Arbeitsrecht Arbeitsverbot als Fachkraft

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Anniu

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11.10.2008
münchen
Ich arbeite in einer Kirchliche Einrichtung als Pflegefachkraft seit 2 Jahren in Teilzeitform.Insgesamt bin ich seit 24 Jahren als Fachkraft Beschäftigt. Als ich meine neue Arbeitsstelle angetreten bin gab ich meinem Arbeitgeber alle Unterlagen unter anderem mein Allergieausweis und die Bescheinigung der Dermatologie mit der Anweisung das der Arbeitgeber sorge tragen muss das ich nicht mit den Stoffen in Berührung komme die darauf stehen. Die ganze Zeit ging alles gut bis vor 2 Wochen. Ich musste Medikamenten Stellen dabei bekam ich schweren Asthmaanfall. Der Arbeitgeber kriegte das mit und sagte mir das für mich nichts anderes übrig bliebe wie als Hilfskraft zu Arbeiten. Argument, dann komme ich mit alle den Stoffen nicht in Berührung. Ich soll ein Änderungsvertrag unterschreiben der ab dem 01.05 gilt. Der Arbeitgeber möchte von mir in eine Woche Vorschläge genannt bekommen was meine Zukunft betrifft. Ich habe bereits paar Vorschläge gemacht die der Arbeitgeber strikt ablehnt. :nono:
Welche Möglichkeiten habe ich:kopfkratz:.Kündigen will ich auf gar keinen Fall, und soll ich mich auf den Vorschlag des Arbeitgebers anlassen:sick:
 
Qualifikation
Pflegefachkraft
Fachgebiet
Bayern
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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29.11.2008
Cottbus
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

. . . lass Dich auf keine Spielchen ein. Du wurdest in Kenntnis Deiner Allergie eingestellt und hast einen gültigen Arbeitsvertrag als Pflegefachkraft. Die Arbeit einer Pflegefachkraft beinhaltet ja nun mal nicht ausschließlich das Stellen von Medikamenten - also lässt sich das mit ziemlicher Sicherheit anders organisieren.
Der Arbeitgeber hätte die Möglichkeit einer Änderungskündigung, die Du unter dem Vorbehalt einer gerichtlichen Prüfung annehmen könntest und müsstest dann auf dem Gerichtsweg klären lassen, ob diese rechtens war. Nach meinen Erfahrungen begibt sich jedoch Dein Arbeitgeber da auf sehr dünnes Eis, denn auch Arbeitsrichter ziehen sich morgens die Hose nicht mit der Kneifzange an. Du hättest also gute Chancen, dabei zu gewinnen.
Empfehlenswert ist jedoch eine Rechtsschutzversicherung, oder die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft (da hättest Du den Arbeitsrechtsschutz inklusive).
Bei uns sollte mal eine Kollegin gar gekündigt werden, weil sie eine Phobie gegen Fahrstühle hatte, mit der Begründung, dass sie ja dann Heimbewohner nicht im Fahrstuhl begleiten könnte. Der Richter - sonst recht arbeitgeberfreundlich - ist vor Zorn fast vom Richtertisch gesprungen und hat gefragt, ob er jetzt hier verulkt werden sollte - der Arbeitgeber wolle ihm doch nicht weis machen, dass die Kollegin als Fahrstuhlführerin tätig wäre und es gäbe in jeder Schicht genug andere, die das übernehmen könnten . . .
 
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Krankenpfleger
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Altenpflegeheim
Böserwolf

Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Gibt es denn keine Möglichkeit zu verhindern, dass du mit den Stoffen in Berührung kommst? Durch Handschuhe oder Mundschutz?
Und nur wegen Stellung der Medis als Hilfskraft arbeiten?
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
PflegerPhil

PflegerPhil

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16.02.2014
Köln
Unterschreib nichts! Mach wie SchwesterWolfgang geschrieben hat. Wenn dein AG wirklich Interesse hat mit dir weiter zu arbeiten, könnt ihr eine Lösung für das Problem finden. Wie bereits beschrieben, gehört medis stellen nicht zu den ausschließlichen Aufgaben einer Fachkraft (In manchen Einrichtungen werden PTAs für wenig Geld extra zum medis stellen eingestellt) so lange du den anderubgsvertrag nicht unterschreibst läuft dein Vertrag weiter. Wenn dein AG dich loswerden will, muss er deinen Vertrag kündigen. Und das solltest du dann vor Gericht bringen, da das ja nachweislich eine Kündigung/Diskriminierung aus gesundheitlichen Gründen wäre.

