Arbeitsrecht 19 Tage am Stueck Arbeiten?

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Fragmentis

Fragmentis

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Hallo Anitram, hallo alle,

Zitat: Und hätte ich eine dritte würde auch mir die runter fallen.

Ich weiß gar nicht, warum Ihr Euch so aufregt ?
Ich habe doch gesagt: In einer Notfallsituation !
Und klar bekommt ein Kollege seine Stunden zurück...

Ich finde es aber nur gerecht, wenn die Kollegen, die immer einspringen dann auch mal eine Woche am Stück frei bekommen zwischendurch...und eine gute Leitung hat flexible Kollegen auch im Auge.

Das sowas wie 12 bis 15 Schichten oder mehr kein Standard sein darf, ist doch klar und da sind wir uns alle einig. Und geplant darf sowas auch nicht sein. Aber wer kann Krankheiten schon planen ? Und was wollt Ihr machen, wenn eine Station durch Darmkrankheit auf 20% des Teams reduziert wird ?
Wer soll denn dann den Laden am Laufen halten ? Können doch nur dann die Kollegen, die sich regelmäßig die Hände desinfizieren... ;-)
.
Mein Artikel hatte, wie jedem offensichtlich sein dürfte, ganz gewiß die Abstrafaktion von einem Kranken nicht gut geheißen.

Zitat: Und jetzt muß ich zu meiner Schande mal anfragen- Ist man in der Phsychatrie so wenig körperlich gefordert,das man so lange am Stück arbeiten kann????

Da frag mal bitte alle psychiatrisch Arbeitenden Kollegen. Das ist ein Vorurteil der Somatiker bezüglich Psychiatrie. Aber ok.

Wie gesagt, ich habe 19 Dienste noch nicht erlebt und auch ich hoffe, daß ein solcher Kelch an mir und jedem anderen Kollegen vorbeigeht. Aber wenn es sein muß, dann muß man das halt durchziehen. Und glaube mir, auch in der Psychiatrie schlauchen Dienste, wenn auch vielleicht etwas anders als bei Somatikern.

Gruß,
Fragmentis

P.S.: Danke Jupp...das kenne ich auch...
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
L

lounge

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14.05.2005
02789
www.myspace.com
...
Was mich als Dienstplangestalter dabei allerdings immer mal wieder wundert, ist, daß wenn ich mal 10 oder 12 Tage am Stück jemanden einplane (z.B. Urlaubszeit, MA krank, ...), dann ist das Geschrei groß. Wenn man aber irgendwie tauscht, um vielleicht vor dem Urlaub noch ein freies WE zu haben o.ä. (bei uns wird ziemlich oft getauscht und ist auch meistens kein Problem), dann "tauscht" man sich auch schon mal 15 oder mehr Tage am Stück hin. ...
:grin: hehe, das habe ich auch schon erlebt. Würde ich mir persönlich allerdings nie antun. Und was ist bei 10-12 Tagen am Stück denn so schlimm? Das ist bei uns Standard. 11 Tage arbeiten, 3 Tage frei. Die erste Woche davon Spät, WE nach Einigung und 2. Woche Früh. Immer im Kreis. Sooooo langweilig. Naja, aber mit meiner Halbtagsstelle hat das ja alles ein Ende. Hehe!!! :grin: Geht IHR man malochen... :tongue:
 
Qualifikation
Pflege, B.A.
Fachgebiet
Intensiv
U

UlrichFürst

Als Pflegender muß man sich halt mit sowas in Sondersituationen arrangieren, wenn es nicht ständig ist.
Die Arbeitszeitgesetze gelten für alle Arbeitnehmer in Deutschland, also auch für Pflegende!

Aber so ist das halt in Notfallsituationen...
Welcher Notfall?

Na und ? Wenn da mal ein Krankenschein kommt in der Urlaubszeit, dann muß der Laden trotzdem laufen...
Dafür ist der AG zuständig nicht der AN!

