Atmung & Beatmung AltenpflegerInnen und Heimbeatmung

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A

Altenpflegel

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26.11.2006
50735
Hi Heike :eek:riginal:,
finde unser Unterhaltung auch recht gut.
Der Mensch freut sich.

Zwei Anmerkungen:
"Intensivpflege außerhalb einer Intensivstation" (mit fällt gerade keine bessere Beschreibung ein)
Wie wäre es mit der offiziellen Formulierung aus dem Antwortschreiben des DBfK: "Intensivmedizinische Behandlung in Altenheimen"? :grin:
Ich denke auch, dass dies nicht von "normalen" Altenheimen zu leisten ist.
Was bitte, ist für dich ein "normales Altenheim"?
In meinen Augen ist es ein Heim, auf das folgende Schlagworte passen: Multimorbidität, Akutgeschehen, Krisenintervention (soweit im Heim machbar), Reanimation, engmaschige AZ- Kontrollen, etc., etc.
Nicht immer und jeden Tag, aber Tendenz steigend (mit dem Zuzug weiterer Schwerstpflegefälle).

Inwieweit das Bild im Wandel begriffen ist, zeigt der Kommentar eines Altenpflegeschülers in meinem Haus, der grade sein KH- Praktikum absolviert hat (drittes Ausbildungsjahr; auf einer Geriatriestation - also gar nicht so weit weg von der stationären Altenpflege): "Cool: nur Vitaldaten, Blutabnahme, bißchen Spritzen und VW - und immer ´n Doc in der Nähe; supergut - hab´die falsche Ausbildung gemacht".
Natürlich fehlt dem jungen Mann die nötige Reife und die Einsicht in andere KH- Stationen, aber die Tendenz läßt sich erahnen.

Warum schreibt hier eigentlich niemand mehr - außer uns?

Gruß, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
heloisa

heloisa

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04.09.2006
67707
hallo altenpflegel,
ich verfolge eure diskussion mit interesse und einigen kritischen gedanken.
ich denke, nach wie vor herrschen konkurrenzgedanken zwischen AP´s und krankenpflegern, das lese ich aus dieser diskussion heraus, und ich aus meiner sicht kann nur sagen , daß ich mir definitiv NICHT zutraue, patienten an beatmungsmaschinen zu überwachen (es sei denn es handelt sich dabei um ein transprtables o2-geräte aus dem sanitätshandel :wink:), das war nicht bestandteil meiner ausbildung.
sicher ist ein altenheim heute eine stätte in der multimorbidität in den meisten fällen anzutreffen ist, jedoch habe ich trotzdem keine ahnung von intensivmedizin.
bei akutfällen rufe ich nach der erstversorgung den notarzt, fertig.
und was eine weiterbildung angeht.......die wäre sicher angebracht.
die einstellung deines schülers begegnet mir auch sehr oft.....ist sicher auch nicht förderlich für eine gute zusammenarbeit und akzeptanz zwischen beiden berufsgruppen......immer wieder schade.

viele grüße von mir.:eek:riginal:
 
Qualifikation
altenpflegerin, studentin
Fachgebiet
Heimbeatmung
HBR69

HBR69

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05.10.2000
58644
Hi Altenpflegel, und andere interessierte Mitleser...


Was bitte, ist für dich ein "normales Altenheim"?

Na ja, eben keine Intensivstation....

Für mich ist es ein Ort, wo alte Menschen betreut (gepflegt) werden. Natürlich bin ich nicht so naiv um zu glauben, dass es nur darum geht Bewohner beim Essen behilflich zu sein oder aus Büchern vorzulesen. Das es sich genauso gut auch um pflegerische Maßnahmen handelt (mit Grundpflege und Behandlungspflege) ist mir auch aus den Erzählungen meiner Schwester (Altenpflegerin und jetzt PDL in einem Pflegedienst) klar. Leider wohnt sie in einer anderen Stadt so das wir uns sehr wenig austauschen können.
Ich "wehre" mich einfach nur ein wenig dagegen, dass die Altenpflege mit der Intensivpflege in einenTopf geschmissen wird. Es bleiben zwei verschiedene Arbeitsbereiche auch wenn manche Patienten von uns direkt in ein Altenheim zur weiteren Versorgung (bzw. für ein würdevolles Sterben) verlegt werden.



