Duales Studium Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Vergleich

W

whitepaper

Gesperrter Benutzeraccount
0
3900
0
Hallo Ihrs!

Ich gehe gerade den unterschiedlichen Möglichkeiten nach, seine Pflege'ausbildung' an die mittlerweile zunehmenden akademischen Standards im internationalen Vergleich anzuschliessen.

Ich bin vor 8 Jahren nach Krankenpflegeausbildung in Deutschland in die Schweiz ausgewandert.
Hier ist das jetzt in den letzten Jahren ein einziges Kuddelmuddel in den verschiedenen Wegen von pflegerischen Ausbildungen und Hochschulabschlüssen in verschiedenen Abstufungen - auch, weil es schwierig zu sein scheint, die unterschiedlichen Kantone zu einigen, bevor man auch tatsächlich einheitliche Ansätze durchbringen kann.

Zumindest lässt sich jetzt hier herauskristallisieren, dass praktisch alles auf Bachelor getrimmt wird.
Alle, die in der Schweiz nun in die Krankenpflege gehen (in nicht minderqualifizierten, abgestuften Ausbildungen, die dann wohl später mal systemisch nur zuarbeiten sollen), machen den B.Sc. in Pflege.

Das bedeutet hier aber irrwitziger Weise auch, dass praktisch ältere Generationen desselben Berufsstandes massiv ausgegrenzt werden.
- das soll in vielen Bereichen eben in der Aufgabenverteilung stattfinden (Thema Primary Nursing und ähnliche kreativ-ökonomische Landschaftsmalereien, deren Sinn und Unsinn hier aber nicht Thema sein sollen)
- tatsächlich auch in deutlichen Lohnklassenunterschieden schon gefordert
- ebenso auch in sämtlichen Anschlüssen der Weiterbildungen, mögliche Lehrtätigkeiten etc.

--> Hier geschieht also etwas, das sicherlich mitunter sinvoll ist - die von vielen Seiten gewünschte Akademisierung unseres Berufastandes mit auch allen Vorteilen, die damit verbunden sind und ebenso in internationaler Anpassung vollzogen.
... aber ebenso benachteiligend für all jene, die 'ein paar jahre zu früh geboren sind und in den Beruf gefunden haben'.

Klar, hier ist dann Initiative der Individuen gefragt, sich selbst um das zu bemühen, was denn neu ist und auch beweisträchtig erlernt werden soll.

In der Schweiz ist dies jedoch leider damit verbunden, dass eine solche Angleichung und Aufwertung der eigenen Ausbildung auf Bachelorniveau einiges an Umständlichkeiten mit sich bringt.
Der theoretische Teil ist sicher der Rahmen, der benötigt wird.
Hier mal ein Beispiel:
BFH: Gesundheit :: Bachelor :: Aufbau berufsbegleitendes Studium für dipl. Pflegefachpersonen

2 Jahre berufsbegleitend mit sehr vielen Themenschwerpunkten, die durchaus von Interesse sein sollten und man sich als aufgeschlossene Pflegefachkraft nur wünschen kann.
Finanziell dabei auch im Rahmen (im Gegensatz zu recht witzigen 'CAS-Kursen' hier, die als 10-15-ETCS-Einheiten als Weiterbildungen fachspezifisch verkauft werden, die ein Heidengeld kosten, aber ausser nem kleinen Zertifikat ausserhalb der Schweiz praktisch null und nicht sind).

Nur: Man muss auch wieder in langen Praktikumseinsätzen als Schüler über die Abteilungen hüpfen.
Hallo?! Didaktisches Gedöns um Wissenstransfer etc. hin oder her .... DAS ist halt ein bisschen zu viel des Guten verlangt.
DAS bedeutet praktisch: Job canceln, mit allem, was dazu gehört und mindestens für 1/2 Jahr, glaube ich, wieder Schüler spielen.
Und das für alterfahrene Pflegekräfte, die jahrelang ihren Job machen, die selbst tagein-tagaus Schüler betreuen und auch in den seltensten Fällen mal eben ihre Festanstellung aufgeben können.
Wer will und wer kann das schon ?!

Jetzt bin ich auf der Suche nach andere Möglichkeiten.

1) Pflegewissenschaft (Bachelor of Science in Nursing) studieren in Bielefeld, berufsbegleitend, ausbildungsbegleitend, ohne Abitur : FHdD

Hier bietet die Diakonie so etwas als berufsbegleitendes Studium an.

Der Nachteil für mich liegt natürlich in den hohen Präsenzzeiten.
Das würde für mich bedeuten: Innerhalb der 3 Jahre insgesamt 36 Mal nach Bielefeld/ Germany zu reisen.

