Arbeite als freiberuflicher Altenpfleger

Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
32
kassel
0
Hallo

nach meinem Examen habe ich mich knapp 1 1/2 Monate später selbständig gemacht und arbeite seit 18.5. als freiberufliche Pflegekraft. Einsatzorte bisher in Norddeutschland in verschiedenen Heimen.

Ich bin positiv überrascht und hätte nicht gedacht, dass alles so einwandfrei funktioniert. Die Kollegen und Kolleginnen waren bisher alle sehr nett, Unterkunft war ebenfalls gut und der Verdienst ist nicht mit dem zu vergleichen, was man als Angestellter in einem Heim oder mobilen Pflege verdient.

Ich bin natürlich ungefähr 3 Wochen im MOnat unterwegs, das muss man mögen und können (vom Familienstand her).

Ist natürlich auch ein Wust an Papieren etc. auszufüllen, Versicherungen, Finanzamt, Berufsgenossenschaft etc. Und da ich nach meinem Examen arbeitslos war, bekomme ich vom AA den Existenzgründerschuss - also alles in allem bin ich sehr zufrieden.

Vielleicht eine Anregung für andere, auch diesen Weg zu gehen.:thumbsup2:

Gruß
Böserwolf
 
K

Kröhnchen

Mitglied
Basis-Konto
1
21029
0
Hallo Böserwolf ich bin auch selbstständige Altenpflegerin und düse in Hamburgs Pflegeheimen umher.
Gruss
Kröhnchen
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
32
kassel
0
Hallo Kröhnchen,

ich muss jetzt auch wieder los, Richtung Norden. Habe dort noch 4 Wochen Nachtdienst.

Suchst du dir deine Aufträge selbst oder bist du einem Vermittlungsdienst angeschlossen?

Ich z.Zt. ja, will auch versuchen ob ich hier im Raum arbeiten kann.

Gruß
Böserwolf:thumbsup2:
 
Z

Zischi

Mitglied
Basis-Konto
Das hört sich doch sehr interessant an:

Wie muss man sich euren Arbeitsalltag vorstellen? Wie werdet ihr an die Heime geholt? Erzählt doch mal ein wenig davon, wie man sich das Berufsleben als freiberufliche Pflegekraft so vorzustellen hat...

Freu mich auf Antworten
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
32
kassel
0
Hallo

also: ich bin z.Zt. bei einer Vermittlungsagentur gemeldet.
Ich teile mit wann ich frei bin bzw. arbeiten kann.
Bekomme dann Anfrage: z.B. 8 Tage in XY wird jemand gesucht.
Das kann ich annehmen oder ablehnen.
Ich setze mich dann mit dem Heim in Verbindung, in der Regel (99%) wird Unterkunft im Heim gestellt, auch Essen) oder in einer nahe gelegenen Pension. Stimme ab wann ich da sein soll, welche Arbeitskleidung getragen wird.

Vor Beginn der Arbeit wird man kurz eingewiesen, schön ist es, wenn man von der PDL eine Aufstellung hat wie mit den einzelnen Bewohnern zu verfahren ist.

Arbeitstag ist genau so wie bei festangestellt, in der Regel habe ich die Stationsleitung und eine Hilfskraft oder zwei während der Schicht zur Seite.

Wöchentlich werden die Stunden abgerechnet und eine Rechnung gestellt (macht z.Zt. die Vermittlungsstelle).

Der Arbeitseinsatz kann zwischen 5 Tagen und mehreren Wochen oder sogar Monaten betragen. Da man entsprechend frei hat, kann man - wenn es sich lohnt - zwischendurch mal nach Hause fahren.

Ich habe ja erst meinen 3. Einsatz, hatte aber immer Glück, sehr nette Kollegen/Kolleginnen zu haben und bin immer "gut" angekommen, d.h. es ist ja auch wichtig, dass man mit einem zufrieden ist und du quasi "wiederkommen" kannst, wenn wieder Not am Mann ist. Referenzen sind wichtig.

Und der Verdienst ist wesentlich besser als bei einer Festanstellung.
Das Angebot habe ich schon bekommen (bei dem 1. und 2. Einsatzort), aber ist ein bisschen weit weg von Zuhause, Familie und Freunden.

