Amtsgericht

  • Ersteller sonnenblumenkind
  • Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
S

sonnenblumenkind

Mitglied
Basis-Konto
0
26835
0
Hallo, Ihr Lieben ,

kurz zur Erläuterung :

meine Mutti ist seid 3 Wochen im künstlichen Koma und wird beatment , nun soll ein Luftröhrenshcnitt bei ihr gemacht werden , wenn das Amtsgericht sein okay dafür gibt . Meine Frage warum mischt isch das Amtsgericht da ein , warum können wir als Kinder ( haben aber keine Betreuung oder Volllmacht ) das nicht entscheiden ? Ist das immer so ?
In den drei Wochen wurde drei mal versucht sie selbst atmen zu lassen , diese scheiterten aber jedoch . Sie hatte laut Arzt ein MOV . Achja sie hat auch noch eine Lungenentzündung die nicht weggehen will ,Wasser in Lungen und gesamtne Körper und zuletzt auchnoch eine Lungenembolie bekommen .

Hoffe ich habe mich verständlich aus gedrückt .

Danke schon mal fürs lesen und fürs antworten .

LG
Sonnenblumenkind
 
leaving-the-moon

leaving-the-moon

Unterstützer/in
Fördermitglied
83
Karlsruhe
0
AW: Amtsgericht

Kinder , Eheleute und sonstige Angehörige können das nie entscheiden bzw. Einem solchen Eingriff nicht rechtswirksam zustimmen, wenn sie keine Betreuung haben. Auch haben sie bei strenger Auslegung der Gesetzeslage kein Recht darauf Auskunft zu erhalten. Das weiß aber kaum jemand und die meisten Angehörigen meinen sie hätten dementsprechende Rechte.

Im Alltag gerade auf Intensivstation wird die meist aber anders gehandhabt praktikabler eben. So wird selbstverständlich mit den Angehörigen gesprochen und mit ihnen die Therapie besprochen.
Geht es aber um geplante Eingriffe Solist eine rechtswirksame Einwilligung notwendig, die deine Mutter zur Zeit nicht leisten kann. In der Regel wird das Amtsgericht in einem Eilverfahren eine Betreuung anberaumt. Dabei werden meist geeignete Angehörige (Kinder, Eheleute) betraut.
Vielleicht hast du das falsch verstanden und es geht um die Betreuung und nicht um die Einwilligung in den Luftröhrenschnitt.

diesem zuzustimmen würde ich persönlich bei jedem Angehörigen und habe dies auch für mich in meiner Patientenverfügung so festgehalten.
 
R

Radler

Mitglied
Basis-Konto
1
89269
0
AW: Amtsgericht

Amtsgericht wird eingeschaltet, wenn weder Betreuung noch Vorsorgevollmacht vorliegt. Hat man euch gefragt, ob ihr die Betreuung übernehmen wollt?
 
S

sonnenblumenkind

Mitglied
Basis-Konto
0
26835
0
AW: Amtsgericht

Hallo, Leaving - the - Moon , Hallo Radler ,
sorry , konnte nicht eher Antworten . Erst einmal danke für eure Antworten . Radler , es wurde eben nur gesagt , das ein Luftröhrenschnitt gemacht werden soll , der Termin eben der Dienstag wäre, vorausgesetzt , das das Amtsgericht zustimmt. Als ich dann auf Intensiv war, kam die Ärztin mit einem Formular und wollte wissen wer als Betreuer in frage kommt, habe dann gesagt das wir beide also mein Bruder und ich gemeinsam die Betreuung übernehmen wollen , da meinte sie nur sie braucht nur einen Namen also hab ich meinen Bruder erwähnt , meinen Namen hat sie nicht eingetragen . Dieses wurde dann wohl zum Amtsgericht geschickt . Weiter haben wir nichts gehört ,als ich dann bzw. mein Bruder am Montag , den Tag vor der OP angerufen haben , war sie schon operiert worden . Wir haben nichts unterschreiben müssen . Mein Bruder hat vom Amtsgericht bis heute noch nichts gehört. Irgendwie macht uns das ja alles stutzig . Oder reagieren wir übertrieben / ängstlich ?

