Atmung & Beatmung aktive / passive Befeuchtung

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
S

staiger11

Mitglied
Basis-Konto
26.03.2006
78730
Hallo,

wir sind zur Zeit am ausprobieren ob wir von aktiver Befeuchtung auf passive umstellen sollen.
Wer von Euch hat damit Erfahrung ?
Wie macht Ihr es bei Euch ( aktiv oder passiv ) ?
Wie lange lasst Ihr den Filter dran ?

Grüsse Franko :thumbsup:
 
Qualifikation
Fachpfleger Anästhesie und Intensiv
Fachgebiet
Intensiv
C

confuge

Mitglied
Basis-Konto
25.04.2006
Düsseldorf
Da wir nach 24h auf aktive Befeuchtung umstellen, fällt ein Filterwechsel zumeist weg (ausser bei Verlegung durch Sekret...). Ich konnte die Erfahrung machen, dass das Trachealsekret bei längerer passiver Befeuchtung trocken und immobil wurde. Bei der aktiven Befeuchtung kommt natürlich auf eine effektive Befeuchtung der Atemschläuche an - hier habe ich die besten Erfahrungen mit beheizbaren Schlauchsystemen gemacht.
 
Qualifikation
Fachkinderkrankenpfleger
Fachgebiet
.
S

schwester pepe

Neues Mitglied
Basis-Konto
22.05.2006
37627
Hallo Franco
Bei uns werden die Patienten nur mit passiver Befeuchtung beatmet. Wir wechseln den Filter alle 24 Stunden und alle 7 Tage das gesamte Beatmungssystem. Die Patienten werden dabei vielleicht ein wenig trockener beatmet, aber aus hygienischer Sichtweise ist diese Methode vorzuziehen ( sagt unser Hygienebeauftragte )

Gruß Pepe
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Intensivstation
F

flammenvogel

Mitglied
Basis-Konto
24.12.2005
44289
Qualifikation
Diplom-Berufspädagogin
Fachgebiet
selbständig
D

David

Mitglied
Basis-Konto
19.01.2006
90403
Hallo an Alle!
Bei uns wird auch bei Nachbeatm. und bis 24h mit HME-Filter beatmet und anders dann mit Booster(aktiv)! Bei dem Ding ist es aber keine individuelle Befeuchtung (Körpertemp.)! Verwendet man einen HME dann sollte auch ein geschl. Absaugsystem mit dran sein! ..nach jeder Diskonnektion vom System oder nach abkühlen braucht der HME ca. 12min bis er wieder rückbefeuchtet!
Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger (Fachweiterbildung A/I)
Fachgebiet
interdis. ITS
O

Oliver

Mitglied
Basis-Konto
23.11.2000
46487
Hallo Franco
Bei uns werden die Patienten nur mit passiver Befeuchtung beatmet. Wir wechseln den Filter alle 24 Stunden und alle 7 Tage das gesamte Beatmungssystem. Die Patienten werden dabei vielleicht ein wenig trockener beatmet, aber aus hygienischer Sichtweise ist diese Methode vorzuziehen ( sagt unser Hygienebeauftragte )

Gruß Pepe
... auf welche Daten bzw. Studien stützt euer Hygienebeauftragte diese Aussage denn ?
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger, Praxisanleiter
Fachgebiet
IPS
S

Surrogat

HME-Filter + Booster bei allen Beatmungspatienten, die nicht als reine Nachbeatmungen aus dem OP kommen.

Aktivbefeuchtung sehr selten, da wir nur noch eine Gerät (aerodyne 2000) für unsere Bennetts zur Verfügung haben; dafür eher häufig aktive Inhalationen mit den ensprechenden Systemen der Evita 2/4 oder dem AeroNeb-System von Tyco.

Mir persönlich sind die Partienten mit reiner HME+Booster-Kombination häufig zu trocken, aber das ist völlig subjektiv.

Problematisch wird unsere eingeschränkte Befeuchterausstattung wenn ein Patient mal unter längerfristiger nichtinvasiver Beatmung steht...da stossen Booster+HME sehr rasch an ihre Grenzen.
Ich versuche schon seit einiger Zeit meine Leitung zur Anschaffung eines zusätzlichen Fisher-Paykel Befeuchters zu bringen, aber nun ja, das Budget ist eben schon verplant.
 
H

Herzalarm

Neues Mitglied
Basis-Konto
28.07.2006
48282
Hallo ,

wir diskutieren auch gerade kontrovers über HME Filter versus aktiver Befeuchtung. Im Moment beatmen wir unsere Patienten zweierlei.
Kurze Nachbeatmungen bekommen den HME Filter und unsere Langzeitbeatmungen die Befeuchtung mit Komplettsystem von Fischer und P.