Tja, so sieht es aus.

Gruß
Böserwolf:eek:riginal:
 
I

ITS-Micha

Gesperrter Benutzeraccount
0
15306
0
Hallo Böserwolf !! Bin ebenfalls freiberuflich tätig,allerdings als Fachpfleger Intensiv und mach bundesweit Heimbeatmung und Krankenhäuser (speziell ITS). Mein Anfang war nich so rosig,hatte gleich zu Anfang nen Kunden mit ner scheiß Zahlungsmoral und mir hat das AA den Existensgründerzuschuss verweigert,weil ich noch nich länger als 3 Monate arbeitslos war . Naja,mittlerweile geht alles seinen Gang,bin bis Jahresende ausgebucht. Ich arbeite immer 7-10 Tage,danach 8 Tage zuhause und dann wieder Dienst,wie gesagt bundesweit und meine Familie macht das super mit:thumbsup2:. Nur meine 4jährige Tochter is nich ganz einverstanden,aber naja,wenn's um die Taler geht,paßt dat schon :rolleyes:. Lieben Gruß hier noch an Kröhnchen,ich meld mich demnächst mal bei Dir :wink:. LG Micha
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
32
kassel
0
Hallo Micha,

da, da habe ich ja Glück gehabt. Ich war ab 1.4. arbeitslos, da mich das Heim als Schüler nicht übernimmt und habe dann nach 3 Wochen mit meiner Sachbearbeiterin über eine Existenzgründung gesprochen, Beratungsgutschein bekommen, B-Plan erstellt etc. und den Zuschuss erhalten.:eek:riginal:

Beschaffst du dir deine Aufträge selbst?

Für Heimbeatmung interessiere ich mich auch. Muss man da eine zusätzliche Ausbildung etc. machen/haben?

Ja, wenn die Taler stimmen, nimmt man auch in Kauf, dass man nicht jeden Tag zu Hause ist.

Gruß
 
K

Kröhnchen

Mitglied
Basis-Konto
1
21029
0
Hallo Zischi,
wie bei jeder Selbstständigkeit muss man auch Rücklagen bilden ( dieses kann man sehr gut in der Urlaubszeit regeln ).
Denn es gibt auch magere Monate in diesen müsste man mal nicht so lukrative Aufträge annehmen.
Und der Konkurrenzkampf ist gross merke ich sehr in der Altenpflege.
Gruss
Kröhnchen
 
I

ITS-Micha

Gesperrter Benutzeraccount
0
15306
0
Hallo Böserwolf !! Ich arbeite mit ner Pflegeagentur zusammen,welche mich anruft und mir Aufträge anbietet,die ich dann nehme oder eben nich. Für Heimbeatmung is ITS-Erfahrung von Vorteil,ne spezielle Weiterbildung brauchst Du nich,obwohl seit Mai 2009 auch WB's zum Fachkrankenpfleger für Heimbeatmung angeboten werden. Du solltest auf jeden Fall lernwillig sein,denn die ganze Technik und die speziellen Krankheitsbilder,wie z.B.ALS,sind nich ohne und ich hab schon ne Menge Kollegen wieder abspringen sehen. Auch bist Du mit dem Patienten 12h zusammen,teilweise auch mit der Familie und da muß dann schon alles passen. Wenn Du mehr wissen willst,schreib mir ne PN :rolleyes:. LG Micha
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
32
kassel
0
Hallo Kröhnchen,

habe dir geantwortet.

Du schreibst, der Kokurrenzkampf ist groß?! Gibt es denn schon so viele freiberufliche Altenpfleger? Oder ist das evtl. auch Bundesland abhängig?
Ich war ja bis jetzt nur im Norden und da herrscht echt Mangel von Altenpflegern.