Immer noch besser als die Schweizer Alternative

2) Online-Studium Pflegewissenschaft - Paracelsus Medizinische Privatuniversität

Bachelor-Online-Studium Pflegewissenschaft
(hauptsächlich eben fern-und-online, geringer Anteil Präsenzpflicht)

Ist halt in Österreich, aber die geringen Präsenzanteile machen das schon auch attraktiv.

Hierbei handelt es sich halt um die Pflegewissenschaft und nicht die Basis 'Pflege allgemein als B.Sc.'
... um Gleichwertigkeit für die meisten Belange als Akademisierung der alten deutschen Aubildungsform zu erreichen müsste das aber auch sinnvoll sein.


Nunja - Fragen an Euch:

Kennt Ihr noch weitere Möglichkeiten der Bachelorangleichung ähnlich wie in 1) bei Bielefeld?

Ich würde gerne vergleichen können zwischen den einzelnen Angeboten, fürchte aber, dass sich da noch nicht sooo viel ergeben hat bisher, sicher jedoch einiges in der Mache ist.

Für jeden Tip dankbar! :thumbsup2:original:
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
akut-psychiatrie
T

traveler

Aktives Mitglied
Basis-Konto
51
Kaufbeuren
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

Warum muss man eigentlich immer solche Romane schreiben, bis man zu einer so einfachen Frage kommt?

Wenn du dein Studium genauso umständlich angehst wirds in dem Leben nichts mehr.

Mal nach Bildungsserver googeln und schauen.
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
P

Pewal

Mitglied
Basis-Konto
0
28201
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

Warum muß man eigentlich immer so harsch reagieren wenn jemand eine Frage hat (auch wenns vielleicht mal umständlicher ist)? Es zwingt keiner keinen auf Fragen zu antworten wenn sie einem nicht gefallen. Einfach auf Google zu verweisen ist auch nicht gerade eine ausgewogene Antwort, auf Google kommt wohl jeder als erstes.
 
Qualifikation
OTA Azubine
Fachgebiet
Gefäßchirurgie
T

thorstein

Aktives Mitglied
Basis-Konto
12
85221
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

off topic

Ich finde die Zustandbeschreibung von Whitepaper sehr spannend, ruhen wir uns doch schon viel zu lange auf unseren international nicht mehr anschlussfähigen Ausbildungsstandards aus. Auch wenn die Schweiz nicht der Nabel der Welt ist, zeigt es doch mögliche Folgen dieser Entwicklung.
Selbstverständlich muss und sollte es einen Bestandsschutz geben. Das eine erfahrene Pflegefachkraft in der Regel jedem frischgekürten Bachelor überlegen ist, liegt für mich auf der Hand. Letztlich kommt beim Bachelor "nur" ein Jahr für wissenschaftliche Inhalte dazu. Und bis diese in der Praxis relevant werden, braucht es auch noch einige Zeit.
Wenn ich richtig informiert bin, stellt auch Österreich auf den Bachelor um.
Anstatt Argumente gegen diese Akademisierung zu sammeln, wären praktische Vorschläge, wie man den Bachelorgrad berufsbegleitend aufsatteln kann, der richtige Weg.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Nachtdienst
W

whitepaper

Gesperrter Benutzeraccount
0
3900
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

[@renje & an dein offtopic EINMAL anknüpfend: Ja, es gibt tatsächlich vor wie nach Lehrer/Leerer und Wirte mancher Form, denen sowohl längere Texte als auch jegliche Komplexität von Sachlagen in hinreichend ausführlicher Differenz und der freie Austausch sich Bildender äusserste Mühe bereiten; aus deren Leererei wird im Leben üblicherweise auch nichts.
Sorry, aber selten blöde Antwort, die ich weder von dem Forum hier noch von interessiert Pflegenden und erst recht Lehrenden gewöhnt bin, daher reagiere ich auch einmal so. Da die gegenseitige Anpisserei forentechnisch nur daneben ist und sachgesättigtem Autausch keinesfalls förderlich (solltest Du als Lehrtätiger v.a. wissen), schlage ich Dir vor, Dich hier einfach rauszuhalten ... in vielen Boards gibt es dann extra Ecken für mehr persönliche Anliegen, wo Du eher Deinesgleichen triffst. Bitte orientiere Dich in diesem Fall auch eher dorthin.]


Ich finde die Zustandbeschreibung von Whitepaper sehr spannend, ruhen wir uns doch schon viel zu lange auf unseren international nicht mehr anschlussfähigen Ausbildungsstandards aus. Auch wenn die Schweiz nicht der Nabel der Welt ist, zeigt es doch mögliche Folgen dieser Entwicklung.
Selbstverständlich muss und sollte es einen Bestandsschutz geben. Das eine erfahrene Pflegefachkraft in der Regel jedem frischgekürten Bachelor überlegen ist, liegt für mich auf der Hand. Letztlich kommt beim Bachelor "nur" ein Jahr für wissenschaftliche Inhalte dazu. Und bis diese in der Praxis relevant werden, braucht es auch noch einige Zeit.
Wenn ich richtig informiert bin, stellt auch Österreich auf den Bachelor um.
Anstatt Argumente gegen diese Akademisierung zu sammeln, wären praktische Vorschläge, wie man den Bachelorgrad berufsbegleitend aufsatteln kann, der richtige Weg.
Den Nagel umfänglich auf den Kopf getroffen, thorstein!