Nicht falsch verstehen: Ich habe selber mal Dienstpläne geschrieben und ich schaffte es sogar trotz eines einigermaßen vorhandenen Rhythmus 95% der Wünsche der Kollegen zu gewährleisten. Und da bilde ich mir was drauf ein...Und trotzdem mußten die Kollegen manchmal wegen Langzeitkranken manche Kröte schlucken und tollerweise haben sie sich von selber angeboten, um alle gerecht schonen zu können. Dafür bin ich ihnen heute noch dankbar, denn von diesen Flexiblen lebt ein Team im Notfall.
Ja, genau. Wenn mir mein AG entgegen kommt, dann komme ich auch jederzeit gerne entgegen. Wenn ich aber nur Pflichten habe und meine Rechte ignoriert werden, ist das nicht mehr in Ordnung.

Verweigerer machen die ohnehin dann gestresste Stimmung in solchen Notfällen nur noch schwieriger für alle...
Davon war hier nie die Rede!

Wenn aber der Wunsch zur Forderung oder Selbstverständlichkeit wird...grmpf...
Hast Du eigentlich den OP gelesen?

Klar muß jemand, der krank ist, deswegen kein schlechtes Gewissen haben, denn er ist ja krank und soll ja auch schnell wieder fit werden. Und zwar dauerhaft. Und klarerweise darf er nicht dafür abgestraft werden. Wer den Dienstplan für Rachefeldzüge nutzt, ist falsch an seinem Platz, finde ich.
Ach plötzlich?!?

Geschickt ist Dein AG aber trotzdem, Nata. Denn bei einem Wiederaufkommen Deiner Krankheit wäre er für die Urlaubszeit zumindest auf der sicheren Seite gewesen, denn Du warst ja nicht eingeplant.
Hä, aber die Urlaubstage bekommt sie dann trotzdem später!? Wo ist da der Spareffekt?

kopfschüttelnd
Ulrich
 
B

barney

Neues Mitglied
Basis-Konto
11.02.2006
12161
@ Fragmentis: mit DER Einstellung MUSS Dich Dein Arbeitgeber lieben!
Ansonsten kann ich nur sagen: Arme Bewohner, die von jemanden gepflegt werden sollen, der mehr als 10 Tage hintereinander arbeitet. Man ist dann weder Kräfte- noch Konzentrationsmässig in der Lage vernünftig und gut zu pflegen. Und- das Arbeitsschutzgesetz gilt auch für die Pflege, daran kommt kein Arbeitgeber vorbei!
LG
barney
 
Qualifikation
exam.Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenpflegeheim,Fachschwester
C

chriziko

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16.01.2001
München
erlaubt sind im höchsten ausnahmefall 60 stunden, dann muss ein tag frei sein. ich kann nur jetzt leider nicht nachschauen, wo das steht, da ich meine unterlagen in der arbeit habe.
eine pdl oder sl, die ihre leute länger arbeiten lässt, begibt sich auch selbst auf gefährliches terrain: wenn irgendetwas aufgrund von überarbeitung des mitarbeiters schief geht, wird ihr ein organisationsverschulden angelastet und sie hängt mit drin.
wenn du dir das nicht gefallen lassen willst, gibt dem gewerbeaufsichtsamt mal einen tipp. die sind dafür zuständig die einhaltung des arbeitszeitgesetzes zu kontrollieren.
 
Qualifikation
altenpfleger / neuerdings PDL
Fachgebiet
wohnungslosenhilfe
Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
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Hallo Chriziko,

wenn ich mich nicht irre, hast Du sogar recht mit den 60 Stunden...

Das gilt allerdings für die Wochenarbeitszeit !

Bei einem Tag mit 8 Stunden und einer Woche von 7 Tagen kommst Du auf ca. 56 Stunden...
Also fängst Du in der nächsten Woche mit 0 wieder an, denn Du kommst nicht auf die Wochenarbeitszeit von 60 Stunden.

Und damit gilt die Regelung: Jeder 4 Sonntag soll frei sein. Und diese Regel ist - glaube ich - eine Ableitung der Regel: 15 Sonntage im Jahr überhaupt sollen frei sein. Oder war es umgekehrt ?