LG
Böserwolf
 
K

Kullerkeks

Mitglied
Basis-Konto
0
47269
0
Das hört sich ja superspannend an!
Ich habe davon noch nie gehört, das man sich dahingehend selbstständig machen kann.
Zu so einer Vermittlungsagentur gehe ich morgen auch, allerdings wäre ich dort angestellt und müsste aber auch mal hier mal da arbeiten. Wenn ich morgen wieder da bin, erzähl ich mal mehr ^^

Momentan bin ich auch selbstständig, allerdings als Künstlerin (quasi das Hobby zum Beruf gemacht) und ich merke, das die Wirtschaftskriese auch bei meine Kunden ankommt und das bisschen vom Amt 670 euro Netto + 300 euro Netto für die Krankenkasse (ich zahl Monatlich 329 euro) reicht so gut wie gar nicht.
Wenn ich 119 euro für eine Seite kriege, geen 19 euro eh wieder als Umsatzsteuer ab... und leider habe ich den Fehler gemacht und habe letztes Jahr keine rücklagen bilden können.

Kennt sich damit wer aus?
Letztes jahr habe ich Fest als angestellte gearbeitet und Nebenher Netto etwa 6.000 euro verdient.
Trifft mich da die volle härte... also 30%?
Dann müsste ich ja 2.000 euro dem Amt zurückgeben...

Also manchmal lohnt es sich nicht.

Auch Aktuel. Wie gesagt 119 euro, 19 euro gehen an Umsatzsteuern ab und von dn 100 euro kann ich (wenn ich unter 24.800 euro bleibe) ganze 66 euro behalten...
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
32
kassel
0
Hallo Kullerkeks,

also,bei 25.000 zu versteuerndem Einkommen zahlst du rund 4890 € Steuern inkl. Kirche und Soli im Jahr.
Kannst du gut selbst ausrechnen, googel nach "einkommensteuerrechner" und nimm dann die Seite www.zinsen-berechnen...de.
Ganz einfach und man ist mit dem Einkommen/Steuern immer auf dem Laufenden.

Gruß
 
L

lachen

Neues Mitglied
Basis-Konto
0
28205
0
hallo ich bin das"das lachen" und interessiere mich sehr wie man bzw frau das ganze angehen kann.ich bin pdl und habe vor 2 monaten meine stelle gekündigt bin nun auf der suche nach einer einigermaßen zumutbaren stelle und das erweist sich doch als sehr schwierig.wie kann ich das ganze denn anfangen bekomme ich denn erstmal trotzdem alg bzw wie und wo melde ich mich denn um meine Arbeit anzubieten (zeitung)oder was muß ich alles beachten wäre ganz dolle dankbar für einen kleinen roten faden gruß lachen
 
S

steppenwolf180

Mitglied
Basis-Konto
0
80337
0
Re: Arbeit als freiberuflicher Altenpfleger

Hallo Böserwolf, ich bin fest angestellt (50%) und verdiene mit einem Minijob im ambulanten Intensivpflegedienst und ab und zu einem Vortrag noch was dazu. Hältst du es für möglich und sinnvoll im Monat 5-8 Tage als Freiberufler (Krankenpflege in Bayern) zu arbeiten? In Vollzeit als Selbständiger zu gehen ist mir nicht möglich (Wohnungsbindung, KITA vom Haus usw.). Habe ziemlich viele Qualifikationen (FWB Rehabilitation, Pflegeexperte Außerklinische Intensivpflege ...). Was meinst Du???
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
32
kassel
0
Hallo Steppenwolf

wenn du täglich bzw. auch im Schichtdienst arbeitest wird das nicht gut zusammen gehen. Die Heime suchen ja Leute, die kurzfristig einspringen können, d.h. du musst flexibel sein. Wenn du natürlich weißt, diesen Monat habe ich eine Woche frei und zufällig wird in dieser Zeit jemand gesucht...?

Daneben muss dein AG deiner Nebentätigkeit zustimmen, du musst eine freiberufliche Tätigkeit anmelden, eine Berufshaftpflicht abschliessen, in die Berufsgenossenschaft (wegen Unfallversicherung).

Im Grunde genommen muss sich ein potentieller Arbeitgeber nach dir richten, wann du Zeit hast und nicht umgekehrt. Erkundige dich doch mal in umliegenden Krankenhäusern oder Heimen...aber ich glaube, das wird zeitlich nicht zusammen gehen.

