20000 mehr Pflegekräfte = mehr Pflegequalität???

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Nephron

Na da hab ich ja was losgetreten...also antworte ich mal auf die diversen Beiträge:
1. Wenn ich hier im Forum wiederholt lese, dass kein Krankenhaus wirklich mit differenzierten Pflegeplanungen arbeitet, dann hat das sehr wohl mit schlechter Organisation der Pflege zu tun.
2. Ich habe nicht gesagt, dass sich nicht viele Pflegekräfte die Füße wundlaufen und rackern und alles geben im Dienst-aber es gibt m.E. mindestens genauso viele, die wirklich nur das notwendigste machen (und unter notwendig verstehen die dann in erster Linie medizinische Assistenzarbeiten wie Visite begleiten und Infusionen verabreichen) und den Rest (wie z.B. bei der Körperpflege behilflich sein, mobilisieren etc.) die Schüler machen lassen.
3. Ich bin Lehrer geworden und habe studiert, um weniger Stress zu haben - aber auch, um zur Professionalisierung der Pflege beizutragen und um zu Veränderungen beizutragen.
Und das Jammern der Schüler höre ich mir gerne an - die stehen nämlich auf Station so unter Druck, dass sie sich dort gar nicht trauen zu jammern. Wenn die nicht funktionieren und mind. 1 Examinierte kompensieren, kriegen die doch gleich schlechte Beurteilungen.
4. Und mal ne Runde ausruhen, jackdanielsx84x, kann man sich zu Hause. Wenn deine Kollege dies ständig machen kann und dann noch mehr verdient, warum wechselst du nicht zu ihm in die Firma?
5. Zurück nochmal zum ursprünglichen Thema: 20000 Pflegekräfte reichen in der Tat nicht aus, 70000 ist da schon ne bessere Zahl. Ich sitz ja nicht, nur weil ich in der Schule bin, im Elfenbeinturm und krieg nix von der Praxis mit, was da abgeht. Aber mit einer Erhöhung des Personals lindert man nur kurzfristig die Symptome des "Patienten Krankenhaus", aber um tatsächlich die Pflegequalität zu verbessern, braucht es wesentlich mehr Reformgeist!

Grüße, Nephron

P.S. ich bin mit Methode provokant, natürlich, UlrichFürst. Wahr nimmst aber scheinbar nur du das. Ich will ja Aufmerksamkeit...
 
anubis

anubis

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Hallo ,

Nun , wenn man Schüler keine Verantwortung gibt fangen sie auch an zu weinen und ich denke Verantwortung fängt bei der Pflege/Mobilisieren an.
Was sollen Schüler denn sonst machen ??? IM Injektionen ???
Infusionen legen ??? usw. Lernjahre sind halt nun mal keine Herrenjahre das haben wir alle durch machen müssen. Zur Professionalisierung in der Pflege
trägst Du mit solchen Beiträgen nichts dazu. Was soll den passieren ??? wer soll den das Bezahlen ??? Wenn Steuern erhoben werden sollen oder was auch immer fangen wir deutsche auch gleich an zu heulen , das wollen wir auch nicht oder ??? Aber Pflege auf den höchsten Stand das sollen wir realisieren. Es haben nun viele geschrieben und ich denke vor jeden Einzellnen sollte man den Hut ziehen und nicht mit solchen Komentaren die Arbeit abzuwehrten. Wenn die Schreibarbeit z.B. in jeden Dienst um die Hälfte reduziert werden könnte, denke ich wäre das auch ein Fortschritt jedoch wird dann wieder geschriehen das Informationen verloren gehen könnten also wird das nicht geschehen also was dann ??? Wenn z.B. 5 Pflegekräfte 2 Schüler , für ca. 30 Bewohner pro Schicht da wären , was denkst Du was dann im Tagesablauf geschehen würde ??? ( es wird mehr Arbeit liegen bleiben ) .Was ist heißt eigentlich Pflegequalität für Dich ???

Mfg
anubis
 
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Chef de Saucier

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Ich bin ... auch Lehrer geworden um zur Professionalisierung der Pflege und zu Veränderungen beizutragen. :applaus: :laughing: :applaus:
Nun, da hast Du Dir leider den falschen Beruf ausgesucht.

Was für eine Idee ! Einfach herrlich.
Gruß Zelig
 
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Nephron

Ich bin ... auch Lehrer geworden um zur Professionalisierung der Pflege und zu Veränderungen beizutragen. :applaus: :laughing: :applaus:
Nun, da hast Du Dir leider den falschen Beruf ausgesucht.