Alles andere an zusätzlicher Arbeit gibt das Arbeitszeitgesetz doch meines Wissens auch noch her, solange die anfallenden Überstunden in einem "vertretbaren" Zeitraum zur Erholung wieder erstattet werden können. Was immer auch vertretbar ist...

Zu meiner Schande weiß ich die genauen Stellen auch nicht, Chrisziko, so, wie Du. Habe es von Kollegen mündlich erfragt. Vielleicht findest Du die Stellen ja...lasse mich gerne widerlegen...

Wie gesagt und ich wiederhole es gerne nochmals:
ich bin kein Verfechter der 19 Schichten hintereinander...und ja:
auch in der Psychiatrie geht das an die Substanz...
und beides sollte inzwischen jedem deutlich geworden sein !!!


Und was da mit Nata01 gemacht wird, ist nicht ok !!!
...ich hoffe, Du hast inzwischen Unterstützung gefunden und weißt, was Du zu tun hast !

Dieser spezielle und schlimme Fall hat aber nichts mit dem zu tun, worüber wir inzwischen diskutieren...nämlich, ob man mal im Notfall 19 Schichten hintereinander arbeiten kann...

Wenn die Hütte mal ausnahmsweise brennt, dann lösche ich mit, wenn ich kann...und springe auch mal ins Feuer...und da das viele Kollegen wahrscheinlich machen würden, bin ich deswegen bestimmt auch kein "Held der Arbeit", sondern ein ganz normaler Mitarbeiter...

Und "Ja", ich hoffe, daß mein Arbeitgeber mich liebt...
:devil:

Im Fege...ähm....Pflegefeuer auf das weitere Ans-Kreuz-Schlagen wartend,
Euer
Fragmentis
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
H

hedefrau

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08.08.2006
49661
Es stellt sich die Frage, nach welchem System ihr arbeit, Tarif oder AVR. Ich kenne die AVR ein bischen, und weiß, das Überstunden angeordnet sein müssen und begründet. Das du überstunden machst, ist ja offensichtlich. Außerdem muß dann in einem gewissen Zeitraum ein Ausgleich geschaffen werde. Die Worte deines Vorgesetzten sind absolut unprofessionell. Sicherlich kann er von dir einen gewissen flexibilität erwarten, aber doch nicht so. Und wie schon gesagt, muß es die Ausnahme sein und begründet. Weiß die PDL davon? und sind alle anderen Ressourcen ausgeschöpft?
Gruß
 
Qualifikation
Krankenschwester, in Ausbildung A&I
Fachgebiet
Intensiv
S

Simba

Mitglied
Basis-Konto
18.09.2006
35576
Mannomann, das ist ja hier wie vor Gericht!!!
Aber da sieht man mal wieder : Die Ärzte gehen gegen ihre schlechten eingefahrenen Arbeitsbedingungen abwechselnd wochenlang streiken!
Und wir ? Warum geht das bei uns - wenn überhaupt - so selten.... oder so, dass es kaum irgendein Mensch mitbekommt? Könnte das vielleicht auch mit daran liegen, dass wir uns endlich mehr organisieren sollten -----:whistling fragt mfg Atta.
 
Qualifikation
Krankenschwester / PDL
Fachgebiet
Gießen
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Weiß die PDL davon? und sind alle anderen Ressourcen ausgeschöpft?
Gruß
:mad_2: Die PDL muss ja schliesslich den Dienstplan absegnen.
Und Ressourcen? Sieh mal im ersten Beitrag, das ist Absicht und wurde auch "begründet".

:sad: Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
G

gladius

Es kommt ausschließlich auf den Tarifvertrag an.
Wenn kein branchenüblicher Tarifvertrag abgeschlossen wurde, gilt BGB und das Arbeitszeitgesetz.
Und nach diesem ist es (nicht) erlaubt, 19 Tage am Stück zu arbeiten.
Es kommt auf die genaue Dienstplangestaltung an. Da gibt es schlupflöcher.

