GuK Ausbilldung Familienpfleger und einige Fragen dazu

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Daniel81

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24.01.2013
13086
Hallo an die Gemeinde,

mein Name ist Daniel, 32 Jahre jung und komme aus Berlin. Um es nicht unnötig in die Länge zu treiben, mache ich es mit dme Lebenslauf ganz kurz.

3 jährige Ausbildung im Bauhhandwerk abgeschlossen.
4 Jahre Berufstätigkeit

Weiterbildung:
Betriebswirt sowie Fachkraft Personal IHK abgeschlossen.

Im Jahr 2007 wurde mein Sohn mit einer geistigen Behinderung geboren. Mein Frau arbeitet zudem im 3 Schichtsystem als Alternpflegerin und hat vor kurzem auch einen unbefristeten Vertrag bei der Volkssolidarität erhalten.
Meine berufliche Laufbahn war damit hinnüber. Ich übernahm Pflege und Betreuung, das bis heute. Er hat einen Integrationsstatuis des Landes Berlin und wurde letztes Jahr auch von der Schulpflicht zurückgestellt.
Dieses Jahr geht es aber so richtig los, in einer sonderpädagogischen Einrichtung mit Hort.

Ich habe über Jahre an mir festgestellt, mit welcher Leidenschaft ich zugange war und bin. Es wurden in mir Fähigkeiten geweckt, die ich bis dato nicht kannte. Ich hatte mich immer auf den kaufmännischen Bereich konzentriert und das lief auch gut, Handwerk war damals eher ne Notlösund und habe auch nach der Ausbildung gleich den Berufszweig gewechselt. Seitdem war ich immer im mittleren Management beschäftigt. Jetzt bin ich lange raus und es wird schwer werden wieder einzusteigen nach all den Jahren.

Ich würde gerne eine neue Ausbildung beginnen, und zwar als staatlich anerkannter Familienpfleger. Ich habe bereits mit der Schule gesprochen und einen Platz würde ich bekommen. Schüler Bafög erhalte ich auch, wegen Sonderbestimmungen und der Pflege des Kindes. Allerdings zweifle ich jetzt schon wieder ob es das richtige ist. Fast meine ganze Familie besteht aus Altenpflegerinnen. Ich kannte bis dato den Beruf des Familienpflegers garnicht und anscheinend die Berufswelt auch nicht,wenn ich mir die Stellenangebote so anschaue.

Die schmieren mir zwar von allen Seiten Honig um den Mund nach dem Motto: Sie sind ein Mann! Wenn Sie das lernen, geben wir Ihnen hundertprozentiog die Zusage das Sie keine 5 Tage Arbeitslos sind !
Ich wollte auch die kürzere Ausbildung zum Sozialassistent machen allerdings riet man mir davon strikt ab, weil man damit keine Chancen mehr hat. Alternpfleger hat man mir auch angeboten, aber das will ich nicht. Der Familienpfleger im sozial-pädagogisch und pflegenden Bereich angesidelt. Die Mutter meines Schwagers arbeitet beim Jugenamt und sagt ich solle dies unbedingt machen wenn ich die Möglichkeit habe, da mehr Fachkräfte benötigt werden, Männer sowieso und sie garnicht so schlecht verdienen. Ich habe also die Möglichkeit, mich später auf bestimmte Sachen zu spezialisieren.

- Ist hier jemand Familienpfleger und kann mir zu diesen Beruf etwas sagen?

- Wie sieht die Anerkennung dieses Berufes in der Pflegewirtschafts aus?

- Mit welchen Gehalt kann ich als Berufsbeginner rechnen?

Danke

Gruß Daniel
 
Qualifikation
Betriebswirt, Sachverständiger
Fachgebiet
selbstständig
G

Gerhild

AW: Ausbilldung Familienpfleger und einige Fragen dazu

ich weiß nur, dass Sozialassistent hier nur ein Vorberuf ist um z.B. Erzieher oder Altenpfleger zu werden. Eine Familienpflegerin hatte ich auch schon mal bei mir im Haushalt, als ich 3 Wochen zur Kur war.
 
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05.07.2001
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