Was für eine Idee ! Einfach herrlich.
Gruß Zelig
Um dir mal etwas behilflich zu sein, Zelig:
Professionell Arbeitende haben im wesentlichen zwei Merkmale:
Sie beherrschen zum einen spezifische Fertigkeiten, zum anderen beruht ihre Arbeit auf wissenschaftlich fundiertem Grundlagenwissen, das sie sich selbst erarbeiteten.(vgl. Etzioni 1969 oder Zoege, 2004)
Pflegekräfte können demnach nur als Semi-Professionen bezeichnet werden, da das wissenschaftlich fundierte Grundlagenwissen wenig bis nicht vorhanden ist.
Durch ein Studium der Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft etc. können Pflegekräfte dazu beitragen, dieses Grundlagenwissen zu erweitern, denn Studium bedeutet auch Forschung.

Aber mit diesem Theoriegeschwafel langweile ich dich vermutlich...:heul::heul::heul:
 
anubis

anubis

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Hallo Nephron ,

Sei nicht böse aber verstehe ich das richtig ,denkst Du das Pflegefachkräfte dumm sind oder nur zu faul sind sich entsprechend weiter zu Bilden????
Wenn ich einen bösen Irrtum erlegen bin dann sorry !!!!!!!!!!!!!
 
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romana

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Hallo Nephron !

Entschuldige mal, aber ich verstehe mich nicht als Semi-Professionell !Ich habe nach wissenschaftlich fundierten Kenntnissen meine Ausbildung gemacht, da ich nicht davon ausgehe, dass Schimpansen den Lehrplan aufgestellt haben !Das meiste davon habe ich mir selbst erarbeitet, nämlich selbst gelernt und durch viele Fort- und auch Weiterbildung vertieft !
Nur weil es seit ein paar Jahren erst das Studienfach Pflege gibt, heißt das nicht, dass wir anderen zweitklassig sind !
Daran, dass wir Missstände erkennen und versuchen, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln etwas daran zu ändern ,zeigen wir uns sehr wohl professionell !
Auch Zehn studierte Pflegewissenschaftler können an der Tatsache nichts ändern, dass der AG bei der Personalbesetzung 30 pflegebedürftige Menschen mit einem Examinierten und drei Pflegehelfern versorgen lässt !Was macht dann der Studierte als Examinierten ? Die anderen arbeiten und er schreibt Überlastungsanzeigen, erstellt Tagesstrukturen, führt Gespräche mit Ärzten .....?????

Romana
 
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Bin Praxisanleiterin und MAV
Weiterbildung Stationsleitung mit Zusatzqualif. QMB
N

Nephron

Hallo Anubis, wie kommst du darauf? ich hab nur versucht, Zelig den Zusammenhang zwischen Akademisierung und Professionalisierung zu erklären.
Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass sich weitaus mehr Pflegekräfte für ein Studium entscheiden sollten. Besser noch wäre ein grundständiges Pflegestudium an einer Hochschule statt (oder meinetwegen zusätzlich zu) der dreijährigen Ausbildung, wie es in allen europäischen Ländern üblich ist!
 
N

Nephron

Hallo Romana,

wissenschaftlich fundiert in deiner Ausbildung waren doch (mit Ausnahmen) die medizinischen Anteile! Oder bist du der Meinung, dass alles, was z.B. in Pflege heute an Pflegeinterventionen aufgeführt ist, ist wissenschaftlich auf Indikation, Effektivität etc. geprüft? Das meiste basiert doch immer noch auf Erfahrungswissen! Oder kennst du z.B. evidenzbasierte Maßnahmen zur Mundpflege?
 
C

Chef de Saucier

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Hallo Nephron,

zunächst vielen Dank fuer Deine schnelle Antwort. Wenn Pflegekräfte tatsächlich - wie in anderen Ländern - ein Studium absolvieren würden anstelle oder zusätzlich zu einer Ausbildung, dann müsste das Gehalt angepasst werden. Wie soll das finanziert werden ?

Würden wir uns nicht alle Wünschen das es mehr evidenzbasierte Grundlagen gibt ? Warum wird dann die Pflege geknechtet aufgrund von Empirie und / oder logischen Rückschlüssen ? Die großen Pflegetheorien, Expertenstandards, Hygiene ... Viele viele viele Empfehlungen, die von externen Institutionen im Rahmen einer Begehung kontrolliert werden, basieren nicht auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. Müssen dennoch erbracht werden infolge des Erwartungshorizontes der jeweiligen Institution, welche Gesetze und Verordnungen im Rücken haben.

