Allgemein Abrechnung Freiberufliche auf IK-Nr. meines PD

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kassandra

kassandra

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Dank Lisy kann auch ich jetzt mitreden, -DAAAANKE Lisy-
Also, wer weiß was: Wir (2PDL-erinnen) sind eine GbR und haben in dieser einen zugelassenen PD mit SGB XI und V. 2.Standbein sind umfangreiche Kurstätigkeiten und 3.Standbein- in unserer Praxis arbeiten freiberufliche Therapeuten(Kunsttherapie, Gymnastik und anderes).Die arbeiten komplett eigenständig, obwohl wir gegenseitig natürlich profitieren, und zahlen Miete. Nun kommt eine freiberufliche Krankenschwester mit 2-3 eigenen Patienten und möchte gern über unsere IK-Nr.abrechnen oder auch stundenweise für uns Tour fahren auf Rechnung. Das zweite ist klar,kann sie.Aber wie ist das mit ihren Pat. und unserer IK-Nr. Wir würden das gern machen,weil es eine tüchtige Krankenschwester ist und ich Freiberuflichkeit in unserer Berufsgruppe unbedingt unterstützen will.
Wer weiß ob und wenn wie die rechtlichen und auch steuerlichen Bedingungen sind? Freu mich über auf regen Austausch hier, Kassandra
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
Fachgebiet
ambulant
Weiterbildungen
Expertin für anthroposophische Pflege (anerkannt nach den Kriterien des internationalen Forums für anthr.Pflege)
Fachwirtin für Org.u.Führung im Gesundheitswesen
PDL u. GF im eigenen PD
Öldispersionsbadtherapeutin
L

Lisy

Hallo kasandra,
mach mit der freiberuflichen Krankenschwester einen Kooperationsvertrag.
Dann kannst du die Leistungen für sie abrechnen. Alerdings hast du dann die fachliche Verantwortung für ihre Arbeit.
Nächstes Jahr, vermutlich im August, wenn das neue Gesetz SGB XI verabschiedet ist, kann sie dann eine eigene Kassenzulassung beantragen.
Gruß Lisy
Und nichts zu Danken (gefreut hab ich mich aber schon)
 
kassandra

kassandra

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Nun noch mal Danke an Dich Lisy, einfache und klare Antwort.
Hoffentlich kann ich auch mal antworten, bis bald
Kassandra
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
Fachgebiet
ambulant
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Griesuh

Griesuh

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Grundsätzlich stimme ich Lissy zu. Nur, wenn der PD über seine IK Nummer, mit der Kasse die Erbrachten Leistungen abrechnet, sind es rechtlich gesehen nicht mehr die Kunden der freiberuflichen Pflegekraft.
Diese müsste ihre erbrachte Leistungen dann dem Pflegedienst in Rechnung stellen, sei es auf Stunden oder pauschaler Basis.
Grüße Griesuh
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
kassandra

kassandra

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Hm, nun wirds doch etwas komplizierter.Also dann müssen wir diese Patienten übernehmen und dafür sorgen das diese Krankenschwester die Pat. so versorgen kann als wären es "Ihre" und dann stellt sie uns ne Rechnung? Eijeijei...hab ich das jetzt richtig verstanden? wäre ja gegen jeden gesunden Menschenverstand.
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
Fachgebiet
ambulant
Weiterbildungen
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Fachwirtin für Org.u.Führung im Gesundheitswesen
PDL u. GF im eigenen PD
Öldispersionsbadtherapeutin
M

