Altenpflege Ausbildung oder Helferin?

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Shorty87

Shorty87

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21.12.2007
50189
Hallo,
ich heisse Regine und bin 20 jahre alt ich hab im Juni meine Ausbildung zur staatlich geprüften sozialhelferin gemacht und ich hab mehere Praktikas in der altenpflege gemacht und bin jetz am überlegen was ich tun soll, ob ich nun die Ausbildung zur examinierten machen soll oder nur den Kurs zur Helferin. Ich muss dazu sagen das mein Zeugnis nicht umwerfend ist aber ich habe mich erkundigt und die Voraussetzungen erfülle ich für beides.. Was ratet ihr mir?

Währe nett wenn mir jemand antwortet... :wink:
 
Qualifikation
Staatlichz geprüfte Sozialhelferin
Fachgebiet
Mom. Arbeitslos
S

Surrogat

Ich rate aufgrund Zukunftsperspektiven zum "längeren" Weg, sprich dem 3-jährigen Examen...ob's letztendlich in der Alten- oder Krankenpflege ist, bleibt eine Frage der persönlichen Preferenzen, aber mit einem dreijährigen Examen in der Tasche sind die Voraussetzungen für spätere Fort- und Weiterbildungen unkomplizierter zu erreichen.

Gruss,

Surrogat
 
Nightnurse76

Nightnurse76

Mitglied
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mit einem dreijährigen Examen in der Tasche sind die Voraussetzungen für spätere Fort- und Weiterbildungen unkomplizierter zu erreichen.
Dem kann ich nur zustimmen. Habs am eigenen Leib erfahren.
Okay, bin die Dreijährige jetzt elegant umschifft, aber besser ist es allemale. :eek:riginal:
 
Qualifikation
Umschulung Mediengestaltung
Fachgebiet
Umschulung
Z

Zischi

Mitglied
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Kann mich meinen beiden Kollegen nur anschließen! Alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg!
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Bildungsreferent
Fachgebiet
Erwachsenenbildung im Gesundheits- und Sozialwesen, Ambulante Pflege
Weiterbildungen
Deutsches Netzwerk Primary Nursing
Shorty87

Shorty87

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Themenstarter/in
21.12.2007
50189
Hmm.. wie gesagt ich weisses noch nicht.. ich bin mom hin und her gerissen. Weil ich bisher in den altenheime immer das selbe machen durft wie die ausgelernten deshalb denk ich mir das es wahrscheinlich auch ohne examen klappen würde...Danke für eure antworten
 
Qualifikation
Staatlichz geprüfte Sozialhelferin
Fachgebiet
Mom. Arbeitslos
S

samoth

Weil ich bisher in den altenheime immer das selbe machen durft wie die ausgelernten deshalb denk ich mir das es wahrscheinlich auch ohne examen klappen würde.
Wenn Du dabei auch das Gleiche verdienst wie die dreijährig ausgebildeten Pflegekräfte, dann nur zu - die bessere Alternative mit einem weitaus größeren Spektrum an Möglichkeiten bietet sicher die "große" Ausbildung.
Gruß
Thomas
 
S

Surrogat

Weil ich bisher in den altenheime immer das selbe machen durft wie die ausgelernten deshalb denk ich mir das es wahrscheinlich auch ohne examen klappen würde...
Möglicherweise einTrugschluss, insbesondere weil in den drei Jahren eine Ganze Menge Stoff vermittelt wird der in der Regel aus Zeitgründen nicht praktisch angwandt werden kann, aber eben doch einen Unterschied in der Versorgung macht.

Die Entlohnung ist natürlich ein weiterer Faktor - das Hilfskräfte den gleichen Lohn wie dreijähriges Personal erhalten ist eher selten...