Will dir aber den Mut nicht nehmen, versuchen kann man es.:thumbsup2:

LG
böserwolf
 
S

steppenwolf180

Mitglied
Basis-Konto
0
80337
0
Hallo böserwolf,

mein AG ist schon informiert wg. der glg. Vorträge. Versicherung etc. wird wohl auch nicht so wild sein. Aber das mit dem spontanen Frei ist etwas komplizierter. So mal für 2,3 Tage einzuspringen geht ja noch. Aber eine Woche am Stück ist praktisch nicht möglich. Welche Erfahrungen hast Du mit Kurzaufträgen (s. oben), lohnen sich nur die Wochengeschichten? Was kann eigentlich (ohne Unverschämt zu werden) als Honorar pro Stunde verlangen?

LG steppenwolf
 
E

Esclavo

Mitglied
Basis-Konto
0
52353
0
Hallo Leute.
Bin auch dabei, mich als freiberuflicher Krankenpfleger auf dem Markt breit zu machen. Daher möchte ich das Vorgehen beschreiben, welchem man in NRW Folge leisten muss.
Da ich aus dem Angestelltenverhältnis "ausgestiegen" bin (siehe meinen alten Beitrag) und vorhabe, dies so zu belassen, so habe ich als erstes die Job Com in Anspruch genommem. Man hat mich dann zu einem Existenzgründer Seminar eingeladen, an dem ich teilnehmen musste, um das Einstiegsgeld beantragen zu können. Das Seminar ging über einem Zeitraum von 3 Monaten. Wie waren zwei Gruppen (der Teilnehmeranzahl entsprechend) und mussten zuerst einmal 4 x 4 Stunden auf 4 Wochen verteilt, an einer Gruppenschulung teilnehmen. Anschließend hatten wir den ersten Teil "in der Tasche" und konnten schon einmal ohne Einstiegsgeld starten. Versichert wäre man ein Jahr über die Job Com, beziehungsweise Sozialamt. Oder man geht in die zweite Stufe des Seminars, welche aus 5 Einzelstunden mit der Seminarsleiterin bestand und erfüllt somit den Anspruch auf das Einstiesgeld. Das sind 3600 Euro für das erste Jahr, verteilt auf eine monatliche Zahlung in Höhe von 300.- Euro. Hier ist man ebenfalls über die Job Com / Sozialamt versichert. Nach diesem Jahr sollte man dann soweit sein, dass man die Versicherung selber finanzieren kann. Oder man wendet sich wieder an die Job Com, die dann die Zahlung je nach Situation verlängert. Der Grund des Seminars ist, dass man ein Konzept erstellt, welches auf "Dichtigkeit" überprüft wird und zum größten Teil aus einer vernüftigen Kostenplanung besteht. Wie man das macht, erfährt man auf diesem Seminar! Als Pflegedienstleiter kam mir der Inhalt des Seminars etwas einfach vor und richtete sich dabei an alle, die mit Buchführung, Behörden und dergleichen noch nichts zu tun hatten.

Mein erste Handlung war, mich beim hiesigen Gesundheitsamt darüber zu informieren, welche Unterlagen sie benötigen, um mir eine Zulassung auszustellen. Man schickte mir einen Fragebogen zu, der mich nach dem Beruf fragte mit den ich mich selbständig machen möchte, sowie nach den Daten des Examens, der Zertifizierenden Stelle und meine momentane Tätigkeit. Das Gesundheitszeugnis, Pol. Führungszeugnis etc. ist bei uns nicht notwendig. Ganz im Gegensatz zu anderen Ämtern. Aber die 40.- Euro habe ich meinem Arzt trotzdem zahlen muessen!
Dort werden meine Angaben nun überprüft. Ist alles OK, erhalte ich gegen eine Gebühr von 15.- Die Zulassung.