Nun zurück zum Thema: Häufig werden natürlich neue Erkenntnisse von oben nach unten durchgereicht, teilweise unabhängig von der Praxistauglichkeit. Aber das ist ja auch das angenehme an der Theorie, dass ich mich um die Umsetzbarkeit nicht zu kümmern brauche.

Meine Meinung. Da könnte Nephron einem Schüler tausendmal eine Grundpflege ( z.b. Ganzkörperwaschung ) im Detail erklären. Der Schüler hat hinterher das Wissen, jedoch nicht die Zeit. Der Erfolg der theoretischen Ausbildung lautet demnach: der Schüler verfügt über nicht umsetzbares Wissen :cry: . Natürlich kann man an der Organisation etwas verbessern, aber der Rahmen insgesamt bzw. die Ressourcen werden von anderen festgelegt.



Frage: Habe ich etwas verbessert indem ich ein Wissen vermittle das nicht praxistauglich ist ( wofür der Lehrer, der Schüler sowie ZELIG nichts können ) ?

Gruß Zelig
 
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jackdanielsx84x

jackdanielsx84x

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Nun, Nephron...darauf gibt es ne ganz einfache Antwort:

Damals das falsche gelernt und jetzt zu spät. :laughing:

Gruß
Dennis
 
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GuK, Rettungssanitäter
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chrodechilde

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Ich muss mal einen ganz neuen Blickwinkel in die Diskussion werfen. Bin gespannt auf eurer Reaktionen.

Ich behaupte Pflege ist weniger eine Wissenschaft als ein Handwerk.

In einem Handwerk aber ist Erfahrung wichtiger als elaborierte Theorien.
 
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N

Nephron

Chrodechilde, der Mensch ist leider zu komplex und unterschiedlich, als dass ein Handwerker an ihm arbeiten könnte-Fliesen bleiben Fliesen und verhalten sich immer gleich. Ich denke auch nicht, dass es notwendig ist, dass der Handwerker eine Beziehung zu seinem Baustoff eingeht- in der Pflege ist der Beziehungsprozess (oder das Patientenbündnis) ganz entscheidend.
Erfahrung ist auch in der Pflege ganz wichtig, noch wichtiger ist empirisch abgesichertes Wissen.
Weiter muss ich das glaub ich nicht ausführen.
 
M

Marion FKS

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Hallo Alle,

darf man eigentlich einen Kaffee trinken, während man sich die wissenschaftlichen Grundlagen aneignet, die uns damals nicht vermittelt wurden?
Und die Schüler waschen schicken?
Und könntest Du, Nephron, uns mal die Krankenhäuser nennen, wo man den ganzen Tag Kaffe trinken kann? Gibts da noch freie Stellen?

Liebe Grüsse Marion (die heute abend keine Lust mehr auf sinnvolle Diskussionsbeiträge hat)

- und wieso geht das mit den smileys nicht?
 
Qualifikation
FKS Psych., Studentin Pflege- u. Gesundheitswissenschaften, Dozentin KPS
Fachgebiet
Psychiatrie/Krisenintervention
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samoth

Nur als Anmerkung: Der Friseurberuf gilt meines Wissens durchaus als Handwerk und doch trifft auf ihn wohl auch zu, dass hier mit Menschen umgegangen wird und eine Beziehung zum behandelten Subjekt (Kunde = Patient!?) aufgebaut wird (zumindest wird mir das von den weiblichen Mitgliedern meines Haushalts glaubwürdig versichert). Ich würde daher die Betrachtung Pflege = Handwerk nicht völlig ausschließen.
Gruß
Thomas
 
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Kalimera

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Kann diese Diskussion nicht mal etwas sachlicher geführt werden?
Nur weil Nephron als Lehrer arbeitet muss er ja nicht per se schon als unqualifiziert gelten nur weil er nicht mehr an der Basis arbeitet.

Zur Ausgangsfrage: Quantität hat Qualität noch nie ersetzen können und jacks Einwurf, dass er bei mehr Personal sich auch mal ausruhen würde ist m.E. nicht ungewöhnlich. Ich bin mir sicher, wenn jetzt plötzlich eine "Pflegekraftschwemme" käme, würden viele derer, die diese chron. Minderbesetzungen seit Jahren mittragen erst mal daran denken, dass sie ihre Arbeit ruhiger angehen lassen könnten. Und das könnte ich gut nachvollziehen und würde es nicht gleich komplett verurteilen.
Und sind wir doch mal ehrlich, viele Kollegen nehmen sich ihre Auszeit auch heute schon aus diversen Gründen. Sei es einfach fertig zu sein, sei es weil sie denken sie haben es verdient, sei es weil sie keine Lust haben. Und nun steinigt mich, ich bin überzeugt, dass jeder mindesten einen dieser Kollegen kennt.