meggy

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Hallo,
die rechtliche Situation ist in jedem Bundesland unterschiedlich, in manchen ist es neuerdings verboten mit Freiberuflern zusammen zu arbeiten (Da müsstet Ihr sie jedes Mal für einen Auftrag auf Minijobbasis anstellen), in anderen ist dies kein Problem (Da stellen Sie Euch die Stunden in Rechnung und Ihr rechnet mit den Krankenkassen ab).
In jedem Fall seid Ihr in der Mitverantwortung, wobei man jeder freiberuflichen Kraft eine eigene Freiberuflerhaftpflicht nur empfehlen kann.
Die Freiberuflerin meldet sich beim Finanzamt an und macht am Ende des Jahres eine Eiunnahme-Überschuss-Rechnung.
Bei regelmäßigen Einkünften über 350,-€ ist sie krankenversicherungspflichtig, sofern sie nicht noch eine andere krankenversicherungspflichtige Anstellung hat (Familienversicherung geht dann nicht mehr).
Bei Einkünften über 400,-€ wird sie rentenversicherungspflichtig und zwar unabhängig von anderen versicherungspflichtigen Jobs.
Wenn die Freiberuflerin nur bei Euch freiberuflich tätig ist, besteht der Verdacht der Scheinselbstständigkeit, da kann ggf. vom Sozialversicherungsträger Sozialversicherungsbeiträge von Seiten des Auftraggebers nachgefordert werden.

Liebe Grüße,
Meggy
 
Qualifikation
freiberufl. Kinderkrankenschwester, Familienberatung, freie Dozentin
Fachgebiet
Trier
Weiterbildungen
www.IG-kikra.de
Interessengemeinschaft freiberuflich und/oder präventiv tätiger Kinderkrankenschwes
kassandra

kassandra

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Hallo an Alle,
und ich find´s total nett wie engagiert ihr antwortet. Das mit der Scheinselbstständigkeit kannte ich. Die versicherungstechnische Seite ist mir auch klar, allerdings ja komplett die Sache der Freiberuflichen. Am wichtigsten ist mir wirklich die rechtliche Seite und die Abrechnungsmodalität.
Selbst in dem fetten Kompendium der Gesetze für Pflegeberufe (von Nomos,10.Auflage) wird da nichts konkret aufgeführt. Das heißt wohl wahrscheinlich das es diese Modelle noch nicht gibt.
Aber Meggy, weißt du genauer wie es sich mit den Krankenkassen bezüglich dieser Dinge in BW verhält?
Grüße und Dank an Alle
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
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PDL u. GF im eigenen PD
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L

Lisy

Hallo Kasandra,
Ich habe einen Looperationsvertrag mit der Lebenshilfe. Die rechnen über mich ab, mit ihren eigenen Formularen. Dafür bekomm ich ein Honorar. Ich muß halt sicherstelle, das die Pflegequalität stimmt. Und deren Kunden sind definitiv nicht meine Kunden.
Das Geld kommt von den Kassen auf mein Konto, ich ziehe mein Honorar ab und überweise den Rest an die Lebenshilfe.
Der Kooperationsvertrag muß der AOK vorgelegt werden, sie sagen dir dann schon, was erlaubt ist und was nicht.
Und wie gesagt, nächstes Jahr stehts im Gesetz, das auch Einzelpersonen eine Zulassung erhalten können.
Gruß Lisy
 
kassandra

kassandra

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Hallo Lisy,
das werd ich jetzt mal genau so versuchen. Die AOK hier ist echt kooperativ und da hoff ich mal auf Wohlwollen. Wir müssen halt schauen bei welchen Kassen die Pat. sind um die es dann geht.Werde dich auf dem Laufenden halten. Alles Gute Kassandra
 
Qualifikation
Krankenschwester (PDL)
Fachgebiet
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meggy

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Hallo an Alle,
Aber Meggy, weißt du genauer wie es sich mit den Krankenkassen bezüglich dieser Dinge in BW verhält?
Hallo Kassandra,

leider weiß ich die regionalen Regelungen nicht so genau, weil die sich auch ständig wechseln.

Ich kann mich erinnern, dass bei einem Existenzgründungsseminar der Interessengemeinschaft freiberuflich und/oder präventiv tätiger Kinderkrankenschwestern eine Kollegin aus BW war, die bisland eine solche Konstruktion über Honoraranstellung bei einem Pflegedienst hatte und meinte, dass dies in Zukunft nicht mehr gewünscht sei, woraufhin sie inzwischen einen eigenen Pflegedienst eröffnet hat.
(Ob das in BW grundsätzlich nicht mehr erlaubt ist, oder ob es nur an den jeweiligen Auftraggebern hing weiß ich leider nicht mehr).