Ausserdem solltest du dich nicht dem Trugschluss hingeben, das dein AG hinter dir stehen würde, wenn es haftungsrechtlich nach einem Schadensfall darum geht, warum eine Hilfskraft Tätigkeiten ausführt, die eigentlich einer dreijährig-examinierten Kraft vorbehalten war - hier solltest du aus purem Eigeninteresse ein Maximum an Ausbildung (und die damit verbundene Rechtssicherheit) anstreben.

Gruss,

Surrogat
 
Borgi

Borgi

Aktives Mitglied
Basis-Konto
15.09.2006
86647
...und Du musst nicht meinen, dass Du bei jedem Arbeitgeber dasselbe tun darfst, wie examinierte kräfte....womöglich sind Dir auch Tätigkeiten entgangen, die Du gar nicht mitbekommen hast...oder Du hast durchgeführt ohne zu wissen warum, wieso...was kann ich falsch machen?

Wenn Du Dich vor die Wahl stellst: dann versuchs auf jeden Fall mit dem Examen! Du bist noch soooo jung!

Oder möchtest Du es später einmal bereuen?

Der leichtere Weg könnte es Dir einmal schwerer machen:wink:

LG Petra
 
Qualifikation
Krankenschwester/Pain Nurse
Fachgebiet
Neurologie
Shorty87

Shorty87

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Themenstarter/in
21.12.2007
50189
Es ist nett das ihr mir sagt was besser ist, aber ich denke mir mom es sind 3 jahre das kann ziemlich anstrengend werden... Ich hab ja noch etwas zeit mir war aber auch schon vorher klar das es besser währe den schweren weg einzuschlagen... naja mal gucken
 
Qualifikation
Staatlichz geprüfte Sozialhelferin
Fachgebiet
Mom. Arbeitslos
Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
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17.10.2007
66955
also ich stimme mal meinen vorrednern voll und ganz zu! du hast als hilfskraft nicht den vollen einblick in alle tätigkeiten erhalten und daher kannst du denk ich auch nicht alles gesehen haben bzw. gemacht haben.

aber mal nebenbei! was ist eine Sozialhelferinn???? mir ist diese berufsbezeichnung völlig unbekannt, dachte zuerst an den bereich einer Sozialarbeiterin ( ist ja aber min ein FH Studium) kann vieleicht sein das sie bundesland spezifisch ist. aber vieleicht kann mir ja jemand weiterhelfen?
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
Shorty87

Shorty87

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Themenstarter/in
21.12.2007
50189
Die Tätigkeit im Überblick

Sozialhelfer/innen bzw. Sozialassistenten/-assistentinnen arbeiten in der Familien-, Heilerziehungs- und Kinderpflege, wo sie hilfsbedürftige Personen betreuen, unterstützen und fördern.
Sie arbeiten in Wohnheimen für alte und junge Menschen, in Kindergärten und -horten sowie in Einrichtungen zur Betreuung und Pflege behinderter Menschen. Sie sind auch bei ambulanten sozialen Diensten, Familienberatungsstellen, diakonischen Diensten oder Sozialämtern beschäftigt. Die Betreuung von pflegebedürftigen Personen in Privathaushalten bietet ein weiteres Tätigkeitsfeld.
Die Ausbildung im Überblick

Sozialhelfer/in bzw. Sozialassistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs.
Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten angeboten, z.B.
  • Familienpflege
  • Sozialpädagogik
Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre. Dabei kann ggf. die Fachoberschulreife erworben werden.
Ausbildungsgänge zum Sozialhelfer/zur Sozialhelferin bzw. zum Sozialassistenten/zur Sozialassistentin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.



Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform)

Sie übernehmen pädagogisch-betreuende, hauswirtschaftliche oder sozialpflegerische Aufgaben und Tätigkeiten. Als Mitarbeiter/innen der freien Wohlfahrtsverbände, von kommunalen Dienststellen oder kirchlichen Verbänden übernehmen sie im Rahmen der Familienpflege vorübergehend die Haushaltsführung in Privathaushalten. In Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen, zum Beispiel in Heimen oder Wohngruppen, unterstützen sie die Tätigkeit der Erzieher/innen und Heilerziehungspfleger/innen. Im Bereich der Altenpflege helfen sie bei der Erledigung der Aufgaben von Altenpflegern/-pflegerinnen. Sozialhelfer/innen bzw. Sozialassistenten und -assistentinnen unterstützen Hilfsbedürftige bei alltäglichen Tätigkeiten. Sie erledigen z.B. Einkäufe, bereiten Mahlzeiten zu, pflegen Wäsche und Wohnung und führen Aufgaben der Grundpflege von kranken und bettlägerigen Menschen aus. Sie helfen den zu betreuenden Personen bei der Körperpflege, sind aufmerksame Gesprächspartner und leiten zu Beschäftigungen an. Darüber hinaus betreuen sie Kinder bei den Hausaufgaben und regen sie zu sinnvoller Freizeitbeschäftigung an.

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Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?

Sozialhelfer/innen bzw. Sozialassistenten/-assistentinnen arbeiten in der Familien-, Heilerziehungs- und Kinderpflege, wo sie hilfsbedürftige Personen betreuen, unterstützen und fördern.
Einsatzmöglichkeiten

Sie arbeiten unter anderem in sozialpädagogischen und -pflegerischen Einrichtungen, bei Wohlfahrtsverbänden, kommunalen Dienststellen, in Krankenhäusern, Kindertagesstätten, in der Hilfe für behinderte Menschen sowie in Heimen oder Wohngruppen.
Im Haushalt

Beispielsweise in der Familienpflege führen sie zeitweise selbstständig den Privathaushalt von Familien, Einzelpersonen oder Gruppen. Das ist dann nötig, wenn die Hausfrau bzw. der Hausmann länger abwesend ist, etwa bedingt durch Krankheit oder Kuraufenthalt. Während dieser Zeit betreuen sie die Familienangehörigen, helfen Schulkindern bei den Hausaufgaben und regen Kinder zu sinnvoller Freizeitgestaltung an. Sie bereiten die Mahlzeiten zu, räumen auf, putzen, spülen das Geschirr, waschen und bügeln die Wäsche. Darüber hinaus pflegen sie Kranke und Bettlägerige.
In Pflegeeinrichtungen

In der Pflege betreuen und begleiten sie kranke, pflegebedürftige, behinderte oder ältere Menschen im Alltag. Sie kümmern sich um deren soziale Kontakte, betreuen und beraten sie in persönlichen und sozialen Angelegenheiten oder helfen ihnen bei der Freizeitgestaltung.
In der Hilfe für behinderte Menschen, in Heimen oder Wohngruppen unterstützen und ergänzen sie in ihrer pädagogisch-anleitenden Funktion beispielsweise die Tätigkeit von Erziehern/Erzieherinnen, Heilerziehungspflegern/-pflegerinnen oder Krankenpflegern/-pflegerinnen.
Sie betreuen Hilfsbedürftige bei der täglichen Körperpflege und beim An- und Auskleiden. Außerdem unterstützen sie sie bei der Haar-, Nagel- und Fußpflege mit entsprechenden Körperpflegeutensilien, helfen mit beim Gebrauch von Gehhilfen, betten sie und bringen sie in die richtige Lage. Ebenso fördern und unterstützen sie Maßnahmen zur Verbesserung von Bewegungsabläufen bei alten oder behinderten Menschen. Sie begleiten die Bedürftigen bei Arztbesuchen, bei Einkäufen oder auf Spaziergängen. Zu ihren Aufgaben gehören auch die Kleider- und Wäschepflege, das Bereitstellen, Austeilen von Essen und, falls erforderlich, die Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme. Darüber hinaus sind sie für das Aufräumen und Reinigen der Küche sowie anderer Räumlichkeiten und für Desinfektionsmaßnahmen zuständig.
In der Jugendarbeit

Hier kümmern sie sich beispielsweise um gewalttätige oder verhaltensauffällige Jugendliche. Sie beraten diese in Schul- oder Berufsangelegenheiten und bei Familienproblemen. Gemeinsam mit den Jugendlichen entwickeln sie Konzepte zu deren Förderung bzw. Integration. Darüber hinaus planen und organisieren sie u.a. Parties, Konzerte, Vorträge oder Ausstellungen.