Gesendet von meinem C6903 mit Tapatalk
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Konservative Intensivstation
S

südwind

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27.02.2014
karlsruhe
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Ich würde auf gar keinen Fall unterschreiben. Die Arbeitgeber wollen nur ihre Kosten reduzieren und du mußt die gleichen Arbeiten machen. Ich würde eigene Schutzmaßnahmen treffen wie Mundschutz und Sicherheitsbrille. Das Medikamenten richten ist ja nur ein kleiner Prozentsatz deiner Tätigkeit. Warum lassen wir Pflegekräfte uns nur so einschüchtern? Wo bleibt unser Selbstbewusstsein? Du arbeitest seit 24 Jahren in dem Betrieb, da kannst du auch Forderungen stellen. Lass dich nicht unterkriegen, das bist du dir auch selber schuldig.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Klinik
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Anniu

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Themenstarter/in
11.10.2008
münchen
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Vorgestern war ich beim Betriebsrat, er meinte das er das Gefühl hat das Sie mich dort loswerden wollen und ich soll ja nichts unterschreiben.
Mein Fehler war, das haben die MA gesagt das ich diesen Vorfall ( wie so viele andere ) schriftlich niedergelegt habe. Ich hätte niemals den Brief schreiben dürfen sondern den Mund halten weiterarbeiten. Die MA erzählten mir das die Vorgesetzten in dieser Einrichtung ( Christlich) sehr Empfindlich sind wenn es um Schriftliche Sachen geht von MA.
Ich habe mich bei meinem Arbeitgeber dadurch sehr unbeliebt gemacht. Das kriege ich zu spüren seit ein paar Monaten.

Wenn wir uns in 10 Tagen treffen verlangt der Arbeitgeber von mir irgendwelche vorschläge die ich ihm unterbreiten soll. Ich weiß aber nicht welche vorschläge er Meint.
Wieso soll ich das tun??????
 
Qualifikation
Pflegefachkraft
Fachgebiet
Bayern
S

südwind

Mitglied
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27.02.2014
karlsruhe
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Da ich selber sehr viele Jahre in einer kirchlich geführten Klinik tätig war, weiss ich wie " kirchlich " das dort zu geht. Die wollen die MA klein halten, sie brauchen Duckmäuser, und das gibt's in unserer Gesellschaft mehr als genug. Dass du jetzt aufgeregt und ratlos bist, verstehe ich. ( mir gings auch mal so beschissen, wir wurden zugeknallt mit Arbeit, die nicht mehr zu schaffen war und sollten dann einen Überforderungsschein unterschreiben :spinner: ) Ich kann dir nur raten, nimm zu dem Gespräch eine Vertrauensperson mit und schreibe dir vorher die Gedanken , die du vorbringen willst, auf. Überstürze jetzt nichts, versuche klar und sachlich zu denken. Wenn sich die Wogen geglättet haben, dann kannst du für dich für deine Zukunft entscheiden. Ich wünsche dir viel Kraft und gute Nerven.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Klinik
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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29.11.2008
Cottbus
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