Jetzt die Frage : Was ist erstens kostengünstiger ( beachte tgl. Filterwechsel, Spülmaschinengänge der üblichen Gummischläuche etc. ) zu HME Filterbeatmung auch durchgängig, d.h. für Langzeitbeatmete?

Vor allem , wann muss ein System bei HME Beatmungen gewechselt werden ?

Bisher haben wir das System HME Filter laut Angabe alle 24 h zu wechseln und unsere FP Systeme alle 7 Tage , jedoch gibt es keinerlei Angaben wie es gehandhabt werden sollte, bei HME Filter under der üblichen Mehrfachbeatmungsysteme.

Bietet der HME Filter wirklich so viele Nachteile ??? ( Trockenes Sekret, keine Möglichkeit der geschlossenen Absaugung etc. ? )

Laut einer Fortbildung in Bremen geht der Trend zu den HME Filtern, weil hier auch die passive Befeuchtung in einen gasförmigen Zustand bis in die letzten Anteile der Lunge gehen soll ?

Wer hat damit Erfahrung bzw. wo gibt es Studien über sowas, denn bei uns herrscht doch grosse Unklarheit bei den Medizimern, sowohl als auch bei uns in der Intensivpflege .

Um Ratschläge wäre ich dankbar. :whistling
 
Qualifikation
Krankenpfleger / Rettungsdienstmitarbeiter
Fachgebiet
interdisziplinäre Intensivpflegestation
Weiterbildungen
Verantwortlich für den Herzalarm , innerklinische Ausbildung im Rahmen des Mega Code Trainings und S
J

Jupp

Neues Mitglied
Basis-Konto
10.06.2006
Karlsruhe
Hallo,

wir benutzen seit Jahren ausschließlich HME-Filter. (Irgendwo müßten noch solche Fisher und Peykel-Teile rumstehen, nur wo??)

HME-Filter und "Gänsegurgel" werden täglich gewechselt, Schlauchsystem alle 7 Tage, geschlossenes Absaugsystem (warum sollte das mit HME-Filtern nicht gehen??) alles 2 Tage.

So große Probleme haben wir mit dem Sekretverhalt wegen nicht ausreichender Verflüssigung nicht. Und wenn doch, z.B. bei Patienten mit Flüssigkeitsrestriktion, dann vernebeln wir etwa 1 x /Schicht entweder NaCl oder Mucosolvan (R). Natürlich nur dann, wenn eine seltene und jeweils nur kurzzeitige Diskonnektion möglich ist (nicht bei hoghem PeeP usw).
Unsere Hygieneabteilung "überwacht" sämtlich Beatmungspatienten bei uns. Laut deren Aussagen iegen wir, was die beatmungsassoziierten Infektionen" angeht, unter dem Schnitt.

Und das Handling ist auch wesentlich einfache als mit aktiven Befeuchtungen, Boostern, und/oder was auch immer.

Grüße Jupp
 
Qualifikation
FKP A/I
Fachgebiet
Kinderhospiz / stv. PDL
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Unser Stationspfleger hat vor ungefähr 13 Jahren eine Studie durchgeführt die ganz klar gezeigt hat das sowohl aus hygienischer Sicht wie auch aus wirtschaftlicher Sicht eine Feuchtbeatmung nicht gegen die HME Filter ankommen. Wenn ich alleine daran denke, wieviel Zeit eine Pflegekraft verschwendet hat um jeden Tag die Schlauchsysteme zu wechseln.......
Diese Studie ist veröffentlicht worden. "Intensivpflege" Thieme Verlag. Da es aber schon eine ziemliche Zeit her ist kann ich so aus dem Kopf nicht mehr sagen, wieviel Patienten in der Studie waren und sonstige Einzelheiten.

Wenn jemand Interesse daran hat kann er/sie sich ja mal bei mir melden. Würde dann entsprechende Infos versuchen zu organisieren....

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
D

Dirk Jahnke

Mitglied
Basis-Konto
Moin Heike

Die Datenlage heute sieht aber ganz anders aus :whistling

Bei aktiver Anfeuchtung wechsele ich auch nur alle 7 Tage. Bei geschlossener Absaugung also nur Diskonnektion alle 2-3 Tage. Ob die 7 HME Filter die möglichen Mehrkosten für Aqua und Einwegbeatmungsystem zur aktiven Anfeuchtung ausgleichen ? Müsste man rechnen.

Hygienisch konnte sich das RKI nicht für einen Vorteil von HME Filter entscheiden.

