Aufgabe des Qualitätszirkels?

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Multimobid

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Ist das Aufgabe des Qualitätszirkel?:cry:

In der Teambesprechung (Stat. Altenpflege) wurde erörtert, das sich das Qualitätszirkelteam darum kümmern wird/soll, wie ein Bereitschaftsplan/Rufbereitschaft aussehen könnte. Vorher wurde bei Krankheitsausfällen zum Telefonhörer gegriffen und dann krampfhaft versucht eine Kollegin/Kollegen der im Frei war zu erreichen. Das war bisher immer unentgeldlich und die Überstunden quollen an. Jetzt sollen wir (QM) die Mitarbeiter befragen, für wieviel Gleld sie es machen würden in die Rufbereitschaft zu gehen (erst mal für Fr/Sa./So). Dann sollen wir den AG fragen, was er bereit wäre zu bezahlen.
Freue mich über eure Meinungen/Tipp's etc.:kopfkratz:
 
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silversurfer

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Hallo multimobid

Ich find es für eine sehr gute Idee ein Konzept zu entwickeln, wie bei einem unerwarteten Ausfall eines Mitarbeiters reagiert werden soll.

Ich sehe keine Probleme darin Mitarbeiter durch finanziellen Ausgleich für die Rufbereitschaft zu gewinnen.( irgend einer ist ja sowieso immer eingesprungen)
Aber wird sich der Arbeitgeber auf das Finanzielle einlassen.
Ich könnte mir vorstellen das die Rufbereitschaft mit Anrechnung von Arbeitsstunden z.B 2 Std pro Tag Bereitschaft wenn nicht gearbeitet wurde und diese
2 Std zusätzlich zur erbrachten Arbeitszeit bei Einspringen an einem freien Tag euren AG besser zusagen würde.

Gruss Silversurfer
 
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traveler

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

@mulitmobid:
Jetzt sollen wir (QM) die Mitarbeiter befragen, für wieviel Gleld sie es machen würden in die Rufbereitschaft zu gehen (erst mal für Fr/Sa./So). Dann sollen wir den AG fragen, was er bereit wäre zu bezahlen.
Ist das nicht das Pferd von hinten aufgezäumt?

Wenn der AG nicht grundsätzlich bereit ist zu bezahlen oder die Zeit zu erstatten (ist ja auch bezahlen), ist eine Umfrage ziemlich sinnfrei.

Würde dann unter die Rubrik - Beschäftigungstherapie fallen.

und die Überstunden quollen an.
Das löst eine bezahlte Bereitschaft auch nicht.
 
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Angestellt
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MichaelT

AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Sicher ist eine solche Frage kein klassisches QZ-Thema! Dennoch finde ich die Idee sehr gut und es zeigt, dass der AG innovartiv ist und Vertrauen in seine Mitarbeiter hat, sie ernst nimmt. Im Übrigen wird es höchste Zeit, dass wir Mitarbeiter Verantwortung dafür übernehmen, wie wir die Pflege unserer Bewohner optimal gestalten können. Pflege hört ja beim Waschlappen im Gesicht nicht auf. Auch die Organisation rund um den Pflegebedürftigen gilt es ja sicher zu stellen. Was jede Mutter im Privaten macht, kann nicht plötzlich in der professionellen Pflege Aufgabe von anderen sein. Allerdings ist das Thema dieses QZ eine wirkliche Herausforderung für alle. Denn der QZ braucht Zahlen und muss ein betriebswirtschaftliches Gefühl mitbringen oder entwickeln.
Andererseits: Wenn es zu einer für die meisten (Es gibt immer welche, die den Hals nicht voll genug kriegen können!) befriedigenden LÖSUNG kommt, ist die Chance auf Grund der breiteren Akzeptanz, dass das hinterher auch klappt und langfristig zu höherer Effektivität und Qualität in der Bewohnerversorgung und zu einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit führt, wirklich groß - Und das wäre es wert, es auszuprobieren.
LG
Michael
 
Kessia

Kessia

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

und es zeigt, dass der AG innovartiv ist und Vertrauen in seine Mitarbeiter hat, sie ernst nimmt.
Aber der AG wird doch erst nach der Befragung mit dem Ergebnis konfrontiert. So zumindest habe ich das hier vestanden.
 