. . . lass Dich um Himmels Willen in keine Verteidigungsposition drängen! Meist beginnen diese Gespräche in der Art, dass DU Vorschläge machen sollst. Nix da, frage erst mal, wie die Herrschaften sich das vorgestellt haben. Und dann kannst Du ja unsere obige Argumentation verwenden. Und ganz wichtig, wie schon südwind schrieb: ein Mitglied der Mitarbeitervertretung mitnehmen! Der/diejenige muss nichts sagen, sondern Dir nur durch die Anwesenheit den Rücken stärken und vor allem Notizen machen, woraus er/sie später eine Niederschrift über den Gesprächsinhalt anfertigen und Dir übergeben sollte. Was denkst Du, wie das manche Chefs diszipliniert, wenn die merken, dass da jemand aufmerksam zuhört und Notizen macht. Und das besonders bei Euch, wo sie anscheinend auf Schriftliches allergisch reagieren.
Aber auch dadurch brauchst Du Dich nicht beeindrucken lassen - es zeigt nur, dass sie sich keine Fehler oder Unterlassungen nachweisen lassen wollen . . .
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
N

nofretete

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28.09.2010
01983
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Jap oder wenn du ne Rechtsschutz hast gleich Anwalt mitnehmen, da brauchst garnix sagen. Ansonsten halt der Vorschlag der oben kam, mit mundschutz und Handschuhe arbeiten beim stellen der Medis .
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenheim
A

Anniu

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Themenstarter/in
11.10.2008
münchen
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Vielen Dank für die vielen Tipps. Gestern Abend rief mich der Betriebsrat an und sagte mir das wir nächste Woche unbedingt Termin beim Chef ausmachen sollen. Er hat meine Akte sich durchgelesen, dort hat er auch den Arztbericht gesehen.
Was mich nur gewundert hat, er hat so komische Anmerkung gemacht. " Die Bewohner sind mit dir zufrieden sowie die Mitarbeiter"
Was hat das mit meinem Fall zu tun?

Übrigens: Während des Gesprächs wirkte der Betriebsrat sehr unsicher,hat ab und zu gestottert

Psychisch geht es mir im Moment sehr,sehr schlecht
 
Qualifikation
Pflegefachkraft
Fachgebiet
Bayern
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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29.11.2008
Cottbus
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

. . . dass es Dir nicht gut geht, ist normal und verständlich. Man sollte jetzt jedoch nicht überreagieren und in alles etwas reininterpretieren.
Also erst mal: gleich mit Anwalt dort aufzutreten, halte ich für überzogen. Du weißt ja noch gar nicht, was sie konkret wollen und vorhaben. Vielleicht geht es ja glimpflicher ab, als Du denkst. Den Anwalt kannst Du hinterher immer noch konsultieren - vorausgesetzt, Du unterschreibst nichts. Sollte sie Dich verbal unter Druck setzen und irgendwas unterschrieben haben wollen: sag einfach, dass Du das mit Deiner Familie erst mal besprechen musst und dann packst Du das, was man Dir vorgelegt hat, in aller Seelenruhe ein und wenn Du magst, kannst Du ja dann hier posten.
Den Betriebsrat sollst Du, wie beschrieben, nur als Zeugen mitnehmen und schärfe der Person vorher ein, dass sie sich Notizen machen soll, weil Du anschließend eine Niederschrift über den Gesprächsinhalt von ihr haben möchtest.
In die Wortwahl, oder den Tonfall eines Betriebsrates solltest Du nicht zuviel hinein interpretieren. Bedenke immer: das sind einfach Kolleginnen oder Kollegen von Dir, die auf dem Gebiet keine Profis sind. Manchmal sind die auch aufgeregt, weil sie Dir zwar helfen wollen, aber einer solchen Situation ebenfalls erstmalig gegenüber stehen. Deswegen vielleicht die tröstend und Mut machend gemeinten Worte.
Und wenn Du ganz aufgeregt bist, dann bedenke mal, wieviele Menschen weltweit täglich um das nackte Leben bangen müssen und die würden alle gerne mit Dir tauschen und sich für Dich in dieses Gespräch begeben. Halte Dir vor Augen, dass man mit nur einem kleinen bisschen Zivilcourage oft viel bewegen kann (Fall Emmily, Maultaschenfall aus der letzten Zeit). Du bist nicht das Opferlamm, das geschlachtet werden soll, Du bist eine Pflegefachkraft mit gültigem Arbeitsvertrag und hast in dieser Position auch Rechte. Ich drücke Dir die Daumen und nimm die ganz natürliche Aufregung hin als Mittel, genügend Adrenalin auszuschütten, um selbstbewußt aufzutreten . . .
 
