Praxisanleiter Mentoren Anleitungspraxis Anleitungskonzepte für die Praxis

  • Ersteller Timo45-3
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Timo45-3

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03.01.2021
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Moin Moin,

ich stehe im Moment vor der coolen Aufgabe bei uns im Haus (Stationäre Langzeitpflegeeinrichtung) ein Konzept für die Praxisanleitung auszuarbeiten.

Zum Glück liegt ein Ausbildungskonzept und der ganze Bürokratische unterbau schon vor.

Wir haben auf drei Wohnbereichen immer irgendwas zwischen 2 und 12 Anzuleitende mit etlichen verschiendenen Hintergründen (1. - 3. Lehrjahr, Schnupperpraktikum, Aus Krankenhäusern, anderen Pflegeeinrichtungen und so weiter) herumlaufen.
Mein Plan ist nun jeden Mittwochen einen PA Tag zu veranstalten und ich habe zur unterstützung noch zwei PAs mit denen ich zusammenarbeite.

So weit so gut, nun zu meinen Anliegen:

- Ich habe keine Ehrfahrung mit Gruppenanleitungen und möchte diese so Praxisnah wie möglich gestalten (Vorträge hören sie genug in der Schule). Ich wäre dankbar, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet und mir noch einige Impulse geben würdet.

- Toll wäre es, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet, was euch vielleicht probleme Bereitet oder bereitet habt, was Anleitung und organisation betrifft unterlagen, die euch wirklich weiter geholfen haben und so weiter.

Ich habe wirklich bock das ganze bestmöglich umzusetzen, sodass die Schüler möglichst gut angeleitet und begleitet werden. Das ganze soll mehr sein als die Pflicht PA Stunden irgendwie zu füllen.

Schonmal im Voraus Dankeschön
 
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Orko

Moin
Das Buch "Design thinking schnellstart" von Hanser Verlag ist eine gute Unterstützung. Kreativität steht da im Vordergrund.
 
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Timo45-3

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03.01.2021
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Dankeschön, habe mir das mal angesehen, sieht eigentlich ganz interessant aus.
 
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Orko

Ist nur eine kleine Anregung - "think outside the box" ist das Motto, etwas eben mal nicht nach Standard machen. Bis jetzt hatte ich nur positive Erfahrungen damit, bei meinen FoBi´s (für mich) und bei den Schülerinnen. Gewöhnlich kann jeder. Ich möchte jetzt auch zur Einstimmung auf die Gruppen ein Spiel, ein warm-up machen, einfach um den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mit den Grüppchen gehe ich auch gerne mal spontan auf einen anderen Wohnbereich - wenn mir ein passender Bw. zu einem Thema einfällt- umd das ganze zu visualisieren. Auch mal die Schüler nach draußen gehen lassen um ein Mind-map zu erstellen oder eine Aufgabe bearbeiten...
 
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Timo45-3

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03.01.2021
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Hey,

Also, das sind gute Ideen. Ich habe mir jetzt erstmal Praxisanleitung Pflege von Christian Braunschweiger bestellt, denn da stehen glaube ich viele wichtige basics drin.
Ich habe jetzt eine einigermaßene Struktur für den Ablauf gefunden, der sehr stark davon abhängig ist, welche und wieviele Schüler da sind.
Besonders für Gruppenanleitungen finde ich das mit dem "Warm - up" ganz cool.
Vielleicht so, dass die Schüler Begriffe zum Thema nennen, daraus wird eine Mindmap. das wird das Thema behandelt und jedesmal, wenn eins der Schlagworte behandelt wird hake ich eins ab.
Könnte cool werden, wenn die Mindmap immer im Hintergrund ist. Am Ende können die Schüler noch Schlagworte nennen, die am Anfang gefehlt haben aber ihrer Meinung nach dazu gehören ( dann sehe ich auch weilche Schwerpunkte gelegt wurden und ob das wichtige angekommen ist. Ein bisschen spielerisch ohne "kindisch" zu wirken.
Die Basics zu dem Thema werden von den Schülern im ersten Jahr erklärt/Gezeigt und die Schüler in den späteren Jahren ergänzen das dann und bringen das den Anderen direkt bei.

Da die Schüler ohnehin hausübergreifend bei mir sind, können wir ja auf alle Wohnbereiche sehen.
Ich muss aber vorallem noch ein bisschen "Lobbyarbeit" für die PA machen, da bei manchen Kollegen noch nicht so ganz angekommen ist, dass PA wichtig ist und Schüler keine billigen Arbeitskräfte mehr sind.

L.G.
 