Heute ist nun die vierte Woche , die Woche davor haben sie die Medis reduziert bzw. ganz weggelassen , was mit dem "künstlichen Koma " zu tun hatten . Unsere Mutter müsste längst wach sein , ist sie aber nicht . Nun hatten wir am Sonntag endlich eine Ärztin die sich wirklich Ziet für uns genommen hat , erklärt , das sie nun in einem richtigen Koma liegen würde , sie auch davon ausgehen das sie es nicht schaffen wird :-( Sie hat kurz als wir da warne alleine geatmet , sehr schwer und sie war wieder sehr stark am röcheln , hat noch sehr viel Wasser im Körper , sie sieht richtig aufgedunsten auf :-( eine erfahrender Arzt , kam noch dazu der unser Mutter auch von anfang an kennt und er sagte auch das die Chancen das sie aufwacht und überlebt sehr gering sind . :-( Achja die Ärztin fragte auch , ob sie eine Magensonde bekommen soll , wir waren ( also ich ) war mit der Situation sehr überfordert , vorallem auch weil mein Brude dann noch was erzählte was er mir garnicht gesagt hat und mich echt schockiert hat. Habe mich schon gewundert das er nie wieder mit wollte , ich fahre immer alle 2 Tage ( je´nach dem wie es mir sebst geht ) hin . Er erzählte dann der Ärztin , er habe hier in der 2 Woche , angerufen und wollte sich nach meiner Mutter erkundigen , da war dann der Arzt für den Nachtdienst am Telefon , der hat dann gesagt ( und in was für einem Ton ) das mein Bruder sich nun hier und gleich entscheiden soll was mit unserer Mutter passieren soll , weiter könne er keine Auskunft geben er wäre nur der Nachdienst . Die Ärztin hat auch schon einen Verdacht wer es sein könnte, sie wird sich darum kümmern und auf dem Dienstplan schauen . Also das muss echt nicht sein , aber ich hatte ja auch so einen tollen Arzt , werde mich über den auch noch beschweren . Als ich das meinen Bruder dann im Auto erzählt habe , schaute er mich auch sehr erschrocken an . Als meine Mutter in der ersten Woche da war, hat mich ein Arzt angesprochen , der noch was über meine Mutter wissen wollte ( Krankheitsverlauf ect. ) ich da hm.. das steht ja eigentlich in der Duko drinne , dann sind wir in das Ärztezimmer und er fragte mich nahc meiner Mutter , ich dann erzählt das sie drei Schlaganfälle hatte , dann meinte er warum das denn so sei , sie hätte ja Marcuma bekommen , ich dann ich bin kein Arzt , dann fragte er mich ( ihnen geht es auch nicht gut ) ich da nein ( Hallo meine Mutter leigt hier ) dann fing er mich aus zuquätscher , mein Gesundheitszustand ) fing dann an von seiner Schwägerin an zuerzählen, dann meinte er wenn ich nicht auf mich aufpassen würde , würde ich genauso wie meine Mutter hier liegen , das würde er mir profezeihen ( oder wie sagt man das ) .Ich habe den nichts über meinen Zustand erzählt ( geht dem ja auchnichts an )
Da habe ich das Gespräch abgebrochen. Aufgefallen ist mir das immer Personal reinkamen und nichts sagten nur eben schauten und wieder rausgingen . Die Schwester fragte mich nachher auch ob er mir was neues erzählt hätte ,ich nein , das er mehr von mir wissen wollte als von meiner Mutter . Dann kam der immer wieder rein , dann redet er mit der Schwester , tat echt wie der Gott in weiß , da meinte die Schwester zu mir der redet immer so viel , hatte den Eindruck das sie den auch nicht mochte.

PS: Nun müssen wir Endscheidungen treffen :-( Wir hätten ihr gerne den Wunsch erfüllt ,das sie Zuhause sterben darf, aber das geht leider in ihrem Zustand nicht, weil sie 24 Stunden Betreuung haben muss und eben wegen der Beatmung . Wir haoffen nur dass sie sich nicht mehr lange quällen muss !!! Wir sind ja immer vom Schlimmsten aus gegangen , aber wenn man es dann so dierekt gesagt bekommt ist man doch überfordert :-( Aber sie war jedenfalls ehrlich , wir wollten es ja auch nun genau wissen , kalr wann kann sie auch nicht sagen , das ist klar .

Sorry, das musste jetzt mal raus . danke fürs lesen , hoffe ich habe nicht zu wirr geschrieben , aber es ist echt schlimm was wir dort erlebt haben ( finden wir als Angehörige ) .Personal sonst sehr freundlich und nett , ausser diese beiden Ärzte !!!

