ambulante Pflege

Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
04.04.2006
69250
Hallo Ihr Lieben,

mein Name ist Barbara. Seit 10 Jahren arbeite ich in der ambulanten Pflege.

Nun habe ich auch noch die Leitung übertragen bekommen.

Das ich in dieser Situation mit mehr als genug Problemen aufwarten kann, versteht sich von selbst.:confused:

Mein momentanes Hauptproblem sind die Zeitvorgaben. Wieviel Zeit kann ich meinen Mitarbeitern geben und wie errechne ich diese.
Ich drehe mich schon seit Wochen im Kreis, so das ich jetzt auch schon Nacht, im Traum weiterrechne.:blink:

Habt Ihr vielleicht einen Tip, wie ich die Sache vereinfachen könnte, oder wo ich mal nachschauen könnte.

Ich wäre Euch wirklich sehr dankbar und würde mich liebend gerne mit meinem noch kleinen Wissen erkenntlich zeigen.

Liebe Grüße
Barbara2:dankoe:
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
04.04.2006
69250
Schade, das mir keiner weiter helfen kann.

viel Erfolg bei all Euren Wegen.
Barbara2
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
PflegeFrei

PflegeFrei

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Hallo Barbara2,
mit den Zeitvorgaben ist es so eine Sache , da die Inividualität ,die häusliche Umgebung und ob ihr einen Schlüssel habt oder warten müßt bis jemand die Tür öffnet eine sehr große Rolle spielen. Ein Tipp wie ich es machen würde ( habe 5 Jahre Erfahrung in der Ambulanten Pflege) fahre doch auch mal die Runden mit Deinen Mitarbeitern mit, so kannst Du die jeweiligen Verkehrsbedingungen ungefähr mit einkalkulieren( Bahnschranken, Berufsverkehr,...).

Grüße DvD
 
Qualifikation
exam.Fachaltenpfleger für Gerontopsychiatrie, PA Gerontopsychiatrie,
Fachgebiet
Freiberuflich
Weiterbildungen
Wundexperte ICW
Pflegefachkraft ausserklinische Beatmung
Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
04.04.2006
69250
Hi DvD,

vielen Dank für Deinen Tipp, aber ich kenne alle Patienten und auch die Strecken sehr gut.
Mein Problem ist, da es diesem Laden nicht besonders gut geht, das ich keine Möglichkeit finde, wie ich kostendeckend arbeiten lassen kann, ohne Überstunden machen zu lassen und gleichzeitig sollen die Patienten gut versorgt und zufrieden sein.:sad:
Den Kollegen soll es dabei aber auch nicht schlecht gehen.

Ich gelange langsam zu dem Schluss, das einer dieser Punkte leiden wird, auch wenn ich noch so sehr versuche, es elegant zu lösen.

Aber noch einmal danke das Du Dich gemeldet hast.

Gruß
Barbara
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
P

Pet Shop Girl

Mitglied
Basis-Konto
08.02.2006
53881
Hallo Barbara!
Wie habt ihr das denn bisher gehandhabt? Kein Tourenplan mit Pflege- und Fahrzeiten? Wenn Du die Pflegezeiten jetzt aufführen musst dann nimm doch mal eine Grundzeit von 25- 30 Minuten pro Grundpflege. Für Medikamentengaben, Verbände (PEG/ SBK) und Injektionen 5 Minuten. Drück jedem Deiner Kollegen einen von Dir gemachten Routenplan in die Hand und bitte sie zu gucken ob sie mit den Zeiten hinkommen. Wenn nicht, dann soll jeder begründen wo er mehr Zeit verbraucht. Natürlich gibt es immer Pat. wo man einfach länger braucht, aber warum ist das dann so. Werden Dinge getan die nicht berechnet werden? Manchmal schleichen sich mit der Zeit Gewohnheiten ein, die dann nicht abgerechnet werden. Sei es, das der Pat. nach einem anderen Modul gepflegt wird als angegeben, sei es weil man drumherum noch einiges macht (Müll rausbringen, Rolladen hochziehen, Post holen, Schneeschippen...). Holt ihr für die Pat. Rezepte und Verordnugen beim Arzt? Wenn ja, dann immer Einkaufen abrechnen. Was ist mit Behandlungspflegen für die keine Verordnungen da sind?
Was ist mit den Kollegen? Trinken sie zwischendurch bei den Pat. Kaffee? Machen sie während der Route private Besorgungen? Habt ihr feste Organisationszeiten?
Kann man Pat. die nah aneinander wohnen in eine Route legen? Werden Arbeiten doppelt gemacht?
Ich kann mir vorstellen das es nicht angenehm wird als Leitung ernannt zu werden und dann direkt mit dem sparen anzufangen, aber vielleicht schaffen wir das ja gemeinsam.
Gruß und ein frohes Osterfest
PSG
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Häusliche Pflege
S

stern3007

Aktives Mitglied
Basis-Konto
29.07.2005
Köln
So aus der Theorie heraus ist es schwierig Tipps zu geben, da man keine Ahnung hat, wie die Touren derzeit gestaltet sind.