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Orko

Ich finde das super, dass du "nicht nach Norm" planst *thumbs up*! Quasi my "Partner in crime".
Viele haben ja den Gedanken die Schule ergänzen zu müssen. Ja, Richtlinien sind bekannt...aber ist Pflege Richtlinie? Berichte mal bitte von dem Buch, ich bin auch ständig auf der Suche. Habe mir gestern das Buch von
Dave Gray:
Gamestorming: Ein Praxisbuch für Querdenker, Moderatoren und Innovatoren
runter geladen.
Ich bin auch geprägt, Derjenige der die FoBis durchführt an denen ich teilnehme nimmt mich quasi vom ersten Satz mit in eine neue Erfahrung, die Ideen die er umsetzt werden u.a. in diesem Buch auch beschrieben.
Warm ups dienen nicht nur zur Vorbereitung auf PAs. Ich habe Sie u.a. zur Vorbereitung für Prüfungen geplant, zur Auflockerung der Anspannung, zum Ablenken und Anregen - die Lehrerin kam mir in die Quere da sie eine Stunde zu Früh auftauchte - hätte die Erfahrung gern gesehen.
Btw, bin Einzelkämpfer, abgestellte PA mit dem Zusatz "Einspringer wenns brennt". Das Konzept mit Beachtung aller Richtlinien - Rahmenausbildungsplan nach Kompetenzen allgemein, Rahmenausbildungsplan für SuS, Arbeits- und Lernaufgaben entwickele und erstelle ich selbst. Die zuständige Schule achtet auch sehr darauf, dass die Kompetenzen ,laut Bibb, umgesetzt und eingehalten werden. Das Problem mit der Generalisistik kenne ich zu gut, stand letztens mit drei Ordnern bewaffnet in der WBLer Runde und erklärte denen was ich mache, was die Azubis leisten müssen. Alle WBLer haben sich an mich zu wenden wenn PA... abgesagt werden sollte. Und ich entscheide ob möglich oder nicht.
 
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Timo45-3

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03.01.2021
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Ja, ich berichte gerne, allerdings erscheint das Buch erst mitte Juni. Da dort auch ein Bezug zur generalisierten Ausbildung stattfindet wollte ich gerne ein möglichst Aktuelles um mal eine Vernüftige Quelle zu haben. Die Umsetzung der neuen Ausbildung läuft, zumindest hier in Kiel, mehr als chaotisch ab.

Das Buch von Dave grey, besorge ich mir glaube ich mal, sieht sehr interessant aus, ist ja auch nicht allzu teuer (Was bei Fachbüchern schnell mal zum Problem werden kann).

Und ich habe im Moment was die PA angeht eine sehr spezielle Stellung ausgehandelt. Ich arbeite normal weiter, habe aber jeden Mittwoch die PA Tage ausgehandelt und darf die anderen PA koordinieren und die Schüler im Haus ebenfalls frei Anleiten, wie es grade passt.
Ich bin mal sehr gespannt wie das so läuft in anbetracht des Personalmangels, auf jedenfall wird ein ziemlich großen Auge auf das geworfen was ich da mache. Werd mir wohl früher oder später ein paar Feinde machen müssen aber was solls.

Alle WBLer haben sich an mich zu wenden wenn PA... abgesagt werden sollte. Und ich entscheide ob möglich oder nicht.
Klingt gut, kommt aber wahrscheinlich auch nicht immer gut an.
 
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Orko

Entschuldige die späte Antwort, 5 Nächte und die sind hart!
Die Generalisistik ist hier im Vorharz (Süd) auch noch nicht angekommen. Habe mich gerade mit der zu unserem Haus dazugehörigen, aber eigenständigen, Ambulanten Pflege angelegt, da die keine PA bieten, da die seit anno Tuk im Krank ist. Erst habe ich das übernommen, es ist mir aber untersagt worden. Wird ja nicht bezahlt...Bei uns im Haus sind es gerade 5 Wohnbereiche, die die Mitteilung über die PDL erhalten haben, dass die SuS quasi mir unterstellt sind. Hat sich noch keine Gelegenheit ergeben wo ich die Krallen ausfahren musste ;-)
Du hast Mittwochs fest geplant PA, hast trotz dessen deine Dienste? Respekt dafür! Wie planst du? Ich mein, alles brauch seine Vorbereitung, Nachweise, die Erfüllung der Kompetenzen...Ihr habt noch weitere PA?
Wie ist die Zusammenarbeit?
Wie groß ist euer Haus?
Wir hatten letztes Jahr keine SuS und dieses SJ ist meine "Generalprobe". Mein Glück ist, dass ich an der Schule - mit der wir Hauptsächlich zusammenarbeiten- gelernt habe und die Lehrer kenne. Und dass ich aufgrund meiner a) Einschränkung der Arbeitszeit (08:00-15:00h, der Muttischicht) und b) Nachtwachenkompaktibel bin. Quasi überall.
 