LG
Sonneblumenkind
 
N

nofretete

Aktives Mitglied
Basis-Konto
10
01983
0
AW: Amtsgericht

Ja es liest sich alles sehr wirr, wenn ich ehrlich bin. So ganz steig ich da nicht durch. Aber bedenke bitte auch Ärzte sind nur Menschen. Ob man den leiden kann oder nicht, steht hier nicht zur Debatte, auch sie vergreifen sich mal im Ton, sie sind halt keine Götter in Weiß, wie manche Fernsehsendungen uns nach wie vor vorlügen.

Deine Mama kann sehr wohl daheim betreut werden, durch einen 24-Stunden-Pflegedienst und einen Hospizdienst. Wendet euch an den Sozialdienst im Krankenhaus, die können euch weiterhelfen.
 
leaving-the-moon

leaving-the-moon

Unterstützer/in
Fördermitglied
83
Karlsruhe
0
AW: Amtsgericht

Ich glaube ich kann ganz gut nachvollziehen wie was gelaufen ist.... ich komme ja auch von Intensiv.
Zum einen hat man dort immer mit sehr viel verschiedenem Personal zu tun - sowohl ärztlicherseits als auch von der Pflege, weil eben die Personaldichte höher ist als sonst im Krankenhaus.

Ich finde es gut, dass mit dir Klartext geredet wurde was die Chancen deiner Mutter angeht. Das gibt dir und deiner Familie die Möglichkeit sich mit dem Kommenden auseinanderzusetzen und auch weitere Entscheidungen entsprechend zu treffen.

Die Frage ist doch: Was hätte deine Mutter gewollt?
Am Beatmungsgerät ist sie nun mal - das kann man nicht einfach ausstellen, aber man wird weiterhin versuchen sie davon loszubekommen. Manchmal klappt das auch wenn es sehr lange dauert. Dann hätte sie aber immer noch die Trachealkanüle durch die sie jetzt beatmet wird. Auch dann bräuchtet ihr eine entsprechende pflegerische Betreuung zuhause, weil man darüber z.B. Absaugen muss etc.
Wenn es so aussieht, dass deine Mutter sich stabilisieren sollte - also das ganze Wasser aus dem Körper kommt, sie keine Medikamente mehr über die Vene bekommen muss, dann bestünde die Möglichkeit sie mittels eines Intensivpflegedienstes doch zuhause betreuen. Dort bekommt ihr dann rund um die Uhr eine Pflegekraft nach Hause . Es gibt Pflegedienste die sich auf soetwas spezialisiert haben. Bezahlen muss das die Krankenkasse. Erste Anlaufstelle ist wie Nofretete schon sagt der Sozialdienst im Krankenhaus - einfach mal nachfragen.

Was die Magensonde angeht so muss ich nochmal nachfragen: Sie hat doch bestimmt eine Magensonde - also einen Schlauch der über die Nase in den Magen führt. Ich vermute fast es geht um die PEG - also eine Magensonde die durch die Bauchdecke gelegt wird.
Hier greift obige Frage: Was hätte deine Mutter gewollt? So eine Magensonde dient der Ernährung. Menschen in der letzten Phase ihres Lebens haben aber oft sehr wenig Hunger.
Sollte es also um die PEG gehen stellt sich auch hier die Frage ob sich deine Mutter soweit stabilisiert, mit oder ohne Beatmung, dass sie entlassen werden könnte - z.B. mit so einem Pflegedienst. Dann braucht sie eine Magensonde, damit man sie ernähren kann und ihr die Medikamente, die sie ja nicht schluckt verabreichen kann.
Sieht es aber so aus als würde deine Mutter es nicht mehr schaffen das Krankenhaus zu verlassen um zuhause noch eine Weile im Kreis ihrer Familie gepflegt zu werden, so reicht eigentlich auch die Magensonde die sie jetzt vermutlich hat.

In vielen Kliniken hat jede Nacht ein anderer Arzt Dienst - es ist immer sinnvoll sich die Informationen von den Ärzten im Tagdienst zu holen, die sind besser über die Gesamtsituation informiert. Der Nachtdienst bekommt zwar auch alle Informtionen, aber du kannst dir vorstellen, dass man nicht alles auf dem Schirm haben kann von 10 oder mehr schwerstkranken Patienten. Manchmal ist es auch möglich Termine auszumachen mit den Ärzten.