Die rechtlichen Grundlagen bekommt man aber über den MDK oder die Krankenkassen, die Merkblätter haben über die aktuellen rechtlichen Bestimmungen in dem jeweiligen Bundesland.

Ich wünsche Euch viel Erfolg für Euer Unternehmen,
Meggy
 
Qualifikation
freiberufl. Kinderkrankenschwester, Familienberatung, freie Dozentin
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Interessengemeinschaft freiberuflich und/oder präventiv tätiger Kinderkrankenschwes
kassandra

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Danke für alle Antworten und auch die netten Wünsche.
Ich hatte heute in der Angelegenheit Kontakt mit unserer AOK die das jetzt klären will. Gebe Bescheid wenn ich mehr weiß.
Grüße von Kassandra
 
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S

SvenJ

Unterstützer/in
Basis-Konto
13.06.2007
Düsseldorf
Hallo zusammen. Schau doch mal in die Versorgungsverträge. Da steht in NRW, das der Einsatz sog. Freiberufler nicht zulässig ist. Ich habe mich jedoch in Einzelfällen davon befreien können, da ich mit den Diensten Stundenweise und nicht nach Tätigkeit abrechne. Die Abrechnung mit der Kasse müsste dann über die IK-nr. des Pflegedienstes laufen.
Gruß Sven
 
Qualifikation
Fachpfleger IMC und ausserklinische Beatmung
Fachgebiet
Heimbeatmung, IMC, Altenpflege bundesweit
Weiterbildungen
Verein zur Förderung der Beatmungspflege
kassandra

kassandra

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Danke Sven,
das Problrm ist ja: Wenn ich die Durchführungsverantwortung habe weil ich abrechne(egal ob ich damit jemand auszahle oder nicht) gehören ja die Pat. zu unserem Pflegedienst und die Freiberufliche nimmt dann von uns Aufträge an obwohl die Pat.sich eine Pflegekraft ausgesucht haben von genau der sie betreut werden wollen und zu der sie "gehören" wollen. Sonst hätten sie sich ja gleich unseren PD aussuchen können. Und die Freiberuflichen haben nun mal noch keine eigenen Zulassungen. Übrigens diese Unterschiedlichkeit in den einzelnen Ländern find ich ziemlich seltsam.
Na mal schaun wie es jetzt weitergeht, bin selbst total gespannt
Gruß Kassandra
 
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Lisy

Hallo Kasandra,
nein, du hast nicht die Durchführungsverantwortung. Du mußt nur sicherstellen, das die fachliche Qualifikation vorliegt, dein Kooperationspartner den § 80 erfüllt und das ihr euch regelmäßig trefft um eventuelle Probleme zu besprechen.
Bei den MDK Prüfungen, muß dein Koperationspartner auch alle Unterlagen da haben.
Gruß Lisy
Gruß Lisy
 
kassandra

kassandra

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Themenstarter/in
Hallo Lisy und alle Andern,
Habe verstanden, Du bist wunderbar konkret und dabei noch unkompliziert, Lisy.
Sowieso muß man Wege einfach auch gehen um zu erfahren welche Hindernisse überwindbar bzw. eben nicht überwindbar sind.
Schönen Abend Euch, ich schau später noch mal
Kassandra
 
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emmielie

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09.10.2004
50127
Hi,
ich meine, das Problem der freiberuflichen Tätigkeit liegt in der Haftung und in der Weisungsbefugnis. Der Freiberufler ist halt frei und nicht an die Weisungen des Abrechnenden gebunden. Des weiteren ist er für die Kostenträger nicht direkt vertraglich greifbar, das heisst, der Dumme oder Haftende wäre der Abrechner. Das funktioniert so nicht und ist deshalb mittlerweile (oder eher seit ca 10 Jahren) in NRW nicht zulässig, bei Versorgungsverträgen in SGB XI und V.
 