Insofern sehe ich gerade für die Pflegelehrer auch eine Aufgabe darin, die Auszubildenden auf das Leben NACH dem Examen vorzubereiten in der Form, dass sie wissen wie sie organisieren können. Ich habe bis heute keine Prüfung unter realen Bedingungen erlebt. Ich erwarte nicht, dass Zeitdruck entsteht, aber ein wenig Anpassung an die Realität schafft noch lange keinen Zeitdruck.
Realistisch ist m.M. nach, dass in der Ausbildung 100% Qualität gelehrt wird, damit nach dem Examen selbstbewusst entschieden werden kann wo Abstriche gemacht werden können, denn Abstriche sind z.Z. notwendig.
Selbst das Gesetz verlangt nur "ausreichende" Pflege, aber wie will ich wissen was ausreichend ist, wenn ich nicht weiß, was 100% sind?
Würde ich einem Auszubildenden nur 80 % vermitteln würden bei "ausreichend" noch weniger herauskommen.
Und was schafft mehr Argumentationshilfe als 100% Wissen, was ich gegenüber allen Berufsgruppen vertreten und diskutieren kann?

Das schreibt zwar jemand, die auch studiert hat, aber auch an der Basis arbeitet. (Bevor ich auch noch gesteinigt werde.:eek:riginal:)
 
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Nephron

Danke Sigrid, es klingelt in meinen Ohren.
Natürlich verteidigen sich die Leute von der Basis, ist ja auch gut so. Mir war auch bewusst, dass ich hier als Lehrer verschrien werde bei derartigen Provokationen und Frechheiten, die ich mir da erlaubt habe.
Aber das hat meine Klischees auch mal wieder bestätigt: das Geschrei an der Basis wird größer und größer und Forderungen nach mehr Personal werden von 20000 auf 70000 erhöht; aber keiner sieht die Notwendigkeit, dass auch eine Veränderung von unten entstehen muss; Reformgeist an der Basis ist gefragt, Abläufe müssen optimiert werden, die Effektivität muss gesteigert werden und Rituale überdacht werden, dann wird auch die Qualität erhalten!!! Aber ich galube, ich wiederhole mich da...
 
U

UlrichFürst

Allerdings kann man das so, wie es Sigjun formuliert besser annehmen. Dass Du Nephron nur Geschrei erntest und Du damit keine sinnvolle und sachliche Diskussion anregst hätte Dir auch vorher klar sein können/müssen. Provokation ist ja o.k., aber man kann auch übers Ziel hinausschießen.

Davon abgesehen ist man in der Pflege nie alleine (zumindest nicht im stationären Bereich). Deshalb entscheidet auch immer ein Stück weit das gesamte Team, und nicht nur die Einzelperson, was ausreichend ist.

Ulrich Fürst
 
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Nephron

Ah der Herr Fürst - wie gut, dass es Sie gibt. Aber außer Kritik an mir haben Sie ja mal bisher sehr wenig sachliches zum Thema beigetragen!!!

By the way, wer verteilt eigentlich die 20000 neuen pflegekräfte und wo kommen die her? Vom Arbeitsamt?
 
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Rayman

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Moin Gemeinde,

zuvor stellt sich noch die Frage: Welches Haus kann sich die 'zusätzlichen' Kräfte leisten, sie werden ja nur zu einem (noch nicht festgesetzten) Prozentsatz von Mutti Schmidt finanziert und viele KHS sind finanziell arg gebeutelt.

Ansonsten bin ich schon der Meinung: Mehr Personal in der Schicht erhöht auch die Qualität. Jedenfalls bei uns hat sich an den 'alten' Strukturen viel geändert. Nur leider sind die Ressourcen um den 'neuen' Anforderungen gerecht zu werden extremst knapp.

Gruß
Rayman
 
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UlrichFürst

Aber außer Kritik an mir haben Sie ja mal bisher sehr wenig sachliches zum Thema beigetragen!!!
Im Gegentum: ich bin in meinem ersten Beitrag auf Ihren Beitrag, soweit es mir möglich ist, eingegangen. Sollte ich eine Frage in meiner Antwort übersehen haben, war sie für mich wohl zu versteckt.

Ulrich Fürst
 
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