Was die Betreuung angeht so würde ich nochmal nachfragen- dein Bruder müsste nämlich ein entsprechendes Dokument erhalten. Dass sie die Tracheotomie gemacht haben ohne dass einer von euch die Aufklärung unterschrieben hat finde ich nicht in Ordnung. Ich persönlich würde da nochmal nachhaken.

Ansonsten halt dich einfach an die netten Ärzte .... so mach ich es auch :) Manche glauben einfach immer noch sie wären Halbgötter in Weiß.
 
weissbrk

weissbrk

Unterstützer/in
Basis-Konto
18
Münster
0
AW: Amtsgericht

Hallo Sonnenblumenkind,
ich schreib jetzt hier als "Laie" - wir waren vor ein paar Jahren auch in einer kritischen Situation, hatten ähnliche Fragen und fühlten uns auch oft überfordert.
Das Schreiben /Fragen hier hat mir sehr weiter geholfen, aber ganz besonders auch das offene Besprechen aller Dinge mit der Familie.
Und noch eines - ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, auch wirklich zu sagen "Das überfordert mich jetzt. Da müssen wir zu Hause drüber reden". Dies wurde eigentlich immer ohne Probleme akzeptiert, meist wurde noch das Angebot gemacht, am nächsten Tag oder so ganz konkrete Fragen stellen zu können.
Gern haben wir auch versucht, einen Termin auszumachen, so wie es Leaving-the-Moon vorschlägt. Klar muss man dann trotzdem manchmal noch etwas warten, aber das ist ja auch ok - für mich zumindest.
Am wichtigsten finde ich, was Leaving-the-Moon schreibt - was hätte Eure Mutter gewollt?
Du stehst nicht ganz allein davor, Dein Bruder ist da, so dass keiner von Euch eine Entscheidung allein treffen muss - egal wer schlussendlich in der Betreuungsverfügung steht.
Für mich / uns hat das funktioniert. Vielleicht hilft Dir meine Erfahrung weiter.
Ich wünsche Euch viel Kraft.
 
S

sonnenblumenkind

Mitglied
Basis-Konto
0
26835
0
AW: Amtsgericht

Hallo ,
@ Nofretete
ich kann sehr wohl Realität und TV Sendungen unterscheiden , klar sind Ärzte auch Menschen , das steht ausser Frage , im Ton vergreifen ist auch kein Ding kann man sich für entschuldigen . Aber jemanden zu sagen , das er wenn er nicht auf sich aufpasst ,genauso da liegen wird wie ( der Angehörige ) finde ich schon mehr als Frech !!!! So darf ein Angehörigen Gespräch nicht alaufen ! Das ist meine Meinung , ich habe auch viele Angehörigen Gespräche geführt , wenn ich so mit welchen gesprochen hätte wie dieser Arzt , wäre ich schon längst geflogen . Habe sehr viel Respekt vor Pflegepersonal und Ärzte , was sie leisten müssen , auch gerade auf Intensiv !!!

Danke trotzdem für deine Antwort .

@ Leaving - the - moon
ich wußte es das du mich verstehst :)
Ja in Moment wird das durhc die Nase ( hab mich schon gewundert wie das durch die Nase geht ) danke für deine Aufklärrung . Es wäre dann eine PEG , sie sagte durch die Bauchdecke . Meine Mutti hätte das nicht gewollt, deswegen lassen wir es auch nicht zu .

Was Klartext angeht , ja ich habe ja auch dierekt gefragt , die Ärztin sagte gleich als wir im Arztzimmer waren , fragen sie mich jetzt nicht wann ihre Mutter stirbt .klar das sie nicht sagen kann wann , aber wenigstens hat sie mich und meinen Brude rnicht angelogen und der erfahrende Arzt auchnicht und ich denke schon das sie einen Blick dafür haben . In Moment kämpft sie ja noch, abe die Kräfte schwinneden all mehr . Wir wollen im Sinn unserer Mutter handeln , sie hat immer gesagt sie möchte nicht an Maschinen hängen und dahin vegentieren .
Das mit den Maschinen steht nicht in unserer Macht . Aber so weit wir alles verhinderen können , was sie nicht hätte haben wollen , werden wir es machen .

Da werden wir auch noch nach fragen , wegen dem Dokument . Ist jetzt eine Woche her, langsam muss ja was kommen vom Amtsgericht .