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Timo45-3

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03.01.2021
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Oh man, wo sind die letzten Tage hin? Bei mir hat es jetzt auch sehr lange gedauert, bin etwas im Stress.

Im Moment bin ich einfach nur überarbeitet, da ich noch stellv. Wohnbereichsleitung bin und meine WBL im Urlaub ist, nebenbei führe ich permanent Einzelgespräche mit den anderen PA, den anderen WBL und der PDL über die Gestaltung der Praxisanleitung und habe einen Normalen Arbeitsalltag bei Personalmangel. Aber ich bin ja nicht zum jammern hier.

Wir hatten letztes Jahr keine SuS und dieses SJ ist meine "Generalprobe".
Bin aus SuS nicht ganz schlau geworden (?)

Die Generalisistik ist hier im Vorharz (Süd) auch noch nicht angekommen.
Das wird wohl noch einige Jahre dauern, bis das ganze einigermaßen funktioniert (Ist ja ein riesen Chaos) und nochmal länger bis das in den Köpfen der meisten Pflegekräfte angekommen ist.

Habe mich gerade mit der zu unserem Haus dazugehörigen, aber eigenständigen, Ambulanten Pflege angelegt, da die keine PA bieten, da die seit anno Tuk im Krank ist. Erst habe ich das übernommen, es ist mir aber untersagt worden. Wird ja nicht bezahlt..
Das ist halt ein eigenartiges System. Dann haben die Ambulaten Schüler halt pech gehabt (Natürlich Sarkasmus). Bei sowas ist es schwer nicht zynisch zu werden, finde ich.

Du hast Mittwochs fest geplant PA, hast trotz dessen deine Dienste? Respekt dafür! Wie planst du? Ich mein, alles brauch seine Vorbereitung, Nachweise, die Erfüllung der Kompetenzen...Ihr habt noch weitere PA?
Noch verdiene ich keinen Respekt. Erstmal muss das alles so klappen, wie ich mir das vorstelle. Also, ich erklär mal ausführlich (Ist auch gut für mich im Moment überschlagen sich ein bisschen die Ereignisse.)

Wir hatten letztes Jahr keine SuS und dieses SJ ist meine "Generalprobe". Mein Glück ist, dass ich an der Schule - mit der wir Hauptsächlich zusammenarbeiten- gelernt habe und die Lehrer kenne.
Wie groß ist euer Haus?
73 Betten auf Drei Wohnbereichen Davon eine Damenzstation (25 Betten)

Durch eine Kündigungsdrohung habe ich erwirkt, dass ich mittwochs für Praxisanleitung (PA) freigestellt werde und die Hausinternen Schülerangelegenheiten komplett unabhängig regeln kann. Meine Heimleitung hatte zuviel Angst, dass ich ganz gehe, aus irgendeinem Grund lebe ich auf der Arbeit in eimen Zustand der Narrenfreiheit und jetzt auch offiziell.
- Zur zeit haben wir 6 Aktive Schüler (Die nicht in der Schule oder im Praktikum sind.)
- Wir haben übergeordnete Praxisanleiter, die hin und wieder (So einmal im Monat ins Haus kommen und irgendwelche Willkommenveranstaltungen für Schüler führen in denen sie ihnen Erzählen, wie toll das alles bei uns sei, damit wir die tolle Aufgabe haben sie zu desillusionieren.
- Nebenbei sind wir im Haus 4 PA inkl. mir, wovon ich einen komplett ignoriere, da er es einfach nicht macht und einer sich im einen Bereich der halben Arbeitsverweigerung befindet (Hat leider keine konsequenzen).
- neben den MIttwochen läuft PA auf den Wohnbereichen durch die PA dort.
- Die WBL und PDL ziehen bis ich den Bogen überspanne noch komplett mit.

Soviel zu den Rahmenbedingungen. So, wo fange ich an?

Dienstplan
- wird durch die WBL zum 15. erstellt, ich gehe danach durch und plane die Praxisanleitungen auf der Station, gehe dabei danach wieviel Personal da ist. Die WBL sind dazu angehalten die Schüler in eine Schicht mit den Anleitern zu planen ( grade in den ersten Wochen). Diese Geplanten Anleitung sind jetzt verbindlich ( Die sind früher zu 80% ausgefallen, weil irgendwer irgendwo Krank war, Ich überprüfe danach die Berichtshefte), wenn zuwenig personal da ist, MUSS jemand von einem anderen Wohnbereich kommen und solange arbeiten, wie die PA läuft.
- Bei der Mittwochsanleitung habe ich jetzt erstmal 2 Stundenslots gewählt, da ich viele Schüler noch gar nicht kenne, einer davon ein angeblicher Problemschüler ist und ich die gerne erstmal einzeln Kennenlernen möchte. (Haben grade eine ganze Wagenladung Schüler bekommen)

