Arbeit durch Roboter/KI verringern

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J

jantos

Neues Mitglied
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12.08.2018
Hallo,

ich bin kein Pfleger.
Im großen und ganzen bin ich Bastler für Computer und Roboter und wollte hier mal fragen, wie ich in der Pflege helfen könnte.
Meine Frage ist daher, wo man am besten etwas bauen könnte, was Pflegern hilft ihre sehr schwere Arbeit zu machen.
Als Beispiel gibt es schon lauf Roboter, die Laufübungen automatisieren können.
Vielleicht könnte man ähnliche Bereiche auch in Verbindung mit künstlicher Intelligenz einfacher gestalten.

Ich würde mich über ein paar Ideen freuen und hoffe helfen zu können.

Schöne Grüße
 
Qualifikation
IT-Systemelektroniker
Fachgebiet
AI/KI und Robotik Entwicklung
C

Cutter

Mitglied
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16.11.2008
Hannover
KI und/Roboter in der direkten Pflege am Klienten sehe ich noch lange nicht.
Aber in der zuarbeitenden Logistik schon eher. Mir fallen da viele sinnvolle Tätigkeiten ein, welche die Pflegekräfte entlasten können:

- Tische zum Essen eindecken
- Tische abwischen
- Stühle an die Tische stellen
- Spülmaschinen ein und ausräumen
- Müllsäcke in die Müllkontainer bringen
- Inkontinenzprodukte in die vorgesehen Fächer einsortieren
- Handtücher und Waschlappen in den Zimmern/WC´s wechseln

uvm
Hier würden auch Hotels sicher von profitieren...
 
Qualifikation
Pflegehelferin
Fachgebiet
Hannover
Weiße Rose

Weiße Rose

Mitglied
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28.04.2006
Stuttgart
Hallo jantos,

das ist ja mal nett, dass sich einer erkundigt, wie er uns unterstützen könnte :)!

Auch bei mir regt sich Widerstand gegen Roboter; aber wahrscheinlich ist
die Entwicklung nicht aufzuhalten und daher möglichst intelligent mitzu-
gestalten.
In der amb. Pflege sind die Hauptverkehrszeiten fürs Autofahren manchmal recht
nervig.

* Eine Art Navi, nur schlauer, der auch den aktueller Patientenbedarf ermittelt,
oder gleich die Pflegedrohne, mit der wir zum Patienten "fliegen"? Das würde
das Ampel-/Stauproblem auch lösen ;) und die entsprechend qualifizierte Fachkraft
dorthin bringen, wo sie gerade benötigt wird.

* Einen Homeroboter für Demenzerkrankte, dem biografische,
emotionale Bezugsdaten der jeweiligen Demenzphase
bekannt sind, damit er dem Patienten nicht
nur Tablettennehmen
hilft, sondern auch, sich orientieren, sinnvoll zu beschäftigen.

*Allerdings gibt es fast nichts, was die natürliche Hormonproduktion
nachahmt, die menschliche Nähe mit sich bringt (OxYtocin)
In letzter Zeit gab es ein paar gute Filme.
Honig im Kopf,
Ziemlich beste Freunde,
...

Schau sie dir mal unter dem PflegeRoboterAspekt an.
Das würde auch nützen!!!!!

Ich bin sehr gespannt, date uns wieder up!
WR
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Ambulante Pflege
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
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01.12.2005
Deggendorf
ich sehe in der roboter entwicklung die gefahr das die fachkraft den kontackt zum patienten immer mehr verliert.
eine fachkraft sieht viele probleme nebenbei , bevor sie zum gesundheitsproblem werden.
ein robi nicht.
meisst wissen pflegekräfte gar nicht wie weit gefächert ihre wahrnemung ist.
einfach mal direckt nach dem patientenkontackt hinsetzen und aufschteiben worauf man alles geachtet hat und was einem aufgefallen ist.
bis robis das können wird noch ne ganze weile dauern.
übrigens, das hirn einer stubenfliege ist immernoch leistungsfähiger als unsere gängigen computer.
smile
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.12.2005
Deggendorf
die problematik die ich bei pflegerobotern sehe ist zum einen das unsergesundheitssystem dank FDP komplett gewinnorientiert ist.
somit werden teure robis nur angeschaft wenn sie gewinne generieren, sprich personalkosten senken.
es werden dann also pflegestellen gestrichen und die patientenversorgung wird sicherlich nicht besser werden
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
C

Cutter

Mitglied
Basis-Konto
16.11.2008
Hannover
Pflegestellen werden wohl erstmal nicht gestrichen, da ein Roboter vorerst nicht auf einem Personalschlüssel auftauchen wird.
Die gesamte Wahrnehmung die ein Mensch einem Anderen gegenüber aufbringen kann, wird ein Roboter noch sehr lange nicht aufbringen können. Auch nicht im direkten physischen Kontakt mit den Patienten im täglichen Umgang.