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Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Sozialhelfer/innen bzw. Sozialassistenten und -assistentinnen haben folgende Aufgaben:

  • Pflegebedürftige betreuen
    • bei der Körperpflege und beim Kleiden unterstützen
    • beim Betten und Lagern mithelfen
    • bei der Prophylaxe von Zweiterkrankungen mithelfen
    • bei der Nahrungsaufnahme unterstützen
    • Hilfestellung bei der Ausscheidung geben
    • Bewegungsabläufe unterstützen und fördern
    • Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen ausführen
    • bei der Beobachtung des Gesundheitszustandes mithelfen
    • bei der Durchführung einfacher ärztlicher Verordnungen mithelfen
  • hauswirtschaftliche Versorgung erledigen
    • Im Haushalt selbstständig und eigenverantwortlich Tagesabläufe planen, Einkäufe erledigen, Haushaltsbudgets einhalten
    • Familienangehörige betreuen, insbesondere Kinder
    • hauswirtschaftliche Aufgaben wie z.B. Putzen, Kochen, Abspülen erledigen
    • Freizeitaktivitäten organisieren, zu Beschäftigungen anregen
    • Kranke oder alte Familienangehörige pflegen
  • in der Jugendarbeit tätig sein
    • Jugendliche beraten, z.B. in Schul- oder Berufsangelegenheiten
    • Konzepte zur Förderung und Integration entwickeln
    • Veranstaltungen verschiedener Art organisieren
    • Hilfestellung leisten
------------------

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen...

also um mal drauf zurück zu kommen was ich alles machen durfte:
-insulin spritzen
-alleine lagern
-jemand alleine im bett waschen
- ich hatte meine eigenen 5 bewohner die ich jeden tag gepflegt habe
- dokus geschrieben
- medikamente verabreicht und gestellt
uvm.

ich denke mal das man das eigentlich nur als ausgelernte fachkraft machen darf so sagte man es mir zumindest.

Gruss regine
 
Qualifikation
Staatlichz geprüfte Sozialhelferin
Fachgebiet
Mom. Arbeitslos
Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
Basis-Konto
17.10.2007
66955
Nunja bis auf das insulin spritzen ist eigentlich keine Aufgabe streng nur für exam. Kräfte! Aber ich gehe davon aus das dir diese Tätigkeit gezeigt wurde und du nach einem festen Spritzschema gespritzt hast (also feste Insulin Einheiten) kurz gesagt du hast nicht selbst entschieden wieviel einheiten du sprizt je nach BZ Wert! s.c. Spritzen machen auch Azubis in der Pflege schon im 1. Lehrjahr. Der Unterschied liegt darin das eine exam. Krankenpflegekraft zum Beispiel auch selbst entscheiden muss was sie zum Beispiel bei einem BZ Wert von 260 mg/dl an Insulin Einheiten sprizt! Sofern es keinen festen Spritzplan gibt!
Was das Lagern angeht dies SOLLTE eigentlich streng genommen einer exam. Fachkraft vorbehalten sein, leider ist dies nirgends zu leisten selbst im Krankenhaus tun dies Azubis und Hilfskräfte völlig allein und ohne kontrolle!
Die anderen Maßnahmen sind keine die nur einer exam. Kraft vorbehalten sind.


Vielen Dank für die ausführliche Info über dieses Berufsbild habe leider davon noch nie was gehört ich denke hier in der Gegend wo ich her komm wird das noch nicht angeboten oder es besteht kein Bedarf!

