Altenpflege Allgemein Bewerbung Als ungelernter in die Pflege?

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PflegeNeuling

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Hallo,

kurz zu meiner Situation. Ich bin derzeit sehr erfolgreich im Vertrieb tätig. Verdiene sehr gutes Geld, habe relativ viel Freizeit im Vertrieb, aber es erfüllt mich nicht bzw. nicht mehr. In den letzten Jahren habe ich gemerkt wie das Geld mich verändert hat und das mich mein Beruf unglücklich macht.

Ich möchte gutes tun, habe früher immer daran gedacht mit Senioren zu arbeiten und der Gedanke keimt wieder in mir auf. Ich weiß das es ein harter Job ist.

Bei mir in der Nähe suchen die derzeit viele ungelernte Pflegehilfskräfte händeringend.

Meine Frau sagt, ich muss Feiertage und Wochenende arbeiten und wir haben ja auch Kinder. Das stimmt aber es ist mir egal, das ich dann arbeiten muss, möchte einen sinnvollen Beruf ausüben. Ich bin jetzt 34 und unsere Kinder werden auch größer. Die sind 8 und 11 Jahre alt.

Was meint ihr?

Soll ich mein Willen nachgehen oder auf meine Frau hören?

Was würdet ihr in meiner Situation machen?

Vielen Dank
Automatisch zusammengeführt:

 
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Keine
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bowielein

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23.12.2008
Bonndorf
Einfach Kontakt zu einer Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus aufnehmen und ein Praktikum vereinbaren. Dabei schauen, ob dies etwas ist, was man längerfristig machen möchte.
Dann durchrechnen, ob eine zweite Ausbildung finanziert werden kann. Wenn Hauskredit oder Unterhaltszahlungen noch zuhoch sind, überlegen ob man nicht ehrenamtlich Besuchsdienste macht, oder Betreuungsarbeit.
 
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Intensivpfleger
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Rottweil
PflegeNeuling

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Einfach Kontakt zu einer Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus aufnehmen und ein Praktikum vereinbaren. Dabei schauen, ob dies etwas ist, was man längerfristig machen möchte.
Dann durchrechnen, ob eine zweite Ausbildung finanziert werden kann. Wenn Hauskredit oder Unterhaltszahlungen noch zuhoch sind, überlegen ob man nicht ehrenamtlich Besuchsdienste macht, oder Betreuungsarbeit.

Vielen Dank,

aber dauerhaft als ungelernte Pflegehilfskraft zu arbeiten geht nicht?
 
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Keine
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resigniert

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03.01.2013
Münster
Was weißt du denn überhaupt über die Pflege? Unabhängig von den Feiertagsarbeiten.
Was stellst du dir vor, welche Arbeiten Ungelernte Pflegehelfer zu tun haben.
Welche Vorstellung hast du von der Arbeit einer Pflegefachkraft?

Wenn du die Antwort auf meine Fragen hast: dann beantworte dir selbst die Frage: befriedigt mich diese Arbeit wirklich? Kann ich dies bis ins 67 Lebensjahr ausführen?
Oder sollte ich mich über ein Ehrenamt erkundigen
 
Qualifikation
GuK
Fachgebiet
Intern
PflegeNeuling

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Na ja, es ist ein wahnsinnig schwerer Job. Schichtarbeit, Senioren waschen, pflegen, Betten beziehen. Beim Essen helfen, beobachten ob es den Senioren gut geht. Ich habe mich gestern mit eine pflegedienstleiterin unterhalten. Sie sagte, icj kann mir das ja mal anschauen wenn ich meinen freien Tag hab und wenn das was für mich ist, kann ich bei denen oder woanders anfangen.

Bis zum 67 Lebensjahr kann ich diesen aber auch mein jetzigen Beruf mit Sicherheit nicht ausführen.

Manchmal ist das Leben nicht einfach und man muss Entscheidungen treffen, aber ich überstürze nichts.
 