@borstelmartin,

gute Frage woher die ganzen Fachpflegekräfte kommen sollen. Auch wir haben z.Z. viel zu wenig Weiterbildungsplätze als wir eigentlich für unseren eigenen Bedarf ausbilden müßten. Eine reine Kostensache. Woher das Geld für die evtl. Weiterbildung von Altenpflegekräften herkommen soll....?

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
HBR69

HBR69

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05.10.2000
58644
Einen kurzen Satz noch.


Wie wäre es mit der offiziellen Formulierung aus dem Antwortschreiben des DBfK: "Intensivmedizinische Behandlung in Altenheimen"? :grin:
Lese ich Ironie aus deinem "Dauergrinsen"????

Ansonsten finde ich, dass "Intensivpflege" nicht nur in Altenheimen stattfindet sondern eben auch in der häuslichen Pflege und es keine intensivmedizinische Versorgung ist! Die kann es nur in KH auf den Intenisvstationen geben.
Halte die Formulierung vom DBfK für "ünglücklich" beschrieben.


Gruß
Heike
 
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Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
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Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
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I

intensivotter

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17.09.2007
40589
Hallo,an alle Mitstreiter und Mitleser.

Aufgrund meiner beruflichen und privater Erfahrung ( meine Oma sowie meine "Schwiegeromas" lebten in Pflegeheime),bin ich nicht sehr an getan das Altenpflegekräfte heimbeatmete Pat. betreuen sollen bzw. bereits dieses tun.

Die persönliche Erfahrung ,die ich bei meinen Omas gemacht habe, waren kastrophal!Teilweise lag eine deutliche Unterbesetzung vor(eine examierte Altenpflegerin und eine Altenpflegeheflerin auf 25 teils schwerstpflegebedürftige Bewohner) und oft, es tut mir leid dieses so sagen zu müssen, medizinisch absolut unerfahren bzw.schlecht ausgebildet.
Die Versorgung seitens der Hausärzten fand kaum statt.
In keinem der Pflegeheime wurde von den Pflegekräfte ein Apoplex erkannt, um nur ein Beispiel zu nennen.
Und jetzt sollen von Alltenpflegekräfte Tätigenkeiten übernommen werden wo man Jahre lange Erfahrung für benötigt?Auf der ITS, wo ich arbeite, werden desöfteren langzeitbeatm Pat aufgenommen,weil die Trachealkanüle verstopft war,das Sekret zu zäh zum absaugen geworden ist,etc.
Die zuständigen Pflegekräfte bleiben dann meistens dabei um sehen "Zitat:Was ihr macht, was wir nicht können!"Als die Kollegen aus den Altenheimen dann sahen wie wir mit diesen Pat. arbeiten bzw. sich pflegerisch versorgen war die Überraschung groß!
Ich möchte keiner Altenpflegekraft zu nahe treten aber langzeitbeat. Pat. sollten nicht von ihnen versorgt werden.
 
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fachkrankenschwester
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heloisa

heloisa

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04.09.2006
67707
hallo nochmal,
gegen den letzten beitrag will ich mich dann doch wehren....:nono:
ich weiß mit sicherheit, das mein fachwissen sich in vielen bereichen kaum von dem einer krankenpflegerin unterscheidet, und mit sicherheit bin ich in der lage anzeichen eines apoplexes zu erkennen.
immer wieder wird sich auf beispiele berufen, dann will ich das hier auch machen: meine eigene oma täglich im KH besucht, täglich selbst gelagert, mundpflege durchgeführt weil die borken schon schluckbeswchwerden verursacht hatten, inkoversorgung war komischerweise immer dann nötig wenn ich sie besuchte, und ihre depression wurde als "jammerei" abgetan......wo bleibt da die fachkompetenz einer normalen internistischen station?
im bereich meines pflegebereiches waren im letzten jahr 2 fälle, nach denen wir klieneten nach einem sturz ins KH einwiesen, beide bewohner kamen zurück und angeblich lagen keine frakturen vor. erneute einweisungen in beiden fällen ergaben dann schließlich daß bei beiden damen jeweils eine OHS-fraktur vorlag, wurden beide "sofort" operiert.als die eine der damen dann aus dem KH zurück kam lagen klassische anzeichen eines apoplexes vor, nur war im arztbrief kein wort davon zu lesen......soviel zu fachwissen und schlechte pflege im altenheim.