Dennoch sehe ich einen Platz für KI in Pflegeeinrichtungen.

Es gibt viel zu tun in Pflegeeinrichtungen, mit wahnsinnig vielen Tätigkeiten, die eine KI vermutlich sehr viel besser und effizienter als ein Mensch erledigen kann. Da sehe ich durchaus die KI auf dem Vormarsch, in absehbarer Zeit.
 
Qualifikation
Pflegehelferin
Fachgebiet
Hannover
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.12.2005
Deggendorf
die frage ist primär was son robi mit ki zum einen in der anschaffung kostet, im betrieb und wartung, so wie reperaturkosten, denn diese dürften vor allem in der dementen betreuung nicht zu vernachlässigen sein.
ich kann dank guter reflexe den meissten schlägen und tritten ausweichen, der robi auch ?
hinzu kommen etweiige schmerzengeld klagen, wenn sich ein dementer opi am robi das handgelenk bricht.
einige demente können ziemlich aggressief werden, wenn sie sich unverstanden, nicht ernstgenommen fühlen, oder angst haben.
individualität ist bei der demenzbetreuung das a und o, und wie weit ne ki bisher mit individualität klar kommt erleben wir regelmässig wenn wir mal wieder bei der hotline mit so einet k zu tun haben, denn von intelligenz sind sie noch weit wech, dazu sind kleine computer einfach noch viel zu,langsam im "denken"
die kösten zusammen gerechnet dürfte ne hilfskraft im mindestlohn sektor weit billiger sein.
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
Incubatio

Incubatio

Mitglied
Basis-Konto
30.07.2018
Zunächst ist jede Unterstützung momentan und sei es eine KI/ ein Roboter oder was auch immer positiv einzuschätzen... denn alles was das Gesundheitssystem entlastet ist gut.

Das Einsatzgebiet eines solchen Gerätes sollte nicht im direkten Kontakt mit dem Patienten sein und wenn, dann nur wenn es als Hilfsgerät beispielsweise beim Heben der Patienten unter Aufsicht angewendet wird. Alles andere halt ich für noch nicht ausgereift genug.

Dass Roboter den Pflegeberuf übernehmen halte ich doch in den nächsten Jahren für eine unbegründete Angst.
 
Qualifikation
Selbstständig
Fachgebiet
Pflege
I

Igel77

Mitglied
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23.12.2014
Oldenburg
Roboter vielleicht jetzt nicht, aber ich könnte mir gut ein "smartes" Zimmer vorstellen, dass z.B. registriert, wenn ein Bewohner stürzt und die zuständige Kraft alarmiert, oder sich nachts beim Aufstehen das Zimmer erhellt.
 
Qualifikation
Gesundheits - und Krankenpfleger
Fachgebiet
Psychiatrie
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.12.2005
Deggendorf
ki robi als hebe und trage hilfe, ein traum.
aber da mein arbeitgeber sogar zu geizig für simpelste hilfsmittel ist, träumen wir nicht mal von nem billigen heuerlifter, geschweige denn von nem hilfs robi.
und bis die krankenkassen diese kosten im häuslichen bereich übernehmen dürften auch noch 100 jahre vergehen.
grundsätzlich und bei sinnigem einsatz ne geniale sache.
es gibt massig gute hilfsmittel auf dem markt, aber versuche mal einen gewinnorientierten arbeitgeber, der nur quartalsweise denkt, von soner investition zu überzeugen.
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
Joan Doe

Joan Doe

Unterstützer/in
Basis-Konto
23.06.2009
Wolfsburg
Einen Homeroboter für Demenzerkrankte, dem biografische,
emotionale Bezugsdaten der jeweiligen Demenzphase
bekannt sind, damit er dem Patienten nicht
nur Tablettennehmen
hilft
Wenn ein Homeroboter einem Demenzerkrankten die Medis anreicht, dann heißt das aber noch lange nicht, dass er auch kontrollieren kann: Der Mensch hat sie auch geschluckt - genau so wenig, wie er kontrollieren kann, ob das hin gestellte Getränk auch getrunken oder weggegossen wird ....
 
Qualifikation
Altenpflegerin/Sozial- und Pflegeberater in der Altenhilfe
Fachgebiet
Arbeitsuchend
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.12.2005
Deggendorf
OK, für die KI Planung :)
Was macht eine Pflegekraft alles, wenn sie ein Patientenzimmer betritt :)
Dies muß man natürlich Individuell zu der jeweiligen Grunderkrankung nehmen, zuzüglich der Erfahrungswerte einer Pflegekraft und ihrem jeweiligen Ausbildungsstand, deswegen Versuche ich mich einmal bei einem nicht ganz so kranken Patienten. :)
Nehmen wir einfach einen alten Menschen mit Herzschwäche und Hemiparese (Halpseiten Lähmung ) nach Schlaganfall, damit es auch einen Grund fürs Krankenhaus gibt hat er noch ne Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch verschlucken, da durch den Schlaganfall leichte Schluckstörungen) Ich möchte dem Patienten seine Tabletten anreichen :)
Also nix wirklich aufregendes, ne klassische Robi Aufgabe.