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Krankenschwester
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Intensivpflege
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snusel

AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Also unsere PDL hat Vertrauen in seine Mitarbeiter und umgekehrt. die Mitarbeiter gegenüber der PDL (und ich denke ohne Ausnahme)
Muss jetzt der Mitarbeiter für die Führungskräfte denken ?
Und wenn es dann nicht so Funktioniert ? Heißt es dann :"Aber sie haben den Vorschlag selber gemacht"
Alles eine Frage der Sichtweise.
Seitens Mitarbeiter Seitens PDL
Wie wäre es mit Neueinstellung nur fürs Wochenende ?
Fördert die Mitarbeiterzufriedenheit ,jeder hat sein freies Wochenende.
Es gibt auch noch eine böse alternative ,aber die werde ich hier nicht anbringen.,wird sich von allein ergeben in Zukunft..
Ich setze mich nicht nochmal in die Nesseln ,das reich mir für die nächsten 10 Jahre.(nie wieder holle ich die Kohlen für einen anderen aus dem Feuer ) das war mir eine Lehre in diesem Jahr.
 
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Multimobid

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Hallo Snusel,
nee bei mir brauchst du dich nicht offenbaren. Es gibt, denke ich mal, genug Einzelkämpfer im Pflegebereich. Ich, bzw. noch 2 andere haben nach langen hin und her einen Betriebsrat im Betrieb gegründet und auch durchgezogen. Mit Hilfe von Verdi. Und das ohne große Wahlbeteiligung der MitarbeiterInnen. Aber das geht nur wenn wenigstens einer in einer Gewerkschaft ist. Wir wollen was verändern und nicht nur die Befehlsempfänger sein. Wir wollen nicht nur über unsere Pflichten informiert werden, sonder auch unsere Rechte die wir haben müssen/sollten beachtet werden.
Ich wollte nun mal ein Resümee ziehen, was aus der Aufgabe des QM-Zirkels wurde zum Thema Rufbereitschaft organisieren.
Es wurden alle Mitarbeiter hierzu befragt. Von einigen kam die Antwort, das sie auch ohne Bezahlung die Rufbereitschaft machen würden, die anderen sagten mindestens 50 € und andere wieder sagten, ohne mich. Mein frei ist wichtiger.
Auf die Frage an die Geschäftsführung, was sie für die Bereitschaft der Mitarbeiter in die Rufbereitschaft zu gehen, bezahlen würde, sagte sie, sie könnte sich vorstellen, das bei denen, die das häufiger machen ein Gutschein rausspringt.
Ich gebe hierzu keinen Kommentar ab.

Gruß

Barny
 
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Pflegekraft
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snusel

AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

ch habe mich vor gut 1 Woche umgehört. In sehr vielen Häuser nicht nur Altenheim nein, auch im Krankenhaus . Wir sind da wo wir im Jahre 1977 schon waren, als ich in der Pflege angefangen habe und das ist nicht schön . Stichpunkt ( Dienstzeiten )
Auf das was geteilt werden kann .Ich kenne diese Arbeitsweise .
Verstehst du was ich damit meine ?
In der Gewerkschaft bin ich auch , zu dem bin ich dabei mich Politisch wieder zu engagieren ,was ich seit 26 Jahren nicht mehr gemacht habe ( ein Neu Anfang ist die Montagsdemo ) gib es übrigens in sehr vielen Städten


Tip für die die den Hals nicht voll kriegen können .
Lerne mit den eigenen Kräften zu Haushalten ,damit du nicht zerbrichst
( gebe ihnen das Buch an die Hand)
Und jetzt Sie! von Germa Querheim Selbst- und Zeitmanagement in Gesundheitsberufen Springer Verlag
 
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Multimobid

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Hallo Snusel,
logisch, da war erstmal für mich das Ergebnis frustrierend. Soviel zu demokratischer Meinungsvielfalt. Wobei ich mir sage hat das nichts mit demokratischen Regeln zu tun.....warum? Weil jeder der befragten irgendwie Angst hatte seine wirkliche Meinung zu sagen aus Angst er könne seinen Job verlieren oder er würde sich die Sympatien verscherzen mit seinem Vorgesetzten. Das gleiche habe ich in einem anderen Projekt was ich durchziehen werde........die Pausenregelung. Das ist bei uns eine Katastrophe. Ich werde das auch thematisieren im QM-Zirkel und später dann vom BR Gremium aus. Aber hier muß ich dann in einem andern Themenordner das Thema mit euch thematisieren...gib einfach das Wort Pausenregelung ein.
Zum Thema Rufbereitschaft hat mich schon die PDL angesprochen, das kein Ergebnis auch ein Ergebnis ist. Und so bleibt alles beim alten......wenn jemand füh Morgens anruft und sagt: ich melde mich Krank, bleibt nur die möglichkeit, das die erste Kollegin die zum Dienst kommt, sich an den Hörer schwingen muß und nun versuchen muß jemanden zu erreichen zum Dienst zu kommen.