gruß
Steffi
 
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altenpflegerin, studentin
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Heimbeatmung
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HBR69

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05.10.2000
58644
Was bringen in einer Diskussion, wie wir sie bis jetzt geführt haben, solche Beiträge, die darauf abzielen die eine Berufsgruppe gegen die andere auszustechen und nieder zu machen. Das kann hier nicht hilfreich sein, oder??:zweigegen

Vieleicht sollte jeder hier versuchen mit einer gewissen Offenheit und Toleranz gegenüber den Kollegen zu argumentieren! Wir müssen ja nicht alle einer Meinung sein (sonst wäre es ja auch langweilig) aber ein Stückchen über den Tellerrand schauen tut allen gut!:danke:

Gruß
Heike
 
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Borgi

Borgi

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15.09.2006
86647
:boxen: Wer schaffts in die nächste Runde?:wink:

Es gibt überall solche und solche!
Nur wie es so ist fehlen vielerorts- auch oft im KH!- kompetente Fachkräfte um eine grundsätzlich sichere Pflege für beatmete Pat./BW. sicherzustellen.

Hier und da mag das wohl klappen und sich Pflegekräfte absolut sicher und kompetent fühlen. Diese MA arbeiten an ihrem Wissen und ihrer Kompetenz aber bundesweite Sicherheit gibt es diesbezüglich nicht.

Daher ist meine Haltung gegenüber der "ausserstationären Intensivpflege" oder wie immer man das nennen mag skeptisch, zumal diese Sparte wie Pilze aus dem Boden zu schiessen scheint und ich mich frage, ob manchmal nicht Profit vor Sicherheit steht.....

Und darum geht es doch, oder? Stattdessen ist hier wieder dieser KP/AP-Hickhack entfacht, der sich wohl die letzten 20 Jahre immer noch nicht geändert hat:prost:


LG Petra
 
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Krankenschwester/Pain Nurse
Fachgebiet
Neurologie
I

intensivotter

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17.09.2007
40589
Hallo, alle mit einander!
Wollte mit meinen Beitrag den Kollegen aus der Altenpflege weder zu nahe treten noch schlechte Pflege unterstellen,auch wenn es sich so angehört hat.Da sind meine persönlichen Gefühle mit mir durchgegangen.Und das bekanntlich für konstruktive Diskussionen nie sinnvoll! Ich bitte um Entschuldigung!
 
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HBR69

HBR69

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05.10.2000
58644
Es sei dir verziehen....:thumbsup2: :wink:

Gruß
Heike
 
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Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
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Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
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Borgi

Borgi

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15.09.2006
86647
:eek:riginal: Hey...
ich glaube nicht, dass einer dem anderen verzeihen muss..dafür gibts hier die Diskussion!
Aber ich glaube unbedingt, dass zumindest hier im Board die Achtung und Toleranz untereinander existiert...gut die Auseinandersetzungen miteinander:thumbsup2: die nur förderlich sein können für gegenseitiges Verständnis!


Also gute Nacht allen oder a guats Nächtle

Petra
 
Qualifikation
Krankenschwester/Pain Nurse
Fachgebiet
Neurologie
HBR69

HBR69

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05.10.2000
58644
Vieleicht hätte ich das Schild:

:ironie:


nehmen sollen. Natürlich muß sich hier keiner entschuldigen!!!