Arbeitszeitgesetz: ArbZG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

dort im § 7
(8) Werden Regelungen nach Absatz 1 Nr. 1 und 4, Absatz 2 Nr. 2 bis 4 oder solche Regelungen auf Grund der Absätze 3 und 4 zugelassen, darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich im Durchschnitt von zwölf Kalendermonaten nicht überschreiten. Erfolgt die Zulassung auf Grund des Absatzes 5, darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich im Durchschnitt von sechs Kalendermonaten oder 24 Wochen nicht überschreiten.

weiter im § 10:
Sonn- und Feiertagsbeschäftigung
(1) Sofern die Arbeiten nicht an Werktagen vorgenommen werden können, dürfen Arbeitnehmer an Sonn- und Feiertagen abweichend von § 9 beschäftigt werden

3.
in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zur Behandlung, Pflege und Betreuung von Personen,

Jetzt kommt es aber, im § 11
(3) Werden Arbeitnehmer an einem Sonntag beschäftigt, müssen sie einen Ersatzruhetag haben, der innerhalb eines den Beschäftigungstag einschließenden Zeitraums von zwei Wochen zu gewähren ist. Werden Arbeitnehmer an einem auf einen Werktag fallenden Feiertag beschäftigt, müssen sie einen Ersatzruhetag haben, der innerhalb eines den Beschäftigungstag einschließenden Zeitraums von acht Wochen zu gewähren ist.


Und der § 11 ist recht neu und nicht allen PD`s so bekannt.
Einfach einmal darauf aufmerksam machen.

Wenn man:
MDMDFSSMDMDFSSMDMDF
sind es 19 Tage und rechtskonform.

schönen Gruss und durchhalten
Thomas

der früher auf Station auch schon 14 Nächte a`10 Std. am Stück gemacht hat und in der Anästhesie auf eine wöchentliche Arbeitszeit (in der BD Stufe 4) von 92,5 Std. gekommen ist
 
Sonnensturm

Sonnensturm

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05.01.2006
63110
:devil: Also bei allem Verständnis, der § 11 ist keineswegs neu.
Ich habe eine Ausgabe aus dem vorigen Jahrhundert (1999) und da steht er drin.
:angry: Also müssen es alle PDL's wissen. Auch wenn die Ausbildung schon weiter zurückliegt, PDL's haben wohl auch die Pflicht zur Weiterbildung.

Das haben wir schon immer so gemacht, früher war es auch ja auch so, Lehrjahre sind keine Herrenjahre...

Manno, ich kann's nicht hören.

:mad_2:Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
G

gladius

:devil: Also bei allem Verständnis, der § 11 ist keineswegs neu.
Ich habe eine Ausgabe aus dem vorigen Jahrhundert (1999) und da steht er drin.
:angry: Also müssen es alle PDL's wissen.
...

Manno, ich kann's nicht hören.

:mad_2:Wassermann
Nein, der 11 nicht. Aber das ganze Gesetz in dieser Form 12/2005.

Und es spielt keine Rolle ob Du es hören kannst.
Hier im Thread war die Frage: Ist dies rechtens?

Und wenn der Dienstplan "richtig" geschrieben wird, ist es das.
Das so zu arbeiten nicht wirklich die Motivation der MA erhöht, dürfte jedem klar sein. Nur ändern daran kann dies nur die Gesetzgebung.
Also nicht: Manno ich kanns....., sondern
jawohl ich mache etwas dagegen. Und gehe ich die Sprechstunde meines Bundestagsabgeordneten!
 
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Hallo Gladius, Du hattest geschrieben, dass der §11 relativ neu sei, aber das ist er nicht.
In der 99-er Ausgabe steht er wortwörtlich, wie in Deinem Link drin. Da ist nichts mit " wissen es nicht".

Dass es Schlupflöcher gibt, keine Frage.
Diese 19 Tage Dienst wurden Nata 01 ja nicht mit Gesetzen und ihren Schlupflöchern begründet, sondern mit ihrer Krankheit und ihrem Urlaub.

:devil: Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fragmentis

Fragmentis

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Hallo Nata,

wie ist die Sache eigentlich bisher bei Dir weitergegangen ?

Interessehalber fragend,
Fragmentis
 
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