Innere Medizin Allergische Reaktion auf Eisenspritzen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
M

mary_1604

Mitglied
Basis-Konto
03.12.2006
04758
Hallo ich weiß zwar nicht ob, dass das richtige Rorum für diese Frage ist, aber ich brauche bitte schlellstmögliche Antworten.
Meine Mum bekam heut eine Eisenspritze bei ihrer Hausärztin, schon das zweite mal, aber diesmal kam es nach der intravenösen Gabe zur Schwellung und Rötung sowie ein kribbeln bis zu den Fingern. Gesicht sowie Hals waren ebenfalls gerötet. Was könnte das sein? Zwei Stunden später bekam sie ein gegenmittel gespritzt. Die Ärztin meinte allergie gegen das mittel, die schwester meinte nicht richtig gespritzt. Momentan nimmt sie Fenistil Dragees ein und kühlt. Die Hausärztin meinte noch, wenn es zu Atembeschwerden kommen sollte, müssen wir den Notarzt rufen, kann das wirklich so gefährliche Auswirkungen haben? Und was gibt es für alternativen, wenn man eisen nicht spritzen kann und medikamnte den eisenspiegel nicht erhöhen? (Eisendepot 11)
Vielen Dank schonmal!
Liebe grüße Mary
 
Qualifikation
Altenpflegeschuelerin
Fachgebiet
Tagespflege
M

Maverick

Mitglied
Basis-Konto
17.10.2006
25746
Hallo Mary!

Weisst Du wie das Einsensubstituat hiess, was Deine Mutter bekommen hat???
War es Cosmofer oder Ferrlecit??? Beides darf nur sehr langsam gespritz werden, und verdünnt!!
Beim Googeln hab ich für beide Medikamente genau diese NW, die Du beschrieben hast, herausgefunden!
Also, ich würde Deine Mutter weiterhin beobachten, und wenn Dir die Sache unheimlich wird, befolge den Rat der Hausärztin, und rufe den Notarzt!!!
Tut mir leid, wenn ich Dir keinen Mut machen kann, aber ich wünsche Dir und Deiner Mutter alles Gute, und gute Besserung!!

LG Maverick
 
Qualifikation
Krankenpfleger für Nephrologie und Dialyse (DKG)
Fachgebiet
Private Dialysestation
N

Nero

Mitglied
Basis-Konto
12.08.2006
56076
Hallo,
Zum Thema Eisenspritzen: Die Nebenwirkung gehen meines erachtens nicht Konform mit der Wirkung, deswegen sollte eine enge Indikation gestellt werden z.B. bei einer ausgeprägten Eisenresorptionsstörung. Bei einer "normalen" Eisenmangelanämie würde ich mich nochmal mit meiner Hasärztin hinsetzen und über den Sinn der Spritzen reden.
 
Qualifikation
Krankenpfleger/student
Fachgebiet
Intensivstation/Notaufnahme
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
Dieses Thema hat seit mehr als 365 Tagen keine neue Antwort erhalten und u.U. sind die enthalteten Informationen nicht mehr up-to-date. Der Themenstrang wurde daher automatisch geschlossen. Wenn Du eine ähnliche Frage stellen oder ein ähnliches Thema diskutieren möchtest, empfiehlt es sich daher, hierfür ein neues Thema zu eröffnen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.