Gruß
Heike
 
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Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
I

intensivotter

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17.09.2007
40589
Hallo, alle miteinander!
Versuche mich nochmal an diesem Thema,weil ich es für sehr wichtig halte und mir verschiedene Dinge unter den Nägel brennen!
1. Warum ist diese Diskussion eigentlich entfacht?Meiner Meinung nach weil die Politik mal wieder kräfigt versagt.Das alte Menschen in der heutigen Zeit keinen Stellen wert mehr haben ist hinlänglich bekannt-sie kosten den Staat ja nur Geld.Aber sie müssen ja irgendwo hin,also ab ins Pflegeheim!
Nun gibt es leider immer mehr Menschen, die sind zwar nicht unbedingt alt,aber durch gewisse Erkrankungen ebenso pflegebedürftigt,die will der Staat aber auch die KH auch nicht so wirklich-also,wohin wenn kein Geld zur Erbauung von Kliniken für Langzeitbeat. da ist-natürlich ins Altenheim.
Auf der einseiten läßt der Staaat das zu ,um auf der anderen Seite den AP`S die Pflege von langzeitbeat.Menschen zu untersagen bzw. keine Weiterbildung anbittet?:spinner:
2.Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit auf einer ITS, weiß .ich das man aber den Umgang mit Bea-pat. nicht im Crashkurs lernen kann und das bereitet mir Magen krummeln.Auch wenn ich oft alte Pat. habe möchte ich nicht im Altenheim arbeiten,habe aber einen riesen Respekt vor deren Beruf,und der ist es ,meiner Meinung nach,die Pflege und Betreuung alter Menschen.
Ich denke,die Pflege egal welche Bereich,sollte auf hören immer mehr pflegefremde bzw. berufsfremde Tätigkeiten zu übernehmen!
Und wenn der Staat,die Krankenkassen ,die oberste Leitung aller KH`s und AH`s es anders haben wollen,sollen sie endlich die passenden Rahmenbedingungen schaffen!(Gesetze die Sinn machen, Weiterbildung für alle,entsprechendePersonalschüssel,etc)
3. Aber so lange Geld wichtiger ist als das Wohl der Menschen, werden wir uns hier weiterhin die Köpfe heiß reden!:mad_2: Aber es wird sich nichts ändern!
 
Qualifikation
fachkrankenschwester
Fachgebiet
intensivstation
C

chricaran

Hallo alle!

Wirklich interessant, was ihr schreibt.
Ich arbeite seit einigen Monaten im Bereich Heimbeatmung/Ambulante Intensivpflege. Ich habe etliche Jahre Intensiverfahrung, aber was in diesem Bereich teilweise stattfindet, zeigt mir leider eindeutig die Entwicklung.
Nicht alle Patienten haben Erkrankungen im Endstadium, manche auch Querschnitte oder Stoffwechselerkrankungen, die eine Beatmung erfordern.
Die Quote des Personales mit Fachexamen ist gering. Altenpflegepersonal wird angelernt und hat nun mal eine andere Ausbildung als Kollegen in der Krankenpflege. Bei den meisten stehen andere Prioritäten im Vordergrund. Nach den Maßstäben der Fachkrankenpflege ist dies meiner Meinung nach unzureichend, da nun einmal die Beatmungserfahrung fehlt, ohne etwas gegen die Kollegen zusagen, von denen ich in anderer Beziehung wertvolle Tips erhalten habe.
Aber auch Krankenschwestern/-pflegern fehlt sie meist.
Klar, in diesem Bereich ist vieles anders, und sicherlich muß man mit anderen Maßstäben rangehen als in der Klinik, aber ich persönlich habe damit erhebliche Schwierigkeiten. Auf Dauer könnte ich damit nicht umgehen. Wieder einmal bin ich froh freiberuflich tätig zu sein.
 