Ich betrete das Zimmer sehe den Patienten und das Bett als gesamt Bild.
Dabei sehe ich mit einem Blick : Wie schaut der Patient mich an, hat er Schmerzzeichen im Gesicht, wie schaut der Patient mich an ? (Stimmungslage (Trauer Freude lange Weile u.s.w.) )
Ich sehe wie der Patient im Bett liegt, Gelähmte Seite verdreht oder andere unphysiologische Stellung der Extremitäten.
Gesichtsfarbe, nebenbei vergleiche ich diese mit dem Bild vom Patienten, das ich noch von Gestern im Kopf habe.
Urin im Dauerkatheter welche Farbe hat er, wie viel ist es ?
Ich gehe zum Patienten und spreche ihn an.

Schaue auf den Nachtschrank ob denn alles da ist, und ob das Getränk in der richtigen Konsistenz angedickt ist. Misst steht schon so lange das es zu Pudding geworden ist.

Ich sortiere den Patienten im Bett so das er auch aufrecht sitzen kann.
Stelle fest das er dabei ziemlich blass im Gesicht wird.

Kein Thema, die Stumpfsinnige Beobachtung schafft sicherlich auch nen Robi, kann die Ergebnisse dann ja in ner MySQL Datenbank ablegen die dann irgendwann mal über die Pflegesoftware von der Pflegekraft abgerufen wird.
(Dumm nur das der Patient wahrscheinlich Tod ist, bis sie dazu kommt :) )

Was bedeuten diese Beobachtungen nun für mich, und wie beeinflussen sie mein Handeln ?

Ich schaue dem Patienten ins Gesicht und sehe das er ziemlich schläfrig wirkt, bedeutet für mich noch nicht so viel, höchstens das ich ihn erst mal wach bekommen muß, bevor ich ihm was zu futtern gebe, die Nasenwurzel ist mehr eingekerbt, als es bei ihm normalerweise der Fall ist, er scheint schmerzen zu haben, also gehe ich auf Ursachenforschung und stelle fest das sein gelähmter Arm echt dämlich im Bett liegt, würde mir vermutlich auch weh tun, wenn mein Arm ne weile so liegen würde.
Ich lagere also erst mal den Patienten anständig auf den Rücken, mit dem Hintergedanken das er ja gleich sitzen soll, und vor allem bin ich mit dem besagten Arm dementsprechend vorsichtig.

Beim reinkommen habe ich gesehen das der Urin ziemlich konzentriert ist, dies bedeutet für mich das er entweder nen Problem mit den Nieren, der Leber oder seiner Flüssigkeitsbilanz hat.
Leber und Niere sind meines Wissens in Ordnung, bleibt nur die Flüssigkeits- Bilanz.
Kurzer Vergleich vom Ein/Ausfuhr Protokoll........ Ups..... wir machen ihn grad zu ner Trockenpflaume, der Braucht mehr Flüssigkeit. Da ich ja weiss das der Patient nebenbei noch ne Herzschwäche hat schaue ich mir auch noch mal seine Extremitäten an, hat er Wasser eingelagert oder ist er eher Trocken. Keine Ödeme … Haut auf dem Handrücken getestet ….. Jo, echt dröge, da reicht es nimmer ihm einfach nur nen Becher Wasser zu geben, der braucht den Saft in die Vene.
Also im Gedächtnis abgelegt das ich dem Doc noch mal auf die Füße treten muß, weil der Blindfisch diese Kleinigkeit bei der Visite übersehen hat.
(Kleines gedankliches Klischee Spielchen ….. Neurologen und Flüssigkleitsmanagmend , ja ne is klaaaaaaa :) schmunzel und weiter machen )

Da ich dem Patienten beim Betten ziemlich nahe gekommen bin habe ich ihm natürlich auch in den Mund schauen können …... ÜÜÜÜÜüpppppppsssss der hat ja noch das Weißbrot vom Frühstück in der Backentasche, ok, zumindest weiß ich nun wie es zur Aspirationspneumonie gekommen ist.
Im Hinterkopf Gespeichert das der Patient unbedingt mal nen Logopäden braucht der Guckt in wie weit und vor allem wie er am besten schlucken kann.
Mal abgesehen davon das der Azubi der ihm heute Morgen das Frühstück gegeben hat nen gewaltigen schlach in den Nacken bekommt :)
( oder wars ne verblödete KI ? ;-) )
Na, dann setze ich den Patienten halt aufrecht hin und mache erst mal Mundpflege, is ja nicht so lecker den Müll stundenlang in der Backentasche zu haben.
Dabei wird der Patient plötzlich noch blasser und ist auch nicht wirklich wach zu kriegen.