gruß

Barny:blushing:
 
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Hametum

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Gerade ich Sachen Mitarbeitermotivation und Qualitätssicherung ist ein Konzept bei Mitarbeiterausfall sicherlich extrem wichtig und sinnvoll. Der Mitarbeiter und der Arbeitgerber werden von einer einvernehmlichen Lösung profitieren. Ich habe solch ein System vor genau 12 Monaten implementiert und die Zeitarbeitsquote um knapp 70% gesenkt sowie einen äußerst positiven Zuspruch aus der Pflege bekommen, da die Entlohnung der MA bei diesem Kozept tatsächlich was in der Tasche belässt was spürbar ist. Anrufen ist seither auch kein Problem mehr, da jeder natürlich auch nein sagen kann, was aber seither auch extrem selten vorkommt. Wenn sich also ein Qualitätszirkel damit befasst ist dieses zu begrüßen.

Gruß
Hame
 
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MBA Sozial- und Gesundheitsmanagement/Dipl-.Pflegewirt/ex.KP/OP-FKP/Rettsan/QM Auditor/EFQM Excellence Assessor/akkreditierter KTQ©-Visitor
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snusel

AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Keine Meinung ist auch eine Meinung

Ich habe mir dadurch frei Meinungsäußerung in diesem Jahr einiges an ärger aushalten müssen, deswegen halte ich mich zurück .
Ich muss jetzt aufpassen, das ich nicht an dem ganzen Ärger zerbreche .
Da ich ein wenig wieder zu recht kommen Arbeitsmässig ,geht der Stress jetzt wieder im Privaten los ,gerade da wo ich fast das ganze Jahr Ruhe hatte .
Auch im Privaten werde ich noch drastischere Grenzen ziehen müssen .Irgend wann ist mit Hilfe Schluss,der Punkt ist erreicht und darüber hinaus.

Egal zurück zum Thema
Ich glaube du hast nicht verstanden was ich geschrieben habe.
Schon mal was von Teildienst gehört, 2 x am Tag da sein ?
Zudem gibt es in unserem Haus für diese Fälle einen Notfall Plan wie gearbeitet werden soll wurde vor 11 Jahren angelegt, hab ihr diesen nicht ?
 
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Multimobid

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Hallo Hame,
wie du sicher gelesen hast, ist der AG nicht bereit adequat was zu bezahlen und viele MA sind demotiviert. Wenn der AG nicht über den Tellerrand sehen kann oder will, ist das traurig. So bestätigt sich in vielen Dingen wieder mal diese These, ein Fisch fängt am Kopf an zu stinken

Gruß

Barny
 
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Hametum

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Es ist alles ein Frage der Zeit. Der AG braucht immer eine Weile zu verstehen das es 5 vor 12 ist. Mitarbeiter haben Rechte. In der Pflege dauert es meist ein ganzes Ende bevor Pflege von seinen Rechten gebrauch macht (Selbstlosigkeit, Aufopferung..). Es hilft aber nicht sonderlich viel den Kopf in den Sand zu stecken. Die PDL und die Mitarbeiter sind gefordert. Schritt 1 ist sicherlich eine Verfahrensanweisung zu verfassen, die in mehreren Schritten von z.B. 1-5 regelt, was zu tun bzw. zu unterlassen ist wenn ein unvorhergesehner Mitarbeiterausfall eintritt (was vieleicht mal überarbeitet werden müsste nach 11 Jahren). Das ist sicher eine Aufgabe eines QZ . Dann sollte die PDL folgen, die im gleichen Prozess dem AG fundiert erläutert, welche Konsequenzen ein Nichthandeln zur Folge hat und mit welchen Mitteln es verhindert werden kann. Gerde die Unternehmensleitungen sind nur zu überzeugen, wenn ihnen vor Augen geführt wird, was ein Aussitzen für ökonomische und qualitative Folgen hat. Dann ist es sicherlich nur Recht und billig Bedingungen zu formulieren unter welchen Umständen die Belegschaft bereit ist die eine oder andere enge Situation zu tragen (Entlohnung).Parallel sollten nicht vertretbare Situationen detailliert in einer sauberen Überlastungsanzeige beschrieben werden , die allerdings nur Wert hat, wenn Sie alle Kriterien erfüllt und so juristisch stand halten kann. Und zu guter letzt gibt es noch den Betriebsrat, der wie ich zugeben muss nicht immer mein Freund ist aber sich manchmal als extrem nürtlich erweist.