S

SvenJ

Unterstützer/in
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13.06.2007
Düsseldorf
Halli Hallo,
also ganz ehrlich. Ich kann dem ganzen hier nicht so ganz folgen.
Ich bin Altenpfleger und arbeit im Bereich Heimbeatmung. Ich habe mich lange auf das Thema Beatmung vorbereitet. Überwiegend über Literatur. Kurz mal auf ITS hospitiert, etc. Klar weiss jemand mit Fachweiterbildung im Zweifelsfall evtl. aufgrund seiner Erfahrung eher was zu tun ist, aber für mich gilt immer!!! im Zweifel einen Arzt hinzuziehen. Sämtliche Möglichkeiten der Zwischenfälle, die theoretisch zu Hause auftreten können werden eigentlich sehr gut beschrieben. Ansonsten mache ich bald eine Weiterbildung für IMC und Beatmung in Neumünster. Da es immer mehr beatmete Patienten zu Hause oder in Heimen gibt, finde ich es auch utopisch alle Stellen mit Fachpflegern für Intensiv zu besetzen.
Hinzu kommt das zwischen einem intensivpflichtigen und einem heimbeatmeten Patienten Welten liegen. Ich habe viele Intensivpflegekräfte gesehen, die an der Heimbeatmung gescheitert sind, weil die Patienten eben noch selbstbestimmt sind, zumindest oftmals. Meiner Meinung nach ist im Bereich Heimbeatmung 90 % der Arbeit psychosoziale Betreuung. Trotzdem hätte ich es nicht gemacht, wenn ich nicht 100% sicher gewesen wäre es wirklich zu können. Und Vorkenntnisse im Bereich Tracheostomie, etc. waren auch schon vorhanden.
Ich habe auch schon von Pflegediensten gehört, die mit Hilfskräften gearbeitet haben. Gem. MPG völlig legal, aber die Kassen haben sich Gott sei Dank dagegen gesträubt.
Gruß Sven
 
Qualifikation
Fachpfleger IMC und ausserklinische Beatmung
Fachgebiet
Heimbeatmung, IMC, Altenpflege bundesweit
Weiterbildungen
Verein zur Förderung der Beatmungspflege
A

Altenpflegel

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26.11.2006
50735
Hallo Sven,
Ansonsten mache ich bald eine Weiterbildung für IMC und Beatmung in Neumünster.
Darüber wüßte ich gern mehr. Könntest du einen Link oder weitere Informationen posten?
Wenn nicht hier gern auch als PN.

Gruß, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
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Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
S

SvenJ

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13.06.2007
Düsseldorf
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Fachpfleger IMC und ausserklinische Beatmung
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Heimbeatmung, IMC, Altenpflege bundesweit
Weiterbildungen
Verein zur Förderung der Beatmungspflege
A

Altenpflegel

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26.11.2006
50735
Hallo Sven,

schon mal Dank für deine Mühe - bloß: der Link funktioniert nicht (Errormeldung).

Gruß, Altenpflegel
 
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Altenpfleger
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Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
Borgi

Borgi

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15.09.2006
86647
Ich hatte auch eine Errormeldung- liegt nicht an Deinen PC:wink:
Das mit den Zertifikaten ist sicher so eine Sache, da es wohl diesbezüglich keine einheitlich gültigen Regelungen gibt- leider.

Schönes WE

Petra
 
Qualifikation
Krankenschwester/Pain Nurse
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Neurologie
HBR69

HBR69

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05.10.2000
58644
Mich würde mal interessieren was genau in so einer Weiterbildung den Teilnehmern vermittelt wird. Wie sieht die praktische Ausbildung aus?? Oder bekommen die TN die Geräte erklärt und fertig?:sick:

Mit Fachliteratur die Betreuung eines Beatmungspatienten zu "erlernen" halte ich für nicht ausreichend. Es fehlt einfach der praktische "Erfahrungsschatz".
Natürlich kann nicht jede Stelle (ob im Heim oder in der häuslichen Pflege) mit Fachpflegekräften besetzt werden aber ich glaube weiterhin, das ein Ansprechpartner bei Problemen vorhanden sein muß und der sollte durch Fachpflegekräfte gestellt werden.:wink:

Gruß
Heike
 
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Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
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