LG
Sonnenkind
 
leaving-the-moon

leaving-the-moon

Unterstützer/in
Fördermitglied
83
Karlsruhe
0
AW: Amtsgericht

Ich denke ihr seid da auf dem richtigen Weg, den Willen eurer Mutter zu erfüllen. Sie war ja nun schon vorher nicht mehr gesund.

Das Beatmungsgerät kann man nicht einfach abschalten - aber ihr könnt euch dahingehend äußern, dass ihr nicht möchtet, dass weitere Maßnahmen ergriffen werden - auch dann nicht, wenn sich ihr Zustand wieder verschlechtert.

Z.B. Stützung der Kreislaufes, Dialyse
... klärt für euch, ob ihr denkt, dass sie eine Reamination gewollt hätte und teilt eure Einschätzung den Ärzten mit.

Dies brauchen euch um Therapie im Sinne eurer Mutter zu machen - oder eben nicht zu machen.

Vom Amtsgericht gibt es in der Regel in solchen Fällen eine Eilverfügung - das geht ganz schnell. Eigentlich müssten die in der Klinik ein entsprechendes Fax haben - fragt doch mal nach und lasst euch eine Kopie machen.

Ich wünsche dir und deinem Bruder ganz viel Kraft dabei eure Mutter auf ihrem Weg zu begleiten, egal wie lange der noch sein wird.
 
S

sonnenblumenkind

Mitglied
Basis-Konto
0
26835
0
AW: Amtsgericht

danke leaving - the - moon . Ja das denken wir auch , das wir auf dem richten Weg sind . Eine Frage hab ich noch , wenn ich darf . Wenn es um abstellen der Maschinen geht , dann muss doch ein oder 2 Neurologen Hrinströme und Refelxe testen, wenn das alles nicht mehr ist , werden dann die Maschinen gleich abgestellt oder dauert das dann auch noch eine Weile ?
 
S

sonnenblumenkind

Mitglied
Basis-Konto
0
26835
0
AW: Amtsgericht

Huch Weissbrk , unsere Beiträge ,habe sich überschnitten , sorry , habe ich gerade erst gelesen .
Hallo , Weissbrk ,
danke für deinen Bericht , ja er hat mir geholfen und so werden wir es auch nun machen . Ja ich bin froh das mein Bruder und ich uns einig sind und uns auch wieder verstehen ,das war eine Zeit leider nicht der Fall . Danke für deine Wünsche .
LG
Sonnblumenkind
 
leaving-the-moon

leaving-the-moon

Unterstützer/in
Fördermitglied
83
Karlsruhe
0
AW: Amtsgericht

Ist nicht ganz so Sonnenblumenkind - ich werde dir heute abend antworten, das ganze ist ein bißchen komplexer.
 
S

sonnenblumenkind

Mitglied
Basis-Konto
0
26835
0
AW: Amtsgericht

Guten Morgen ,Leaving - the - moon ,
alles klar , mach dir wegen mir keinen Streß . Wünsche dir einen schönen Tag .
LG
Sonnenblumenkind
 
S

sonnenblumenkind

Mitglied
Basis-Konto
0
26835
0
AW: Amtsgericht

Hallo, Ihr Lieben
am 1 . 9 wurde uns ja endgültig gesagt das es keien Hoffnung mehr gibt , da sie schon längst wieder aus dem Koma aufgewacht sein müsste ( künstliches Koma) ist sie aber nicht , 1 Woche später ist sie dann aufgewacht . Dann wurde ein Keim Orsa festgestellt isoliert auf Intensiv , dann auf normal Stadion und nun auf Kurzzeitpflege im Heim seid 2 Wochen . Es war eine tublente Zeit , deshalb hatte ich kaum Zeit hier zuschreiben . Sie gilt aber als schwerkrank und sie bekommt Morphinpflaster . Im Bericht vom KH steht , das der Tubus oder wie heißt das Ding 3 cm zu weit reingeschoben wurde :-( Oh man ich darf den Bericht nicht lesen tu ich aber trotzdem , dauert zwar weil ich mich ja nicht mit den Fachbegriffen auskenne , muss immer nachschauen . Wir hoffen das unsere Mutter bald nach Huase kann . Nun haben sie auch noch eine Verhärtung am oder in der Nähe vom Gesäß entdenkt ,soll beobachtet werden , wenn schlimmer soll geröngt werden :-( hoffentlich nicht wieder ins KH :-(

GGLG
Sonnenblumenkind
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.