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ex.Krankenpfleger
Fachgebiet
amb.Pflegedienst
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meggy

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Hallo Emmielie,

na ja im Prinzip ist es schon so, dass ein Freiberufler frei ist, aber für jeden begrenzten Auftrag ist er seinem Auftraggeber schon weisungsgebunden.

Die Freiheit des Freiberufler besteht in der Wahl der Arbeitszeiten, der jederzeit neuen Verhandelbarkeit der Vergütung (zumindest in der Theorie), ja der Wahl des Auftraggebers selbst, d.h. dass man jederzeit für mehrere Auftraggeber arbeiten kann, bzw. muss (um der Scheinselbstständigkeit vorzubeugen). Man darf auch problemlos einen Auftrag ablehnen.

Für jeden angenommenen Auftrag ist man verpflichtet diesen nach gutem Wissen und Gewissen im Sinne des Auftraggebers auszuführen.

Das geht bei anderen freiberuflichen Geschichten auch so, wenn ich ein Buch oder eine Facharbeit schreibe und halte mich nicht an die Manuskriptvorgaben, bin ich ggf. den Auftrag los...

Nun, wie die einzelnen Bundesländer die Freiheit der Freiberufler im Sinne des SGB definieren ist sehr unterschiedlich.

LG,
Meggy
 
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emmielie

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09.10.2004
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@meggy
Alles richtig, aber Du bist halt kein direkter Vertragspartner der Kostenträger und damit für diese nicht greifbar. Hier geht es aber nur um Leistungen, die über SGB V und XI als Freiberufler bei einem Leistungserbringer erbracht werden.
 
Qualifikation
ex.Krankenpfleger
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amb.Pflegedienst
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SvenJ

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13.06.2007
Düsseldorf
Ganz genau so oder so ähnlich ist es. Es gibt aber wie gesagt die Möglichkeit das im Einzelfall mit der Krankenkasse zu lösen. Sinnvoll ist es immer wenn der Freiberufler stundenweise abrechnet. Die Weisungsbefugnis muss differenziert sein, denn sonst wäre es ja scheinselbstständig. Der Zusatz das die berufliche Garantenstellung davon nicht betroffen ist wirkt auch schon mal Wunder.
Die Haftung gem. § 80 SGB liegt trotzdem bei dem Pflegedienst, denn er ist ja der Leistungserbringer. Ob nun Angestellte oder Freiberufler beschäftigt sind spielt da erst mal keine Rolle.
Die Freiberuflerin sollte aber auf jeden Fall mehrere Aufttraggeber haben, sonst gibt`s Spass mit den Sozialkassen.
Sie kann aber auch ohne IK-Nummmer direkt über die Kassen abrechnen, bekommt dann nur nicht so viel. Beispiel: Ich bekam von einer Kasse für eine LG 1 4€. War ein Freundschaftsdienst, könnte aber für die Freiberuflerin evtl. trotzdem interessant sein, das es knapp unter der Hälfte des Satzes für Pflegedienste liegt.
Gruß Sven
 
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Heimbeatmung, IMC, Altenpflege bundesweit
Weiterbildungen
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kassandra

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Hallo und guten Abend an alle die dieses Thema interessiert,
habe ja versprochen euch auf dem Laufenden zu halten.
Also es ist so das laut Versorgungsvertrag in BW die Zusammenarbeit mit Freiberuflichen auf die Weise wie wir es wollten, noch nicht geht.Siehe auch Lisys Beitrag dazu. Weil es aber ab nächstem Jahr anders ist, werden wir jetzt bis dahin einen Geringfügigen-Arbeitsvertrag machen (gearbeitete Stunden werden bezahlt) und uns den Bedingungen anpassen die unser geliebtes Ländle nun mal hat.
Das schwierige an einem Kooperationsvertrag wäre, das es sich ja um keine Institution handelt die uns etwas abnehmen würde was wir selbst nicht bieten oder andersherum.
Nun sind wir aber dennoch ganz zufrieden mit der Lösung und freuen uns auf neue Regeln im nächsten Jahr unter dem Motto:
"Das einzig Bleibende ist der Wandel"

Laßt´s Euch gut gehen, Kassandra
 
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