--> die Unterschiede in der Schwerpunktgewichtung machen sich hier in den letzten Jahren schon sehr bemerkbar.
Im positiven Fall finden sie im Austausch auf den Stationen sehr gute Ergänzung ... beide Ausbildungs/Hochschul-Formen profitieren voneinander und man kann sich gegenseitig anleiten.
Im negativen Fall hast Du aber immer (und im Nachhall dominierender wie auch teils politit-ökonomisch forcierter) die Grabenkämpfe zwischen beiden, was Anschlusskompetenzen angeht. Und hier ist eindeutig im Nachteil, wer seinen Bachelor nicht nachholt.
Selbst sogenannte Fage (Fachangestellte für Gesundheit), die eine abgestufte Pflegeausbildung darstellen als 'in etwa besser qualifizierte Pflegehilfen' in deutschem Verständnis und zu Hauf in Schweizer Landen auf den Markt geworfen wurden, weil systemisch wesentlich preisgünstiger, werden ab jetzt angehalten, den Bachelor nachzuholen und schliessen dann in Zukunft über den alteingesessenen üblichen Pflegeausbildungen der Vergangenheit ab.

--> Die Akademisierung zieht voran und ist "praktisch" ( :wink: ) nicht mehr aufzuhalten. Und das ist auch gut so.
Das wird in Deutschland auch der Fall sein, bzw. ist es schon.
Hier ist es, genau wie Du sagst, einfach nur spannend, wie die Einzelnen aufschliessen können anstatt sich zu verwehren und dadurch Chancen zu berauben und was bis jetzt an Angeboten in der Mache ist.

Ich glaube nicht, dass ich tatsächlich der Einzige bin, der sich hier informieren möchte.
Daher die Einladung zum Austausch.

Da vieles eben berufsbegleitend stattfinden kann und mit limitierte Präsenzpflichten auskommt, ist es dabei ebenso interessant, die Angebote innerhalb Deutschland-Schweiz-Österreich zu vergleichen. Hier können sich für einige von uns über die Landesgrenzen hinweg Möglichkeiten bieten.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
akut-psychiatrie
T

thorstein

Aktives Mitglied
Basis-Konto
12
85221
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

Es gibt ja bereits duale Studiengänge, z.B. in München.

Die Regelstudienzeit dieses dualen Bachelor-Studiengangs beträgt neun Semester. Im ersten Studienabschnitt (1. - 6. Semester) wird in Blockform an verschiedenen Lernorten parallel zum Studium eine Berufsausbildung in einem anerkannten Pflegeberuf absolviert. Dieser Studienabschnitt endet mit der staatlichen Prüfung in der "Gesundheits- und Krankenpflege" oder der "Gesundheits- und Kinderkrankenpflege" und dem Erwerb der Berufszulassung. Der zweite Studienabschnitt (7. - 9. Semester) wird in Vollzeit ausschließlich an der Hochschule absolviert. Das Studium vermittelt pflege- und bezugswissenschaftliche Erkenntisse sowie fachliche, methodische, personale und soziale Kompetenzen.
pflegestudium.de/mnchen hochschule/dualer bachelorstudiengang pflege

Nun müßte nur jemand auf die Idee kommen, dass man mit abgeschlossener Berufsausbildung direkt mit dem zweiten Studienabschnitt (7-9 Sem.) beginnt. Besser noch berufsbegleitend in 6 Semestern. Das man an die Ausbildung noch einen kompletten Studiengang ranhängt, scheint mir nicht zielführend. Das sollte man dann den Leuten überlassen, die perspektivisch nicht mehr in der direkten Pflege arbeiten wollen.(Management)
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Nachtdienst
T

traveler

Aktives Mitglied
Basis-Konto
51
Kaufbeuren
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

@whitepaper:

schlage ich Dir vor, Dich hier einfach rauszuhalten ... in vielen Boards gibt es dann extra Ecken für mehr persönliche Anliegen, wo Du eher Deinesgleichen triffst. Bitte orientiere Dich in diesem Fall auch eher dorthin.
auch ne Möglichkeit mit Antworten umzugehen die einem nicht passen.
Sollte ich dir das jetzt auch Vorschlagen?
Übrigens - meine Orientierung überlasse bitte mir.

Da die gegenseitige Anpisserei forentechnisch nur daneben ist und sachgesättigtem Autausch keinesfalls förderlich
tja sich künstlich darüber aufregen, aber selbst drauf hauen.

