der Pflege und das wird sich sicher auch nicht so bald ändern.
 
Qualifikation
Altenpflege Azubi
Fachgebiet
Stationäre Altenpflege
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.01.2006
63110
Einerseits ist es natürlich nicht "professionell", wenn Bezugspflegekräfte ihre Bezugspflegegruppen verlassen oder einzelne Bew. tauschen (grade demente Bew. in den Anfangsstadien reagieren gut auf diese vertraute Zuordnung).
Nun mal nicht übertreiben.
Sollen die Dementen in einer Käseglocke gehalten werden? Keine Veränderungen mehr erleben?
Darf die PK dann nicht Urlaub machen, frei haben? Nach krank will ich gar nicht fragen. 24 Std, Dienst an 7 Tagen in der Woche, 52 Wochen im Jahr?

:blushing: Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Hallo Nadja,

ja, das wäre wirklich traumhaft. Aber mit dem Rotstift werden keine Träume wahr, allenfalls neue Alpträume geschaffen.
Wie man mit angestrengten, genervten und z. T. überlasteten MA´s Bezugspflege machen will, bleibt wohl ein Geheimnis der Heime; immerhin reicht´s für einen Hochglanz- Prospekt: Bei uns kümmern sich eigens dafür abgestellte Bezugspflegekräfte liebevoll um alle Angelegenheiten ihrer Angehörigen (oder ähnliches Blabla).

Dir und auch Christian viel Kraft und weiterhin Freude mit der Bezugspflege.

Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.11.2006
50735
Hallo Eveline,
weiß nicht, ob man es so lesen muß:blushing:.
Gemeint ist jedenfalls, daß Bezugspflege eben nicht dadurch endet, daß die Bezugspflegekraft Urlaub hat, als Schichtleitung die Schichtleitungsgruppe übernehmen muß, oder ein Sack voll (nur sporadisch erscheinender) Aushilfen sich die Klinke in die Hand geben, weil die Bezugspflegekraft sich krank melden mußte.

M. E. versprechen die Heime mit der Bezugspflege keine Käseglocke, sondern einen geschützten "Raum", haben dann aber auch die Verantwortung diesen Schutzraum weitgehend aufrechtzuerhalten - insbesondere dann, wenn sie mit der Bezugspflege werben, sie ins Leitbild oder gar in den Heimvertrag aufnehmen.

Aufrechterhalten weden kann dieser versprochene "Schutzraum", in den erwähntenen Fällen m. E. nur, durch entsprechend angepasste Rahmenbedingungen und eine breitere Personaldecke.

Wer also Bezugspflege anbietet ohne für entsprechende Strukturen zu sorgen, bietet in meinen Augen eine Mogelpackung an, die weder den Bew. noch den Mitarbeitern gut tut :mad_2:.

In diesem Sinne, Altenpflegel

 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
M

mone265

Mitglied
Basis-Konto
24.01.2008
45136
Hallo Christian!!

So wie ich es deinem Profil entnehmen kann bist du noch in der Ausbildung zu Altenpfleger???

Bist jetzt schon oftmals genervt von Bewohnern??

Meine Ausbildungszeit war die schönste Zeit und es nervte mich überhaupt nicht!
Du musst bestimmt noch paar Jährchen in der Pflege arbeiten!? Die Zeiten werden bestimmt nicht besser!! Finde eine Lösung für dich, mit dem genervten gut umzugehen!!!
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
ambulante Pflege
M

maja5

Mitglied
Basis-Konto
29.02.2008
90616
Hallo an alle ,
Lese gerade Eure Seite.
Könnt ihr mir sagen wie oft Ihr in der Bezugspflege wechselt, denn wenn ich schwerpfegebedürftigen Menschen habe, muß doch auch einen Wechsel geben.

Gruß Marianne
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Pflege
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

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