Würde dir dennoch empfehlen die Pflege Ausbildung zu machen falls dich das Berufsbild interessiert. Den wie du schon selbst bei der Stellenbeschreibung geschrieben hast steht bei vielen Maßnahmen immer nur MITHELFEN dahinter. Eine exam. Kraft hilft da nicht mit sondern entscheidet selbst und führt aus!
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
Shorty87

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21.12.2007
50189
Also ich weiss nicht was eine nicht examinierte Kraft machen darf nur ist mir in meinen Praktikas immer wider aufgefallen das ich genau das gleich gemacht habe wie sie. Das meinte ich damit..
 
Qualifikation
Staatlichz geprüfte Sozialhelferin
Fachgebiet
Mom. Arbeitslos
N8schatten

N8schatten

Mitglied
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15.12.2007
52064
Ganz simpel:

MACH es.

Bewerbe dich erstmal und guck dir Ausbildungseinrichtungen an,
auch Krankenpflegeschulen/ Unikliniken,
oder gings dir nur um Altenpflege...???

Machs,
du wirst es sicherlich nicht bereuen
und du steigerst, -logisch, deinen Verkaufswert...

Außerdem sind diese 3 Jahre nicht nur "einfach eine Ausbildung",
ich finde, sie sind eine Art Lebensschule, besonders im Bereich Krankenpflege.
Man lernt soviel über "den Menschen",
Anatomie, Physiologie und Medizin,
vorallem,
man lernt sehr viel über sich selbst...
Allein die Tatsache,
in so viele Bereiche reingucken zu können (Klinik),
so viel mitnehmen zu können....

Es ist eine Art "Lebensschule"
und ich habs nie bereut...

Was hast du zu verlieren??!!!
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Uniklinik / Psychiatrie
Shorty87

Shorty87

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21.12.2007
50189
Ich will in die Altenpflege...
 
Qualifikation
Staatlichz geprüfte Sozialhelferin
Fachgebiet
Mom. Arbeitslos
L

Lisy

Hallo Shorty,
ich denk du kommst aus Bayern?
Ist das einzige,mir bekannte Bundesland, das diese Ausbildung anbietet.
Wird auch sonst nirgens anerkannt, zumindest ist dies mein Kenntnissstand.
Mach ne solide Ausbildung zum Altenpfleger, einige Ausbildungsinhalte hast du ja schon gelernt. 3 Jahre ein bischen Streß und du bist eine anerkannte Fachkraft. Wage es einfach.
Gruß Lisy
 
Shorty87

Shorty87

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Themenstarter/in
21.12.2007
50189
Ich wohne im Rhein - Erft - Kreis in Nrw ...

Ich weiss es mom echt nicht klar sagt mir jeder das ich die ausbildung machen soll aber ich weiss es nicht ich würde eigentlich lieber arbeiten gehen als mich nochmal 3 jahre hinzusetzten...
 
Qualifikation
Staatlichz geprüfte Sozialhelferin
Fachgebiet
Mom. Arbeitslos
L

Lisy

Hallo Shorty,
zumindest bei uns in BW, sind es so viele Praktikumseinsätze, das die Schule fast untergeht, und du verdienst schon Geld, nicht viel, aber es reicht.
Wenn du einen schlechten Ausbildungsplatz erwischt arbeitest du mehr als dir lieb ist.
Gruß Lisy
 
Nightnurse76

Nightnurse76

Mitglied
Basis-Konto
würde eigentlich lieber arbeiten gehen als mich nochmal 3 jahre hinzusetzten...
Das habe ich nach meiner KPH-Ausbildung auch gedacht. 12 Jahre später konnte und wollte ich mich nicht mehr mit dem Helferstatus zufrieden geben, weil ich "eh immer wie ´ne Krankenschwester gearbeitet habe", aber nicht dementsprechend bezahlt und ausgebeutet wurde!

Deshalb: Mach die 3jährige, auch wenn es Überwindung kostet - es wird sich für DICH ausbezahlen.
 
Qualifikation
Umschulung Mediengestaltung
Fachgebiet
Umschulung
Status
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