Welche Zeiten werden eingesetzt?
Werden die vorgegebenen Zeiten meistens überschritten? Wenn ja, warum?
Wie ist die Tour fahrtechnisch gestaltet?
Wird die Arbeitszeit der einzelnen effektiv ausgenutzt?
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Um die "Vorgabezeiten" ermitteln zu können musst die die stündlichen Betriebskosten und die erbrachten Jahresarbeitsstunden von SGB XI u. V kennen.
Diese werden ermittelt in dem alle anfallenden fixen u. variabeln Betriebskosten eines Jahres ermittelt werden.
Jetzt werden die geleisteten Jahres Stunden für SGB XI u. V eines Jahres ermittelt.
Hast du diese Zahlen werden die Betriebeskosten ins verhältniss zu den SGB XI u. V Leistungen gestellt. (Erbrachte jahresstunden)
Die jahresbetriebeskosten werden durch die Jahresstundenzeiten geteilt und schon weist du was dich die Betriebsstunde kostet.
Wie komme ich auf die Vorgabezeit?
Du erhälst für die große Pflege von der Kasse z.B. 18.00 Euro. Deine Betriebsstunde kostet dich sagen wir einmal ca. 36 Euro um einfacher rechnen zu können. Somit weist du wie lange du für eine große Pflege an Zeit einsetzen kannst um noch betriebswirtschaftlich zu arbeiten. In unserem Beispiel max. 30 Min.

Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
L

Lisy

Hey Barbara,
Mach doch mal eine Zeiterfassung, alle Kollegen schreiben exakt auf, wann sie was machen und wie lange die Fahrzeit ist. Ich mach das jedes halbe Jahr einen Monat lang und wenn du denkst, dann brauchen die Sr.noch länger für die Tour - Irrtum, meisten sind die Sr. schneller. sie machen sich dann bewußt, wo die Zeitfresser sind.
Im 2. Schritt aufschreiben, was in der Tour "verdient"wurde und was an Ausgaben angefallen ist.
Gruß Lisy
P.S. wenn du Vordrucke für die Zeiterfassung brauchst, fax ich dier gerne.
 
G

gerste

Mitglied
Basis-Konto
11.03.2006
83527
hallo
bin gerade dabei diese zu überarbeiten.
an einem regen austausch bin ich interessiert

gruss
 
Qualifikation
Intensivpflegekraft
Fachgebiet
amb.Pflege
G

gerste

Mitglied
Basis-Konto
11.03.2006
83527
Qualifikation
Intensivpflegekraft
Fachgebiet
amb.Pflege
Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
04.04.2006
69250
Ja mann...da bin ich ja platt.

So viele Antworten, mit so tollen Tipps.

V I E L E N D A N K !!

Zeiterfassung habe ich jetzt ein Jahr lang gemacht.

Diese Betriebskosten/ Einnahmenaufstellung auch, allerdings nur erst einmal für den Monat Januar.
Danach habe ich die Zeiterfassung von monatlichen Abgabeterminen auf wöchentlich gelegt, mit gleichzeitiger Zeitvorgabe für die Patienten.
Großes Murren war angesagt und ich dachte schon, das ich vielleicht zu streng berechne, aber es sieht so aus, als ob es einfach so sein muss, denn sonst kommen wir nicht mehr lange über die Runden.

Also sehe ich es im Prinzip richtig so, wie ich es im Moment mache, oder?

Vorher wurde halt mal gemacht ohne große Kontrolle und Überstunden und Mehrarbeit wurde halt mal eben ausbezahlt, bis es hieß, es ist kein Geld mehr auf dem Konto.

Aber ich bin halt neu in dieser Position und muss noch viel lernen.

Noch einmal danke für Eure Tips.
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
S

stern3007

Aktives Mitglied
Basis-Konto
29.07.2005
Köln
Also sehe ich es im Prinzip richtig so, wie ich es im Moment mache, oder?
Das kann man aus der Entfernung nun wirklich nicht beurteilen.