Analyse der Gesammtsituation findet im Hirn in bruchteilen von Secunden Stadt. Exikose Pat wird blass und trübt ein hat Herzschwäche…. Shice, dürfte der Blutdruck sein (Muß nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß )
Bruchteile von sekunden später steht die Handlungsweise Fest.... ZZ (Ziemlich Zügig) den Mund von Essensresten befreien ( gibt nen doppelschlach in Nacken für den Azubi :) ), Schocklagerung …..
Pat bekommt wieder ein ganz kleines büschen Farbe im Gesicht und wird auch wieder wacher.
Seine Pillen sind im Moment erst mal nicht ganz so wichtig, aber die Pillen mal in den Hinterkopf gelegt.

Vitalzeichen Kontrolle ergibt nen echt niedrigen Blutdruck und nen beschleunigten Puls.
Also erst mal zum Dock und mal unschuldig angefragt ob er was dagegen hat wenn ich dem Patienten nicht ganz so zügig nen Liter Wasser anbaue.
(Ich weiß das Patienten mit Herzschwäche zu schnell zu viel Wasser so ga nicht vertragen, die KI auch ( Sollte sie sich nicht schon lange mit nem Rauchwölkchen verabschiedet haben ;-) )
Nach ner Stunde und 400 ml Wasser in der Vene geht’s dem Patienten besser, Puls is wieder fast normal und der Blutdruck ist bei 100 Systolisch, kann ihm also seine Pillen geben.
Logischerweise kontrolliere ich die Pillen vorher und stelle Fest das der Patient Ramipril 5mg, Metoprolol 95 und sagen wir mal ….. Amidaron5mg mit drinn hat.
Nix is, die lasse ich mal besser weg, denn die senken alle den Blutdruck, wo ich doch froh bin das er gerade mal wieder bei 100 ist :)

Also gute Pflegekraft informiere ich natürlich den Arzt das ich die Pillen weg gelassen habe, schließlich hat der noch nen Veto recht :)

Nix passiert, nix los, dem Patienten geht’s gut, ist ne normale alltägliche Situation.

Nur ….. ich fürchte die KI hätte dem Patienten weder das Wasser besorgt, noch hätte sie die Blutdruck Senkenden Medikamente weg gelassen ….. Stellen sich nur noch zwei Fragen.
Frage 1 : Wann wäre die Leiche wohl gefunden worden.
Frage 2 : Wer ist für die Fahrlässige Tötung juristisch zur Verantwortung zu ziehen ?
Der Hersteller ? Der Programmnierer der KI ? Die Klinik die diese Tolle Technik angeschaft hat ?
Die Pflegekraft die den Tollen Pflegerobottter hätte kontrollieren müssen und somit eh keinen zeitlichen Gewinn davon gehabt hätte ?

P.s. Jeder der glaubt : Pflegen kann jeder, der sollte sich diesen Text mal durchlesen. *Lach*

Übrigens .... das war eine von wie vielen hundert möglichen Grunderkrankungen und vielen tausen unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten von Krankheiten.
Wo steht das Großrechenzentzrum das es dem Pflegeroboter nur ansatzweise ermöglicht richtig zu reagieren ?
 
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Cutter

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16.11.2008
Hannover
Hier wird auch über Roboter/KI in der Pflege gesprochen:

Sendedatum war der 19.08.18. Der Link wird nur ein kurze Zeit verfügbar sein, da die Mediatheken die Beiträge löschen müssen.
DAS! mit Krankenpfleger Alexander Jorde
 
Qualifikation
Pflegehelferin
Fachgebiet
Hannover
D

Dirkusm

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Basis-Konto
Hallo, also im privaten Bereich haben wir ja auch schon Staubsaugerroboter oder Mähroboter. Daher könnte ich mir für die Hydiene auf den Wohnbereichen und Stationen durchaus gut Staubsaugerroboter vorstellen (müssen ja nicht alle am Tage arbeiten, wenn viele Menschen herumlaufen. Für mich als Fachkraft könnte ich mir einen Roboter vorstellen, welcher mir sozusagen hinterher fährt und als Aufbewahrungsassistent dient z.B. beim Austeilen der Tabletten, Tropfen und Säfte, damit ich meine beiden Hände für den Behandlungsvorgang frei hätte, auch hätte keine unbefugte Person zu diesen Tabletten. Ähnliches könnte ich mir auch beim Versorgen der Wunden bei den Patienten vorstellen, welcher mir per Zuruf z.B. eine Schere oder Pinzette recht aseptisch zurechtlegt.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
stellv. WBL
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Teammitglied
05.07.2001
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