Im Großen und ganzen laut Datenlage im Moment - na gut - leichter Vorteil HME - aber wirklich nur leicht :happy:

Wenn dann zur Vernebelung gegriffen werden muss, sieht es wahrscheinlich nach ausgeglichen bis Vorteil aktive Anfeuchtung aus ?!
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger A/I
Fachgebiet
Internistische Intensivpflege
A

Anna Ternheim

Neues Mitglied
Basis-Konto
17.07.2006
12165
hallo, ihr lieben!


bei uns liegen nahezu ausschließlich dauerbeatmete patienten. auch wir versuchen vorerst eine "trockene" beatmung mit thermovent-filtern und min. filtertausch nach 24 h und 2-wöchigem wechselrhythmus für das beatmungssystem.
wir diskonnektieren zum absaugen unsere patienten mit peep bis 5, ab 5 aufwärts benutzen wir gänsegurgeln mit bronchusklappe.

sollten die filterbefeuchtung und inhalationen in 3-4 stdl. abstand nicht mehr ausreichen, werden aktive befeuchtungen benutzt.


mit den hme-boostern haben wir keine sehr guten erfahrungen machen können, sie befeuchten unkontrolliert, werden im ganzen sehr heiß (müssen patientennah zw system und gurgel gebaut werden).
die aerodyne-befeuchtung hatte eine wahrscheinlich zu schwache insp.-schlauchheizung - das wasser sammelte sich dort in pfützen.

mit fischer&paykel fahren wir seit längerem recht gut bei druckkontrollierter beatmung eines patienten, der nicht triggern kann und der flow sich somit auch kaum ändert.
2 anderen, die nur druckunterstützt werden, war diese befeuchtung zu stark, man kann sie nicht regulieren bei unseren geräten. so wurde in einer befeuchtung der firma wila-med eine sehr gute alternative gefunden. die heizschläuche sind in extra folien gewickelt, was die empfindlichkeit der umgebungstemperatur gegenüber vermindert. kammer- und patientennahe temp sind einzeln einstellbar wie auch der feuchtegrad. und es gibt sie sogar mit exp.-schlauchheizung.
unsere hygienebeauftragte war auch nicht überzeugt von der "keimschleuder" feuchte beatmung, das wohlbefinden der patienten und die weit besser mobilisierbaren trachealsekrete haben es allerdings gezeigt. diese einmal-systeme werden 7 tägig gewechselt.

viele grüße,
anna
 
Qualifikation
Kinderkrankenschwester
Fachgebiet
Heimbeatmung/Beatmungsstation
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Hallo Dirk,

na ja, es ist wirklich schon etwas länger her:whistling . Wir werden trotzdem nicht wieder umstellen, weil wir weiterhin davon ausgehen, das die Filter eine günstigere und einfacherer Lösung sind.

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
O

Oliver

Mitglied
Basis-Konto
23.11.2000
46487
Hallo Dirk,

na ja, es ist wirklich schon etwas länger her:whistling . Wir werden trotzdem nicht wieder umstellen, weil wir weiterhin davon ausgehen, das die Filter eine günstigere und einfacherer Lösung sind.

Gruß
Heike
Günstiger auch für Eure Patienten??? Habt Ihr euch schon mal eine Langzeitbeatmete Lunge angeschaut die ausschließlich mit HME-Filtern beatmet wurde. Sieht sehr gruselig aus.
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger, Praxisanleiter
Fachgebiet
IPS
K

kpaduck

Neues Mitglied
Basis-Konto
20.10.2006
37589
Wer hat den schon mal die Studie von L. Lorente gelesen ?
Ich meine, es gibt kein Argument nur noch Passiv oder nur noch Aktiv zu Befeuchten. Die Indikation bestimmt den Weg.
Ich nehme auch auch nur dann ein Rotorest Bett, wenn ich es benötige, und nicht weil es besonders toll ist, oder Standart für Lungenprobleme.
Man sollte sich immer Alternativen beibehalten, und die habe ich in den letzten Jahren positiv für die Patienten erfahren dürfen. Ob etwas teurer ist, läßt sich manchmal mit Zahlen wenn wir mal ehrlich sind, und nicht aufzählen was unsinniges investiviert wird, auflisten.
Der Effekt ist doch das beste Ergebnis.
Die Studie ist erhältlich unter: Critical Care | Full text | Ventilator-associated pneumonia using a heated humidifier or a heat and moisture exchanger: a randomized controlled trial [ISRCTN88724583]
Auch mal wieder eine neue Ansicht der alten Meinung "Dreckschleuder"

Vielleicht wir damit einiges Klarer.
 