Gut, das habe ich alles hinter mir. Als zweites telefonierte ich mit der DPV, dem Deutschen Pflege Verband. Dort kann man sich anmelden und einen monatliche Beitrag leisten. Als Gegenleistung erhaltet Ihr eine Fachzeitschrift, sowie vieles an Infomaterial. Aber das wichtigste ist, dass Ihr dort auch sehr günstige Versicherungen abschließen könnt, die wir benötigen. Sie bieten die Berufshaftpflicht und die Berufsrechtsschutz Versicherung an, in einem Packet, indem auch noch die private Haftpflicht und Rechtsschutz VS gepackt ist. Im Gegensatz zu anderen Versicherungsanbietern, recht günstig! Und "günstig" ist für uns zum Starten erst mal gut. Es kommen Kosten in Höhe von 310.- Euro pro Jahr auf mich zu, zusätzlich 11.- Euro pro Monat Mietglieder Beitrag. Dieser staffelt sich nach dem Verdienst!
Wenn ich die Vertrags Policen auf dem Tisch liegen habe, dann informiere ich die BFG und erkundige mich darüber, ob ich überhaupt etwas zahlen muss. Denn man kann ja erst was zahlen, wenn man was verdient hat! Die BFG ist da nicht sooo hart. Man kann jedes Jahr online oder per Telefon, Post, eine sogenannte "Nullmeldung" einreichen. Die besagt, das man noch nix verdient hat. Ich machte das als medizinischer Fußpfleger auch immer so.

Wenn das erlegigt ist, beantrage ich beim hiesigen Finanzamt eine Steuernummer, falls die alte nicht erhalten bleibt. Aber ich werde darauf achten, das ich dort darauf hinweise, "keine Angestellten" zu unterhalten. Achtet auf die Art, wie man Euch einschreibt.

Ist das alles geschafft und habe ich alle Unetrlagen zusammen und vor mir liegen, dann trete ich an die Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Residenzen, Tagesbetreuungsstätten, Betreute Wohneinrichtungen, bekannte Wohngemeinschaften, die über das Land geregelt werden und ambulante Pflegedienste heran. Diesen werde ich anrufen um mich vorzustellen und einen Termin vereinbahren, an dem ich mein Unternehmen erkläre. Sie werden meine Werbeunterlagen erhalten, bestehend aus Visitenkarte und einer nicht zu überzogenen Unternehmensmappe.

Weiterhin arbeite ich an einer Webpage, die mich und mein Unternehmen vorstellen soll. Die Kunden sollen darüber jederzeit Kontakt zu mir aufnehmen können. Angedacht ist auch ein Terninübersichtsteil bezüglich der von mir angebotenen Tage.

Dann werde ich die Tage mal so verbringen und die Nächte wach liegen, weil mir der Kopf hämmert und ich eh net schlafen kann. Schätze mal, dass mir das Adrenalin hoch steigt, der Schweiss ausbricht (besonders immer dann, wenn das Telefon klingelt). Was mein Stundenhonorar anbelangt...
Tja, da bin ich mir immer noch nicht sicher ob 28.- Euro, oder 32,50 Euro.
Als Mann ohne Familie benötige ich 1500 Euro Netto im Monat. Rechnet das mal hoch.

So das ist zwar alles noch etwas unsortiert, aber ich denke, das wir mal eine Infoseite ins Leben rufen sollten. In Tabellarischer Form. Bestehend aus Informationen aus allen Bundesländern, bezüglich der Verfahrenweise zur Selbständigmachung als freiberufliches Pflegepersonal.
Und eine Verfahrensanweisung als Verlaufsdiagram.

Macht bitte mit! En medias res.

Esclavo
 
I

ITS-Micha

Gesperrter Benutzeraccount
0
15306
0
Gottogott warum so umständlich und unnötig kompliziert ??? Auuuuuweia !! Finanzamt wegen Steuernummer anschreiben,BG anschreiben,Krankenkasse wegen Beiträge selber zahlen klären,Berufshaftpflicht abschließen und Agentur suchen...dauert max. 2 Tage und is in ganz Deutschland so ausreichend und gültig !!! Ich hab so angefangen und alle Kollegen,die ich kenne auch.... Ich weiß nich,wer Dir diesen ganzen Blödsinn erzählt hat,aber geht bedeutend einfacher,viiiiiel einfacher !! Ach so,Steuerberater nich zu vergessen... Und dat war's !! Nach 2 Tagen Vorbereitung hatte ich meinen ersten Auftrag und nach 2 Wochen meine ersten 4000,- Euro verdient !! LG Micha
 
Die E-Mail-Adresse wird lediglich zur Versendung des Aktivierungslinks für diesen Beitrag verwendet.

Ähnliche Themen