Qualifikation
Keine
R

resigniert

Aktives Mitglied
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03.01.2013
Münster
Na ja, es ist ein wahnsinnig schwerer Job. Schichtarbeit, Senioren waschen, pflegen, Betten beziehen. Beim Essen helfen, beobachten ob es den Senioren gut geht. Ich habe mich gestern mit eine pflegedienstleiterin unterhalten. Sie sagte, icj kann mir das ja mal anschauen wenn ich meinen freien Tag hab und wenn das was für mich ist, kann ich bei denen oder woanders anfangen.

Bis zum 67 Lebensjahr kann ich diesen aber auch mein jetzigen Beruf mit Sicherheit nicht ausführen.

Manchmal ist das Leben nicht einfach und man muss Entscheidungen treffen, aber ich überstürze nichts.
Da ich seit 43 Jahren als Krankenschwester arbeite, kann ich für mich sagen: Menschen waschen, pflegen beim Essen helfen ohne Ausbildung ist gefährlich. Da kann extrem viel falsch laufen. Auch wenn die Menschen im Pflegeheim nicht krank im Sinne müssen ins Krankenhaus sind - so bibt es dort kaum noch welche ohne Erkrankungen und beträchtlichen Einschränkungen.
Nicht ohne Grund lernen und lernten Altenpfleger 3 Jahre diesen Beruf - auch wenn es dann bald nur noch Pflegefachkräfte gibt.
Wie kommt man eigentlich auf die Idee menschen zu pflegen ist unwichtiger als Autos zu Pflegen? Wer wird in einer Werkstatt ungelernt eingestellt? Und ja, alte eingeschränkte Menschen zu pflegen ist anspruchsvoller und bedarf einer Ausbildung. Sogar für Gesprächsführung und sinnvolle Beschäftigung. Und sogar das Essen reichen kann gefährlich sein bei Schluckstörung. Und nein, nicht jede Schluckstörungwird vom Laien erkannt, nicht jeder hustet dann sofort
 
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GuK
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PflegeNeuling

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Da ich seit 43 Jahren als Krankenschwester arbeite, kann ich für mich sagen: Menschen waschen, pflegen beim Essen helfen ohne Ausbildung ist gefährlich. Da kann extrem viel falsch laufen. Auch wenn die Menschen im Pflegeheim nicht krank im Sinne müssen ins Krankenhaus sind - so bibt es dort kaum noch welche ohne Erkrankungen und beträchtlichen Einschränkungen.
Nicht ohne Grund lernen und lernten Altenpfleger 3 Jahre diesen Beruf - auch wenn es dann bald nur noch Pflegefachkräfte gibt.
Wie kommt man eigentlich auf die Idee menschen zu pflegen ist unwichtiger als Autos zu Pflegen? Wer wird in einer Werkstatt ungelernt eingestellt? Und ja, alte eingeschränkte Menschen zu pflegen ist anspruchsvoller und bedarf einer Ausbildung. Sogar für Gesprächsführung und sinnvolle Beschäftigung. Und sogar das Essen reichen kann gefährlich sein bei Schluckstörung. Und nein, nicht jede Schluckstörungwird vom Laien erkannt, nicht jeder hustet dann sofort
Okay,

Aber die Pflegedienstleiterin von der Seniorenresidenz hat gesagt, dass im Team seit 10 Jahren ungelernte Pflegehilfskräfte sind und die immer gute Erfahrungen gemacht haben. Es gibt die Möglichkeit auch die 1 jährige Ausbildung zum pflegehelfer berufsbegleitend zu machen. Ich lerne das ja auch von den ausgebildeten Fachkräften.
Aber ich rufe gleich mal an und sage, dass es gefährlich ist was die machen.
 