Wir befinden uns gerade in einer Zeit die mich stark an die 90er erinnert. Die Pflege hat trotz gewollter Professionalisierung ehr an Boden verloren, was auch ein Konstrukt unseres gescheiterten Gesundheitssystems ist. Dann muss noch eine Priese fehlender Lobby und nichtgewollter Pflegekammer dazu getan werden und schon haben wir unser heutiges Resultat der Frustration, Demotivation und fehlenden Wertschätzung. Aber wenn man alles negative für einen Moment ausblendet, habe ich persönlich auch wieder Hoffnung, da jeder Pflegenotstand immer positve Auswirkunen auf unser Tätigkeitsfeld gehabt hat. Also alles eine Frage der Zeit. Jeder AG wird sich in den nächsten Jahren was innovatives ausdenken müssen, wenn er auf dem Gesundheitsmarkt bestehen will. Das heisst jetzt nich das man bis an die Schmerzgrenze alles ertragen muss, doch kann mir keiner erzählen, wenn er nicht gerade in einer Strukturschwachen Region zu Hause ist, dass er sich nicht die Arbeitsstelle und teilweise Konditionen aussuchen kann.

Keiner von uns muss alles über sich ergehen lassen.

Gruß
Hame
 
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Multimobid

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Hallo Hametum,
du hast sicher in vielen Sachen Recht was du geschrieben hast. Vieleicht hängt auch vieles damit zusammen, das es ein ein ,,Frauenberuf,, ist, und Frauen in ihrer sogenannten Opfererrolle/ Märtyrerrolle oder so ähnlich sich wiederspiegelt. Habe oft deswegen mit PDL's diskutiert, und gesagt, wenn in diesem Beruf mehr Männer geben würde , hätten wir vielleicht nicht diese Mißstände in der Pflege. Ist aber nur ein Hypothetische Überlegung. Wir, damit meine ich 2 KollegenInnen und ich haben einen Betriebsrat gegründet, nur damit
1. ein regelmäßiges monatliches Gespräch mit der Geschäftleitung stattfindet um über Problemfelder zu diskutieren, die Anstehen
2. Um der GF mal zu sagen....he, du hast hier auch gesetzliche Pflichten einzuhalten, etc.

Wir haben zwar nun im QM-Zirkel versucht in Sachen Rufbereitschaft was zu regeln, ist aber nun leider fehlgeschlagen. Und wir werden das als BR aufgreifen und dem AG darauf hinweisen, was das langfristig für Folgen haben kann/wird.

gruß

Barny
 
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Multimobid

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AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

Hallo Snusel,

nein sowas gibt es nicht. Bei uns wurschtelt man sich irgendwie durch, das ist ja das perverse. Teildienst ist meiner Meinung auch pervers. Das kann man in diversen Foren auch nachlesen.

gruß

Barny
 
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Pflegekraft
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Nachtdienst/stat. Altenpflege
S

snusel

AW: Aufgabe des Qualitätszirkels?

natürlich ist Teildienst nicht gerade berauschend,
aber bereits in vielen Häuser wieder da und wie gesagt nicht nur im Altenheim auch in den Krankenhäusern .zum Teil im

Münsterland und auch im Ruhrgebiet.

Alles eine Frage der Zeit ,wann es auch bei uns soweit ist. Na das kann ja noch Lustig werden ,vorallen dann die Gesichter von meinen Kollegen/innen oo. Ich Glaube die kennen keinen Teildienst. Ich habe lange so gearbeitet.Esrt die ganze Woche so und Später am Wochenende,bis ich das Haus gewechselt habe.( wegen Ehe)

6:00-8:30 Uhr und von 14:00-20:00 da gab es noch die 40 Std. Woche und ich denke die wird auch wieder geben,wenn nicht sogar noch mehr als 40 Std.
 
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