Grundsätzlich:
Verlange von anderen nichts, was du nicht selbst schaffst. Da du die Patienten kennst, müßtest du gut überblicken können, wieviel Zeit benötigt wird. Verlange nichts, was in gefährliche Pflege ausartet. Es muß genug Zeit bleiben, um alle Arbeiten zügig und korrekt abzuarbeiten. Berücksichtige die Fahrzeiten korrekt. Es ist eine Zumutung, wenn man theoretisch mit 100 durch die Stadt düsen müßte, um die vorgegebenen Fahrzeiten einzuhalten und von Seiten des AG absolut fahrlässig, so etwas zu verlangen. Überprüfe die Abrechnungen. Oft läßt sich da noch etwas optimieren.

Wenn die Kollegen murren, mache ihnen vor das es geht. Das wirkt meist Wunder.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
04.04.2006
69250
Mit gutem Beispiel voran gehen war schon immer meine Devise und ich denke ich habe den Kollegen genügend bewiesen, das es geht und das dennoch etwas Zeit bleibt.
"Wenn ich aber mal auf die Toilette muss?"
"Wenn ich jetzt aber während der Arbeit dienstlich angerufen werde...," sind Fragen, die ich nicht nachvollziehen kann.
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
S

stern3007

Aktives Mitglied
Basis-Konto
29.07.2005
Köln
"Wenn ich aber mal auf die Toilette muss?"
"Wenn ich jetzt aber während der Arbeit dienstlich angerufen werde...," sind Fragen, die ich nicht nachvollziehen kann.
Das kann ich sehr gut nachempfinden. Da könnte von mir auch durchaus mal eine patzige Antwort kommen.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
04.04.2006
69250
Das kann ich sehr gut nachempfinden. Da könnte von mir auch durchaus mal eine patzige Antwort kommen.
Nun dazu muss ich vielleicht noch sagen, das wir die neue Zeiterfassung erst seit April machen.
Davor hielten es meine Mitarbeiter teilweise auch nicht für nötig in ihren Zeiterfassungsblättern Pausen zu vermerken, wenn sie mal nach Hause gingen, oder während der Tour für sich privat einkaufen gingen.
Das war ja der Hintergrund, das ich mich ziemlich verarscht fühlte und jetzt halt versuche,ein Werkzeug zu erfinden, das alle die selbe Zeit brauchen dürfen.
Es kann ja nicht sein, das vier verschiedene Leute vier verschiedene Zeiten ( zwischen 20 min und 45 min ) für die selbe Arbeit brauchen.

Ich denke, das mein System sicherlich noch überarbeitungdbedürftig ist, aber es ist ja auch eine Kostenfrage.

Hält man die nur die Gehälter gegen die erbrachten Leistungen fuhren drei von sieben Kollegen Minusbeträge ein.
Und es kann auch nicht sein, das die Schwester mit der 100% Stelle weniger arbeitet, aber mehr Stunden hat, wie eine Kraft mit 75%.
Und hier sind noch nicht einmal die Betriebskosten mit einberechnet gewesen und ein kleine Polster für schlechte Zeiten sollte man ja auch haben.

Das mit der patzigen Antwort habe ich übrigends nicht verstanden.
Vielleicht kannst Du Dich dazu etwas ausführlicher äußern. Das wäre nett.
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
S

stern3007

Aktives Mitglied
Basis-Konto
29.07.2005
Köln
Nun dazu muss ich vielleicht noch sagen, das wir die neue Zeiterfassung erst seit April machen.
Davor hielten es meine Mitarbeiter teilweise auch nicht für nötig in ihren Zeiterfassungsblättern Pausen zu vermerken, wenn sie mal nach Hause gingen, oder während der Tour für sich privat einkaufen gingen.
Das war ja der Hintergrund, das ich mich ziemlich verarscht fühlte und jetzt halt versuche,ein Werkzeug zu erfinden, das alle die selbe Zeit brauchen dürfen.
Es kann ja nicht sein, das vier verschiedene Leute vier verschiedene Zeiten ( zwischen 20 min und 45 min ) für die selbe Arbeit brauchen.
Ohoh das klingt aber auch übel. Sowas finde ich natürlich nicht in Ordnung. Man sollte schon seinem Arbeitgeber gegenüber ehrlich sein.
Grundsätzlich bin ich ein Gegner von FESTEN Zeiten die unbedingt eingehalten werden müssen. Wir arbeiten leider nicht mit "Material" welches standardisiert bzw. berechenbar ist. Wir müssen auf die jeweilige Situation eingehen und das beisst sich mit festen Zeiten.