Qualifikation
MPB, Intensivpfleger
Fachgebiet
Medizin Technik, Intensivzubehör Beatmungstechnik
A

anästhesie

Mitglied
Basis-Konto
12.06.2006
92224
hallo!

wir haben früher auch aktiv befeuchtet mit boostern, jetzt verwenden wir nur noch hme-filter, damit kommen wir gut zurecht, filter wird alle 24h gewechselt, bei verschmutzung öfter, das einmal-schlauchsystem alle 7 tage!

grüße anästhesie
 
Qualifikation
fachkrankenschwester für anästhesie und intensivpflege
Fachgebiet
anästhesie-intensiv
Franko

Franko

Neues Mitglied
Basis-Konto
25.01.2007
06114
Wir befeuchten seit mehr als 10 Jahren passiv mit HME Filter der Firma Pall und haben damit gute Erfahrungen gemacht. Die Vorteile liegen in der einfachen Handhabung und in den geringeren Kosten. Seit letzten Jahr kann man die Pall Filter sogar 48h nutzen (wenn nicht inhaliert wurde und der Filter sauber ist)
http://www.narkosearzt-hamburg.de/Poster%20DIVI%20Hamburg%202002.pdf
Viele Grüße Frank
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger Anästhesie/Intensivpflege
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation
M

Moppi

Neues Mitglied
Basis-Konto
01.04.2007
10249
Hallo Leute,
ich dachte das Pflegepard unterstützt mich auf meiner Suche nach einer Lösung: aktiv oder passiv, was nehme ich wann, ab wann????

wir benutzen beides! Nachbeatmungen < 24h HME Filter, leider nicht wie vorgeschrieben dicht am Tubus, sondern hinter der Gänsegurgel(müssen sonst so oft wechseln, die Dinger sind aus meiner sicht auch sehr unpraktisch am Tubus)
>24h nehmen wir Fisher&paykel-

Was gehört für euch alles zur aktiven Befeuchtung??? Booster?? Fisher&Paykel?? Vilamed?? funktionieren doch sehr unterschiedlich?
kann mich einer aufklären?

für mich steht das Ziel im Vordergrund. Mein Ziel ist nach wie vor möglichst viel Physiologie zu erhalten. Deshalb drehen wir die Patienten um die Haut vor Mangeldurchblutung zu schützen, deshalb versuchen wir die Laborwerte im physiologischen Gleichgewicht zu halten usw. ... ich denke das im erhalten der Physiologie das größte Einsparpotential liegt (auch wenn die Lagerungswechsel der Pat unsagbar viel Zeit- und damit kosten beanspruchen zB)
wenn ich mich über Einsparpotential so schreiben sehe, dann meldet sich immer mein Gewissen. an vorderster Stelle möchte ich meine Patienten physiologisch pflegen, um sie nicht noch kränker zu machen als sie ohnehin schon sind.
Also meine Frage was ist physiologischer?
aktiv/ passiv
wo bekomme ich Infos?

Grüße von Moppi
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester ITS
Fachgebiet
ITS
Weiterbildungen
Qualität
Leitlinien
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Schau mal, wenn die Möglichkeit besteht, in die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "intensiv" Thieme Verlag.
Ein Beitrag beschäftigt sich mit den hier genannten Fragen ziemlich ausführlich.

Ventilatorassoziierte Pneumonien und aktive Atemgaskonditionierung

Recht interessant! Ich glaube wir sollten unsere Einstellung zur "Feuchtbeatmung" auch noch mal überdenken da wir fast ausschließlich mit passiver Befeuchtung (HME Filtern) beatmen....

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
M

Moppi

Neues Mitglied
Basis-Konto
01.04.2007
10249
Hallo Heike,

kannst Du mir diesen Artikel zur Verfügung stellen?

Grüße von Moppi
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester ITS
Fachgebiet
ITS
Weiterbildungen
Qualität
Leitlinien
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Verwandte Forenthemen

P
Hallo Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit zum Thema CIRS in der Intensivpflege. Dafür befrage ich Pflegekräfte auf...
  • Erstellt von: Patsche1
0
Antworten
0
Aufrufe
298
P
H
Guten Tag liebe Community, ich bin seit eben neu hier, da ich nicht weiter weis. Ich befinde mich im zweiten Jahr der Fachweiterbildung...
  • Erstellt von: hendrik_altmann
0
Antworten
0
Aufrufe
774
Zum neuesten Beitrag
hendrik_altmann
H
Y
Guten Tag. TRACHEA Sekretproben Set - wo kann ich eine ausfürliche Beschreibung finden, wie richtig diese Massnahme durchgerfürt werden...
  • Erstellt von: yanl1959
0
Antworten
0
Aufrufe
239
Y
W
Hi, ich bitte um rat, bin gerade ein wenig verzweifelt. Ich hatte über das letzte Wochenende 4 Nachtdienst und kann seit dem nicht mehr...
  • Erstellt von: Wacken11
5
Antworten
5
Aufrufe
3K
P