Unsere Schüler setzen sich wie folgt zusammen:
- Sie kommen von Zwei verschienen Krankenhäusern (Pflichteinsatz)
- Hausinterne Schüler im ersten und dritten Lehrjahr (Zwei verschiedene ehemalige Altenpflegeschulen)

Bei der Mittwochsanleitung werden Schüler bevorzugt , die...
- ganz neu sind
- Prüfungen/Überprüfungen vor sich haben
- allgemein Schwache Schüler
- Schüler die nicht von meinem Wohnbereich kommen, da ich ein Team habe das viel anleitet und ich da natürlich eh viel anleite.

derzeitige Slots ca.
7- 9 uhr
9 - 11 uhr
11 - 13 uhr
Ich bin vorher eine halbe stunde da und danach eine Stunde für intensive Problemgespräche, Papierkram. Was aber natürlich auch in den Slots stattfindet.

Da die Bedürfnisse sehr individuell sind, richte ich mich natürlich danach.
Ich bin auch sehr gut im Improvisieren.
Die Anleitung ist stets Praxisorientiert und weniger schulisch.
Will heißen: Ich zeige Dinge tendenziell so, wie es in der Praxis läuft und habe einen möglichst geringen Theorieanteil.

Darüber hinaus haben Schüler täglich 1 Stunde für das Selbststudium und Praxisaufgaben von den Schulen. (FD 13 - 14 uhr, SD 20 - 21 Uhr) Oder für Aufgaben die wir ihnen zum selbststudoium geben.

Die Schulen:

Mit den Schulen haben wir Teilweise leider wenig Glück

Überprüfungen werden Teilweise nur ein bis zwei Wochen vorher angekündigt, was viel zu Kurzfristig ist, da
- Eine PA vor ort sein muss (dafür möchte ich auch nicht einspringen)
- Die Schüler Teilweise anfangs kaum aufgeklärt sind, was diese sache mit dem Praxisnachweisheft eigentlich bedeutet und was sie da machen müssen. (Schulen fordern auch durchaus andere Dinge, da es viel interpretationsspielraum gibt)
- Einsätze woanders fallen aus und werden dann doch bei uns gemacht usw.

Zentrale Praxiseanleitung (Für alle Häuser zuständig)

- Machen derzeit noch einen großen Teil der Kommunikation mit den Schulen und leiten das weiter, fällt zum glück nicht in meinen Aufgaben Bereich.
- möchte ich gerne, wenn es gfut läuft in den Hintergrund drängen. Die sind zwar nett aber bringen irgendwie noch mehr Chaos rein.

Benotung:

Erfahrungsgemäß stehen grade Krankenpflegeschüler zittert am Bett, wenn ich daneben steh, weil die so auf gute Noten getrimmt werden.
Ich versuche von anfang an diesen Druck zu nehmen und erkläre, dass sie eh mit einener Eins Starten, sie zum lernen hier sind und ich mich ihrer Zukunft nur in den Weg stelle, wenn sie bösartiger Weise eine Gefahr für Leib und Seele für die Bewohner darstellen oder bei Arbeitsverweigerung.
Niemand kriegt eine schlechte Note, weil er etwas nicht gleich versteht, ich bewerte eh den Endstand und nicht den Weg dahin.
Will heißen, wenn sie es zum Ende des Einsatzes sehr gut können, dann bewerte ich sie als sehr gut.
Ich will nicht, dass sie von irgendeinem Angeblichen Notendruck am Lernen gehindert werden,k was mir den Job, denen was bei zu bringen auch schwerer macht.


So, das hat sich etwas wie eine Therapiestunde angefühlt (Ich kämpfe da relativ allein grade.), ich bitte um Feedback.
Ich würde dir die Selben Fragen die du mir gestellt hast mal zurückstellen.
Ihr habt noch einen Ambulanten Dienst im Haus?

Habe mir gestern das Buch von
Dave Gray:
Ebenfalls Bestellt aber in papierform.

Falls es dich ganz doll interessiert hab ich noch eine Tabelle angehängt, die ich bei den betreffenden "verteilt" habe.

So ichg muss frühstücken und ab zum Spätdienst


Liebe und Kollegiale Grüße


Timo
 

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Pflegeeinrichtung Stationär
Joan Doe

Joan Doe

Unterstützer/in
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23.06.2009
Wolfsburg
Qualifikation
Altenpflegerin/Sozial- und Pflegeberater in der Altenhilfe
Fachgebiet
Arbeitsuchend

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