Ich schriebe jetzt einfach mal ein paar Punkte auf die mir so einfallen. Vielleicht bekommst du dadurch noch ein paar Anregungen. Leider ist es aus der Theorie heraus schwierig, konkrete Tipps zu geben ohne den Ablauf in deinem Pflegedienst zu kennen.

Bei uns läuft das so. Es gibt eine Basiszeit, die nicht am schnellsten orientiert ist, sondern an mittleren Zeitverhältnissen. Das ist die Vorgabezeit. Wird länger gebraucht muß das begründet werden, z.B. Pat. hatte starke Schmerzen, deshalb GP sehr zeitaufwendig. Manche Mitarbeiter brauchen weniger Zeit.

Du hast in diesem Thread schon angegeben, dass du die Patienten gut kennst. Ich würde mehrere Punkte abarbeiten:
1. Ich würde eine Dienstbesprechung mit allen Mitarbeitern durchführen in der Basiszeiten für den jeweiligen Patienten festgelegt werden. Die Mitarbeiter fühlen sich einbezogen, sind dann williger und du hast genügend Wissen um zu erkennen, wenn das Personal zu hohe Zeiten durchsetzen will.
Diese festgelegten Zeiten sind dann eine vorläufige Basis. Mehraufwand muß dokumentiert werden auf der Zeiterfassung.
2. Du machst Pflegevisite, fährst also mit den Angestellten mit. Erkennst so ggf. spezielle Problematiken und kannst den Zeitrahmen wenn notwendig anpassen. Du erkennst aber evtl. auch Probleme beim Personal und kannst evlt. gegenarbeiten.
3. Fahrzeiten: Kann optimiert werden? Manchmal fährt man 3 km, steht aber an 7 Ampeln und wundert sich dann das 10 Minuten vergangen sind. Die Ampeln kann man leider nicht entfernen aber die Touren möglichst so gestalten das die Anfahrtswege kurz bleiben.
4. Ohne Wissen der Mitarbeiter: Du kontrollierst die Zeiterfassung, vergleichst mit der Dokumentation. Zeitprobleme müßten in der Regel in der Doku erkennbar sein. Evtl. findest du auch deutliche Diskrepanzen in den Angaben aus den Zeiterfassungsbögen und den Eintragungen in der Doku.
5. Ein kleiner Tipp, sofern das nach eurem System möglich ist:
Wir tanken z.B. oft während der Tour weil wir eine feste Tankstelle anlaufen. Jede Quittung enthält eine Datums/Uhrzeitanzeige. Eine Toleranz von 5 Minuten zum Zeitplan des Mitarbeiters ist durchaus ok. Oft schaut man auf mehrere Uhren (eigene/Uhr im PKW/Uhr beim Patienten) und die laufen alle nicht gleich. Aber größere Toleranzen würden mich sehr stutzig machen.
Wenn ich einen Einsatz von 10.30 - 11.00 Uhr habe kann ich logischerweise keine Tankquittung haben wo 10.45 drauf steht.

Wir arbeiten mit "festen" Touren. Jeder Mitarbeiter hat eine feste Tour für die er zuständig ist und die er regelmässig fährt. Aufgrund der Routine macht sich das positiv bemerkbar im Zeitverbrauch und die Patienten lieben die Kontinuität. Um es für die Mitarbeiter nicht zu langweilig zu gestalten, kann man ja evtl. in einem bestimmten Rhythmus die Touren dann mal wechseln.

Insgesamt gesehen ist es eine schwierige Gradwanderung. Zuviel Druck verunsichert die Mitarbeiter, sie arbeiten unordentlich weil sie Angst haben, die festen Zeiten nicht einhalten zu können. Zuwenig Kontrolle führt zu dem von dir beschriebenen Effekt.

Du hast noch eine Menge Arbeit vor dir, aber ich denke, du wirst dein Ziel erreichen.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
04.04.2006
69250
Halolo Stern,

danke für Deine ausführliche Antwort.

Ich entwickle mich mehr und mehr zu einem Statistik-Profi.
Du solltest einmal sehen, was ich mir da so alles einfallen lasse und welchen Wert ich gegen welchen halte und den dann wieder mit einem anderen vergleiche usw...usw.

Ich schaue dauernd auf den Boden um eine kleine Erhöhung dort zu entdecken, aus der der grüne Zweig wächst,....aber....nix.

Liebe Grüße
Barbara2
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
L

Lisy

Hallo Barbara,
Wenn ihr nicht genügend Geld verdient liegt es nicht unbedingt daran, daß eine Schwester trödelt. Vielleicht habt ihr einfach zuviel Peronal in der Verwaltung.
Gruß Lisy