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resigniert

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03.01.2013
Münster
Wenn du damit zufrieden bist, ist es deine Sache. Natürlich sind im Pflegeheim ungelernte Helfer. Die Folgen kommen ins Krankenhaus.
Die Ausbildung zum Pflegefachmann/Pflegefachfrau ist anspruchsvoll - nicht ohne Grund. Ohne die Ausbildung erkennt man viele Gefahren erst gar nicht.
Pflegen kann schließlich jeder, man benötigt nur ein mitfühlendes Herz - wird ja oft genug kolportiert
 
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GuK
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bowielein

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23.12.2008
Bonndorf
Das gibt trotzdem gefährliche Pflege.
Und vorallem, will man über 30 Jahre nur der kleine ungebildete Helfer bleiben?
Mit Mitte 30 noch einen 2. Beruf erlernen ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Und als ungelernter mal anzufangen ebenso nicht. Aber 99,9% der etwas gebildeten Menschen bringt dies auf Dauer keine Befriedigung.

Und mit einzelnen Tagen hospitieren ist es nicht getan. Versuche ein Praktikum von 2 Wochen zu ermöglichen, um die Belastung mal kennen zu lernen.
 
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03.01.2013
Münster
Komme in die Pflege! Es gibt keinen besseren Beruf!
Aber mache bitte erst ein Praktikum und wenn es dir gefällt - ERLERNE diesen Beruf, er ist es wert! Erlerne ihn für die alten, jungen, behinderten, kranken Menschen - diese benötigen Fachpersonal - egal ob im Pflegeheim oder im Krankenhaus.
 
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Ich habe gerade mit der Leiterin telefoniert und Sie hat sich köstlich amüsiert. Man wird als Pflegehelfer ausgebildet berufsbegleitend und ohne Pflegehelfer im Team kann man gar nicht arbeiten, die sind immens wichtig im Glied, du solltest deine Meinung mal überdenken und Sie wundert sich nicht das durch deine unqualifizierten Aussagen immer weniger in die Altenpflege einsteigen. Du bist Krankenpflegerin und nicht Gott.

Ich werde mir das jetzt erstmal anschauen an meine freien Tage und dann weiter sehen.

Trotzdem danke für deine nicht konstruktive Meinung.
 
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PflegeNeuling

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Das gibt trotzdem gefährliche Pflege.
Und vorallem, will man über 30 Jahre nur der kleine ungebildete Helfer bleiben?
Mit Mitte 30 noch einen 2. Beruf erlernen ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Und als ungelernter mal anzufangen ebenso nicht. Aber 99,9% der etwas gebildeten Menschen bringt dies auf Dauer keine Befriedigung.

Und mit einzelnen Tagen hospitieren ist es nicht getan. Versuche ein Praktikum von 2 Wochen zu ermöglichen, um die Belastung mal kennen zu lernen.
Wie gesagt man wird als Pflegehelfer nebenher ausgebildet und ohne diese im Team ist kein arbeiten möglich. Aussage von der Leiterin, aber vielleicht hat die auch keine Ahnung nach 52 Jahren Dienst in der Altenpflege.

Was ist daran gefährlich?

Ich habe noch ein Arbeitgeber derzeit und schaue mir das an meinen freien Tagen an.
 
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bowielein

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23.12.2008
Bonndorf
@PlegeNeuling
Deine Frage war, kann man als ungelernter in der Pflege arbeiten, und darauf habe ich geantwortet.

Und informiere dich bitte genau über die Bedingungen der berufsbegleitenden Ausbildung, wie das geregelt ist mit der Schule, ob Schulblöcke generell arbeitsfrei sind, wie lange die Ausbildung geht, wer die Schulgebühren zahlt

In der Altenpflege wird da immernoch schmäh damit getrieben. Bis zum Pflegefachmann gab es noch Betriebe, da musste für die Ausbildung Schulgeld bezahlt werden.
 
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@PlegeNeuling
Deine Frage war, kann man als ungelernter in der Pflege arbeiten, und darauf habe ich geantwortet.

Und informiere dich bitte genau über die Bedingungen der berufsbegleitenden Ausbildung, wie das geregelt ist mit der Schule, ob Schulblöcke generell arbeitsfrei sind, wie lange die Ausbildung geht, wer die Schulgebühren zahlt

In der Altenpflege wird da immernoch schmäh damit getrieben. Bis zum Pflegefachmann gab es noch Betriebe, da musste für die Ausbildung Schulgeld bezahlt werden.
Auch die AWO zum Beispiel sucht bei uns ungelernte Pflegehilfskräfte. Da habe ich nächste Woche ein Gespräch.