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Fachgebiet
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Joan Doe

Joan Doe

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23.06.2009
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Arbeitsuchend
sammler

sammler

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05.06.2013
Bergischesland
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Was sagen der Betriebsarzt und die Sicherheitsfachkraft zu dem Fall? Risikobeurteilung!
Wenn es schwierig wird gibt es auch noch eine Schlichtungsstelle !
 
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Fachgebiet
A & I
A

Anniu

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11.10.2008
münchen
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Hi

Heute war das geplante Gespräch. Es war für mich die Hölle. 3 Vorgesetzte + ein Betriebsratsmitglied und ich. Für die Vorgesetzten stand fest das ich nur als Helferin in Frage komme. Es gibt keine andere Möglichkeit.
Anschließend wurde mir gesagt, dass die Allergien Sie nicht interessieren. Ich wurde von denen genötigt, entweder ich bin bereit als Fachkraft weiter zu machen oder Sie würden mich kündigen. Es ist denen egal was ein Betriebsarzt sagt oder andere Ärzte. Sie haben argumentiert wenn Sie bei mir eine Ausnahme machen, dann wollen schließlich andere MA auch. Und das kommt auf gar kein Fall in Frage.

Meine Vorschläge wurden pauschal abgeblockt...

Ich habe mich bereit erklärt mit Mundschutz und Handschuhen die Medikamente zu stellen auch mit der Gefahr das was passiert.....


Das Betriebsratmitglied ist mir in den Rücken gefallen und hat die Meinung vertreten, ich soll mir das überlegen, mit der Hilfskraft oder vielleicht das Haus wechseln :spinner:
( Argument: dann komme ich nicht mit allergischen Stoffen in Berührung ) ... ach ja 3+1 haben sich vorab abgesprochen .... wurde mit vom BR bestätigt....

Auf meine direkte Nachfrage an alle Beteiligten, dass ich das Gefühl habe man will mich dort los werden gab es keine Reaktion nur stilles Schweigen.:ermm:


Caritatives Haus
oo Graus ...
 
Qualifikation
Pflegefachkraft
Fachgebiet
Bayern
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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29.11.2008
Cottbus
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

. . . tja Anniu, da stehst du jetzt vor einer schwierigen Entscheidung:
entweder Kopf einziehen und auf den Vorschlag eingehen, oder wehren. Und das hängt ganz von Dir ab, wie kämpferisch Du veranlagt bist, auch wenn Du die besten Chancen hast, denn wie Joan Doe schon gepostet hat, gibt es gerade ein aktuelles Beispiel-Urteil dazu. Manchmal hat es auch nicht unbedingt was mit kämpferisch/oder nichtkämpferisch zu tun - es kann auch einfach die Situation sein (z.B. Ortswechesel nicht möglich, keine andere Arbeitsstelle am Ort, aufs Geld dringend angewiesen), so dass man sich sagt, der Spatz in der Hand ist das Sichere.
Kämpfen hängt auch davon ab, ob Du eine Rechtsschutzversicherung hast, oder in der Gewerkschaft bist, denn ohne solchen Rückenhalt würde ich Dir das nicht unbedingt empfehlen.
Unterschreibe erst mal nichts, ehe Du Dir nicht klar bist, für welche Variante Du Dich entscheidest . . .
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
A

Anniu

Mitglied
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Themenstarter/in
11.10.2008
münchen
AW: Arbeitsverbot als Fachkraft

Hallo

Inzwischen habe ich mich dazu überwunden meine Stelle zu kündigen. . Rückwirkend betrachtend hätte ich diesen Schritt wesentlich früher machen sollen.
Ich schaue jetzt nach vorne und hoffe das sich sowas nie wiederholen wird.Ein Arbeitgeber Bot mir sogar an als Praxisanleitung zu arbeiten. Es ist das was ich immer schon machen wollte. Den schein habe ich schon lange.
Danke nochmals für die vielen Tipps. :smile:

Gruß an alle:super:
 
Qualifikation
Pflegefachkraft
Fachgebiet
Bayern
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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