Seeeehr Glaubwürdig!

Im übrigen um zum Thema zurückzukommen, das war durchaus ernst gemeint um deine Fragen zu beantworten:

Du hattest 2Fragen formuliert:

Kennt Ihr noch weitere Möglichkeiten der Bachelorangleichung ähnlich wie in 1) bei Bielefeld?

Ich würde gerne vergleichen können zwischen den einzelnen Angeboten, fürchte aber, dass sich da noch nicht sooo viel ergeben hat bisher, sicher jedoch einiges in der Mache ist.
und genau dafür ist für mich der o.g. Bildungsserver erste Wahl.


der freie Austausch sich Bildender äusserste Mühe bereiten;
Willst du jetzt nen Meinungsaustausch oder die Beantwortung deiner Fragen?
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
W

whitepaper

Gesperrter Benutzeraccount
0
3900
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

Ok - bin forenmüde.

--> kann von mir aus geclosed werden der Thread.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
akut-psychiatrie
T

Tilidin

Aktives Mitglied
Basis-Konto
5
24211
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

Mich würde mal interessieren, wie die Wege(Studium) denn finaziert werde.

Einige Institute sprechen von 25000.-35000€, andere geben einen nicht näher definierten Bildungskredit

Gibt es schon über den Rententräger od. die AA eine Finanzierungsform.?(Master-Studium)

35000€ in den nächsten 10-15 Jahren abzudrücken, ist ja auch kein kleiner Pappenstiel
Und seht ihr auch die Gefahr, dass sich die Betreiber immer mehr vernetzen werden,vieleicht fusioniren u. somit nur noch ein Leiter für vieleicht 3/4(5 Einrichtungen grbraucht wird.
Das gleiche gild für die PDL
Dann würden Machtkämpfe entstehen u. die Master u. Bacholaner würden sich preislich unterbieten.
Gibt es schon ausreichede Rückmeldungen, aus dem Arbeitgeber-Lager, werden sie die Neuen(mit Studium) auch wirklich annehmen?
Danke für die Aufklärung
Und seht ihr nicht die gefahr, das die Betreiber sich inner stärker vernetzen werden, somit nur noch eine
 
Qualifikation
Krankenpfleger,Fachpfleger Psych,PDL
Fachgebiet
Erwerbsunfähig
Weiterbildungen
Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
T

traveler

Aktives Mitglied
Basis-Konto
51
Kaufbeuren
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

@Tilidin:

das was du beschreibst, nennt sich Marktwirtschaft.

Natürlich sind die vernetzt, wie andere Branchen auch.

Und dass die "Neuen" gesucht sind - dafür genügt ein Blick in die Stellenanzeigen, der ist eindeutig.
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
T

Tilidin

Aktives Mitglied
Basis-Konto
5
24211
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

Und dass die "Neuen" gesucht sind - dafür genügt ein Blick in die Stellenanzeigen, der ist eindeutig.
Natürlich renje werden sie gesucht ( Momentaufnahme) meine Phantasie sagt mir, das der Weiterbildungsmarkt hier vieleicht eine Lücke enddeckt hat u. es über kurz oder lang zu viele mit einem akademischen Abschluss geben könnte.
Denn die Pflegeketten werden immer mehr, da machen auch die gemeinnützigen Einrichtungen kaum noch eine Ausnahme.
Außerdem binn ich absolut sicher, das die Führungsstrukturen, sich in den Einrichtungen absolut verschlanken werden.(St./WB./PDL. werden zuerst reduziert/wegrationalisiert.)
P.S. Marktwirtschaft: kann grausam sein u. ist auch nicht frei von Dikt.u. Marktwirtschaft orrientiert sich doch immer am Kapital, dieses will sich vermehren u. es geht am schnellsten über eine reduzierung der Köpfe.
 
Qualifikation
Krankenpfleger,Fachpfleger Psych,PDL
Fachgebiet
Erwerbsunfähig
Weiterbildungen
Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
T

traveler

Aktives Mitglied
Basis-Konto
51
Kaufbeuren
0
AW: Bachelor Pflege - Angleichung an akademsiche Standards im internationalen Verglei

@tilidin:

über kurz oder lang zu viele mit einem akademischen Abschluss geben könnte.
was heißt zu viele, für was? Es gibt nie zu viele akad. gebildete Pflegekräfte.
Dass nicht jeder Master Pflegedirektor werden kann und wird, das sollte eigentlich vor dem Studium schon klar sein.

Außerdem binn ich absolut sicher, das die Führungsstrukturen, sich in den Einrichtungen absolut verschlanken werden.
Ja, da ist der Trend der letzten 15jahre, also auch nicht wirklich neu.
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
Die E-Mail-Adresse wird lediglich zur Versendung des Aktivierungslinks für diesen Beitrag verwendet.