Wenn das so gefährlich ist warum suchen die dann ungelernte?!

@bowielein

Sie sind gelernte Pflegehilfskraft oder motivierte/r Quereinsteiger/in und suchen einen sicheren Arbeitsplatz in einem Unternehmen mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten?! Dann kommen Sie zur AWO!
Wir haben folgende Stelle zu besetzen:


**Pflegehilfskraft (m/w/d) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30-40 Stunden**


Folgende Aufgaben als Pflegehilfskrat erwarten Sie:
• Mitwirkung an der Sicherung einer fachlich qualifizierten hauswirtschaftlichen, pflegerischen und sozialen Betreuung der Bewohner
• Durchführung von Leistungen der körperbezogenen Pflege
• verantwortlich für eine ordnungsgemäße Dokumentation der verrichteten Arbeiten


Als Pflegehilfskraft bringen Sie mit:
• wünschenswert, aber kein Muss ist eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Alten- oder Krankenpflegehelfer/in
• wünschenswert, aber kein Muss ist eine Qualifizierung zur Übernahme von Maßnahmen der Behandlungspflege
• Erfahrung in der Altenpflege sowie Bereitschaft zum Nachtdienst
• fachliche Kompetenz, Organisationsgeschick, Zuverlässigkeit sowie selbstständiges und kundenorientiertes Arbeiten
• Einsatzbereitschaft, sicheres Auftreten sowie Flexibilität
• sehr gute kommunikative Fähigkeiten
• Ruhe, Ausgeglichenheit und Geduld im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen
• Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung


Wir bieten Ihnen:
• einen abwechslungsreichen, sicheren Arbeitsplatz in einem Unternehmen
mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten
• eine angenehme und teamorientierte Arbeitsatmosphäre
• eine umfassende Betreuung während der Einarbeitungszeit
• eine Vergütung gemäß Tarifvertrag nach AWO MV
• 30 Urlaubstage plus ggf. Zusatz- und Sonderurlaub
• vermögenswirksame Leistungen, Jubiläumszuwendungen
• betriebliche Altersvorsorge bei Entfristung
• Fort- und Weiterbildung zur Förderung Ihrer beruflichen und persönlichen
Entwicklung
• betriebliches Gesundheitsmanagement
• Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
 
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bowielein

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23.12.2008
Bonndorf
Pflegeheime sind Wirtschaftskonzerne. Sie machen alles, damit die Gesellschafter und Aktionäre am Ende des Geschäftsjahres möglichst viel ausbezahlt bekommen.

Sehr häufig wird mit solchen Kräften Abrechnungsbetrug begangen, da diese sehr häufig Dinge durchführen, welche nur 3jähriges examinierte Personal machen darf.
 
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Intensivpfleger
Fachgebiet
Rottweil
PflegeNeuling

PflegeNeuling

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Themenstarter/in
Pflegeheime sind Wirtschaftskonzerne. Sie machen alles, damit die Gesellschafter und Aktionäre am Ende des Geschäftsjahres möglichst viel ausbezahlt bekommen.

Sehr häufig wird mit solchen Kräften Abrechnungsbetrug begangen, da diese sehr häufig Dinge durchführen, welche nur 3jähriges examinierte Personal machen darf.
Aber es muss nicht sein oder?
Es kann auch ein guter Einstieg werden?!
Deswegen höre/schaue ich mir das an.
Und auch eine berufsbegleitende Ausbildung wäre ja vielleicht denkbar.

Die AWO kann doch kein schlechter Arbeitgeber sein oder?
 
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Keine
B

bowielein

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23.12.2008
Bonndorf
Es gibt ein umgeschriebenes Gesetz im sozialen Bereich:
Die ganzen Slogans mit denen immer geworben wird, gelten nie für die Arbeitnehmer. Diese sind nur Mittel zum Zweck und haben zu funktionieren.
 
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Intensivpfleger
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Rottweil

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